Sehenswertes – Neu in der Mariazellerland Blog Titelleiste

Informationen ohne „Ablaufdatum“ schnell gefunden.


Der Mariazellerland Blog ist, wie jeder Weblog, chronologisch aufgebaut. War ein Artikel gerade eben noch auf der Titelseite, ist er einige Wochen später schon verschwunden in den Tiefen des Internet.

Viele Artikel werden immer wieder gesucht, da schöne Landschaften und einzigartige Sehenswürdigkeiten im Mariazellerland kein Ablaufdatum haben. Um die Suche nach diesen Perlen zu erleichtern, gibt es nun die Rubrik Sehenswertes.

Palmsonntagsprozession und Palmweihe in Mariazell 2011

Palmsonntagsprozession mit Palmbuschenweihe und Einzug in die Mariazeller Basilika.


Mehr Palmbuschen und Palmzweige als in den Jahren zuvor, konnte man bei der Palmsonntagsprozession in Mariazell 2011 sehen.
Bei kühlem, aber trockenen Wetter fanden sich unzählige Menschen ein, um ihre Palmbuschen und Palmzweige von Superior Karl Schauer bei der Josefikapelle weihen zu lassen.
Wie jedes Jahr – seit Jahrzehnten – prägen die Palmzweige unserer spanischen Gäste die Palmsonntagsprozession in Mariazell und machen diese ganz besonders und einzigartig.

Wenn man sich die Artikel über die Palmsonntage in Mariazell 2009 und 2010 ansieht, sieht man wie schnell die Zeit vergeht und die Kinder größer werden…

Mariazellerland Messe mit Kunstblicke und Autoschau

Mariazellerland Leistungsschau erweitert um Mariazeller Kunstblicke und Meisterstrassen Betriebe.


Waren bei der 1. Mariazellerland Leistungsschau im Vorjahr ausschließlich heimische Handwerks- und Handelsbetriebe aus dem Mariazellerland als Aussteller präsent, wurden bei der heurigen Leistungsschau auch internationale Kunst und regionale Tradition in den Vordergrund gerückt. Veranstalterin Ingeborg Praschl von Kunstboutique.at, sowie Elisabeth Martschin vom Kulturverein KOMM und Gerhard Lammer von der Wirtschaftskammer Mariazell, stellten eine abwechslungsreiche Mariazeller Land Messe mit Autoschau auf die Beine.

Im Vergleich zum Vorjahr war der große Saal im Europeum etwas luftiger gestaltet. Die vielen Künstler mit ihren großartigen Arbeiten, hatten Ihre Ausstellungsflächen auf mehrere Ebenen verteilt im Europeum. Somit wurde der ganze Komplex mit Leben erfüllt.

Wer heute Samstag, 16. April 2011 noch keine Zeit hatte vorbei zu schauen, hat morgen Sonntag (17.4.2011) nochmal die Möglichkeit, sich vom Dargebotenen zu überzeugen.

Palmbuschenbinden in Mariazell 2011

Altes Brauchtum leben und weitergeben.


Das Mariazeller Heimathaus veranstaltet jedes Jahr gemeinsam mit der Pfarre Mariazell ein Palmbuschenbinden für Erstkommunionskinder und Firmlinge. Unterstützt werden Sie dabei von Helga Leodolter und ihren Damen, die mit Ihrem Können und Wissen um des Palmbuschenbindens hilfreich zur Seite stehen.

Nächstes Jahr (2012) wird es einen eigenen Kurs geben, wo das alte Wissen des Blumen machens und Palmbuschenbindens gelehrt und weitergegeben wird. Die schönen Palmbuschen der Firmlinge werden dann am Palmsonntag auch getauscht gegen Palmzweige unserer spanischen Gäste, die seit 1972 die Palmsonntags- Prozession in Mariazell prägen (Zum Artikel der Palmsonntagsprozession 2010). Die Palmsonntagsprozession 2011 erscheint als Artikel ebenfalls hier im Mariazellerland Blog.

Marc Digruber – Ski Weltcup mit Mariazellerland Beteiligung

Weltcup Läufer Marc Digruber aus dem Mariazellerland sagt DANKE bei seinen Sponsoren und bittet um Unterstützung für die nächste Saison.


Durch die Initiative von Arch. DI Otmar Edelbacher konnte auch für die letzte Saison 2010/2011 das Mariazeller Land als Kopfsponsor für den Europacup Läufer Marc Digruber gewonnen werden.

Bei einem gemütlichen Zusammensein auf der Sport- und Freizeitanlage Digruber am Erlaufsee bedankte sich Marc Digruber persönlich bei seinen Sponsoren.

Marc kann auf eine sehr erfolgreiche Saison zurückblicken – mit seinem ersten Start im November in Levi/Finnland „begann“ seine Weltcup-Laufbahn. Neben zahlreichen Top-Platzierungen bei FIS- und Europacupläufen konnte er in Bansko seine ersten Weltcup-Punkte im Slalom und in der Superkombi erzielen. Als krönender Abschluss der Saison wurde er bei den Österreichischen Meisterschaften in Saalbach/Hinterglemm Österreichischer Meister in der Super-Kombination (die letzten Meistertitel in der Region wurden 1964/1965 an die Geschwister Grete und Franz Digruber vergeben).

