Neuhaus – Höllertal – Weiße Ois – Oisklause – Jägertal – Neuhaus – Rundwanderung

Eine Wanderung neben wildromatischen Bächen und durch stille Wälder


Start und Ziel dieser Wanderung ist in Neuhaus. Wegstrecke ca. 14 Kilometer laut Handyaufzeichnung. Dauer ca. 3.5 Stunden.
Die Wanderstrecke ist NICHT markiert. Es gibt keine Wegweiser und daher sollte eine Wanderkarte nicht fehlen. In der „Mitterbach am Erlaufsee Karte“, zu bekommen beim Tourismusverband, ist aber alles zu finden.
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Fallenstein (1536m) Wanderung über Schöneben-Höhenreithalm

Eine Tour zum Fallenstein (1536m) mit kleinen Umwegen.


Der Startpunkt unserer Tour zum Fallenstein-Gipfel war die Schöneben. Wir sind mit dem Auto in die Schöneben gefahren und haben beim Schranken geparkt. Dort sind an einem Schönwetterwochenende einige Autos geparkt, da dieser Platz Ausgangspunkt mehrerer wunderbarer Wanderungen ist. Weiterlesen

Hochstadl – Kräuterin Tour

Hochstadl – Herrliche Tour mit wunderschönem Panoramablick.


Kurz nach Greith, von Gußwerk kommend, rechts abbiegen Richtung Dürradmer. Ab hier gehts dann zu Fuß weiter. Wenn man im Gasthaus Leitner in Greith eine Genehmigung für die Forststraße erwirbt, ist es erlaubt bis zum 2. Schranken mit dem Auto zu fahren. Was für uns am 23. November 2011 eine Zeitersparnis ermöglichte, die bei den kurzen Tagen von Vorteil war.

Von diesem Schranken führt der Weg über eine Almlandschaft Richtung Kräuterinhütte (1394 m) die nach ca. 45 Minuten erreicht ist. Ab hier geht es durch einen Wald bis rechter Hand der Fadenkamp ins Blickfeld gelangt. Nun führt der Weg über ein wunderschönes Hochtal mit Almencharakter. Auch wenn der Ausblick auf den immer näher kommenden Hochstadl das Herz erfreut, lohnt ein Blick zurück wegen der beeindruckenden Landschaft. Fadenkamp, Ötscher, Graskogel und die Latschen in der Almenlandschaft dominieren das Bild in imposanter Art.

Der Schlußanstieg auf den Hochstadl führt dann durch Latschen und zu guter Letzt kurz durch felsiges Gelände zum Gipfel des Hochstadl (1919 m). Das Gipfelkreuz steht nicht am höchsten Punkt des Gipfels. Der höchste Punkt des Gipfels, mit seinem einzigartigen Panoramablick, findet sich einige Meter weiter hinten. Dort kann man sich dann in das Gipfelbuch eintragen.


Göriacher Alm und Hochanger Tour von der Seebergalm aus

Auf die Göriacher Alm und den Hochanger an einem schönen Herbsttag.


Es war ein wunderschöner Herbsttag am 16. Oktober 2011 im Mariazellerland. Strahlend blauer Himmel mit zwar kühlem Lüfterl, trotzdem optimal für eine Bergwanderung.
Da nur für eine kürzere Wanderung Zeit war, haben wir uns für die Göriacher Alm entschieden (Gehzeit ca. 1 Stunde von der Seebergalm) – der Hochanger war vorerst gar nicht geplant.
Mit dieser Wahl haben wir an dem Tag zwar nicht die optimale Tour gewählt, da die Nebelgrenze genau dort verlief. Strahlender Sonnenschein im Mariazellerland und ab der Seebergalm beim Hochschwab Massiv staute sich der Nebel von der Südseite. Somit waren wir abwechselnd im Sonnenschein und Nebel unterwegs.

Start war auf der Seebergalm entlang einer Forststraße durch das Lappental, dann folgt ein Anstieg durch einen Wald und man ist nach ca. 1 Stunde bereits auf der Göriacher Alm angelangt. Der Weg bis zur Göriacher Alm kann als eher einfach bezeichnet werden. Der tolle Ausblick und die wunderschöne Almenlandschaft laden ein zu einer Rastpause.

Da der Hochanger immer wieder im Nebel lag aber manchmal doch sein „Gesicht“ freigab, haben wir uns entschlossen den Aufstieg auf 1683m zu wagen. Nun ging es durch einen herbstlich gefärbten Lärchenwald eher steil hinauf auf den Hochanger. Reif und etwas Schnee auf den Bäumen und dem Gras erzeugten mit den gelegentlichen Sonnenstrahlen eine ganz besondere Stimmung.

In den kurzen Nebellöchern erahnte man den herrlichen Ausblick auf die umliegende Bergwelt. Wir sind dann versehentlich dem Weg Richtung Ostereralm gefolgt, statt direkt dem Gipfel zuzustreben – bemerkt, zurück und hinauf. Somit stimmt meine Wanderprofilaufzeichnung mit dem Handy nicht ganz. Für den Aufstieg auf den Hochanger Gipfel benötigt man ab der Göriacher Alm nochmal ca. 1 Stunde. Gesamtgehzeit von der Seebergalm auf den Hochanger ist ca. 2-3 Stunden.

Tagesablauf – Mit dem Elektro-Bikeboard von Mariazell nach Paris

Vom Kirchturm zum Eiffelturm mit dem Elektro Bikeboard


Da der heutige vorletzte Tag landschaftlich nicht viel anders war als der gestrige, möchte ich euch einen Einblick in unseren Tagesablauf, während unserer Pilgerreise Richtung Paris geben. Tagwache in Nancy war wie jeden Tag um 6:45h, um 7:00h ging es zum Frühstück, danach Gepäck zum Auto bringen, Bike ausladen (Auto=Fahrradgarage), zusammenbauen und Abfahrt.

