Lichterprozession der Burgenländischen Kroaten in Mariazell

Tausende Menschen nahmen an der Lichterprozession in Mariazell teil.

Die jährlich stattfindende Wallfahrt der Burgenländischen Kroaten gehört zu den größten Wallfahrten in Mariazell.
Die Zimmer sind alle belegt und Mariazell ist an diesem Wochenende wirklich ausgebucht- laut Info eines Hoteliers wird sogar die hauseigene Sauna als Zimmer benutzt.

Am Samstag Abend 20.00 Uhr fand im Anschluss an die Messe die Lichterprozession statt. Tausende Gläubige gingen mit Kerzen in einer Lichterprozession durch Mariazell. Start und Zielpunkt der Lichterprozession – die Mariazeller Basilika. Einen Eindruck dieser Prozession bringt hoffentlich mein Video rüber.

ABBA – The Real ABBA Tribute bei der Bergwelle

ABBA Tribute „Mamma Mia“ lockte fast 1000 Besucher zur Bergwelle.

Auch so können Mariazeller Bergwellen sein. Zuerst trauriges Wetter mit viel Regen über dem Mariazellerland. Am Abend, kurz vor Beginn der ABBA „Mamma Mia“ Show ist der Wettergott gnädig.
Die Wolken verziehen sich, eine wunderbare Lichtstimmung kommt auf, ein Regenbogen, Nebelschwaden, eine Atmosphäre wie aus dem Bilderbuch.

Und dann beginnt die Show mit „the Real ABBA tribute“. Eine Zeitreise durch 10 Jahre ABBA Musikgeschichte erfreut die Besucher. Legendäre Hits von ABBA waren zu hören und ließen die Stimmung im Publikum von Song zu Song steigen. Nach diesem „Best of ABBA“ gab es zum Abschluss noch die eindrucksvolle Wasser-Laser-Show.

Nächsten Freitag – 3.9.2010 – ist dann Jazz Gitti zu Gast bei der Bergwelle.

Steiermark Tourismus Werbefilm mit Mariazeller Basilika

Der Steiermark Film mit einem kurzen Mariazeller Abschnitt.

Von Steiermark Tourismus gibt es einen Werbefilm über die Steiermark. Der bereits mehrfach ausgezeichnete Film zeigt die Schönheiten und Besonderheiten der Steiermark in aussergewöhnlicher Art.

Es gibt eine lange Version des Films und eine kurze Spot Version.
In der langen Version sieht man die Basilika von 3.33 bis 3.37, in der Spotversion bei 0.21. Ich habe beide Versionen veröffentlicht – zuerst die 0.31 Minuten Spot Version und darunter die längere Version mit 6.22 Minuten. Steiermark – Jo Jo… Jooo



Brunnsee – Brunnseetal – Landschaftliche Schönheiten

In nächster Nähe – Naturschönheiten Richtung Wildalpen.


Ca. 30 Minuten von Mariazell entfernt Richtung Wildalpen, liegt neben der Salzatal-Bundesstraße der Brunnsee. Von der Straße nicht einsehbar, kann man aber direkt zu einem kleinen Parkplatz abbiegen. Man hat die landschaftliche Schönheit des Brunnsees mit Blick auf die Brunnmauer und das Hochschwabmassiv direkt vor sich. Eine Wanderung in das Brunntal, vorbei am wunderschönen Jagdschloss, bietet sich an.

Der Brunnsee hat keinen Zufluß und wird mit glasklarem Wasser vom Hochschwab gespeist. Das Wasser kommt nach einer langen Reise durch das Felsmassiv hier wieder aus dem Seeboden zu Tage. Der Brunnsee ist somit ein großes Quellbecken des Hochschwabs. Der Brunnsee liegt in einem Naturschutzgebiet und erfreut das Auge, baden ist nicht erlaubt.

Tribute to Falco – Michael Patrick Simoner bei der Bergwelle

„Rock me Amadeus“ mit Simoner als Falco, war das Motto der Bergwelle.

Da es sich bei der Bergwelle um eine Freiluftveranstaltung in 1.300 Meter Seehöhe handelt, ist das Wetter immer ein Thema.
In wenigen Worten, diesmal war es ein perfekter Sommerabend und die Pelerinen konnte in der Tüte bleiben.

Rote Uniformjacke und schwarze Ray Ban als Markenzeichen von Falco, ließen auch Imitator Michael Patrick Simoner zu Falco werden.
Choreografisch unterstützt von 6 hübschen Tänzerinnen, begeisterten Hits wie „Ganz Wien“, Emotionel, „Junge Römer“ und „Nie mehr Schule“ das Publikum.

Nächsten Freitag – 27.August 2010 – steht eine lebendige Zeitreise durch 10 Jahre ABBA Musikgeschichte auf dem Programm der Bergwelle.

Wasserloch-Klamm in Palfau

Die größte Wasserhöhle der Steiermark – das Wasserloch in Palfau.

Für Gäste aus Mariazell eine schwache Stunde Fahrzeit mit dem Auto entfernt – die beeindruckende Wasserlochklamm in Palfau.

Direkt neben der Salzatalbundesstraße, bei der Wasserlochschenke, ist der Ausgangspunkt für eine der eindrucksvollsten Wanderungen in unserer Gegend.
Gleich zu Beginn geht es über eine 65 m lange und 21 m hohe Hängebrücke über die Salza. Nun einige hundert Meter entlang der smaragdgrünen Salza, bis man nach einem kurzen Anstieg den Eingang zu Klamm erreicht hat. Gehzeit zum Wasserloch laut Wegweiser 90 Minuten.

