Rainhard Fendrich Konzert bei der Mariazeller Bergwelle 2010

Rainhard Fendrich kann´s noch immer…

Die ca. 1000 Besucher beim Fendrich Konzert am 23. Juli auf der Mariazeller Bürgeralpe waren gut vorbereitet. Unsichere Wetterverhältnisse, Regen vor dem Konzert, Regenpause und zum Schluß hin ein wolkenbruchartiger Regenschauer, konnte das Publikum nicht erschüttern. Die meisten hielten trotz des intensiven „Segens vom Himmel“ Rainhard Fendrich die Treue und hörten seine „Hadern“ bis zur abschliessenden Wasser-Laser-Show nach dem Konzert.

Rainhard Fendrich spielte viele seiner Hits (Manchmal denk i nu an di, I am from Austria…) und lies so manchen im Publikum in Erinnerungen schwelgen. Die wunderbaren Texte seiner Songs sind in den Köpfen vieler Fans verankert. Bei einigen Liedern von Rainhard Fendrich konnte man auch ein „Aufflackern“ im Publikum bemerken, aber der Funke ist aus meiner Sicht nicht wirklich übergesprungen. Bei der Nässe ist es wahrscheinlich auch schwerer etwas zu entzünden… Es war trotzdem etwas besonderes Rainhard Fendrich live und professionell zu hören.

Im Anschluss an das Konzert gab es die faszinierende Wasser-Laser-Show zum Thema „Wasser“ und die Besucher konnten sich in der Arche des Waldes von Rainhard Fendrich Autogramme geben lassen.

Nächsten Freitag (30.Juli 2010) gibt es Musik von Elvis Presley zum 75. Geburtstag des King of Rock´n Roll, mit dem weltbesten Elvis-Impersonator RUSTY.

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Mariazell ist der schönste Ort der Steiermark

Die Platzwahl der Kleinen Zeitung ist geschlagen…
… und Mariazell ist Miss Styria.

Es war für alle eifrigen Stimmensammler spannend bis zum Schluss. 129.791 Stimmen wurden bei der Platzwahl der Kleinen Zeitung abgegeben. Davon waren 14.991 Stimmen für Mariazell. Und diese Stimmen machen Mariazell zum schönsten Ort der Steiermark.

DANKE, DANKE an alle eifrigen Stimmensammler, allen voran die Familie Lammer, besonders Gerti Lammer die unermüdlich am Hauptplatz die Menschen gebeten hat die Ansichtskarten auszufüllen. Die Idee mit den Ansichtskarten war perfekt – die hatte sonst kein Ort – super Kleini.

So, jetzt freue ich mich auf das Fest der Kleinen Zeitung in Mariazell, auf das ich schon in meinem ersten Artikel zur Platzwahl insgeheim gehofft hatte.

Dieses Ergebnis ist nicht nur Bestätigung, sondern auch Auftrag. Arbeiten wir daran, Mariazell als schönsten Ort weiter zu gestalten und zu verbessern. Ziel sollte es sein, unseren Gästen die Qualität zu bieten, die sie sich für ihr Geld erwarten dürfen.
Freundlichkeit und der Wohlfühlfaktor sollen für alle Gäste spürbar sein. Dann wird auch hinausgetragen, welche vielfältigen Möglichkeiten es im Mariazellerland für unsere Gäste gibt.

Mariazell ist schön, sehr schön… aber es gibt viel zu tun damit es so bleibt und in gewissen Bereichen noch besser wird. In diesem Sinne, feiern wir ein ordentliches Fest und ruhen wir uns keinesfalls auf diesen Lorbeeren aus.

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Operettenabend – Salonorchester Bad Schallerbach – Bergwelle

Das Salonorchester Bad Schallerbach präsentierte die schönsten Melodien aus den Operetten “Die Fledermaus” und “Die Csardasfürstin”.

Es war sicher keine leichte Entscheidung von Organisator Johann Kleinhofer den Flügel nicht auf die Seebühne, sondern in die Arche des Waldes transportieren zu lassen. Gründe waren eventuelle Unwettergefahr und bessere Akustik für die ohne Technik gesungen Melodien. Für die vorhanden Besucher fand sich auch Platz in der Arche des Waldes.

