Schnulzengschnas 2014 beim Ochsenwirt in Mariazell – Fotos

Fotos vom Schnulzengschnas 2014 beim Ochsenwirt in Mariazell.


Am Faschingssamstag, 1. März 2014, fand beim Ochsenwirt, wie schon die Jahre zuvor, der Schnulzengschnas veranstaltet vom Kulturverein KOMM statt.

Ging es zu Beginn noch sehr beschaulich zu, änderte sich das im Laufe des Abends ziemlich. Es strömten immer mehr maskierte Gruppen zum Ochsenwirt und ab ca. 22 Uhr ging es rund beim Ochsenwirt.

Großes Lob an die vielen Maskierten. Eine Gruppe besser als die Andere. Klasse Ideen, schöne Masken und Wahnsinnsstimmung. Der Auftritt von KISS mit seinen Groupies brachte dann die Tanzfläche endgültig zum Beben. Deren Auftritt war wirklich der Hammer…
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1. Krampus- und Perchtenmaskenausstellung in Mariazell

Am 26. und 27. Oktober 2013 findet im Raiffeisensaal Mariazell die erste Krampus- und Perchtenmaskenausstellung statt.

Um das Brauchtum in unserer Gegend noch engagierter zu fördern, haben wir uns entschieden, erstmals eine 1. Krampus- und Perchtenmaskenausstellung im Mariazellerland zu organisieren.
Diese Ausstellung soll den Leuten in unserer Region, sowie den auswärtigen Gästen das Brauchtum „Krampus und Nikolaus“ näher bringen und speziell in der Voradventzeit auf die kommenden Läufe in unserer Gegend einstimmen.
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Faschingsumzug 2013 in Gußwerk

Traditioneller Faschingsumzug in Gußwerk 2013.

Von den Kinderfreunden Gußwerk organisiert, sahen die Besucher 2013 einen sehr kurzweiligen Faschingsumzug, da dieser heuer leider nur aus 5 Wagen bestand.

Die unzähligen Besucher hatten trotzdem Ihren Spaß. Mariazells Bürgermeister Kuss war, obwohl in seiner beruflichen Tätigkeit als Fotograf nicht dabei, sehr präsent. Sein Standpunkt zur nicht erwünschten Gemeindezusammenlegung mit Gußwerk wurde ordentlich auf die Schaufel genommen.
Musikalisch umrahmt wurde der Umzug vom Wagen der Musikkapelle Aschbach und dem Musikverein Gußwerk. Ich verweise nun auf den viel strapazierten Spruch, das Bilder mehr sagen als Worte und wünsche viel Spaß bei der Durchsicht der Fotogalerie.
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Lazarus Teifl’n – Brauchtumsgruppe Mariazellerland

Die Lazarus Teifl’n sind am 26.11.2011 beim Großen Gußwerker Krampuslauf dabei.


Text und Bilder wurden mir dankenswerterweise von Andreas Schweiger zur Verfügung gestellt.

Entstehung

Ein großes Ziel war es, einen Namen zu finden welcher einzigartig ist und die Leute zum Nachdenken anregt. Letztendlich haben wir uns für den Namen „Lazarus“ entschieden da dieser Name ungewöhnlich aber dennoch interessant ist. In biblischer Hinsicht steht der Name in Verbindung mit dem Hl. Lazarus welcher vom Tod auferweckt wurde.
Somit hat unser Name eine glaubensstarke Bedeutung und damit auch einen direkten Bezug zu unserer Heimat, dem Mariazellerland.

Gegründet wurde der Verein offiziell im Herbst 2010 von den Obmännern Rene Egartner und Christian Lammer, welche auch die Vereinsleitung in die Hand genommen haben.
Der Verein besteht zurzeit aus 15 aktiven Mitgliedern, die durch Zusammenhalt und Interesse ein starkes Team bilden.
In Besprechungen werden Vorhaben und Ideen der Gruppe anhand von Sitzungen mitgeteilt, in der Runde diskutiert und beschlossen.
Die Vereinsleitung legt großen Wert auf das soziale Miteinander in ihrem Verein, so werden die Meinungen jedes Einzelnen bei Sitzungen mit einbezogen – um Entschlüsse zu ziehen, mit denen die gesamte Gruppe einverstanden und zufrieden ist.