Ab hier geht es auf Holztreppen und Brücken, die perfekt dem Gelände angepasst wurden, 900 m durch die Klamm. Die 300 Höhenmeter zum Wasserloch müssen oftmals sehr direkt und steil über Stufen absolviert werden.
5 imposante Wasserfälle liegen auf der Wegstrecke. Der größte Wasserfall, der zweistufige Schleierfall, kommt auf eine Gesamthöhe von 67 Metern. Alle Wasserfälle gemeinsam weisen eine Fallhöhe von 152 Metern auf.
Nach 50 Minuten sind wir am Wasserloch angekommen. Das Wasserloch selber ist weniger spektakulär als der Aufstieg dort hin. Aber der tolle Ausblick von einer Art Kanzel auf die Klamm und die Salza entschädigt für die Anstrengung. Zurück gehts entweder wieder durch die Klamm oder auf einem Jägersteig. Weitere Infos gibt es unter www.wasserloch.at.

Brunner & Brunner bei der Mariazeller Bergwelle 2010

Auf ihrer Abschiedstour machten Brunner & Brunner in Mariazell halt.

Es ist zur Zeit etwas verhext mit dem Wetter bei der Bergwelle. Gestern, pünktlich zu Beginn der Bergwelle setzte Regen ein, der das ganze Konzert über andauerte. Heute, am Morgen danach, beim Artikel verfassen, wunderschönes Wetter draussen im Mariazellerland. Ärgerlich…

Brunner & Brunner bemühten sich redlich, das Publikum trotz des intensiven Regens bei Laune zu halten. Viele Hits und Ohrwürmer aus den vergangenen, gemeinsamen Jahren von Charly und Jogl begeisterten das standhafte Publikum. Ohne Pause wurde das Programm „Wir sind alle über 40“ durchgespielt bzw. gesungen. Nur die abschliessende Laser-Wassershow wollten an diesem Abend nicht mehr alle 700 Besucher sehen.

Nächsten Freitag – 20.August 2010 – steht dann Tribute to Falco – „Rock me Amadeus“ auf dem Programm der Bergwelle.

Steiermark Bankerl am schönsten Platz der Stmk. – Mariazell

Das „einser“ Bankerl hat seinen Platz eingenommen.

 

Da steht es nun, das „einser“ Bankerl am schönsten Ort der Steiermark, in Mariazell. Die Mariazeller Basilika und die Standl hinter dem Bankerl, der Ausblick vom Bankerl auf den Mariazeller Hauptplatz mit Stadtbrunnen.

 

Für die Top 5 bei der Platzwahl der Kleinen Zeitung wurden von Steiermark Tourismus und dem Verein „pro Holz“ die neuen Steiermark Bankerl als Preis spendiert. Entworfen wurde die an das Grüne Steiermark Herz angelehnte Steiermark Bank vom Designerduo Bernhard Bauer und Stefan Müller. Produziert wird die Bank von Almholz in Fladnitz.

 

Die Steiermark Bank soll ein Blickfang sein und die schönsten und markantesten Plätze der Steiermark zieren. Wie bereits in der Einleitung erwähnt, das „einser“ Bankerl steht in Mariazell…

 

Rauher Kamm Tour auf den Ötscher

Auf den Ötscher über den Rauhen Kamm von Raneck aus.

Unsere Tour führte uns mit dem Auto nach Lackenhof und ins hintere Tal nach Raneck. Von dort sind es laut Wegweiser 4 Stunden auf den Ötscher-Gipfel.
Die Tour beginnt einfach. Eine gemütliche Forststrasse entlang durch den Juckfidelwald, bis man nach ca. 40 Minuten bei der Bärenlacke rechts in den Wald hinein muss.
Ab hier wird der Aufstieg fordernd. Viele Kehren, steil hinauf durch den Wald, der einfach kein Ende nehmen will. Nach ca. 50 Minuten hatten wir den Waldteil aber doch geschafft und standen nun am Fuße des Rauhen Kamms. Rastpause und Stärkung war angesagt nach den Strapazen. Hier hat man schon einen herrlichen Ausblick in die umliegende Bergwelt.

Nun ging es den Rauhen Kamm hinauf. Ab hier sollte man trittsicher und schwindelfrei sein. Beim Aufstieg werden einige Felsstufen umgangen, andere wiederum muss man kletternd erklimmen und den Grad entlang gehen. Hier geht es manchmal ziemlich steil auf beiden Seiten runter. Nach etwas über 3 Stunden ab Raneck haben wir den Rauhen Kamm geschafft und sind am Ötscher Vorgipfel.
Den Aufstieg über den Rauhen Kamm empfanden wir weniger anstrengend, als den Aufstieg durch den Wald zuvor. Die vielen Eindrücke und der fantastische Ausblick lenkten sehr von den Strapazen ab. Vom Vorgipfel geht es relativ flach am Ötscherrücken entlang zum Gipfelkreuz. Dort war dann einiges los. Beim Abstieg Richtung Seilbahnbergstation nach Lackenhof fühlte man sich öfters, als wäre man auf einer Ameisenstrasse unterwegs. Bei der Hütte angekommen, haben wir uns dann den Komfort einer Sesselliftfahrt hinunter gegönnt.

Weitere Infos und Wegbeschreibungen gibt es auf der offiziellen Mariazellerland Tourismusseite www.mariazell-info.at.