Steiermark Bankerl am schönsten Platz der Stmk. – Mariazell

Das „einser“ Bankerl hat seinen Platz eingenommen.

 

Da steht es nun, das „einser“ Bankerl am schönsten Ort der Steiermark, in Mariazell. Die Mariazeller Basilika und die Standl hinter dem Bankerl, der Ausblick vom Bankerl auf den Mariazeller Hauptplatz mit Stadtbrunnen.

 

Für die Top 5 bei der Platzwahl der Kleinen Zeitung wurden von Steiermark Tourismus und dem Verein „pro Holz“ die neuen Steiermark Bankerl als Preis spendiert. Entworfen wurde die an das Grüne Steiermark Herz angelehnte Steiermark Bank vom Designerduo Bernhard Bauer und Stefan Müller. Produziert wird die Bank von Almholz in Fladnitz.

 

Die Steiermark Bank soll ein Blickfang sein und die schönsten und markantesten Plätze der Steiermark zieren. Wie bereits in der Einleitung erwähnt, das „einser“ Bankerl steht in Mariazell…

 

Nacht der Musicals bei der Mariazeller Bergwelle

Der „Wettergott“ war „a bissal“ gnädig bei der Nacht der Musicals.

 

Die Wolken hingen tief im Mariazellerland, am Freitag den 6.August 2010, als die Nacht der Musicals begann. Den größten Teil der Veranstaltung blieben die ca. 500 Besucher trocken, erst gegen Ende der Vorstellung fing es zu regnen an.

 

Die Starsolisten der Musicalszene begeisterten mit einem Bühnenfeuerwerk aus schwungvoller Tanzakrobatik und weltbekannten Melodien.
Die schönsten Nummern aus berühmten Musicals wie z.B. „Der König der Löwen“, „Die Schöne und das Biest“, „Phantom der Oper“, „Elisabeth“, „Cats“, „Hair“, „The Rocky Horror Picture Show“ und viele andere wurden eindrucksvoll präsentiert. Im Anschluß folgte wie immer die faszinierende Wasser-Lasershow zum Thema Wasser.

 

Nächsten Freitag am Programm: Brunner & Brunner „Wir sind alle über 40“ auf Ihrer großen Abschiedstournee.

 

Mariazell ist der schönste Ort der Steiermark

Die Platzwahl der Kleinen Zeitung ist geschlagen…
… und Mariazell ist Miss Styria.

 

Es war für alle eifrigen Stimmensammler spannend bis zum Schluss. 129.791 Stimmen wurden bei der Platzwahl der Kleinen Zeitung abgegeben. Davon waren 14.991 Stimmen für Mariazell. Und diese Stimmen machen Mariazell zum schönsten Ort der Steiermark.

 

DANKE, DANKE an alle eifrigen Stimmensammler, allen voran die Familie Lammer, besonders Gerti Lammer die unermüdlich am Hauptplatz die Menschen gebeten hat die Ansichtskarten auszufüllen. Die Idee mit den Ansichtskarten war perfekt – die hatte sonst kein Ort – super Kleini.

 

So, jetzt freue ich mich auf das Fest der Kleinen Zeitung in Mariazell, auf das ich schon in meinem ersten Artikel zur Platzwahl insgeheim gehofft hatte.

 

Dieses Ergebnis ist nicht nur Bestätigung, sondern auch Auftrag. Arbeiten wir daran, Mariazell als schönsten Ort weiter zu gestalten und zu verbessern. Ziel sollte es sein, unseren Gästen die Qualität zu bieten, die sie sich für ihr Geld erwarten dürfen.
Freundlichkeit und der Wohlfühlfaktor sollen für alle Gäste spürbar sein. Dann wird auch hinausgetragen, welche vielfältigen Möglichkeiten es im Mariazellerland für unsere Gäste gibt.

 

Mariazell ist schön, sehr schön… aber es gibt viel zu tun damit es so bleibt und in gewissen Bereichen noch besser wird. In diesem Sinne, feiern wir ein ordentliches Fest und ruhen wir uns keinesfalls auf diesen Lorbeeren aus.

 

Tony Jagitsch mit der Swing Time Big Band bei der Bergwelle

Glenn Miller Konzert „Moonlight Serenade“ mit Tony Jagitsch.