Auch DI Edelbacher bedankte sich nochmals bei allen Sponsoren – insbesondere bei seinen Kollegen aus der Baubranche und den hinzugekommenen neuen Firmen – für die Unterstützung des Sportlers. Er zeigte sich zuversichtlich, dass das „Mariazeller  Land“ auch im nächsten Jahr den Kopfsponsor für Marc übernehmen wird und bat um tatkräftige Unterstützung bei der Findung nach zusätzlichen Sponsoren – interessierte Betriebe mögen sich direkt im TVB Mariazeller Land, Tel.: 03882 2366 oder bei Hr. Helmut Digruber (Tel.: 0676/3408667) melden.

Ergebnisse von Marc Digruber in der Skisaison 2010/2011

Unterstützungsbausteine für Marc Digruber als PDF Download

Text und Bildmaterial wurde von Brigitte Digruber zur Verfügung gestellt. Danke.

Steirerfest 2011 in Wien – Steirerfrühling bei herrlichem Wetter

Das Mariazellerland beim Steiermarkdorf am Rathausplatz in Wien.


Ein Traumtag mit schon sommerlichen Temperaturen bot sich den tausenden Gästen am Eröffnungstag des 15. Steirerfests am Rathausplatz.

Eröffnet wurde das Steiermarkdorf von Steiermark Tourismus Geschäftsführer Georg Bliem in einer Doppelmoderation mit Designerin Lena Hoschek. Auf der Bühne konnten LH Franz Voves, LH-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer, Justizministerin Claudia Bandion-Ortner sowie Hausherr Bgm. Michael Häupl begrüßt werden. Wiens Bürgermeister Michael Häupl wurde eine Steirerbank in Herzform als Geschenk übergeben.

Zum Bieranstich auf der Steireralm gesellte sich dann noch Bundespräsident Heinz Fischer dazu. Im Anschluß begaben sich die Politgrößen auf Besuchstour zu den verschiedenen Ausstellern.
So auch zum Mariazellerland Platzl mit der Mariazeller Almhitt’n. Bundespräsident Heinz Fischer versuchte sich an der Teufelsgeige, LH Franz Voves und Bgm. Michael Häupl schwangen charmant das Tanzbein mit Liane Schrittwieser.

Für die kulinarischen Schmankerl sorgte in bewährter Weise Andi Haas vom Gasthaus Egger-Hass mit seinem Team. Weiters gab es noch typische Mariazeller Spezialitäten wie Mariazeller Magenlikör von Arzberger und Lebkuchen von Pirker. Mariazellerland Interessierte wurden am Tourismusstand perfekt betreut und mit Informationsmaterial versorgt.

Zum Abschluss kann ich nur sagen, schauts beim Steirerfest vorbei. Es ist jedes Jahr wieder eine Gaudi und ein Erlebnis.

Stadtgemeinde Mariazell verabschiedet OAR. Josef Sommerer

Über 4 Jahrzehnte hat Oberamtsrat Josef Sommerer die Geschicke der Stadt Mariazell bis zu seiner wohlverdienten Pension mitgestaltet.

43 Jahre 5 Monate und 9 Tage war Oberamtsrat Josef Sommerer für insgesamt 4 Bürgermeister tätig. Größtenteils im Hintergrund die viele Arbeit gemacht die nur wenige sehen und ohne die eine Gemeinde nicht funktionieren würde.
Mit seinem Liebkind, der hervorragenden Mariazeller Gemeindezeitung, bot Josef Sommerer für Menschen und Vereine eine Plattform „ihre“ Leistungen zu präsentieren. Mit Standing Ovations bei der Gemeinderatssitzung in die wohlverdiente Pension verabschiedet, soll dieser Artikel Josef Sommerer – den Mann hinter 4 Bürgermeistern – auch einmal in den Vordergrund stellen.



Folgender Text wurde von der Stadtgem. Mariazell zur Verfügung gestellt von – Danke.

Mit 1. März 2011 ist der langjährige Stadtamtsvorstand Josef Sommerer in den wohlverdienten Ruhestand übergetreten. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde fand vor der Gemeinderatssitzung am 24. März d.J. die offizielle Verabschiedung von OAR. Josef Sommerer statt. In seiner Laudatio dankte Bürgermeister Josef Kuss dem „jungen“ Pensionist für seinen über 40 jährigen Einsatz zum Wohle der Stadt Mariazell. Aufgrund seines enormen Fachwissens und seines professionellen Einsatzes, als Redakteur der Gemeindezeitung „Unser Mariazell“ wurde der scheidende Amtsvorstand von den Bürgermeistern, den Gemeindemandataren, seinen Arbeitskollegen und nicht zuletzt von der Mariazeller Bevölkerung sehr geschätzt. Bürgermeister Josef Kuss überreichte Amtsvorstand Josef Sommerer seitens der Stadtgemeinde Mariazell ein Abschiedsgeschenk und würdigte nochmals dessen Bemühungen in den ihm übertragen Funktionen. Denn „Sepp“ Sommerer habe nicht nur seine Pflichten erfüllt, sondern seine Arbeit stets als Dienst an der Bevölkerung und den Gästen Mariazells gesehen.

