Mariazeller Jagdmuseum eröffnet

Mariazell hat nun auch ein Natur- und Jagdmuseum und dieses wurde am 14. September feierlich eröffnet.


Zahl und Prominenz der Festgäste waren beeindruckend. Spitzenvertreter aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kultur und Jagd würdigten durch ihr Kommen und in ihren Grußadressen das gelungene Werk. Landeshauptmann-Stellvertreter Siegfried Schrittwieser freut sich über die kulturelle und wirtschaftliche Belebung des Mariazellerlandes, Wirtschaftskammerpräsident Dr. Christoph Leitl sieht ein Gedeihen der Wirtschaft nur unter entsprechender Berücksichtigung von Natur und Kultur, und daher braucht es Institutionen dieser Art. Für Landesjägermeister DI Heinz Gach ist das Mariazellerland ein traditionelles Zentrum steirischer, ja überhaupt alpenländischer Jagdkultur und er begrüßt so mit Freude diese moderne Form der Natur- und Jagddarstellung von gestern und heute.
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Basilika Mariazell und Mariazellerland Panorama Fotos

Ruhigere Novemberzeit in der Berichterstattung – daher ein paar aktuelle Fotos.


Der November gehört im Mariazellerland zu den ruhigeren Monaten. Deshalb gibt es nicht soviele Veranstaltungsberichte wie in den anderen Monaten.

Um trotzdem aktuelle Eindrücke aus dem Mariazellerland in die „Welt“ zu liefern, ein Foto der Mariazeller Basilika mit einem wolkenverhangenen Ötscher im Hintergrund und ein Panoramabild gemacht am Erzherzog Johann Hügel mit Ötscher, Gemeindealpe, Basilika Mariazell, Bürgeralpe…

Interessant sind vorallem die Details, wenn man das Panorama vergrößert ansieht (anklicken, rechte Maustaste – Bild speichern und dann in der Originalgröße ansehen).
Wie man sieht, hat sich der Winter wieder in höhere Lagen zurück gezogen.

Fotos vom 6. November 2012.
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Türnsee und Hochtürnach Tour von Rotmoos aus

Eine nicht so bekannte Tour zum unberührten Türnsee und weiter auf den Hochtürnach.

Zuerst ging es mit dem Auto Richtung Wildalpen. Nach Greith und der Hochleiten rechts abbiegen über eine Brücke nach Rotmoos (Wegweiser ist direkt neben der Straße). Dort beim Haus heißt es das Auto stehen lassen da nun eine Forststraße beginnt. Gleich vorweg, es ist eine beschwerliche Tour auf wenig benutzten Pfaden.

Zuerst folgt man der Forststraße bevor es links in den Wald hineingeht. Ganz wichtig sind die Steinmännchen die den Weg weisen. Auf die heißt es besonders acht geben, da der Weg zuerst durch einen Windwurf und danach durch den Wald bis zum Türnsee und weiter bis zum Hochtürnach rauf oft nur anhand dieser Steinmännchen gefunden werden kann. Man kommt nach den ersten Waldanstiegen dann kurz auf eine Forststraße, dieser entlang bis zum nächsten Holzsteinmännchen und rechts hinein in den Wald. Bei diesem Holzsteinmännchen sieht man am Ende der Straße eine Quelle. Dort kann man seine Wasservorräte auftanken und wieder 50m zurück zum Einstieg in den Wald.

Nach einem anstrengenden, steilen Marsch durch den Wald ohne besondere Aussicht, ist man nach ca. 90 Minuten am Türnsee angekommen. Ein kleiner unberührter Bergsee mit kräftig grüner Farbe entschädigt für die Strapazen dorthin. Der Türnsee ist in etwa die halbe Strecke auf dem Weg zum Hochtürnach. Rast und Entspannung war angesagt, bevor man weiter durch den Wald und über Steinritschen ein kuptiertes Hochplateau erreicht. Dort folgt man über Alm ähnliches Terrain (Steine, Latschen und Wiesen) von Steinmännchen zu Steinmännchen dem Weg. Hier ist der Ausblick in die umliegende Bergwelt schon gegeben und wird mit jedem Höhenmeter fantastischer.

Kurz vor dem letzten Anstieg hat man bereits einen traumhaften Blick auf die Riegerin, den Hochschwab, das Gesäuse, Dürrenstein… Der Hochtürnach liegt dann bald mit seinem Gipfelkreuz in Sichtweite. Kurz vorm Gipfel fällt es links und rechts ziemlich steil ab, bevor man das kleine Gipfelplateu mit seinem schönen Gipfelkreuz zum Gedenken an 3 verunglückte Mariazeller Segelflieger erreicht.

Hier ist der 360 Grad Rundumblick von Ötscher über Veitsch, Hochschwab, Riegerin, Dürrenstein umwerfend. Man sieht auch direkt auf das Schiestlhaus. Der Hochtürnach liegt auf 1770 Meter. Für die gesamte Tour sind für Untrainierte hin und zurück ca. 5 – 6 Stunden ohne Pausen einzuplanen. Wegstrecke gesamt ca. 30 Kilometer.

Skitag auf der Gemeindealpe in Mitterbach

Ein Blogbericht der nicht geplant war…

 

Es war ein Traumtag auf der Gemeindealpe und ich wollte nur ein bißchen Skifahren.
Die Natur spielte wieder einmal alle Stückerln und verwöhnte das Auge mit wunderbaren Landschaftsimpressionen.

Meine kleine Taschenkamera hatte ich zum Glück dabei. Sie mußte diesmal die Aufgabe erfüllen meine Eindrücke auf der Gemeindealpe fest zuhalten. Solche Tage aus dem Mariazellerland gehören einfach im Mariazellerland Blog verewigt.

 

Fotos – Videos …

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