Winterliche Verhältnisse am Nationalfeiertag 2010 in Mariazell

26. Oktober 2010 am Hauptplatz in Mariazell.

Kalt und mit einer weißen Schneedecke überzogen, so präsentierte sich der Nationalfeiertag 2010 in Mariazell.
Nicht ungewöhnlich. Voriges Jahr am 15. Oktober 2009 waren es ca. 30 cm Neuschnee, bevor zu Allerheiligen 2009 wieder warmes Herbstwetter Einzug gehalten hat.

Hier im Vergleich ein Bild vom Hauptplatz in Mariazell am 26. Oktober 2010.


Und ein Bild vom Mariazeller Hauptplatz am 15. Oktober 2009.

Steiermark Tourismus Werbefilm mit Mariazeller Basilika

Der Steiermark Film mit einem kurzen Mariazeller Abschnitt.

Von Steiermark Tourismus gibt es einen Werbefilm über die Steiermark. Der bereits mehrfach ausgezeichnete Film zeigt die Schönheiten und Besonderheiten der Steiermark in aussergewöhnlicher Art.

Es gibt eine lange Version des Films und eine kurze Spot Version.
In der langen Version sieht man die Basilika von 3.33 bis 3.37, in der Spotversion bei 0.21. Ich habe beide Versionen veröffentlicht – zuerst die 0.31 Minuten Spot Version und darunter die längere Version mit 6.22 Minuten. Steiermark – Jo Jo… Jooo



Steiermark Bankerl am schönsten Platz der Stmk. – Mariazell

Das „einser“ Bankerl hat seinen Platz eingenommen.

 

Da steht es nun, das „einser“ Bankerl am schönsten Ort der Steiermark, in Mariazell. Die Mariazeller Basilika und die Standl hinter dem Bankerl, der Ausblick vom Bankerl auf den Mariazeller Hauptplatz mit Stadtbrunnen.

 

Für die Top 5 bei der Platzwahl der Kleinen Zeitung wurden von Steiermark Tourismus und dem Verein „pro Holz“ die neuen Steiermark Bankerl als Preis spendiert. Entworfen wurde die an das Grüne Steiermark Herz angelehnte Steiermark Bank vom Designerduo Bernhard Bauer und Stefan Müller. Produziert wird die Bank von Almholz in Fladnitz.

 

Die Steiermark Bank soll ein Blickfang sein und die schönsten und markantesten Plätze der Steiermark zieren. Wie bereits in der Einleitung erwähnt, das „einser“ Bankerl steht in Mariazell…

 

Zunftzeichen in Mariazell

Auf der Suche nach „Werbung anno dazumals“.

Sie sind selten geworden in Mariazell, aber es gibt sie noch – Zunftzeichen an Betrieben in Mariazell.
Die auch Nasenschilder genannten Tafeln, oft kunstvoll geschmiedet, waren traditionelle Werbung in früheren Zeiten. Bei Handwerkern konnte man anhand des Zunftzeichens schnell erkennen was in diesem Betrieb produziert wurde.

In abgeänderter Form stellten die Nasenschilder den Namen einer Gastwirtschaft bildlich dar. (z. B. Goldenen Krone, Goldener Stiefel, Goldenen Greifen, Goldener Hirsch). So wie es „scheint“, dürfte ein Gasthaus früher ein „goldener“ Boden gewesen sein.

Der Name Nasenschild kommt daher, weil die Tafel im rechten Winkel an die Hausmauer angebracht wurde und so wie die Nase des Hauses in den Straßenraum ragt (Wikipedia).

Ein paar dieser Raritäten habe ich in Mariazell noch gefunden. Mit den Fotos möchte ich Sie aufmerksam machen, auf die oftmals kunstvolle Werbung vergangener Zeiten.

Kultur an der Eisenstraße – Der Herr Karl mit W. Dobrowsky

VorschauDie Gemeinde Gußwerk veranstaltet am 14. August 2010 in Zusammenarbeit mit der Steirischen Eisenstraße im Rahmen der Reihe Kultur an der Eisenstraße eine Aufführung des österreichischen Theaterklassikers Der Herr Karl mit Wolfgang Dobrowsky. Beginn: 19.30 Uhr im Volksheim Gußwerk.

Der Herr Karl Programminformationen als PDF.

Mariazell ist der schönste Ort der Steiermark

Die Platzwahl der Kleinen Zeitung ist geschlagen…
… und Mariazell ist Miss Styria.

Es war für alle eifrigen Stimmensammler spannend bis zum Schluss. 129.791 Stimmen wurden bei der Platzwahl der Kleinen Zeitung abgegeben. Davon waren 14.991 Stimmen für Mariazell. Und diese Stimmen machen Mariazell zum schönsten Ort der Steiermark.

DANKE, DANKE an alle eifrigen Stimmensammler, allen voran die Familie Lammer, besonders Gerti Lammer die unermüdlich am Hauptplatz die Menschen gebeten hat die Ansichtskarten auszufüllen. Die Idee mit den Ansichtskarten war perfekt – die hatte sonst kein Ort – super Kleini.

