Fastenwanderung durch die Ötschergräben zur Lassingfallstubn

Es war dies bereits die 4. Fastenwanderung in einer geführten Saftfastenwoche.

Unter der Leitung von Dr. Walter Surböck und „ausgestattet“ von der Apotheke in Mariazell mit Thermophor, Einlaufhilfen und einem speziellen Fastentee, begann am Montag für eine kleine, aber feine Gruppe der Verzicht auf jede feste Nahrung für eine Woche. Erlaubt waren Obst- und Gemüsesäfte in geringen Mengen, viel Wasser mit Basenpulver, der Fastentee und am Abend die herbeigesehnte Fastensuppe. Weiterlesen

Frühlingsboten in Mariazell am 17. März 2012

Skifahren auf den Bergen, Frühlingsgefühle im Tal.


Wenn es mit den fast schon „sommerlichen“ Temperaturen so weitergeht, kann man von einem kurzen, aber harten Winter im Mariazellerland sprechen. Der Schnee kam erst Mitte Dezember 2011. Aber die Schneemengen die danach das Mariazellerland in eine weiße Winterpracht hüllten waren enorm. Es folgte im Februar eine 14 Tage Kältewelle mit Temperaturen um -20 Grad und weniger. Weiterlesen

Mariazeller Bürgeralpe – Skitag Impressionen von Fritz Zimmerl

Ein Skitag auf der Bürgeralpe in Mariazell von Fritz Zimmerl – 27.1.2012.


Vor ein paar Tagen habe ich Skitag Fotos von der Gemeindealpe veröffentlicht. Heute gibt es herrliche Fotos eines Skitages auf der Bürgeralpe von Fritz Zimmerl. An dieser Stelle ein großes DANKE an Fritz für die Zurverfügungstellung seiner tollen Bilder.
Die Bürgeralpe wird als Mariazells Hausberg bezeichnet und die Gemeindealpe ist nur unweit entfernt in Mitterbach gelegen. Man hat von Bürgeralpe und Gemeindealpe einen super Ausblick auf den jeweils anderen Berg.

Skitag Fotos auf der Gemeindealpe – 26.1.2012

Traumhafte Schneebedingungen im Mariazellerland – Jänner 2012.


War es vor ein paar Tagen das Powdervideo, folgen nun ein paar Fotos vom 26. Jänner 2012 auf der Gemeindealpe. Minus 13 Grad am Gipfel, herrlicher Schnee und sehr viel Platz für große Schwünge.
Durch den vielen Neuschnee und die Minusgrade haben sich wunderschöne Schneeskulpturen gebildet. Wer Zeit hat sollte diese Tage für Wintersport im Mariazellerland nutzen.

www.gemeindealpe.at

Powder Days auf der Gemeindealpe in Mitterbach

Pulverschnee Skitage auf der Gemeindealpe in Mitterbach – Jänner 2012.


Die letzten Tage konnte man auf der Gemeindealpe in Mitterbach in traumhaftem Pulverschnee seine Schwünge ziehen.
Wolfram Doberer hat mir 82 Minuten Videoschnipsel zur Verfügung gestellt um eine Kurzversion dieser Powder Days auf der Gemeindealpe zu schneiden. Gedreht wurden die Filme mit einer GoPro Helmkamera, die auch am Ski montiert, sowie freihändig verwendet wurde. Fahrer waren Gent, Woif und Siegi. Der Sturz zum Schluss wurde mit einem iPhone gefilmt.
Wer die letzten Powder Days nicht nutzen konnte, es kommen sicher noch welche… Diesmal gibt es nur das Video und keine Fotos.

Tiefster Winter im Mariazellerland – 8. Jänner 2012

Schöne Winterlandschaft und genug Schnee für den Wintersport.


Auf den Webcams von Mariazell und Umgebung sieht man zwar sehr gut die winterlichen Verhältnisse im Mariazellerland, aber ein paar Fotos unserer wunderschönen Winterlandschaft möchte ich noch zusätzlich zeigen.

Die österreichischen Ferien sind leider vorbei, aber für alle die Urlaub haben oder für Feriengäste aus anderen Ländern bietet sich das Mariazellerland nun gerade zu mit Idealbedingungen für den Wintersport an. Schneechaos blieb uns bis jetzt zum Glück erspart, wir haben einfach nur Winter wie wir in gewohnt sind.
Die Fotos sind vom 8. Jänner 2012.



Hochstadl – Kräuterin Tour

Hochstadl – Herrliche Tour mit wunderschönem Panoramablick.


