Auslagengestaltung Wiener Straße & Schifferl setzen online


Das Mariazeller Heimathaus konnte durch eine Kooperation mit den Firmen Giwe-design, Wolfgang Höhn und Firma Landegger die leerstehende Auslage im Wohnhaus Wiener Straße 24 adaptieren. So werden in der Adventzeit die beiden Mariazeller Museen – Montanmuseum Gußwerk und Mariazeller Heimathaus präsentiert. Weiters wird die Entwicklung der Firma Werner Girrer und die Dirndln des Mariazeller Landes (Alltagstracht, Sonntagstracht und Festtagstracht) – welche von der Schneiderin Angi Doberer gefertigt wurden – gezeigt.
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Kräutersegnung zu Maria Himmelfahrt (15. August)


Kräuterbüscherl binden und Segnung zu Maria Himmelfahrt (15. August)

Samstag, 14. August 2021, 14.00 Uhr
Binden der „Kräuterbüscherl“ mit Johanna Erber

Die Kräutersegnung zu Mariä Himmelfahrt geht auf ein Brauchtum zurück, das auch bereits lange vor dem Christentum von den Kelten und Germanen gepflegt wurde.

Treffpunkt: Gasthof Franzbauer, Salzatal 15, 8632 Mariazell
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Mariazeller Heimathaus hat wieder geöffnet

Das Mariazeller Heimathaus hat seine Türe für die Museumsbesucher wieder geöffnet.

Bis 30. September 2020 werden folgende Besichtigungsmöglichkeiten angeboten.

Führung durch das Heimathaus, Mittwoch um 14.00 Uhr, Freitag um 10.00 Uhr.
Rundgang durch das Naturmuseum, Donnerstag und Samstag, jeweils 17.00 bis 19.00 Uhr.
Stadtspaziergang am Mittwoch und Samstag, jeweils um 10.00 Uhr.

Das Heimathaus-Team freut sich auf Ihren Besuch.
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Heimatmuseum Mariazell – Restauration der Schutzheiligen in den Eingangsnischen

Geschichte Heimat geben – Tradition und Kulturgut in Mariazell erhalten

Wer kennt sie nicht, die beiden Nischen mit den Schutzheiligen links und rechts des Einganges von unserem Heimatmuseum in der Wiener Straße.

Die barocken Holzfiguren wurden nachweislich 1750 gefertigt und müssen nun restauriert werden, denn sie gelten als erhaltenswertes Kulturgut.
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Hinweis: Die ersten Fotos vom „Geldloch“ im Bahnhof Mariazell

Die ersten Kunstlichtbilder aus dem „Geldloch“ (Ötscher Höhle) von Marianne Strobl aus dem Jahre 1901.

Manfred Feischl vom Heimathaus Mariazell hat im Warteraum des Bahnhofs Mariazell zwei Vitrinen mit Infos zur Ötscherhöhle sowie den ersten Fotos von 1901 des Geldlochs gestaltet.
Alle Interessierten können die Reproduktionen der Fotografien von Marianne Strobl jederzeit im Warteraum des Bahnhofs ansehen.
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Serie: Menschen aus dem Mariazellerland – Andreas Schweighofer

Andreas-Schweighofer_0809

Menschen die im Mariazellerland leben und ihm ein „Gesicht“ geben.


Jeden Samstag wird im Mariazellerland Blog ein „Gesicht“ aus dem Mariazellerland mit immer den selben Fragen veröffentlicht.
Heute im Fokus – Andreas Schweighofer, Gestalter der hochinteressanten Ranti Putanti Fotobildband-Trilogie über die Geschichte Mariazells ab 1864 sowie emsiger Obmann des Mariazeller Heimatmuseumsvereins der mit seinem fleißigen Team das Heimathaus und das Jagdmuseum zu einem Schmuckstück hat werden lassen, auf das ein jeder Mariazellerland Bewohner bzw. Bewohnerin stolz sein kann. >> Museumsverein
Kommenden Samstag, 17. Mai 2014 folgt der/die nächste Mariazellerland Bewohner(in).
Alle veröffentlichten MariazellerlandlerInnen kann man in Zukunft dann gesammelt im Archiv unter der Kategorie MariazellerlandlerInnen finden oder man klickt unter dem Artikel auf „Abgelegt unter MariazellerlandlerInnen„.

Name: Andreas Schweighofer
Beruf: Gemeindevertragsbediensteter
Lebenstraum: Mein Lebenstraum ist eine Reise nach Mexico aus geschichtlich historischen Gründen auf den Spuren der Mayas und Inkas.
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Ranti Putanti Bitter Präsentation im Heimathaus Mariazell

Nach der Ranti Putanti Buchtrilogie über die Geschichte Mariazells, gibt es nun einen eigens kreierten Ranti Putanti Bitter.

Andreas Schweighofer und das Mariazeller Heimathaus gehören zusammen wie Mariazell und die Basilika. Als Obmann des Museumsvereins hat Andreas Schweighofer und sein Team die Geschichte Mariazells ab 1864 in drei wunderbaren Bildbänden aufbereitet.
Der Titel dieser schönen Bücher ist „Ranti Putanti,´s Leben is hanti“.

Das Heimatmuseum in Mariazell gehört sicher zu einem der schönsten Heimathäuser. Es wird stetig erweitert und mit viel Einsatz gepflegt und in Schuss gehalten. Die Geldmittel sind knapp und so bedarf es ungewöhnlicher Ideen um den einen oder anderen Euro zu lukrieren. Eine dieser Ideen wurde nun im Heimathaus präsentiert.

Die Fam. Prentner von der Mariazeller Apotheke hat einen speziellen Ranti Putanti Bitter hergestellt. Ein gehaltvoller Kräuterbitter pur getrunken oder auf einem Stück Zucker mit Sekt aufgegossen, verfehlte seine wunderbare Wirkung nicht. Die Gäste genossen beide Arten den Ranti Putani Bitter zu trinken. Der Ranti Putanti Bitter hat einen sehr hohen Kräuteranteil und einen relativ geringen Alkoholanteil. Im ersten Moment auf der Zunge füllt er sich süßlich an, um im weiteren Geschmacksverlauf seinem Namen Ranti Putanti Bitter gerecht zu werden.

Als Baustein für das Heimathaus wurde von der Fam. Prentner dem Heimathaus ein großes Kontingent für den Verkauf gratis zur Verfügung gestellt und auch in Zukunft wird der klar größere Anteil des Verkaufserlöses der im Heimatmuseum verkauften Flaschen beim Heimatmuseum verbleiben. Der Ranti Putanti Bitter ist ausschließlich im Heimatmuseum Mariazell und in der Apotheke Mariazell käuflich zu erwerben.

Hier finden Sie eine gemeinsame Webseite der Ranti Putanti Bücher und des Ranti Putanti Bitters. Weiterführende Informationen finden Sie auch auf Heimathaus Mariazell und Apotheke Mariazell.

Mariazeller Heimathaus