Tirolerkogel (1377 m) und Kuchl Alm ab Annaberg

Familien geeignete Wandertour auf den Tirolerkogel und die Kuchl Alm bei Annaberg mit prächtigem Rundumblick.

Ein schönes Foto des Alpenvereins vom neuen Annabergerhaus in Facebook und das tolle „Bild der Woche“ von Susi Fleissner, geschossen auf der Kuchl Alm (siehe Link im Anschluss), waren Auslöser für eine Wanderung von Annaberg auf den Tirolerkogel (1377 m) und weiter auf die Kuchl Alm.

Der 1. November 2016, mit seinem spätherbstlichen Schönwetter, bot sich perfekt an diese Tour noch in Wanderschuhen und nicht mit Tourenski zu starten. Startpunkt der Wanderung war der Parkplatz nach dem Ort Annaberg (von Mariazell kommend), wo der gut gekennzeichnete Weg direkt wegführt zum Tirolerkogel. Eine eher gemütliche Forststraßenwanderung durch Wälder und am „Gscheid“ vorbei bei Wiesenflächen. Ab hier steigt der Weg etwas steiler an. Im „Specktal“ kann man direkt neben dem Weg auf der linken Seite interessante Faltungen im Gutensteiner Kalk sehen. Oben angekommen auf der Alm kürzt man dann die Versorgungsstraße zum Annabergerhaus mit einem direkten Weg über die Almenlandschaft ab.
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Gr. Geiger (1723 m) Rundwanderung von Hinterwildalpen

Geiger Rundtour von Hinterwildalpen nach Lichtenegg über Eisenerzer Höhe zum Gr. Geiger und retour über die Pumperlhochalm.

Etwa 50 Minuten Fahrzeit von Mariazell entfernt liegt das idyllische Hinterwildalpen. Der Startpunkt unserer Tour auf den Gr. Geiger (1723 m).

Die Wanderschuhe wurden beim „Gasthaus zum Krug“ ausgepackt, da wir uns dort nach der Tour stärken wollten. Es gibt noch einen Parkplatz etwas weiter hinten im Tal, aber der kurze Weg durch Hinterwildalpen, entlang der lieblichen Häuser mit ihren wunderschönen Blumen und Bauerngärten, lässt einen Sprung in die Zeit der Peter Alexander und Gunther Philipp Filme machen und stimmt perfekt auf die schöne Wanderung ein.
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Hochschwab-Tour mit Sonnenuntergang und Sonnenaufgang

Hochschwabgipfel Bergtour um Sonnenuntergang und Sonnenaufgang zu erleben.

Angeregt durch tolle Fotos aus meinem Bekanntenkreis, in dem schon einige das wundervolle Erlebnis hatten einen Sonnenuntergang bzw. Sonnenaufgang am Hochschwab zu sehen, wollte ich dies auch einmal live ERLEBEN.
Für 1. und 2. Oktober 2015 war passables Wanderwetter prognostiziert und so machte ich mich mit meinem verlässlichen Bergkameraden Manfred „Gent“ Ofner auf den Weg. Seine Meinung war, wir schaffen es in 3h:45min und da geht sich der Sonnenuntergang um 18:38 „locker“ aus, wenn wir um 14:00 Uhr am Seebergsattel losgehen. Also sind wir erst um 14:05 auf dem Seebergsattel Richtung Seeleiten gestartet. Am Wegweiser dort steht 6h zum Hochschwabgipfel.
Wir nahmen den direkten, steileren Weg hinauf, welcher im oberen Abschnitt zwischen den Felsen durchführt. Für Gent kein Problem, mir geht immer etwas die Luft aus, wenn es so steil bergauf geht. Auf der Seeleiten angekommen ging es weiter über die Aflenzer Staritzen. Traumwetter, wolkenfrei, also alles Bestens für einen tollen Sonnenuntergang am Hochschwabgipfel.
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Ringkamp (2153 m) vom Seebergsattel über die Aflenzer Staritzen

Zum Ringkamp (2153 m) – Eine herausfordernde Bergtour in beeindruckender Landschaft.

25. Juni 2015. Gleich vorweg, die Wanderung erstreckt sich über 24 Kilometer und man absolviert laut Aufzeichnungen ca. 1650 Höhenmeter hinauf und hinunter.

Mein Ziel war der Ringkamp (2153 m) im Hochschwabmassiv. Gestartet bin ich am Seebergsattel Richtung Seeleiten. Zuerst noch ein gemütlicher Waldweg, entwickelt sich der Pfad zu einem steilen und kräfteraubenden Weg auf die Seeleiten. Immer wieder schöne Ausblicke auf die umliegenden Bergwelt laden gerne zu einer kurzen Rast ein.

