Termintipp: Aktionstag Hochlagenobst in Wienerbruck


Seit der Besiedelung des Ötschergebiets haben sich nicht nur Menschen und Tiere an die Höhenlage und das raue Klima der Region angepasst, sondern auch die Obstbäume. Die Vielfalt an Arten und das Wissen um die besonderen Eigenschaften einzelner Obstsorten haben den Bewohnern und Bewohnerinnen des Gebiets das Überleben gesichert.

In den letzten Jahren hat die Verwendung des eigenen Obstes und die Pflege der Bäume immer mehr an Bedeutung verloren und somit ist auch der Wert der Bäume selbst gesunken. Viele alte Sorten sind in Gärten aber noch vorhanden. Der Erhalt dieser teilweise seltenen Raritäten ist nicht nur aus Gesichtspunkten der Artenvielfalt wichtig, die Bäume sind Kulturgüter, die Geschichte erzählen.

Seit einigen Jahren beschäftigt sich der Naturpark Ötscher-Tormäuer mit der Thematik „Obstbau in höheren Lagen“ und am 21. Oktober 2017 findet bereits der 2. Aktionstag zu diesem Thema statt.

Programm:
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Auftaktveranstaltung Naturparkkonzept im Naturpark Ötscher-Tormäuer


Am Mittwoch den 27. September fand in der Ötscher-Basis in Wienerbruck die Auftaktveranstaltung zur Erstellung des Naturparkkonzepts für den Naturpark Ötscher-Tormäuer statt.

Der Naturpark Ötscher-Tormäuer hat die einmalige Möglichkeit erhalten ein Naturparkkonzept und damit einen Entwicklungsleitfaden für die nächsten Jahre zu erstellen. Dies geschieht unter intensiver Beteiligung der Bevölkerung. Die Naturparkidee fundiert auf den vier Säulen Regionalentwicklung, Erholung, Bildung und Schutz. Ziel der Veranstaltung war es in diesen Bereichen Arbeitsgruppen zu bilden, um so Menschen die im und mit dem Naturpark leben aktiv in die Erstellung einzubinden

Rund 130 Interessierte kamen zur Auftaktveranstaltung, um sich über den Prozess, der rund ein Jahr dauern wird, zu informieren. In einer ersten Interviewrunde sprachen Landesrat Karl Wilfing, die Obfrau des Vereins Naturpark Ötscher-Tormäuer Waltraud Stöckl und der Geschäftsführer der Naturpark GmbH Andreas Purt über die Wichtigkeit des Naturparks als Erholungs-, Wirtschafts- und Bildungsraum.
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Naturparkkonzept Naturpark Ötscher-Tormäuer Auftakt


Naturparkkonzept gilt als österreichweites Pilotptojekt

Gemeinsam in die Zukunft des Naturparks Ötscher-Tormäuer

Mit der Gründung des Naturparks Ötscher-Tormäuer im Jahr 1970 wurde eine wesentliche Entscheidung für die Region getroffen. Anstatt der Errichtung einer weiteren Staumauer wurde der Naturpark ins Leben gerufen. Der größte Naturpark Niederösterreichs spielte auch bei der Niederösterreichischen Landesaustellung 2015 eine wesentliche Rolle.
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Erlebnisweg Roßlochklamm & Naturdenkmal Totes Weib

Roßlochklamm Erlebnisweg für Familien und Naturliebhaber in einer Tour mit dem Naturdenkmal „Totes Weib“ Wasserfall.