Insgesamt haben wir 6 Akkupaare zur Verfügung, pro Paar kommt man je nach Gelände zwischen 30 und 40 km weit. Karin meine Begleitfahrzeug-Lenkerin und auch sonstige Betreuerin, danke liebe Karin, fährt meistens so ca. 30km voraus um für den nächsten Akkuwechsel bereit zu sein. Das ist manchmal gar nicht so einfach, da wir des öfteren nicht die gleichen Straßen benutzen können, Auto darf nicht auf Radwegen fahren, Rad nicht auf manchen zweispurigen Bundesstraßen.

Beim dritten Akkuwechsel gibt es eine kurze Pause, nach dem fünften Akkupaar ist das Tagesziel meistens schon erreicht, der Reststrom steht dann noch für eine abendliche Besichtigung der jeweiligen Zielstadt zur Verfügung, heute Fere Champenoise. Nach dem Abendessen geht’s dann zurück ins Quartier, Akkus aufladen, Fotos bearbeiten, Bericht schreiben, schlafen gehen. Und der nächste Tag kann beginnen, der uns morgen auf unserer siebenten und letzten Etappe noch ca. 125km nach Paris bringen soll.

Abwechslungsreich nach Nancy

Vom Kirchturm zum Eiffelturm mit dem Elektro Bikeboard


Die Heimat von Sebastian Loeb um 8 Uhr verlassen, zuerst eher flache Landschaft ab Kilometer 30 ziemlich hügelig, fast wie in der Oststeiermark, unterschiedlichste Asphaltbeläge (siehe Foto), waren wir heute sehr rasch in Nancy, sind ja „nur“ 152 km.

Rasch ins Novotel eingecheckt, kurz geduscht und auf zur Stadtbesichtigung. Kann ich nur weiterempfehlen. Das einzige was schwierig ist, wenn man kein französisch kann, die Kommunikation mit dem Bedienungspersonal. Mit Händen und Englisch funktioniert es dann doch immer wieder, so sind wir noch zu einer guten Pizza gekommen.

Tour nach France beendet, Tour de France gestartet

Vom Kirchturm zum Eiffelturm mit dem Elektro Bikeboard


Ausgeruht ging es Richtung Stuttgart, die Stadtdurchfahrt war mühsam, weiter nach Karlsruhe und um 15.30 Uhr war unsere Tour nach France beendet. Von da an lautete das Motto Tour de France.

Nach Haguenau war es nicht mehr weit, übrigens haben wir hier an Hand diverser Plakate erfahren, dass es sich bei Haguenau um die Heimatstadt des mehrfachen Rallye-Weltmeisters Sebastian Loeb handelt. Noch dazu beginnt am Donnerstag in dieser Gegend der französische Rallye Weltmeisterschaftslauf, wenn wir das früher gewusst hätten, hätte unser Zeitplan sicher anders ausgesehen.

Für morgen haben wir unser Etappenziel nach Nancy verlegt, da der Wetterbericht bis einschließlich Sonntag perfekt ist. Und wir für die letzte Etappe nur 60km veranschlagt hatten. Die Etappenlänge betrug heute 189km.

Anstrengender Weg nach Schwäbisch Gmünd

Vom Kirchturm zum Eiffelturm mit dem Elektro Bikeboard


Von Schierling ging es die ersten Kilometer kleinere Landstrassen entlang, ehe es bei Neustadt sehr verkehrsreich wurde. Landschaftlich ist diese Gegend durch Hopfenanbau geprägt. Unser heutiges Turmfoto stammt von der Bayernoil Raffinerie. Nach zwei Kaffeepausen in Neuburg/Donau und Harburg kamen wir schließlich in die schwäbische Alp, die ihren Namen durchaus gerecht wird.
Nach 193km und 9h 25 min erreichten wir unser Etappenziel Schwäbisch Gmünd. Die Quartiersuche gestaltete sich ungewöhnlich schwierig, da die Hotelrouten- Beschreibung nicht ganz einfach war und so werden wir heute sehr erschöpft ins Bett fallen.

Wandertour von der Gemeindealpe zum Zellerrain

Eine einfache Wanderung mit herrlicher Panorama-Aussicht.


Mit dem Sessellift hinauf auf die Gemeindealpe. Vorm Start noch eine schmackhafte Stärkung im Terzerhaus. Unbedingt sollte man einen Abstecher zum nur unweit entfernten Gipfelkreuz der Gemeindealpe machen. Ein herrlicher Ausblick auf den Erlaufsee, das Mariazellerland und im Rücken der mächtige Ötscher – das sollte man sich nicht entgehen lassen…

Nun die einfachere Tour hinab zum Zellerrain. Der umgekehrte Weg vom Zellerrain auf die Gemeindealpe ist auf jeden Fall mehr Herausforderung.
Zuerst gehts vom Gipfel der Gemeindealpe einige Kehren abwärts, bevor man einem angenehmen Almwiesenbodenweg Richtung Eiserner Herrgott und zur Almhütte auf der Brach folgt.

Ab dort geht es die Forststraße entlang zum Brunnstein, bis man bei der Wassertränke rechts hinein zum Wald und dort beim Wegweiser dem Waldweg Richtung Zellerrain folgen muss. In der Abzweigungskurve der Forststraße ist kein Wegweiser Richtung Zellerrain zu finden, dass muss man wissen. Der Waldweg führt nun bis zum Höchbauer und ab da folgt noch eine kurze Forststraße bis zum Zellerrain.
Weitere Infos gibt es auf der offiziellen Mariazellerland Tourismusseite www.mariazell-info.at

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