Romana Reithner – Natur- und Makrofotos aus dem Mariazellerland

Aus der Reihe: Hobbyfotografen aus dem Mariazellerland


Nach Hans Hölblinger, Fritz Zimmerl, Werner Simi und Josef Sommerer, möchte ich Euch diesmal Fotos von Romana Reithner präsentieren.
Sie macht, wie ich finde, wunderschöne Makroaufnahmen und fotografiert gerne Wasser das in Ihren Fotos so wunderbar sanft und beruhigend rüberkommt. Viele Ihrer Wasserbilder wurden in den Ötschergräben gemacht.

Romana Reithner kommt ursprünglich aus Aschbach. Aufgewachsen ist Sie aber in einem kleinen Ort nahe Pöggstall im südlichen Waldviertel. Seit 2001 lebt Romana Reithner wieder im schönen Mariazellerland und arbeitet als Kellnerin im Cafe 1157 mitten im Herzen von Mariazell.

Ihr Interesse für Fotografie war schon in der Kindheit vorhanden, aber erst vor 2 Jahren kaufte sich Romana spontan ihre erste Kamera – eine Nikon D 3000 – und fotografierte einfach drauf los. Nach einiger Zeit stellte Romana Reithner fest das die Naturfotografie, besonders das Ablichten von Wasser und winzig kleinen Geschöpfen, Ihr eine besondere Freude bereitet.
Diese wundervollen Fotos möchte ich Euch nun hier präsentieren.

Mariazellerland – Land der schönsten Ausflugsziele

Mariazell, Erlaufsee, Ötschergräben und Terzerhaus als „ausgezeichnete“ Ausflugsziele.


Im Vorjahr (2010) wurde Mariazell zum schönsten Ort der Steiermark gekürt.
Heuer (2011) wurde der Erlaufsee zum schönsten Ausflugsziel der Steiermark gewählt. Beide bei der Platzwahl der Kleinen Zeitung.
Weiters wurden die Ötschergräben mit dem Prädikat „Österreichs schönste Wandertour“ ausgezeichnet, gewählt von Österreichs Wanderdörfer und dem Österreichischen Alpenverein.
Hier gibt’s einen lesenswerten Artikel zum Ötschergräben Sieg als PDF.

Damit noch nicht genug, wurde vor kurzem das Terzerhaus zur Liabst’n Hütten Niederösterreichs von den Lesern der Seite „Österreichs Wanderdörfer“ gewählt.
Wir wissen es ja, wir leben in einem wunderschönen Land, dem Mariazellerland, aber diese Auszeichnungen bestätigen das Mariazellerland auch für Urlauber und Erholungssuchende als einen Platz erster Wahl.

Von Michael Gansch (Mostviertel Tourismus) gibt es noch folgende Zeilen zum Terzerhaus Sieg:

Terzerhaus Niederösterreichs “liabste Hütt’n“!

Die Wahl zur “liabsten Hütt`n 2011? ist abgeschlossen, es wurden um die 25 000 Stimmen ausgezählt und brachte gleich 8 Sieger hervor!
Neben dem Gesamtsieger, der Holdalm in Schladming- Rohrmoos, wurden nämlich auch noch 7 Landessieger gekürt. In Niederösterreich setzte sich das Terzerhaus auf der Gemeindealpe klar gegen die Konkurrenz durch.
Ein Achtungserfolg, wenn man bedenkt, dass man damit unter anderem den zweifachen Sieger, die Nebelsteinhütte in Maissen, um 14 Stimmen hinter sich gelassen hat!
Für die Hüttenwirte eine Bestätigung: „Es ist schön zu sehen, dass die Freundlichkeit unseres Teams von den Gästen gewürdigt wird.“
Und auch den Mostviertel Tourisikern scheint das glücksselige Lächeln dieser Tage aufgedruckt. Schließlich ist es bereits die zweite hochrangige Auszeichnung innerhalb einer Woche: zuvor wurden schon die Ötschergräben zur schönsten Wandertour Österreichs gewählt!
Zur offiziellen Urkundenübergabe wurden die Wirte „Herr Karl“ Weber und Tom Wallner in die Holdalm nach Schladming geladen.
Bilder und Texte für Terzerhaus und Ötschergräben wurden mir von „Hr. Karl“ zur Verfügung gestellt. DANKE.



