Eigeninitiative der Mariazeller Betriebe setzt starke Impulse

„Fahr nicht fort, kauf im Ort“

Ostern steht vor der Tür, doch die Suche nach Geschenken ist durch die derzeitigen Ausgangsbeschränkungen und Betriebssperren erschwert. Hier setzt eine Initiative der Mariazeller Betriebe an: mit dem Ziel, der regionalen Wirtschaft durch die herausfordernde Zeit zu helfen und Arbeitsplätze zu sichern, wurde vom Hotelier und Gastwirt Peter Kroneis und seiner Frau Katharina gemeinsam mit Werner Girrer von der Internetplattform mariazell.at die Idee eines gemeinsamen Online-Shops für Gutscheine der Betriebe im Mariazeller Land geboren.
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Bild der Woche: Basilika Mariazell (Archivbild)

Mittwoch im Mariazellerland-Blog – ein Bild der Woche.

Durch die Bewegungseinschränkungen und das heruntergefahrene Sozialleben verursacht vom Coronavirus ist das „Bild der Woche“ ein älteres Foto. Die Basilika Mariazell, fotografiert von der riesigen Tribüne, welche zum Papstbesuch 2007 damals am Hauptplatz aufgebaut wurde. Bleibt gesund und versucht diese herrliche Frühlingstage  am Balkon, in eurem Garten oder einem einsamen Spaziergang in der Natur zu genießen. Ich hoffe, dass bald wieder soviele Menschen am Hauptplatz sein dürfen wie auf den Fotos.

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Ungewöhnliches Foto durch Corona-Virus

Kaffeehaus Pirker Mariazell – Freitag, 13. März 10 Uhr vormittag.

Das Coronavirus hat unser Sozialleben zurückgefahren. Wer Mariazell kennt, kennt den Mariazellerhof Lebkuchen Pirker in der Grazerstraße mit seinem gemütlichen Kaffeehaus – mein Stammlokal. Dort ist es meistens ziemlich voll und in ruhigen Zeiten nie leer.
Vergangenen Freitag, 13.3.2020 hatte ich die seltene Möglichkeit ein Handypanorama zu machen auf dem keine Gäste zu sehen sind, da es außer mir keine Gäste gab. Sozusagen ein virenfreies Umfeld für mich… und auch ein vorweggenommenes Verhalten bezüglich der auferlegten Reduzierung der Sozialkontakte für kommende Woche.
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Erika-Blüte am Hubertussee in der Walstern

Iphone-Fotos von blühenden Erikastöcken am Hubertussee in der Walstern.

Das Coronavirus hat unser gewohntes Leben eingeschränkt und es wird in den nächsten Tagen/Wochen wahrscheinlich keine Veranstaltungsberichte geben, da keine Veranstaltungen stattfinden.
Der Frühling steht vor der Tür und daher werde ich bei passendem Wetter Artikel über unsere wunderschöne Region veröffentlichen, da der Genuss der Natur mit einsamen Spaziergängen, bei uns sozusagen direkt vor der Haustür, erlaubt ist. Bitte keine Bergtouren oder sonstiges wo man sich ev. in Gefahr begeben könnte, denn dies ist nicht erlaubt, da alle Gesundheits-Kapazitäten benötigt werden (Änderung des Texte, da diese Einschränkungen erst später publik wurden).
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Bild der Woche: Schneeglöckchen

Mittwoch im Mariazellerland-Blog – ein Bild der Woche.

Die letzten Tage und vorallem gestern prasselten soviele negative Nachrichten auf einen ein, da dachte ich, jetzt geh ich Schneeglöckchen fotografieren (Fotos vom 10.3.2020). Die Schneeglöckchen als eine der ersten Frühlingsboten, stehen für den Beginn eines neuen Zyklus, die Natur erwacht, die Tage werden länger, die Lebensfreude steigt und hoffentlich ist es bald wieder möglich dies ohne Coronavirus-Einschränkungen zu leben. Bis dahin hoffe ich, machen euch die Fotos zumindest etwas Freude und lenken ein bißchen ab von den negativen Nachrichten die uns derzeit ebenso wie ein Virus begleiten.
Raus in die Natur, Luft holen, die prognostizierten Frühlingstage genießen. Denn dies ist auch trotz der staatlich gewünschten bzw. verordneten Beschränkung von Sozialkontakten möglich.
Beim „Tag der offenen Tür“ im JUFA-Hotel Sigmundsberg gab es in den Räumlichkeiten immer wieder Deko-Herzen mit der Aufschrift „Alles wird gut“ zu sehen. In diesem Sinne – bleibt gesund.
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Termintipp: JERUSALEM ZU FUSS AUF UMWEGEN

ABGESAGT, es wird versucht einen neuen Termin zu finden.

Multimediapräsentation am Freitag, 20. März 2020 um 19:00 Uhr im Kleinen Pfarrsaal Mariazell.

Ein außergewöhnlicher Weg führte den katholischen Priester Johannes Schwarz aus Liechtenstein zu Fuß nach Jerusalem und wieder zurück.

Jenseits konventioneller Pilgerrouten wanderte der Geistliche in einer Auszeit über die Karpaten nach Osten, flüchtete vor rumänischen Hirtenhunden, durchquerte die ukrainische Steppe und stapfte in der Verkehrslawine der russischen Schwarzmeerküste in dicken Abgaswolken seinem fernen Ziel entgegen.
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