Raiffeisenbank Mariazellerland Generalversammlung

Generalversammlung mit Verabschiedung von Dir. Kurt Voitech.


Am 28. Juli 2011 fand im Raiffeisensaal eine besondere Generalversammlung der Raiffeisenbank Mariazellerland statt. Die letzte eigenständige Bank im Mariazellerland verabschiedete Direktor Kurt Voitech nach 35 Dienstjahren, davon 25 Jahre als Geschäftsführer, in den wohlverdienten Ruhestand. Viele Gäste, Freunde und Wegbegleiter von Dir. Kurt Voitech fanden sich ein um ihm Dank und Anerkennung für seine Arbeit auszusprechen. Darunter Raiffeisenlandesbank Generaldirektor Mag. Markus Mair, sowie die Bürgermeister des Mariazellerlandes. Durch die vorgeschriebene Tagesordnung führte souverän Obmann Walter Schweighofer.

Wie man den Berichten entnehmen konnte steht die Mariazellerland Raiffeisenbank gut fundamentiert und sehr erfolgreich im Geschäft. Ein paar Zahlen: Die Raiffeisenbank Mariazellerland hatte zum 31. Dezember 2010 – 3678 Mitglieder, bietet 17 Angestellten einen Arbeitsplatz, hat eine 26 % Eigenmittelausstattung (gesetzlich erforderlich sind 8%) und schrieb im Geschäftsjahr 2010 einen Gewinn von etwas über 530000.- Euro.

Nach diesen erfreulichen Zahlen stand die Geschäftsführer Schlüsselübergabe von Dir. Kurt Voitech an seine Nachfolgerin Herta Reiter am Programm. Die Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Mariazellerland sind nun Herta Reiter und Martin Demmerer.

Im länger dauernden gemütlichen Teil sorgten Saso Avsenik mit seinen Oberkrainern als Überraschung des Abends für eine tolle Stimmung. Kurt Voitech, in seiner Freizeit selber ein begeisterter Musiker, zeigte sein Können im Spiel mit den Oberkrainern. Diese spielen heute Abend noch ein offizielles Konzert im Europeum.

11h

Stadtgemeinde Mariazell verabschiedet OAR. Josef Sommerer

Über 4 Jahrzehnte hat Oberamtsrat Josef Sommerer die Geschicke der Stadt Mariazell bis zu seiner wohlverdienten Pension mitgestaltet.

43 Jahre 5 Monate und 9 Tage war Oberamtsrat Josef Sommerer für insgesamt 4 Bürgermeister tätig. Größtenteils im Hintergrund die viele Arbeit gemacht die nur wenige sehen und ohne die eine Gemeinde nicht funktionieren würde.
Mit seinem Liebkind, der hervorragenden Mariazeller Gemeindezeitung, bot Josef Sommerer für Menschen und Vereine eine Plattform „ihre“ Leistungen zu präsentieren. Mit Standing Ovations bei der Gemeinderatssitzung in die wohlverdiente Pension verabschiedet, soll dieser Artikel Josef Sommerer – den Mann hinter 4 Bürgermeistern – auch einmal in den Vordergrund stellen.



Folgender Text wurde von der Stadtgem. Mariazell zur Verfügung gestellt von – Danke.

Mit 1. März 2011 ist der langjährige Stadtamtsvorstand Josef Sommerer in den wohlverdienten Ruhestand übergetreten. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde fand vor der Gemeinderatssitzung am 24. März d.J. die offizielle Verabschiedung von OAR. Josef Sommerer statt. In seiner Laudatio dankte Bürgermeister Josef Kuss dem „jungen“ Pensionist für seinen über 40 jährigen Einsatz zum Wohle der Stadt Mariazell. Aufgrund seines enormen Fachwissens und seines professionellen Einsatzes, als Redakteur der Gemeindezeitung „Unser Mariazell“ wurde der scheidende Amtsvorstand von den Bürgermeistern, den Gemeindemandataren, seinen Arbeitskollegen und nicht zuletzt von der Mariazeller Bevölkerung sehr geschätzt. Bürgermeister Josef Kuss überreichte Amtsvorstand Josef Sommerer seitens der Stadtgemeinde Mariazell ein Abschiedsgeschenk und würdigte nochmals dessen Bemühungen in den ihm übertragen Funktionen. Denn „Sepp“ Sommerer habe nicht nur seine Pflichten erfüllt, sondern seine Arbeit stets als Dienst an der Bevölkerung und den Gästen Mariazells gesehen.

Durch diese Pensionierung ergaben sich im Stadtamt Mariazell Veränderungen personeller Art. Zum neuen Amtsvorstand wurde Friedrich Sommerer und zu dessen Stellvertreter Andreas Schweighofer bestellt. Gemeinsam mit ihren Kollegen Heribert Weninger (Bauabteilung), Herbert Schweiger und Wilhelm Wohlmuth (Buchhaltung und Amtskassa), Helmut Schweiger (Standesamt) und Reinhard Leichtfried (Meldeamt) wird sich die neu bestellte Amtsleitung zukünftig um die Aufgaben einer effizienten Gemeindeverwaltung bemühen.