Wandertour von der Gemeindealpe zum Zellerrain

Eine einfache Wanderung mit herrlicher Panorama-Aussicht.


Mit dem Sessellift hinauf auf die Gemeindealpe. Vorm Start noch eine schmackhafte Stärkung im Terzerhaus. Unbedingt sollte man einen Abstecher zum nur unweit entfernten Gipfelkreuz der Gemeindealpe machen. Ein herrlicher Ausblick auf den Erlaufsee, das Mariazellerland und im Rücken der mächtige Ötscher – das sollte man sich nicht entgehen lassen…

Nun die einfachere Tour hinab zum Zellerrain. Der umgekehrte Weg vom Zellerrain auf die Gemeindealpe ist auf jeden Fall mehr Herausforderung.
Zuerst gehts vom Gipfel der Gemeindealpe einige Kehren abwärts, bevor man einem angenehmen Almwiesenbodenweg Richtung Eiserner Herrgott und zur Almhütte auf der Brach folgt.

Ab dort geht es die Forststraße entlang zum Brunnstein, bis man bei der Wassertränke rechts hinein zum Wald und dort beim Wegweiser dem Waldweg Richtung Zellerrain folgen muss. In der Abzweigungskurve der Forststraße ist kein Wegweiser Richtung Zellerrain zu finden, dass muss man wissen. Der Waldweg führt nun bis zum Höchbauer und ab da folgt noch eine kurze Forststraße bis zum Zellerrain.
Weitere Infos gibt es auf der offiziellen Mariazellerland Tourismusseite www.mariazell-info.at

9h

Mariazell – Gußwerk Rundwanderweg über Sigmundsberg

Leichtere Tour für 2-3h Natur pur über Sigmundsberg und Kogelbauer.

Start in Mariazell – den Sandbühelweg hinunter in die Rasing – vorbei beim Ursprungsfelsen – am Ende der Rasing bei der Salzabrücke rechts Richtung Sigmundsbergkapelle – dort unter der Kapelle vorbei (ein kleiner Abstecher hinauf zur Sigmundsbergkapelle und man hat einen herrlichen Blick nach Mariazell) – den Waldweg oberhalb der Salza entlang Richtung Bohrwerk (empfehlenswert wäre es nun noch kurz weiter zu gehen, um sich das Tor zum Salzatal – Gußwerk – an zusehen und sich dort zu stärken) – mein Weg führte bereits beim Kraftwerk über die Bohrwerkbrücke – hinauf zum unteren Kogelbauer – weiter zum oberen Kogelbauer – einen Waldweg entlang in die Salzaklamm – dort über die Brücke – weiter zur Annaburg Siedlung – und schon ist man wieder in Mariazell angelangt.

Meine Rundwanderung führte mich mit fotografieren in guten 1 1/2 Stunden Gehzeit für die etwas mehr als 8 Kilometer wieder an den Ausgangspunkt in Mariazell. Diese Tour kann auch weniger geübten Wanderern empfohlen werden. Besseres Schuhwerk ist trotzdem von Vorteil.
Weitere Infos gibt es auf der offiziellen Mariazellerland Tourismusseite www.mariazell-info.at

Türnsee und Hochtürnach Tour von Rotmoos aus

Eine nicht so bekannte Tour zum unberührten Türnsee und weiter auf den Hochtürnach.

Zuerst ging es mit dem Auto Richtung Wildalpen. Nach Greith und der Hochleiten rechts abbiegen über eine Brücke nach Rotmoos (Wegweiser ist direkt neben der Straße). Dort beim Haus heißt es das Auto stehen lassen da nun eine Forststraße beginnt. Gleich vorweg, es ist eine beschwerliche Tour auf wenig benutzten Pfaden.

Zuerst folgt man der Forststraße bevor es links in den Wald hineingeht. Ganz wichtig sind die Steinmännchen die den Weg weisen. Auf die heißt es besonders acht geben, da der Weg zuerst durch einen Windwurf und danach durch den Wald bis zum Türnsee und weiter bis zum Hochtürnach rauf oft nur anhand dieser Steinmännchen gefunden werden kann. Man kommt nach den ersten Waldanstiegen dann kurz auf eine Forststraße, dieser entlang bis zum nächsten Holzsteinmännchen und rechts hinein in den Wald. Bei diesem Holzsteinmännchen sieht man am Ende der Straße eine Quelle. Dort kann man seine Wasservorräte auftanken und wieder 50m zurück zum Einstieg in den Wald.