Auf der Seeleiten (1734 m) angekommen folgte ich nun den Wegweisern Richtung Hochschwab. Es geht nun mal mehr und mal weniger bergauf und bergab über die Hochebene der Aflenzer Staritzen. Vorbei an Mieserkogel und Krautgartenkogel ließ ich die imposante Hohe Weichsel rechter Hand liegen und folgte dem Pfad Richtung Hochschwab auf der wunderschönen Almlandschaft. Manchmal glaubt man sich landschaftlich in einem Winnetou Film wieder zu finden – mit zwei Unterschieden – keine Banditen und viel mehr Blumen 😉
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Schöneben – Proles – Königskogel – Dürriegel – Schöneben

Rundwanderung von Schöneben über die Höhenreithalm, entlang des Brunnbachs, hinauf zur Gr. Proles, zurück über den Kl. Königskogel, Königsalm, Dürriegelalm, Falbersbachalm in die Schöneben.


19. Oktober 2014, ein Traumtag im Mariazellerland und perfekt für eine schöne Wandertour bei fast sommerlichen Temperaturen. Mein Weg führte mich mit dem Auto in die Schöneben (Abzweigung Fallenstein bei Gußwerk). In der Schöneben kann man das Auto stehen lassen.

Die Tour beginnt mit der Forststraße beim Haus vorbei hinauf auf die Höhenreithalm. Ein kurzer Anstieg über die Wiese, der die Forststraße abkürzt, und schon ist man auf der sehr schönen Alm. Ich war aber etwas zu früh unterwegs und konnte daher eine ganz andere Schönheit der Alm erleben – im Morgennebel, was mir Freude bereitete, da ich nun etwas andere Fotos machen konnte. Nach Überquerung der Höhenreithalm geht es nun einige Kilometer abwärts eine Forststraße entlang, später neben dem Brunnbach bzw. das Brunntal bevor man an eine Abzweigung kommt die nun rechts Richtung Königskogel weist.
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Kräuterin – Hochstadl (1919 m) Wandertour – Fotos

So wunderbare „Altweibersommer“ Tage muss man einfach nutzen und so sind wir auf den Hochstadl gegangen.

Traumhaftes Wetter am 30. September 2014, warm und fast windstill am Gipfel des Hochstadl in 1919 m Seehöhe.

Wanderbericht gibt es hier keinen, den habe ich bereits Ende November 2011 mit Foto und Video gemacht und dieser ist hier zu finden:
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Wandertour: Weichselboden – Höll – Unterer Ring – Oberer Ring

Beeindruckendes Ziel bei der Wanderung von Weichselboden zum „Oberen Ring“.


Der Zielpunkt dieser Wanderung gehört sicherlich zu den beeindruckensten und schönsten Plätzen obwohl man nicht einmal ein Gipfelkreuz erreicht (die Möglichkeit besteht aber für Kletterfans).

Gestartet sind wir in Weichselboden. Nun geht es zuerst die Forststraße hinein in die Höll. Laut meinen perfekten Bergbegleiter „Gent“ waren früher, bevor man überhaupt zum Jagdhaus in der Höll kam, gut sichtbar die Markierungen um der Forststraße nach rechts zu folgen bis man dann zu einem Anstieg durch den Wald über eine Erhebung geführt wurde, wo man wieder auf den selben Weg stieß wie wir in gegangen sind. Diese Markierungen gibt es nämlich nicht mehr und dieser Weg ist auch ziemlich verwachsen (wir sind diesen am Rückweg gegangen).
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Riegerin (1939 m) – einsame und beschwerliche Bergtour

Die Riegerin – ein einsamer Bergstock im Norden des Hochschwabmassivs.


Gleich vorweg, für Gelegenheitswanderer stellt diese Tour auf Grund der Streckenführung aus meiner Sicht hohe Ansprüche an Körper und Geist.

Am Brunnsee im Salzatal beim Jagdschloss gestartet, geht es zuerst einmal ca. 5 km durch das Brunntal zum Talende. Dort macht die Forststraße eine markante Linkskehre und von nun an geht es auch steiler bergauf.

Linker Hand sieht man nun den „Großen und Kleinen Griesstein“. Nach einer Weile kommt man zu einer Rechtskehre –  es sieht fast aus wie ein verwachsener „Parkplatz“. Dort um die Kurve sind auch die roten Markierungen die nun zum Jägersteig links hinauf zeigen. Nun „schraubt“ man sich serpentinenartig steil durch das Waldstück in die Höhe zum Einstieg in die Rotmäuer. Diese Höhenmeter sind aber erst der Anfang… Hier querte ein Gamsrudel meinen Weg – ca. 20 Stück in voller Besetzung mit Gamsbock, Gamsgeiß und einigen Gamskitz.
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Lahnsattel – Hofalm – Schnalzstein (1546 m) – Wandertour

Forststraßenwanderung zur Hofalm und auf den Schnalzstein (1546 m).


Start der Tour ist Donaudörfl bei Lahnsattel. Hier gibt es einen Parkplatz für das Auto und los gehts durch den Saugraben. Man bleibt immer auf der Forststraße die später im steileren Teil linker Hand den Göller sichtbar werden läßt. So geht es durch den Wald bis zum Waldhüttsattel (1266 m) wo ein Wegweiser nun den Göller und die Hofalm/Gippel anzeigt.
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