Entgiften (Teil 2) über Lymphsystem und Bindegewebe

Entgiften über das Lymphsystem

Braunwurz: Die Knotige Braunwurz ist auch eine Pflanze, die heute nur mehr wenig bekannt ist. Sie vermag zähen, kalten Schleim zu erwärmen und hilft dabei die entstandenen Schärfen über das lymphatische System abzuleiten. Gleichzeitig stärkt sie das Lymphsystem.

Edelkastanienknospen: Die Edelkastanienknospen entstauen das Lymphsystem und unterstützen so eine sanfte Entgiftung über das Lymphsystem.

Nussbaumknospen: Der Walnussbaum ist ein Einzelgänger und verträgt sich nicht gut mit anderen Pflanzen. Die Knospen sind ein gutes Weiterlesen

Stadtgemeinde Mariazell verabschiedet OAR. Josef Sommerer

Über 4 Jahrzehnte hat Oberamtsrat Josef Sommerer die Geschicke der Stadt Mariazell bis zu seiner wohlverdienten Pension mitgestaltet.

43 Jahre 5 Monate und 9 Tage war Oberamtsrat Josef Sommerer für insgesamt 4 Bürgermeister tätig. Größtenteils im Hintergrund die viele Arbeit gemacht die nur wenige sehen und ohne die eine Gemeinde nicht funktionieren würde.
Mit seinem Liebkind, der hervorragenden Mariazeller Gemeindezeitung, bot Josef Sommerer für Menschen und Vereine eine Plattform „ihre“ Leistungen zu präsentieren. Mit Standing Ovations bei der Gemeinderatssitzung in die wohlverdiente Pension verabschiedet, soll dieser Artikel Josef Sommerer – den Mann hinter 4 Bürgermeistern – auch einmal in den Vordergrund stellen.



Folgender Text wurde von der Stadtgem. Mariazell zur Verfügung gestellt von – Danke.

Mit 1. März 2011 ist der langjährige Stadtamtsvorstand Josef Sommerer in den wohlverdienten Ruhestand übergetreten. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde fand vor der Gemeinderatssitzung am 24. März d.J. die offizielle Verabschiedung von OAR. Josef Sommerer statt. In seiner Laudatio dankte Bürgermeister Josef Kuss dem „jungen“ Pensionist für seinen über 40 jährigen Einsatz zum Wohle der Stadt Mariazell. Aufgrund seines enormen Fachwissens und seines professionellen Einsatzes, als Redakteur der Gemeindezeitung „Unser Mariazell“ wurde der scheidende Amtsvorstand von den Bürgermeistern, den Gemeindemandataren, seinen Arbeitskollegen und nicht zuletzt von der Mariazeller Bevölkerung sehr geschätzt. Bürgermeister Josef Kuss überreichte Amtsvorstand Josef Sommerer seitens der Stadtgemeinde Mariazell ein Abschiedsgeschenk und würdigte nochmals dessen Bemühungen in den ihm übertragen Funktionen. Denn „Sepp“ Sommerer habe nicht nur seine Pflichten erfüllt, sondern seine Arbeit stets als Dienst an der Bevölkerung und den Gästen Mariazells gesehen.

Durch diese Pensionierung ergaben sich im Stadtamt Mariazell Veränderungen personeller Art. Zum neuen Amtsvorstand wurde Friedrich Sommerer und zu dessen Stellvertreter Andreas Schweighofer bestellt. Gemeinsam mit ihren Kollegen Heribert Weninger (Bauabteilung), Herbert Schweiger und Wilhelm Wohlmuth (Buchhaltung und Amtskassa), Helmut Schweiger (Standesamt) und Reinhard Leichtfried (Meldeamt) wird sich die neu bestellte Amtsleitung zukünftig um die Aufgaben einer effizienten Gemeindeverwaltung bemühen.


Jagdmuseum Mariazell entsteht im Mariazeller Heimathaus

Das Mariazeller Heimathaus berichtet – „Jagd im Mariazeller Land“.

Seit längerer Zeit arbeitet eine Arbeitsgruppe im Mariazeller Heimathaus ein für die Region „Mariazeller Land“ wichtigen und vor allem von der Geschichte her spannenden Thema „Die Jagd zwischen Hochschwab und Ötscher“ auf, um in weiterer Folge eine Schausammlung zu installieren.

Ins Leben gerufen wurde dieses Museumsprojekt durch eine Initiative von Prof. Dr. Günther A. Granser. Professor Granser als Abschussnehmer des Reviers Weichselboden der Stadt Wien ist der weidmännischen Tradition und somit der Geschichte Erzherzog Johanns ganz besonders verbunden und unterstützt dadurch auch die Aktivitäten des Mariazeller Heimathauses.



Durch den Wegfall des ehemaligen Jagdmuseums in Gußwerk soll die Jagd im Mariazeller Land wieder einen würdigen Platz bekommen. Vor allem die traditionellen Werte, die sich über Generationen hinweg in der Jagdkultur widerspiegelten, sollen in diesen neuen Museumsräumen spürbar und sichtbar werden und auch ein kleiner Beitrag sein, um besonders den jungen Museumsbesuchern und der künftigen Jägerschaft diese – auch für die heutige Gesellschaft – wichtigen Werte veranschaulichen können.