Nach einem anstrengenden, steilen Marsch durch den Wald ohne besondere Aussicht, ist man nach ca. 90 Minuten am Türnsee angekommen. Ein kleiner unberührter Bergsee mit kräftig grüner Farbe entschädigt für die Strapazen dorthin. Der Türnsee ist in etwa die halbe Strecke auf dem Weg zum Hochtürnach. Rast und Entspannung war angesagt, bevor man weiter durch den Wald und über Steinritschen ein kuptiertes Hochplateau erreicht. Dort folgt man über Alm ähnliches Terrain (Steine, Latschen und Wiesen) von Steinmännchen zu Steinmännchen dem Weg. Hier ist der Ausblick in die umliegende Bergwelt schon gegeben und wird mit jedem Höhenmeter fantastischer.

Kurz vor dem letzten Anstieg hat man bereits einen traumhaften Blick auf die Riegerin, den Hochschwab, das Gesäuse, Dürrenstein… Der Hochtürnach liegt dann bald mit seinem Gipfelkreuz in Sichtweite. Kurz vorm Gipfel fällt es links und rechts ziemlich steil ab, bevor man das kleine Gipfelplateu mit seinem schönen Gipfelkreuz zum Gedenken an 3 verunglückte Mariazeller Segelflieger erreicht.

Hier ist der 360 Grad Rundumblick von Ötscher über Veitsch, Hochschwab, Riegerin, Dürrenstein umwerfend. Man sieht auch direkt auf das Schiestlhaus. Der Hochtürnach liegt auf 1770 Meter. Für die gesamte Tour sind für Untrainierte hin und zurück ca. 5 – 6 Stunden ohne Pausen einzuplanen. Wegstrecke gesamt ca. 30 Kilometer.

Blick auf Mariazell aus verschiedenen Perspektiven

Fotos die Mariazell von verschiedenen Standorten zeigen.


Es gibt einige Berge rund um Mariazell von denen man einen Blick auf Mariazell und die Basilika hat. Ich habe mir die Mariazell am nächstgelegensten Berge ausgesucht, um den Blick auf Mariazell aus verschiedenen Perspektiven zeigen zu können.

Die Fotos wurden von der Sauwand (1. Bildreihe), der Tribein (2. Bildreihe) und Feldbauer bzw. Rasingberg (3.,4. und 5. Bildreihe) aus geschossen. Es ist interessant wie viele Details in den Originalbildern zu sehen sind und es kommt einem manchmal so vor als würde man auf eine Modellandschaft sehen. Da die verkleinerten Fotos die Details nicht so zeigen können, biete ich 3 Fotos zwar nicht im Original, aber doch so groß zum Download an, um zu sehen was ich meine. Die Freihand Panoramen sind leider nicht in jedem Bildteil scharf – liegt an meiner ungeduldigen Arbeitsweise 😉 Sorry.

Zum Download: MariazellAnnaburgMariazellerland Panorama

16h

Salzaklamm – Wanderung

Wiesen- und Waldweg Wanderung entlang der Salza.

Wir sind direkt hinter der Ferienwohnung Mariazell (Ortsteil Rasing) Richtung Salzaklamm gestartet.
Von Mariazell aus würde ich den Weg über die Annaburg wählen, welcher dann auf diesen Weg in der Rasing trifft. Es ist eine relativ einfache Wanderung Richtung Kreuzberg durch die Salzaklamm. Meistens entlang der Salza, gelegentlich etwas höher im Wald über der Salza. Immer wieder besteht die Möglichkeit an den Sandbänken der Salza eine entspannende Rast einzulegen oder gar einen Sprung ins kühle Naß zu wagen. Die Salzaklammwanderung sollte auch für ungeübte Geher zu schaffen sein. Wanderschuhwerk ist von Vorteil.