Für die Ausstattung der Masken sind die Schnitzer und ebenfalls aktive Mitglieder Christoph Prettenhofer und Gerd Ploderer zuständig, die ihre meist aus „Zirbenholz“ geschnitzten Masken der Gruppe jährlich zur Verfügung stellen. Die beiden Schnitzer sind wichtige Träger im Verein, welche bereits im ersten Jahr ca. 20 verschiedene Masken angefertigt haben.

Des Weiteren ist unsere Gruppe im Internet unter einer eigen designten Homepage
(www.lazarus-teifln.at) sowie auf facebook unter „Lazarus Teifl’n – Brauchtumsgruppe Mariazellerland“ vertreten. Hierbei sollen die „Lazarus Teifl´n“ online vorgestellt werden, um Kontakt mit der Öffentlichkeit und anderen Gruppen herzustellen. Designt wurde die Homepage übrigens von Natascha Schweiger, welche ebenfalls ein aktives Mitglied der „Lazarus Teifl´n“ ist.

Faschingsumzug in Gußwerk & Flower Power in Mariazell

Faschingsdienstag war nochmal was los im Mariazellerland.

Heuer nimmt die Faschingsberichterstattung schon etwas überhand, da es lobenswerterweise mehr Faschingsinitativen in Mariazell gegeben hat als in den Jahren zuvor. Aber Faschingsdienstag ist Faschingsabschluß und nun gibt es die letzten Bilder und ein Video vom Fasching 2011 im Mariazellerland.

Vormittag fand in der Wiener Straße unter dem Motto „Flower Power“ eine Faschingsveranstaltung statt. Bei herrlichem, angenehmen Frühlingswetter startete die HS Mariazell mit Ihren Lehrern und Schülern eine Playbackshow sehr zum Gaudium des Publikums.
Nach der Show machte DJ Pat mit seinen „Hadern“ Stimmung im Bereich 3 Hasen, Glas Kuss und Sport Redia. Viele Flower Power Maskierte swingten zur Musik oder genehmigten sich das eine oder andere Glaserl bei der Glasscherbenbar.



Der Nachmittag stand traditioneller Weise im Zeichen des Faschingsumzugs in Gußwerk. Veranstaltet von den Kinderfreunden Gußwerk, fanden sich einige hundert Besucher ein, um zu erleben wie sich die Faschingsnarren „Gußwerk 2050“ vorstellen. Der Gußwerker Faschingsumzug – ein Pflichtermin am Faschingsdienstag im Mariazellerland.

Tolle und sehr schöne Fotos vom Fasching 2011 im Mariazellerland gibt es auf der Seite von Foto Kuss.

Faschingsumzug 2010 in St. Sebastian und Gußwerk ab Mariazell

Fasching 2010 im Mariazellerland – lustig wars bei herrlichem Wetter.

Mariazell war der Startpunkt für die Faschingsumzüge in St. Sebastian und Gußwerk. Der Faschingsdienstag Vormittag „gehörte“ den St. Sebastianern, der Nachmittag war ab 14 Uhr mit einem weiteren Umzug in Gußwerker Hand.

Angeführt von der Musikkapelle Mariazell setzte sich eine lustige Schar bunt maskierter Narren und 10 dekorierter Wägen in Bewegung. Ziel war der Bahnhof in St. Sebastian, wo in ausgelassener Stimmung der Faschingsdienstag gefeiert wurde.
Viele der Maskierten fanden sich am Nachmittag auch wieder in Gußwerk ein, wo nach dem Umzug der Kinderfreunde Gußwerk, der Fasching im Rüsthaus seinen Ausklang fand.

Faschingsumzüge sind ein beträchtlicher Aufwand für die Wagenbauer (DANKE), aber wie man sehen konnte, mangelt es nicht an Ideen und Idealisten. Wenn alle zusammen helfen kommt schon ein ansehnlicher Umzug zusammen und man bewahrt somit alte Faschingsbräuche. Mein Wunsch wären noch mehr verkleidete Zuseher.
Ohne Masken gibt es keinen Fasching… und mehr Bilder gibts bei Foto Kuss.