Durch diese Pensionierung ergaben sich im Stadtamt Mariazell Veränderungen personeller Art. Zum neuen Amtsvorstand wurde Friedrich Sommerer und zu dessen Stellvertreter Andreas Schweighofer bestellt. Gemeinsam mit ihren Kollegen Heribert Weninger (Bauabteilung), Herbert Schweiger und Wilhelm Wohlmuth (Buchhaltung und Amtskassa), Helmut Schweiger (Standesamt) und Reinhard Leichtfried (Meldeamt) wird sich die neu bestellte Amtsleitung zukünftig um die Aufgaben einer effizienten Gemeindeverwaltung bemühen.


Jagdmuseum Mariazell entsteht im Mariazeller Heimathaus

Das Mariazeller Heimathaus berichtet – „Jagd im Mariazeller Land“.

Seit längerer Zeit arbeitet eine Arbeitsgruppe im Mariazeller Heimathaus ein für die Region „Mariazeller Land“ wichtigen und vor allem von der Geschichte her spannenden Thema „Die Jagd zwischen Hochschwab und Ötscher“ auf, um in weiterer Folge eine Schausammlung zu installieren.

Ins Leben gerufen wurde dieses Museumsprojekt durch eine Initiative von Prof. Dr. Günther A. Granser. Professor Granser als Abschussnehmer des Reviers Weichselboden der Stadt Wien ist der weidmännischen Tradition und somit der Geschichte Erzherzog Johanns ganz besonders verbunden und unterstützt dadurch auch die Aktivitäten des Mariazeller Heimathauses.



Durch den Wegfall des ehemaligen Jagdmuseums in Gußwerk soll die Jagd im Mariazeller Land wieder einen würdigen Platz bekommen. Vor allem die traditionellen Werte, die sich über Generationen hinweg in der Jagdkultur widerspiegelten, sollen in diesen neuen Museumsräumen spürbar und sichtbar werden und auch ein kleiner Beitrag sein, um besonders den jungen Museumsbesuchern und der künftigen Jägerschaft diese – auch für die heutige Gesellschaft – wichtigen Werte veranschaulichen können.

Um das Projekt „Jagd im Mariazeller Land“ Realität werden zu lassen und diese Museumsräumlichkeiten als weiteres „Highlight“ in unserem Heimathaus präsentieren zu können, benötigen wir wieder einmal die Unterstützung der Bevölkerung. Denn nur so kann aus dieser Idee ein Projekt und in weiterer Folge ein wichtiger Beitrag der Geschichtsaufarbeitung werden.

Auf der neu eingerichteten Homepage www.jagdmuseum-mariazell.at finden Sie die wichtigsten Informationen über das neue Jagdmuseum Mariazell, wie die Personen hinter dem Projekt, ein ausgearbeitetes Museumskonzept über diese neuen Museumsräumlichkeiten und ein Projekttagebuch, wo man sich über den aktuellen Projektstand jederzeit informieren kann.

Sollten Sie uns durch Zurverfügungstellung von Objekten, Bildmaterialien, oder historischen Dokumenten zum Thema „Jagd im Mariazeller Land“ bei der Realisierung unseres neuen Museumsprojektes unterstützen können, stehen neben Andreas Schweighofer vom Heimathaus (Tel. 0664 / 12 71 753) auch Willi Gaulhofer (Tel. 0676 / 32 07 904) und Ägydius Sommerauer (Tel. 0664 / 48 74 296) gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung.

Bemühen wir uns gemeinsam, die historische Entwicklung der „Jagd zwischen Hochschwab und Ötscher“ für die Besucher des Mariazeller Heimathauses zu einem einmaligen Erlebnis werden zu lassen.

Bilder und Text zur Verfügung gestellt von Andreas Schweighofer.


Trophäenschau 2011 in Mariazell – Volksheim Gußwerk

Trophäenschau des Jagdjahres 2010/2011 und Bezirksjägertag.

In den vergangenen Jahren fand die Trophäenschau für den Ger. Bez. Mariazell im Hotel „Weisser Hirsch“ statt. Da dieses Hotel leider nicht mehr in Betrieb ist, fand die diesjährige Trophäenschau im neuen Volksheim in Gußwerk statt. Am Sonntag füllte dann der Bezirksjägertag das Volksheim Gußwerk bis an die Grenzen. Meine Bilder sind von Samstag, da es an diesem Tag leichter ist Fotos und Videos zu machen.



Im Vergleich zum Vorjahr waren 14 Trophäen mehr zu begutachten. Die insgesamt 752 (738) ausgestellten Trophäen teilten sich wie folgt auf (in Klammer die Vorjahreszahl). 167 (157) Hirschtrophäen, 122 (123) Gamsbocktrophäen, 114 (115) Gamsgeißtrophäen, 336 (330) Rehtrophäen, sowie 13 (8) Mufflontrophäen. Steinwildtrophäen (Vorjahr 5) waren heuer keine zu sehen.