Damit zog sich der Veranstalter gleich zu Beginn des Konzerts den Unmut des Publikums zu. Die Besucher zeigten an diesem herrlichen Sommerabend wenig Verständnis diese Bergwelle nicht auf der Freiluftbühne, sondern in der Arche des Waldes erleben zu „müssen“.

Das Orchester aus Bad Schallerbach lieferte aber so hervorragende Darbietungen aus der „Fledermaus“ und der“ Csardasfürstin“ ab, dass das Publikum nach dem Konzert versöhnlich gestimmt war. Die Schlußbemerkung vom Kapellmeister Peter Gillmayr „Sie waren das erste Publikum, das den Eintritt zurück verlangt hat, ohne uns zu hören“ und das etwas nervös-ehrlich vorgebrachte Entschädigungsangebot von Johann Kleinhofer sollte dann noch alle zufrieden stellen. Der Abschluss fand dann im Freien statt – die wundervolle Wasser-Lasershow.

Einen detaillierteren Artikel zu dieser Bergwelle gibt es von Ulf Tomaschek auf
Kleine Zeitung Online.

Nächsten Freitag (23.Juli 2010) spielt Reinhard Fendrich auf der höchstgelegenen Seebühne Österreichs, bei der Mariazeller Bergwelle.

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Abendkonzert in Mariazell mit dem Musikverein Aschbach

Jeden Mittwoch bei Schönwetter bis 1. September 2010 –
Abendkonzert am Hauptplatz in Mariazell.

Eine Musikkapelle aus dem Mariazellerland spielt jeden Mittwoch (nicht bei Regen) am Mariazeller Hauptplatz auf. Am 14. Juli 2010 war der Musikverein Aschbach an der Reihe.

Nach dem Konzert besteht die Möglichkeit an einem Abendstadtrundgang teilzunehmen.

Mehr Infos gibt es beim Tourismusverein Mariazellerland.

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Die Edlseer, Andreas Gabalier und Trachtenverein Rossecker – Abend der Volksmusik bei der Bergwelle Mariazell

Stimmung, Stimmung, Stimmung mit den Edlseern und Gabalier.

So kann man diese Bergwelle in kurzen Worten zusammen fassen.
Die Edlseer machten von Beginn an Stimmung und rissen das Publikum mit. Der Trachtenverein Rossecker aus Bruck/Mur begeisterte mit steirischen Tanzeinlagen zur Musik der Edlseer. Sehr publikumsnah, da direkt am Platz zwischen den Pulikumstribünen.

Nach der Pause flogen Andreas Gabalier die Herzen zu. Der Senkrechtstarter in der Volksmusikszene Andreas Gabalier animierte das Publikum zu tanzen. Die Fans waren begeistert dabei und schon war der Verbindungssteg zur Bühne eine Tanzfläche. Publikumstänze am Steg habe ich noch bei keiner Bergwelle erlebt. So wie überhaupt diese Veranstaltung als sehr gelungen bezeichnet werden kann. Lauer Abend, auch auf der höchstgelegenen Seebühne Österreichs, keine Gelsen, kein Gewitter in Aussicht und eine fantastische Stimmung unter den ca. 500 Besuchern.

Nächsten Freitag (16.Juli 2010) steht dann ein Operettenabend mit dem Salonorchester Bad Schallerbach am Programm. Die schönsten Melodien aus den Operetten “Die Fledermaus” und “Die Csardasfürstin”.

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www.mariazell-info.at — Eine eigene Tourismusseite für Mariazell

Eine Seite für die Gäste des Mariazellerlandes – mariazell-info.at

Seit heute 6. Juli 2010 gibt es eine eigene Tourismusseite für das Mariazellerland. Im Zuge dessen wurde auch gleich ein neuer Internetauftritt der Bürgeralpe Mariazell von der Grafikfabrik gestaltet.