Um das Projekt „Jagd im Mariazeller Land“ Realität werden zu lassen und diese Museumsräumlichkeiten als weiteres „Highlight“ in unserem Heimathaus präsentieren zu können, benötigen wir wieder einmal die Unterstützung der Bevölkerung. Denn nur so kann aus dieser Idee ein Projekt und in weiterer Folge ein wichtiger Beitrag der Geschichtsaufarbeitung werden.

Auf der neu eingerichteten Homepage www.jagdmuseum-mariazell.at finden Sie die wichtigsten Informationen über das neue Jagdmuseum Mariazell, wie die Personen hinter dem Projekt, ein ausgearbeitetes Museumskonzept über diese neuen Museumsräumlichkeiten und ein Projekttagebuch, wo man sich über den aktuellen Projektstand jederzeit informieren kann.

Sollten Sie uns durch Zurverfügungstellung von Objekten, Bildmaterialien, oder historischen Dokumenten zum Thema „Jagd im Mariazeller Land“ bei der Realisierung unseres neuen Museumsprojektes unterstützen können, stehen neben Andreas Schweighofer vom Heimathaus (Tel. 0664 / 12 71 753) auch Willi Gaulhofer (Tel. 0676 / 32 07 904) und Ägydius Sommerauer (Tel. 0664 / 48 74 296) gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung.

Bemühen wir uns gemeinsam, die historische Entwicklung der „Jagd zwischen Hochschwab und Ötscher“ für die Besucher des Mariazeller Heimathauses zu einem einmaligen Erlebnis werden zu lassen.

Bilder und Text zur Verfügung gestellt von Andreas Schweighofer.


Trophäenschau 2011 in Mariazell – Volksheim Gußwerk

Trophäenschau des Jagdjahres 2010/2011 und Bezirksjägertag.

In den vergangenen Jahren fand die Trophäenschau für den Ger. Bez. Mariazell im Hotel „Weisser Hirsch“ statt. Da dieses Hotel leider nicht mehr in Betrieb ist, fand die diesjährige Trophäenschau im neuen Volksheim in Gußwerk statt. Am Sonntag füllte dann der Bezirksjägertag das Volksheim Gußwerk bis an die Grenzen. Meine Bilder sind von Samstag, da es an diesem Tag leichter ist Fotos und Videos zu machen.



Im Vergleich zum Vorjahr waren 14 Trophäen mehr zu begutachten. Die insgesamt 752 (738) ausgestellten Trophäen teilten sich wie folgt auf (in Klammer die Vorjahreszahl). 167 (157) Hirschtrophäen, 122 (123) Gamsbocktrophäen, 114 (115) Gamsgeißtrophäen, 336 (330) Rehtrophäen, sowie 13 (8) Mufflontrophäen. Steinwildtrophäen (Vorjahr 5) waren heuer keine zu sehen.




Entgiften über Leber und Niere

Entgiften über die Leber

Löwenzahn: Der Löwenzahn ist eine Reparaturpflanze, die ausleitend wirkt. Seine Wurzeln wirken anregend auf Stoffwechsel und Bauchspeicheldrüse und aktivieren die Ausscheidung über Leber und Galle. Er reinigt die Gallengänge, besonders in Kombination mit Boldo, beruhigt Gallensteine, wirkt entzündungshemmend, beseitigt eine langsame Verdauung, hilft bei Verdauungskopfschmerz und Blähungen.

Der Löwenzahn wird auch der „Ginseng“ unserer Breiten genannt, da er sehr gut tonisierend wirkt.



Wacholdersprossen: Die Wacholdersprossen stärken die Leber und ihre Funktion, wirken leberregenerierend und bekämpfen gleichzeitig Milzerkrankungen.

Erdrauch: Der Erdrauch ist eine Pflanze, die in der Schulmedizin nur mehr wenig Bedeutung hat. In der Traditionellen Europäischen Medizin ist er aber eine ganz wichtige Weiterlesen

Sänger- und Musikantentreffen in Mariazell mit Franz Putz

Radio Steiermark Liveaufzeichnung eines Sänger- und Musikanten- Treffens für die Sendung „Klingende Steiermark“ mit Franz Putz.

Am Sonntag fand im Pfarrsaal Mariazell ein Sänger- und Musikantentreffen statt. Unter Federführung des MGV Alpenland trafen sich die Liedertafel Gußwerk, die Aschbacher Weisenbläser, das Hoamat Trio, das Volksmusikensemble der Musikschule Mariazellerland, die Mariazeller Landmusik und die Kurt Voitech Combo. Der unterhaltsame Nachmittag wurde von Franz Putz moderiert und von Radio Steiermark live mitgeschnitten.