Ca. 20 Minuten mit dem Auto von Mariazell entfernt, im angrenzenden Naturpark Mürzer Oberland, befinden sich zwei Natursehenswürdigkeiten die man unbedingt einmal besuchen sollte.
Von Mariazell Richtung Halltal-Terz-Abzweigung Lahnsattel, weiter nach Frein nähert man sich schon dem ersten Naturdenkmal, dem Wasserfall beim „Toten Weib“ an. Gleich nach Frein Richtung Mürzsteg auf der Lahnsattel Bundesstraße B23 ist ein Tunnel.
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Naturparkschulen Naturpark Ötscher-Tormäuer


Bereits zum dritten Mal öffnet die Ötscher-Basis in Wienerbruck ihre Tore für Wanderer. Doch auch die ruhigere Winterzeit wurde sinnvoll genutzt um sich anderen wichtigen Aufgaben zu widmen.

Eine der vier Säulen des Naturparks ist die Säule Bildung. Daher wird eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen dem Naturparkzentrum und den Naturparkschulen, Annaberg, Mitterbach, St. Anton, Puchenstuben und Gaming, angestrebt. Dazu wurde ein Team bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Naturparkschulen, Naturvermittlerinnen und Vermittlern sowie Mitarbeiterinnen des Naturparks zusammengestellt.
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Ötschergräben auf Platz 2 im großen Finale von 9 Plätze – 9 Schätze


Beim großen Live-Finale der ORF-Sendung 9 Plätze – 9 Schätze (26.10.2016, 20:15, ORF2) konnten die Ötschergräben im Naturpark Ötscher-Tormäuer den 2. Platz erreichen. Der Titel „Schönster Platz Österreichs“ ging 2016 nach Tirol in das Kaisertal bei Kufstein. Auf Platz drei schaffte es der „Weinweg der Sinne“ in der Steiermark.

Die Wahl setzte sich aus einer Promi-Abstimmung und einem Publikumsvoting zusammen. Auf der Bühne bei Armin Assinger wurde Niederösterreich von Margit Laufer und Alfred Komarek vertreten.

Zitat – Margit Laufer (NÖ-Heute Moderatorin) über die Ötschergräben: „Für mich strahlen die Ötschergräben eine unglaubliche Kraft aus. Die Kombination aus dem alles überblickenden Ötscher und den tiefen Einschnitten der Ötschergräben ruft die geheimnisvolle Stimmung des Gebietes hervor. Die Ötschergräben sind ein idealer Ort um sich selbst zu spüren und neue Kraft zu tanken.“
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Ötschergräben – Hintere Tormäuer – Stierwaschboden-Erlaufboden

Wunderschöne Wanderung durch einen eher ruhigeren Teil der Ötschergräben – die Hinteren Tormäuer.

Wenn man zwei Autos zur Verfügung hat bietet es sich an ein Auto nach Erlaufboden zu stellen und eines bei der Ötscher-Basis Wienerbruck zu lassen, von wo meine Wanderbeschreibung nun erfolgt.

CO2 neutraler wäre natürlich die Benutzung der Himmelstreppe, die ich sehr empfehle, aber ich wollte mir den Aufstieg nach Gösing bzw. nach Annaberg Reith ersparen, da die Tage ja nicht mehr solange sind Ende Oktober (23.10.2016). Die Fotos sind auch alle von diesem traumhaften Oktober-Tag. Wanderroute für die Fahrt mit der Himmelstreppe und einem Auto nachfolgend >>
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Ötschergräben in Bundesausscheidung „9 Plätze – 9 Schätze“


Naturjuwel vertritt Niederösterreich

Ötschergräben in Bundesausscheidung „9 Plätze – 9 Schätze“

Die Ötschergräben haben es geschafft und sich gegen die beiden anderen Mitbewerber im Rennen zum Titel „Schönster Platz Niederösterreichs“ durchgesetzt.

Neben dem Mohndorf Armschlag und dem Museumsdorf Niedersulz wurden heuer die Ötschergräben im Naturpark Ötscher-Tormäuer für das beliebte ORF Format „Neun Plätze – Neun Schätze“ nominiert. In einem Publikumsvoting hatten die Fans der jeweiligen Orte die Gelegenheit fünf Tage lang für ihren „Schönsten Ort Niederösterreichs“ abzustimmen.
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