So, jetzt freue ich mich auf das Fest der Kleinen Zeitung in Mariazell, auf das ich schon in meinem ersten Artikel zur Platzwahl insgeheim gehofft hatte.

Dieses Ergebnis ist nicht nur Bestätigung, sondern auch Auftrag. Arbeiten wir daran, Mariazell als schönsten Ort weiter zu gestalten und zu verbessern. Ziel sollte es sein, unseren Gästen die Qualität zu bieten, die sie sich für ihr Geld erwarten dürfen.
Freundlichkeit und der Wohlfühlfaktor sollen für alle Gäste spürbar sein. Dann wird auch hinausgetragen, welche vielfältigen Möglichkeiten es im Mariazellerland für unsere Gäste gibt.

Mariazell ist schön, sehr schön… aber es gibt viel zu tun damit es so bleibt und in gewissen Bereichen noch besser wird. In diesem Sinne, feiern wir ein ordentliches Fest und ruhen wir uns keinesfalls auf diesen Lorbeeren aus.

 

Ehrung im Heimathaus Mariazell

Silberne Ehrennadel der Stadt Mariazell für Mag. Ernst Leitner.

In „unserem“ Mariazeller Heimathaus fand am Samstag, dem 10. Juli d.J. eine besondere Feierstunde statt: Herrn Mag. Ernst Leitner wurde die „Ehrennadel der Stadt Mariazell in Silber“ verliehen. Bürgermeister Josef Kuss überreichte im Sinne eines einstimmigen Beschlusses des Stadtrates dem gebürtigen Türnitzer diese verdiente Auszeichnung und würdigte in seiner Laudatio dessen Leistungen. Nicht zuletzt, da sich Herr Mag. Ernst Leitner als Verleger der „Ranti Putanti Trilogie“ und der damit verbundenen dokumentarischen Aufarbeitung der Mariazeller Geschichte einen ganz besonderen Namen gemacht hat.

Acht Jahre sind vergangen, als der erste Teil 2002 über die Jahre 1864 bis 1938 erschien. 2004 folgte der zweite Band über die Jahre 1938 bis 1975 und 2009 der dritte Band über die Jahre 1975 bis 2009. Ein stolzes Werk von 1050 Seiten mit fast 2000 großartigen Bildern über die Mariazeller Heimatgeschichte, ihre Menschen und ihre Ereignisse ist somit vollbracht und gleichzeitig ist das Buchprojekt „Ranti Putanti ´s Leben is hanti“ mit dem Erscheinen des 3. Bildbandes im vergangenen Advent und diesem Festakt im Heimathaus vorerst einmal abgeschlossen.

Andreas Schweighofer, als Obmann des Mariazeller Heimathauses bedankte sich bei Mag. Leitner für dessen Rolle als Verleger und gleichzeitig für die professionelle Umsetzung der gemeinsamen Buchtrilogie und meinte, dass man in Zukunft vielleicht das eine oder andere Projekt wieder gemeinsam auf die Beine stellen wird.

Mag. Leitner betonte in seinen Dankesworten, dass diese Buchserie eindrucksvoll zeigte, dass die Heimatgeschichte interessant, spannend aber auch lehrreich sein kann. Sein Dank für dieses „Jahrhundertprojekt“ gilt in erster Linie dem Autorenteam, für das er auch stellvertretend diese hohe Auszeichnung entgegennimmt.

Einen würdigen Ausklang fand dieser Abend bei einem kleinen Buffet in den Fotoräumen des Heimathauses, wo auch der kürzlich von der Apotheke „Zur Gnadenmutter“ nach alter Rezeptur erzeugte „Ranti Putanti Bitter“ verkostet wurde.

Text von Andreas Schweighofer, Fotos von Josef Sommerer. DANKE.

www.mariazell-info.at — Eine eigene Tourismusseite für Mariazell

Eine Seite für die Gäste des Mariazellerlandes – mariazell-info.at

Seit heute 6. Juli 2010 gibt es eine eigene Tourismusseite für das Mariazellerland. Im Zuge dessen wurde auch gleich ein neuer Internetauftritt der Bürgeralpe Mariazell von der Grafikfabrik gestaltet.

Beide Seiten korrespondieren miteinander und nutzen gemeinsame Inhalte. Die Gäste profitieren von den zur Verfügung gestellten Funktionen, die es erleichtern bestimmte Informationen zu finden. Diese Informationen können natürlich nur sogut sein wie die Daten die eingegeben sind. Daher sind auch die Betriebe gefordert ihre Angebote immer auf aktuellem Stand zu halten, um von den Gästen gefunden zu werden.

Derzeit sind die Seiten noch nicht komplett fertiggestellt und das Tourismusteam arbeitet intensiv daran Bilder und Texte zu vervollständigen. Die Bilder werden dann auch zum jeweiligen Thema bzw. Ausflugsziel passend erscheinen.

Speichern sie sich www.mariazell-info.at und www.mariazell-bürgeralpe.at unter ihren Favoriten. Es wird immer wieder Neues auf den Seiten zu entdecken geben.