Hohe Veitsch (1981 m) – Rundtour


Hohe Veitsch „Rundwanderung“ | Niederalpl-Sohlenalm-Hohe Veitsch-Graf Meran Haus-Teufelsteig-Rotsohlalm-Rotsohlgraben (Aschbach)

Die nachfolgende Beschreibung der „Rundtour“ basiert auf dem Vorhandensein von zwei Autos. Zuerst fährt man mit den Autos nach Aschbach in den Rotsohlgraben rein und parkt ein Auto kurz vor dem Fahrverbotsschild. Mit dem zweiten Auto gehts nun rauf auf die Niederalpl Passhöhe und von dort startet die Tour auf die Hohe Veitsch (1981 m).
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Bild der Woche: Alter Baum auf der Sohlenalm

Mittwoch im Mariazellerland-Blog – ein Bild der Woche.

Letzte Woche war ein Foto des Naturlehrpfades in Annaberg das „Bild der Woche“.
Das Bild dieser Woche werden viele Wanderer vielleicht kennen. Es zeigt einen alten Berg-Ahorn auf der Sohlenalm. Die Sohlenalm befindet sich am Weg vom Niederalpl zur Hohen Veitsch. Prägnant steht der Baum auf der Kuppe der Alm und „wacht“ über die Almhütten. Mehr Fotos der Sohlenalm findet man unter folgendem Link:
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Hohe Veitsch (1981m) Tour mit Start vom Niederalpl

Vom Niederalpl auf die Hohe Veitsch – Wandertour.


An der südöstlichen Grenze vom Mariazellerland hin zum Naturpark Mürzer Oberland begann unsere Bergtour vom Niederalpl (1221m) auf die Hohe Veitsch (1981m). Der sehr gut gekennzeichnete Weg (405) führt direkt von der Passhöhe am Niederalpl weg. Laut Wegweiser benötigt man 3 1/2 Stunden für den fast 7 km langen Aufstieg auf den Gipfel der Hohen Veitsch.
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7 Punkte Weg – Tageswanderung über sanftes Almengebiet

Eine Tagespilgerwanderung entlang des alten Mariazeller Pilgerwanderwegs 405/406 vom Niederalpl Pass nach Mariazell.

Auf Initiative von Sieglinde Fritz, Krimhilde Ploderer sowie Harald Schweighofer und Marion Plott, wurde mit Unterstützung der Apotheke Mariazell die letzte Etappe des Mariazeller Pilgerweges 405/406 ideenreich aufgewertet.

Auf der Niederalpl Passhöhe vom Marterl beim Plodererhof führt der Weg über Wetterinalm, Weißalm, Ochsenboden zur Madonna am Herrenboden. Von dort weiter Richtung Schöneben zur Paulaquelle als 3. Punkt des Weges. Ab der Paulaquelle führt ein Waldweg weiter in die Schöneben. Dort heißt es etwas aufpassen, die Forststrasse meiden, und dem Erzherzog Johann Wanderweg folgen der beim alten Haus in der Schöneben wegführt, um zum nächsten Punkt dem Siebenbrunnen zu gelangen. Als 5. Punkt folgt das Pilgerkreuz, wo man seinen Stein nun ablegen kann. Nach einer Stärkung beim Mooshubenwirt, geht es weiter durch die Mooshuben, den Kreuzberg hinauf, zum „Luckerten Kreuz“ als vorletzten Punkt dieser Wanderung. Ziel ist, wie sollte es anders sein, die Basilika in Mariazell.

Bei allen diesen Punkten sind Schilder aufgestellt (siehe Foto) die Aufgaben stellen. Diese Eintageswanderung führt ca. 6h über herrliche Almen und durch wunderbare Landschaft. Beginnend mit einem Stempel beim Plodererhof, dann beim Mooshubenwirt und zu guter Letzt beim Kirchenwirt in Mariazell, kann man sich diese Pilgertour „bestätigen“ lassen. Prospekte mit Infos und Tourkarte liegen auf.

Für Menschen denen 3-4 Tage Fußmarsch am Pilgerweg zuviel sind, ist dieser Pilgerwegabschnitt optimal. In einer Tageswanderung sollte es leicht zu schaffen sein, und bei der Ankunft in Mariazell spürt man doch so ein Gefühl es geschafft zu haben.

Wir hatten bei der „Berichterstellungswanderung“ nach 3 Wochen „Regenzeit“ etwas mit tiefem Boden und rutschigem Terrain zu kämpfen, aber Pilgern ist ja auch nicht immer ein Honigschlecken. Sonnenscheinfotos waren ebenfalls nicht möglich. Was sofort auffällt ist die bessere Wartung des Weges auf dieser letzten Etappe des Mariazeller Pilgerweges 405/406. Eine sehr empfehlenswerte Tageswanderung mit vielen schönen Eindrücken erwartet Sie…


NACHTRAG: So wundervoll ist diese Tour bei schönem Wetter – Fotos vom 16. September 2015
Bei flottem Schritt ist diese Tour auch in unter 4 h zu bewältigen.

Bergungsübung vom Sessellift am Niederalpl

Fast schon zu realistische Bedingungen.

Laut Kalender hat heute der Frühling begonnen. Leider noch nicht im Mariazellerland. Somit waren mit eisigem Wind und Schneefall tiefwinterliche Übungsbedingungen.

Den 68 Freiwilligen am Sessellift wäre wohl ein sonniger Tag lieber gewesen. Die Bergungskräfte taten unter diesen  schwierigen Bedingungen ihr möglichstes um die festsitzenden Skifahrer rasch aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Mehrere Teams waren an verschiedenen Stellen des Liftes im Einsatz um eine effiziente Bergung durch zu führen.

Rund 150 Einsatzkräfte von Bergrettung, Feuerwehr, Rotem Kreuz, Alpinpolizei, Polizei, waren an den Bergungen beteiligt um für einen Ernstfall gerüstet zu sein.

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