Biathlon in Aschbach 2012 – Hobby-Langläufer im Wettbewerb

Bereits zum 5. Mal fand der Biathlon für Hobbyläufer in Aschbach statt.

Mit einer dünnen Neuschneeauflage und etwas windig präsentierte sich die Strecke beim 5. Biathlon für Hobbyläufer in Aschbach. Der ASKÖ Aschbach hat mit seinen 35 Helfern wieder tolle Arbeit geleistet, damit etwas über 50 Teilnehmer einen Hobbybiathlon absolvieren konnten.

Weiterlesen

8. Mountainbike-Bergrennen veranstaltet vom ASKÖ-Aschbach

Dieses Rennen, am 9. Juli 2011 war gleichzeitig der 3. Lauf des Obersteirer-MTB-Cups 2011, das für die Teilnehmer dieses Cups wertvolle Punkte für die Gesamtwertung bringt.


Da die Strecke zur Wetterin, das tradionelle Ziel der letzten Jahre, wegen Holzschlägerungsarbeiten für die Radfahrer nicht passierbar war, mußte am Freitag kurzfristig eine Ersatzstrecke gefunden werden.
So startete das Fahrerfeld im Massenstart um 15.00 Uhr, zirka in Höhe des Gasthaus Bieber/Schöggl, und fuhr auf der Rotsohlenstraße in die Hintere Rotsohlen, weiter bei der Trogerstieglhütte und am Hirschl vorbei bis zum Ziel auf der Sohlenalm. Diese Strecke ist 9 km lang mit ca. 600 Höhenmetern.
Gewonnen hat das Rennen in einer Zeit von 27:38,6 Minuten Markus Feyerer, RC Elektro Merl Bruck/Mur gefolgt von Helmut Pitzl in 28:10,3 und Peter Lammer in 28:37,5, beide RC Hochschwab Aflenz.

Die Alterspanne lag von 17 (42:46,7) und 71 Jahren (40:53,4). Am Start waren auch 3 Damen, eine davon war Veronika Schlager vom URC-Mariazell. Von diesem Verein aus dem Mariazellerland war auch noch Herbert Schweiger und Gerhard Eckmaier am Start.
Die Ersatzstrecke war sehr anspruchsvoll und die Hitze forderte die Teilnehmer nochmal heraus.
Bei schönem Wetter konnte nach einer kleinen Stärkung mit Isotonischem Getränk und Mehlspeisen, gleich im Anschluß die Siegerehrung vollzogen werden und die Teilnehmer ihre Glasthrophäen entgegen nehmen.
Herzlichen Dank an die Hüttenleute, Fam. Leodolter, an die vielen HelferInnen, die Bergrettung und die Exekutive. Besonderer Dank an die Sponsoren Firma Trippl, Kapfenberg und dem Autohaus Diepold.
Weitere Fotos und Infos auf www.askoe-aschbach.at, www.sportfoto-feyerer.at und Facebook Askö Aschbach.

Ergebnisliste MTB als PDF

Vielen Dank an Michaela Höhn für den Bericht.

1h

Biathlon in Aschbach 2011 – Hobby-Langläufer im Wettbewerb

Bereits zum 4. Mal fand der Biathlon für Hobbyläufer in Aschbach statt.

Eine Wintertraumlandschaft präsentierte sich den 60 Teilnehmern beim 4. Hobby-Langläufer Biathlon in Aschbach – Gemeinde Gußwerk – Mariazellerland.
Durch die Neuschneeauflage war es für manchen Teilnehmer nicht leicht die richtige Wachswahl zu treffen. Der Schnee war etwas stumpf. 13 Kilometer waren zu absolvieren. Es konnte klassisch oder im Skating-Stil gelaufen werden.

Zu diesem Biathlonbewerb ( 5 Runden, a´2,6 Km ) brauchen die Läufer keine Waffe mitzunehmen. Geschossen wird je 2-mal stehend und liegend. Dabei wird dem Läufer die geladene Waffe am Stand von einer Aufsichtspersonen überreicht und nach Abgabe der Schüsse wieder eingezogen.

