Biathlon für Hobby – Langläufer in Aschbach

3. Biathlon für Hobby – Langläufer diesmal mit Wetterglück.

Ein Biathlon für „Amateure“ gehört eher in die Kategorie seltene Sportveranstaltung.
Somit hat der Bewerb in Aschbach im Mariazellerland diesmal 67 Teilnehmer angelockt. Die 13 km lange Loipe konnte klassisch oder im skating gelaufen werden.
Ein Fehlschuss hatte eine Strafrunde zur Folge.

Zu diesem Biathlonbewerb ( 5 Runden, a´2,6 Km ) brauchen die Läufer keine Waffe mitzunehmen. Geschossen wird je 2-mal stehend und liegend. Dabei wird dem Läufer die geladene Waffe am Stand von einer Aufsichtspersonen überreicht und nach Abgabe der Schüsse wieder eingezogen.

Das Wetter war auf der Seite des Veranstalters ASKÖ Aschbach, was in den letzten Jahren nicht der Fall war. Somit fanden sich auch unzählige Zuschauer ein um die Wettkämpfer anzufeuern.
Ergebnisse sind auf auf der Homepage des Veranstalters ASKÖ Aschbach abzurufen.

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8 Kommentare bei “Biathlon für Hobby – Langläufer in Aschbach

  • 28. Februar 2010 um 20:44
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    Lieber Fred,
    der AKSÖ-Aschbach und vorallem ich möchten uns ganz herzlich für die echt tollen Fotos und das Video.
    Die Teilnehmer haben viel geleistet und haben den Bewerb für uns zu dem gemacht was er war. So viele Teilnehmer war ein Wahnsinn für den 3. Biathlon.
    Danke das du dir Zeitgenommen hast und auch den Bericht für uns geschrieben hast.

    Danke
    lg Michi

  • 28. Februar 2010 um 21:05
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    Liebe Michi!

    Es war eine tolle Veranstaltung und ihr habt das super organsiert. Habe die Skidoofahrt als Kameramann genossen und bei Ottos Lauf kommt es, glaube ich, ganz gut rüber.

    Hoffe natürlich das der ASKÖ Aschbach diese Veranstaltung jedes Jahr durchführt. Ist ja wieder eine besondere Veranstaltung im Mariazellerland. Früher konnte ich eh nicht dabei sein, da es meinen Blog noch gar nicht gegeben hat 😉

    Gratuliere Euch zu dieser beachtlichen Teilnehmerzahl.
    LG
    Fred

  • 1. März 2010 um 09:14
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    Lieber Fred,
    ganz tolle Bilder, da kann man das Rennen aus der Zuschauerperspektive noch einmal genießen.
    Danke an den ASKÖ Aschbach für die hervorragende Organisation der Veranstaltung.
    LG Veronika

  • 1. März 2010 um 16:29
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    Liebe Veronika!

    Zuschauer zu sein war wahrlich leichter 😉 Soweit ich es mitbekommen habe war der Kurs sehr kräfteraubend und die Teilnehmer mußten alles geben.

    Freut mich wenn ich einen kleinen Rückblick aus der Zuschauerperspektive verschaffen konnte.

    Vielleicht gibts ja in Zukunft von mir auch mal Mitschnitte aus Teilnehmersicht damit die Zuseher einen Eindruck bekommen.

    Hängt aber wie immer vom Aufwand ab den man betreiben will und betreiben kann.

    Aber es freut mich mit Dir einen neuen „Kommentator“ im Blog zu haben.

    LG
    Fred

    PS: Gratuliere zum ersten Klassenrang. Wärst auch bei den Herren gut gewesen.

  • 1. März 2010 um 19:26
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    Liebe Veronika, lieber Fred,

    danke für euer Lob. Und danke an alle die teilgenommen haben und auch den Zuschauern. Und bei Fred für den tollen Platz am Blog! Den wir vielen Teilnehmern gesagt haben.
    Bei diesem Feedback wissen meine Vorstandskollegen, unser Vereinsmitglieder und Helfer für wen und für was sie diese vielen Stunden leisten. Die Organisation und der Aufbau ist viel Arbeit. Aber bei diesem Lob und der tollen Unterstützung machen wir das gerne.

    Danke nochmals
    lg Michi

  • 2. März 2010 um 08:57
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    Liebe Michi!

    Danke fürs Bewerben des Blogs bei Eurer Veranstaltung.
    Man hat es gemerkt…
    Der 1. März gehört laut meinen Statistiken zu den besucherstärksten Tagen.

    Zweitbester Tag mit 1897 Besuchern und 54284 Hits.

    Danke.
    LG
    Fred

  • 8. März 2010 um 19:03
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    Vor diesen Sportlern kann man nur den Hut ziehen, denn es ist Wahnsinn, was die für eine Leistung vollbringen. Nur habe ich Bedenken, dass deren Gesundheit nicht sehr lange anhalten wird, da der Körper sehr stark und über die normalen Maße hinweg beansprucht wird.

  • 8. März 2010 um 19:37
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    Bei diesem Biathlon haben nur trainierte Hobbyläufer teilgenommen, die glaube ich, ganz genau wissen wo ihre Grenzen liegen! Und Doping ist hier wohl ganz und gar keine Thema so wie bei manchen Spitzensportlern. Und das merkt man ja auch bei den Zeiten, die sie auf der Homepage des Askoe-aschbach.at entnehmen können. Der jüngeste Teilnehmer war 16, der Älterste 76 Jahre jung. Jeder konnte frei wählen zwischen klassisch und skating. So mußte sich keiner verausgaben. Und für die Läufer ist es einfach schön, im Kreise von Gleichgesinnten ihrem Hobby nachzugehen. Unserer Verein gibt eben mit viel Aufwand den Sportlern diese Möglichkeit und wir laden sie ganz herzlich für nächstes Jahr ein, sich persönlich ein Bild davon zu machen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Michaela Höhn
    Schriftführerin Askö-Aschbach

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