Jede Musikgruppe spielte bzw. sang in abwechselnder Reihenfolge 4 Volksmusikstücke. Im Video ist nur ein Ausschnitt des kompletten Programms zu sehen, aber jede Gruppe findet sich darin. Die Fotos sind Snapshots aus den Videos (keine optimale Qualität).

Die Aufzeichnung dieser Veranstaltung kann am 30. März ab 20 Uhr auf Radio Steiermark in der Sendung „Klingende Steiermark“ gehört werden.

Webcam in Mariazell – Livecam vom Mariazeller Hauptplatz

Webcam am Hauptplatz von Mariazell im regulären Betrieb.

Liebe Blogbesucher!

Die Webcam, die den Hauptplatz in Mariazell mit der Basilika zeigt, läuft schon seit Dezember 2010 im Probebetrieb. Das Livebild und der Schwenk über den Hauptplatz in Mariazell verursachen eine hohe Datenrate und die Webcam lieferte bei zuvielen Zugriffen nicht immer ein Bild. Die Fehlersuche war nicht einfach (Software, Hardware, Code).

Schlußendlich führte die Installation eines noch besseren Router zum gewünschten Ergebnis (Danke Tom Bröderbauer). Ein Webcam Bild vom Mariazeller Hauptplatz zu fast jeder Zeit (zwischen 3 und 4 Uhr Morgens gibt es kein Webcam Bild.)

Der funktionierende Betrieb wurde uns am 7. März durch einen neuen Besucherrekord am Mariazellerland Blog bestätigt. An diesem Tag erzielte der Mariazellerland Blog 114775 Hits, 88443 Files wurden abgerufen und 26991 Pages angesehen durch 14574 Zugriffe. Die Webcam hat an diesem Tag ohne Probleme ein Bild geliefert und ihre Feuertaufe somit bestanden.

Ein großes Danke an die „Apotheke zur Gnadenmutter“ in Mariazell für die Finanzierung der Webcam und des laufenden Betriebs.

Das Bild der Webcam ist immer in der linken Spalte sichtbar. Für eine größere Ansicht auf das Webcam Bild klicken oder Webcam Mariazell anklicken.


Ranti Putanti Bitter Präsentation im Heimathaus Mariazell

Nach der Ranti Putanti Buchtrilogie über die Geschichte Mariazells, gibt es nun einen eigens kreierten Ranti Putanti Bitter.

Andreas Schweighofer und das Mariazeller Heimathaus gehören zusammen wie Mariazell und die Basilika. Als Obmann des Museumsvereins hat Andreas Schweighofer und sein Team die Geschichte Mariazells ab 1864 in drei wunderbaren Bildbänden aufbereitet.
Der Titel dieser schönen Bücher ist „Ranti Putanti,´s Leben is hanti“.

Das Heimatmuseum in Mariazell gehört sicher zu einem der schönsten Heimathäuser. Es wird stetig erweitert und mit viel Einsatz gepflegt und in Schuss gehalten. Die Geldmittel sind knapp und so bedarf es ungewöhnlicher Ideen um den einen oder anderen Euro zu lukrieren. Eine dieser Ideen wurde nun im Heimathaus präsentiert.

Die Fam. Prentner von der Mariazeller Apotheke hat einen speziellen Ranti Putanti Bitter hergestellt. Ein gehaltvoller Kräuterbitter pur getrunken oder auf einem Stück Zucker mit Sekt aufgegossen, verfehlte seine wunderbare Wirkung nicht. Die Gäste genossen beide Arten den Ranti Putani Bitter zu trinken. Der Ranti Putanti Bitter hat einen sehr hohen Kräuteranteil und einen relativ geringen Alkoholanteil. Im ersten Moment auf der Zunge füllt er sich süßlich an, um im weiteren Geschmacksverlauf seinem Namen Ranti Putanti Bitter gerecht zu werden.

Als Baustein für das Heimathaus wurde von der Fam. Prentner dem Heimathaus ein großes Kontingent für den Verkauf gratis zur Verfügung gestellt und auch in Zukunft wird der klar größere Anteil des Verkaufserlöses der im Heimatmuseum verkauften Flaschen beim Heimatmuseum verbleiben. Der Ranti Putanti Bitter ist ausschließlich im Heimatmuseum Mariazell und in der Apotheke Mariazell käuflich zu erwerben.

Hier finden Sie eine gemeinsame Webseite der Ranti Putanti Bücher und des Ranti Putanti Bitters. Weiterführende Informationen finden Sie auch auf Heimathaus Mariazell und Apotheke Mariazell.

Die Rose

Die Rose

„Nur das Herz erreicht das Land, in dem die Rosen jetzt und ewig blühen.“

Schon Goethe bekannte: „Ich liebe die Rose als das Vollkommenste, was unsere Natur als Blume gewähren kann.“ Sein Gartenhaus soll über und über mit Rosen berankt gewesen sein und er soll sich so oft wie möglich in die duftende Stille zurückgezogen haben.

Rosen blühen im Juni so schön, wie keine andere Blume. In allen Farben, Formen und Arten erfreut ihr Anblick unser Herz und dies alleine hat schon heilenden Charakter.

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