Moderiert wurde diese im Mariazellerland einzigartige Sportveranstaltung von Gußwerks Bürgermeister Michael Wallmann und „Mariazellerland Moderator“ Wolfgang Höhn, da der Obmann des Veranstalters ASKÖ Aschbach Günter Leodolter selber am Bewerb teilnahm. 30 Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf des Biathlon Bewerbs. Noch ein paar Infos zur den Teilnehmern: Jüngster Teilnehmer 14 Jahre, älteste Dame 74 Jahre und ältester Herr 77 Jahre. Danke an Michaela Höhn für die Infos.

Ergebnisse als PDF-Download. Biathlon Einzelwertung / Mannschaftswertung

Zur Homepage des Veranstalters ASKÖ Aschbach.


Biathlon für Hobby – Langläufer in Aschbach

3. Biathlon für Hobby – Langläufer diesmal mit Wetterglück.

Ein Biathlon für „Amateure“ gehört eher in die Kategorie seltene Sportveranstaltung.
Somit hat der Bewerb in Aschbach im Mariazellerland diesmal 67 Teilnehmer angelockt. Die 13 km lange Loipe konnte klassisch oder im skating gelaufen werden.
Ein Fehlschuss hatte eine Strafrunde zur Folge.

Zu diesem Biathlonbewerb ( 5 Runden, a´2,6 Km ) brauchen die Läufer keine Waffe mitzunehmen. Geschossen wird je 2-mal stehend und liegend. Dabei wird dem Läufer die geladene Waffe am Stand von einer Aufsichtspersonen überreicht und nach Abgabe der Schüsse wieder eingezogen.

Das Wetter war auf der Seite des Veranstalters ASKÖ Aschbach, was in den letzten Jahren nicht der Fall war. Somit fanden sich auch unzählige Zuschauer ein um die Wettkämpfer anzufeuern.
Ergebnisse sind auf auf der Homepage des Veranstalters ASKÖ Aschbach abzurufen.

Der Prinz und die Ewigkeit – Theateraufführung zum Erzherzog Johann Gedenkjahr

Was haben Erzherzog Johann und seine Frau Anna Plochl mit Josef Haydn, Albert Einstein und Marie Curie zu tun? Warum ist es in der Ewigkeit so schwer, zu einer Feier einzuladen?

Die Antwort auf diese Fragen bekamen die rund 100 Besucher, die sich am 25. Juli das Theaterstück Der Prinz und die Ewigkeit beim Hochofen Aschbach ansahen.

Bei diesem Stück handelt es sich um ein Auftragswerk der Steirischen Eisenstraße zum 150. Todesjahr von Erzherzog Johann. Geschrieben wurde es von Wolfgang Dobrowsky und Dorothee Steinbauer. Der Prinz und die Ewigkeit nähert sich dem steirischen Prinzen auf eine unkonventionelle, aber sehr amüsante Art und Weise. Die Visionäre, die in einem Neunerjahr verstorben sind, wollen ihr Transformations-Jubiläum feiern. Erzherzog Johann trifft als Erster im Jubiläumsraum ein (er war ja schon zu Lebzeiten stets der Erste). Nur wo bleiben die anderen Eingeladenen?

Da es in der Ewigkeit keine Zeiteinteilung gibt, kann man naturgemäß auch keinen Zeitpunkt festlegen, wann ein Fest beginnt. Und dieses Problem will der Erzherzog mit Hilfe von Albert Einstein lösen. Dieser soll auf der Basis der Kaiserhymne von Josef Haydn eine Zeiteinteilung für die Ewigkeit errechnen. Daraus ergeben sich viele lustige Verstrickungen, die das Publikum glänzend unterhalten haben.

Bei der von der Gemeinde Gußwerk in Zusammenarbeit mit der Steirischen Eisenstraße produzierten Aufführung in Aschbach spielten Wolfgang Dobrowsky (Erzherzog Johann), Dorothee Steinbauer (Josef Haydn), Viktoria Steiner (Anna Plochl), Eva Prosek (Marie Curie) und Mikols Horvath (Albert Einstein).

Der Verein Eisenwerk Gußwerk stellte den Aufführungsort zur Verfügung und sorgte mit seinem Team für das leibliche Wohl  der Gäste.

Bilder und Text zur Verfügung gestellt von Walter Ganser, Gemeindeamt Gußwerk