Besonders die lauschigen Platzerl an der Salza und der schattige, weiche Waldweg lassen einen die Lebensgeister spüren. Am Abschluß des Weges ging es dann den Kreuzberg hinauf und wieder zurück ins Zentrum von Mariazell. Wer sich den steilen Kreuzberg hinauf sparen will, kann die Route auch umgekehrt wählen und über die Annaburg Siedlung zurück nach Mariazell gehen. Ein kurzer Abstecher zur Salzaklammbrücke mit Bademöglichkeit ist empfehlenswert (1 Minute vom Hauptweg entfernt). Gehzeit für die komplette Runde ca. 2.5h.
PS: Die Salza führte höheres Wasser, daher war es nicht ganz so glasklar wie normal, außer auf dem Salzaklamm Brückenbild (Nr.4) gemacht zur einer anderen Zeit.
Weitere Infos gibt es auf der offiziellen Mariazellerland Tourismusseite www.mariazell-info.at

Regenbogen Fotos am Hauptplatz in Mariazell

Kräftig leuchtender Regenbogen über Mariazell.


Am Dienstag, 8.8.2011, zeigte sich für kurze Zeit ein sehr kräftig leuchtender Regenbogen über dem Mariazeller Hauptplatz. Zum Glück hatte ich meine kompakte Taschencam dabei. Endlich ein Regenbogenmotiv mit großartigem Vordergrund.

Wie ein alter Mythos besagt, soll sich am Ende eines Regenbogens ein großer Schatz bzw. ein Goldtopf befinden. Tja, leider ist dieser Schatz unerreichbar, da der Regenbogen eigentlich Teil eines Kreises ist und…
Nur in unserem Fall könnte diese Geschichte bezogen auf das sichtbare Ende aber stimmen, da die Basilika für Mariazell wirklich ein Schatz ist.

1h

Steiermark Bankerl am schönsten Ausflugsziel dem Erlaufsee

Steirerbankerl für den Gewinner der Kleinen Zeitung Platzwahl 2011.


Da steht es nun, das Zweite seiner Art im Mariazellerland. Ein eigener Steg wurde dafür errichtet, um dieser besonderen Auszeichnung in Form eines Herzbankerls seine Wertschätzung darzubieten. Nach Mariazell als schönster Ort 2010, wurde 2011 der Erlaufsee zum schönstes Ausflugsziel der Steiermark gewählt. Der Gewinn, zusätzlich zu einer tollen Siegesfeier gesponsert von der Kleinen Zeitung, ist für die ersten Fünf der Platzwahl dieses besondere Bankerl, welches in Zusammenarbeit von „proHolz“, Steiermark Tourismus und dem Erzeuger Almholz hergestellt wird.

Das 1. Bankerl steht nun zum 2. Mal in Folge im Mariazellerland. Darauf kann das Mariazellerland zu recht stolz sein. Ein Danke an Alle die sich dafür ins Zeug gelegt haben. Wie man sieht, ist mit vereinten Kräften auch scheinbar unmögliches möglich.

Für den entsprechenden Rahmen bei der Übergabe sorgten Steiermark Tourismus Chef Dir. Georg Bliem, Vizepräsident der Landwirtschaftskammer und Obmann von „pro Holz“ Hans Resch, Bgm. Manfred Seebacher, Bgm. Josef Kuss, TVB Mariazellerland Karl Oberfeichtner und Johann Kleinhofer, DI Richard Höllerer (ÖBF), Wirtschaftskammer Regionalstellenobmann Stv. Gerhard Lammer und die wichtigsten – Familie Liane und Wolfgang Schrittwieser als treibende Kraft und unsere besten Stimmensammler Fam. Kuss, Harald und Marion vom Kirchenwirt, sowie Monika Kerschbaumer – Goldener Stiefel.

Das Steiermark Bankerl am Erlaufsee auf seiner eigenen Seeterrasse wird sich zu einem Fotopunkt entwickeln, wie man bereits am ersten Tag feststellen konnte. Ein schönster Platz am schönsten Ausflugsziel, was will man mehr. Bevor ich es vergesse, am 20. August 2011 findet die große Siegesfeier der Kleinen Zeitung am Erlaufsee statt. Alle sind dazu herzlich eingeladen. Genauere Infos werden noch folgen. Einen weiteren Bericht über die Steirerbankerl Übergabe finden sie auf der offiziellen Tourismusseite www.mariazell-info.at

8h