Kurz nach Greith, von Gußwerk kommend, rechts abbiegen Richtung Dürradmer. Ab hier gehts dann zu Fuß weiter. Wenn man im Gasthaus Leitner in Greith eine Genehmigung für die Forststraße erwirbt, ist es erlaubt bis zum 2. Schranken mit dem Auto zu fahren. Was für uns am 23. November 2011 eine Zeitersparnis ermöglichte, die bei den kurzen Tagen von Vorteil war.

Von diesem Schranken führt der Weg über eine Almlandschaft Richtung Kräuterinhütte (1394 m) die nach ca. 45 Minuten erreicht ist. Ab hier geht es durch einen Wald bis rechter Hand der Fadenkamp ins Blickfeld gelangt. Nun führt der Weg über ein wunderschönes Hochtal mit Almencharakter. Auch wenn der Ausblick auf den immer näher kommenden Hochstadl das Herz erfreut, lohnt ein Blick zurück wegen der beeindruckenden Landschaft. Fadenkamp, Ötscher, Graskogel und die Latschen in der Almenlandschaft dominieren das Bild in imposanter Art.

Der Schlußanstieg auf den Hochstadl führt dann durch Latschen und zu guter Letzt kurz durch felsiges Gelände zum Gipfel des Hochstadl (1919 m). Das Gipfelkreuz steht nicht am höchsten Punkt des Gipfels. Der höchste Punkt des Gipfels, mit seinem einzigartigen Panoramablick, findet sich einige Meter weiter hinten. Dort kann man sich dann in das Gipfelbuch eintragen.


Nebelfreie Herbsttage in Mariazell – Allerheiligen, Allerseelen

Traumwetter mit strahlend blauem Himmel im Mariazellerland.


Wie bereits im Artikel zuletzt geschrieben ist es oft ein gutes Zeichen für das Allerheiligen-Allerseelen Wochenende, wenn am Nationalfeiertag Schlechtwetter vorherrschte.

So auch heuer wieder. Laut Wetterprognosen steht uns ein sehr schönes verlängertes Wochenende ins Haus. Vorallem im Mariazellerland, welches im Herbst den großen Vorteil genießt nebelfrei zu sein. Die Fotos sind vom 28. Oktober 2011.

Göriacher Alm und Hochanger Tour von der Seebergalm aus

Auf die Göriacher Alm und den Hochanger an einem schönen Herbsttag.


Es war ein wunderschöner Herbsttag am 16. Oktober 2011 im Mariazellerland. Strahlend blauer Himmel mit zwar kühlem Lüfterl, trotzdem optimal für eine Bergwanderung.
Da nur für eine kürzere Wanderung Zeit war, haben wir uns für die Göriacher Alm entschieden (Gehzeit ca. 1 Stunde von der Seebergalm) – der Hochanger war vorerst gar nicht geplant.
Mit dieser Wahl haben wir an dem Tag zwar nicht die optimale Tour gewählt, da die Nebelgrenze genau dort verlief. Strahlender Sonnenschein im Mariazellerland und ab der Seebergalm beim Hochschwab Massiv staute sich der Nebel von der Südseite. Somit waren wir abwechselnd im Sonnenschein und Nebel unterwegs.

Start war auf der Seebergalm entlang einer Forststraße durch das Lappental, dann folgt ein Anstieg durch einen Wald und man ist nach ca. 1 Stunde bereits auf der Göriacher Alm angelangt. Der Weg bis zur Göriacher Alm kann als eher einfach bezeichnet werden. Der tolle Ausblick und die wunderschöne Almenlandschaft laden ein zu einer Rastpause.

Da der Hochanger immer wieder im Nebel lag aber manchmal doch sein „Gesicht“ freigab, haben wir uns entschlossen den Aufstieg auf 1683m zu wagen. Nun ging es durch einen herbstlich gefärbten Lärchenwald eher steil hinauf auf den Hochanger. Reif und etwas Schnee auf den Bäumen und dem Gras erzeugten mit den gelegentlichen Sonnenstrahlen eine ganz besondere Stimmung.

In den kurzen Nebellöchern erahnte man den herrlichen Ausblick auf die umliegende Bergwelt. Wir sind dann versehentlich dem Weg Richtung Ostereralm gefolgt, statt direkt dem Gipfel zuzustreben – bemerkt, zurück und hinauf. Somit stimmt meine Wanderprofilaufzeichnung mit dem Handy nicht ganz. Für den Aufstieg auf den Hochanger Gipfel benötigt man ab der Göriacher Alm nochmal ca. 1 Stunde. Gesamtgehzeit von der Seebergalm auf den Hochanger ist ca. 2-3 Stunden.