Beide Seiten korrespondieren miteinander und nutzen gemeinsame Inhalte. Die Gäste profitieren von den zur Verfügung gestellten Funktionen, die es erleichtern bestimmte Informationen zu finden. Diese Informationen können natürlich nur sogut sein wie die Daten die eingegeben sind. Daher sind auch die Betriebe gefordert ihre Angebote immer auf aktuellem Stand zu halten, um von den Gästen gefunden zu werden.

Derzeit sind die Seiten noch nicht komplett fertiggestellt und das Tourismusteam arbeitet intensiv daran Bilder und Texte zu vervollständigen. Die Bilder werden dann auch zum jeweiligen Thema bzw. Ausflugsziel passend erscheinen.

Speichern sie sich www.mariazell-info.at und www.mariazell-bürgeralpe.at unter ihren Favoriten. Es wird immer wieder Neues auf den Seiten zu entdecken geben.

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Blick auf Mariazell von der Sauwand im Süden

Ein paar Bilder und Fotos von Mariazell und dem Mariazellerland.

Die Wanderung führte vom unteren Koglbauer die Forststrasse auf die Sauwand hinauf. Ziemlich weit oben hat man dann einen tollen Blick auf Mariazell, die Bürgeralpe und Richtung Mitterbach das Tal entlang.

Das Wetter war leider nicht optimal für Fotos, da es ziemlich dunstig war. Auf den Fotos sieht man es nicht mehr so stark wie in natura. Leider erkennt man bei dieser Bildgröße keine Details mehr. Für Interessierte gibt es hier ein Originalbild zum Download – rechte Maustaste – Ziel speichern (4 MB).

Ich würde fast behaupten mit einem Stativ und statt einem 200er Tele ein 400er, könnte man die Menschen auf dem Hauptplatz erkennen (bei den Originalfotos mit 21 Mpix).

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Tony Jagitsch mit der Swing Time Big Band bei der Bergwelle

Glenn Miller Konzert „Moonlight Serenade“ mit Tony Jagitsch.

Tony Jagitsch führte musikalisch mit seiner „Swing Time Big Band“ in die Zeit des Swings und der Goldenen Big Band Ära der Glenn Miller Zeit zurück.
Eigentlich könnte ich den Text aus dem Vorjahr nehmen. Es war ein herrlicher Sommerabend… und das Publikum konnte nicht genug bekommen vom wunderbaren, perfekt gespielten Sound aus den 30er und 40er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Aber einige Stücke wurden diesmal von Susanne Rader mit Gesang verfeinert. So konnte man sogar Tony Jagitsch und Susanne Rader im Duett mit „Something Stupid“ hören.

Ein wundervolles Konzert, es hat mir sehr gefallen – diese Worte konnte man öfter hören, hinter den Menschen am Weg zur Seilbahn bzw. nach dem Konzert.

Nächsten Freitag (9.Juli 2010) steht dann ein Volksmusikabend mit den Edlseern und Andreas Gabalier am Programm.

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Musikschule Mariazellerland – Schlusskonzert 2010

Zum Abschluß des Schuljahres gab es ein Konzert im Europeum.

Das Schlusskonzert fand am 29. Juni 2010 im großen Saal des Europeums statt.
An die 400 Besucher folgten den Darbietungen der Musikschüler aus der Musikschule Mariazellerland.


Folgenden Text zitiere ich aus der Rede von Bürgermeister Josef Kuss:
Die Musikschule in Mariazell ist ein ganz, ganz wesentlicher Beitrag für die musische Erziehung, die Bildungserziehung, ich wage fast zu behaupten, dass die Musikschule eine der wichtigsten Schulen ist die man überhaupt besuchen kann. In der Musikschule kommt die Emotion, in der Musikschule kommt die Auseinandersetzung mit der Kunst und die Auseinandersetzung mit Anderen im Takt zu sein. Und diese Fähigkeiten braucht man sein ganzes Leben.

Viele, weitere Infos über die Musikschule Mariazellerland bekommen Sie laufend auf der Homepage der Musikschule.

Im Video könnte die Reihenfolge der Namen in den Einblendungen nicht stimmen.
Ich bitte dies zu entschuldigen.

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