Tony Jagitsch führte musikalisch mit seiner „Swing Time Big Band“ in die Zeit des Swings und der Goldenen Big Band Ära der Glenn Miller Zeit zurück.
Eigentlich könnte ich den Text aus dem Vorjahr nehmen. Es war ein herrlicher Sommerabend… und das Publikum konnte nicht genug bekommen vom wunderbaren, perfekt gespielten Sound aus den 30er und 40er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Aber einige Stücke wurden diesmal von Susanne Rader mit Gesang verfeinert. So konnte man sogar Tony Jagitsch und Susanne Rader im Duett mit „Something Stupid“ hören.

Ein wundervolles Konzert, es hat mir sehr gefallen – diese Worte konnte man öfter hören, hinter den Menschen am Weg zur Seilbahn bzw. nach dem Konzert.

Nächsten Freitag (9.Juli 2010) steht dann ein Volksmusikabend mit den Edlseern und Andreas Gabalier am Programm.

Michael Hirte, Pfarrer Brei und Simone – Bergwelle 2010 Start

Die Bergwellensaison 2010 auf der Mariazeller Bürgeralpe ist eröffnet.

Es war eine Bergwelleneröffnung auf der Bürgeralpe bei der vieles daneben ging. Regenwetter, unwirtliche Temperaturen, Francine Jordi Absage wegen Krankheit, dann kam Ersatz Simone etwas zu spät zum Auftritt, das Mischpult segnete das Zeitliche, bei dem feuchten Wetter nicht verwunderlich und alles wurde vom ORF mitgefilmt.

Aber…

… Simone als Ersatz für Francine Jordi kann als rettender Engel gesehen werden. Publikumsnah und mitreissend absolvierte Sie bei strömenden Regen ihr Programm. Michael Hirte mit seiner Mundharmonika ging richtig unter die Haut und die Tontechnik fiel zum Glück erst nach Pfarrer Brei´s Auftritt aus ;-). Die Folge daraus. Das Publikum kam in den einzigartigen Genuß Michael Hirte, Simone und Pfarrer Franz Brei gemeinsam, live und ohne technische Hilfsmittel, zu hören ( Titel: Ein schöner Tag – im hinteren Teil des Videos).

Es gibt selten Veranstaltungen bei der die Stimmung trotz Widrigkeiten so gut ist und man fast „familiär“ nah Kontakt zu den Künstlern hat, wie bei der Bergwelle auf der Mariazeller Bürgeralpe. Wenn man diese erste Veranstaltung der Bergwelle 2010 als „Generalprobe“ bezeichnen darf, folgen jetzt noch 10 wunderbare, problemlose und fantastische Bergwelle Veranstaltungen. Nächsten Freitag (2.Juli 2010) steht dann hervorragender Glenn Miller Swing mit Toni Jagitsch auf dem Programm.

Unsere besten Stimmensammler bei der Platzwahl 2010

Stimmensammler mit Initiative.

In allen Geschäften und Gastronomiebetrieben in Mariazell, sowie beim Tourismusverband  liegen die Stimmzettel und Ansichtskarten auf. Aber es gibt ein paar besonders initiative Mariazeller, die bis jetzt die meisten Stimmen für Mariazell gesammelt haben. Als kleines Dankeschön für die derzeit aktivsten Stimmensammler bei der Platzwahl 2010 der Kleinen Zeitung, möchte ich diese hier in Wort und Bild anführen.

Sehr engagiert sind Petra Lammer, der Tourismusverband Mariazellerland, die Fam. Kuss und das Hotel Kirchenwirt. Die Idee mit den Postkarten stammt von Johann Kleinhofer. DANKE und bitte fleißig weiter sammeln.

Platzwahl 2010 der Kleinen Zeitung – Mariazell unterstützen

Bitte um Mithilfe – Mariazell zum schönsten Ort der Steiermark wählen, bei der Platzwahl 2010 der Kleinen Zeitung.

Wie bereits in meinem Artikel vom 2. Mai gebeten, würde es mich freuen, wenn Sie Mariazell zum schönsten Ort der Steiermark wählen.

Sie können dies mit einer Postkarte an die Kleine Zeitung machen, mit einer Unterschrift auf einem Stimmzettel, welche bei den Betrieben in Mariazell aufliegen und natürlich mit einer Online Stimme für Mariazell auf der Seite der Kleine Zeitung.

Sehen Sie sich die Bilder im Blog über Mariazell und das Mariazellerland an. Wenn Sie finden Mariazell ist ein wunderbarer Ort, helfen Sie bitte mit und wählen Sie Mariazell zum schönsten Ort der Steiermark. DANKE.

Kleine Zeitung „Platzwahl 2010“ – Stimme für Mariazell

Der schönste Ort der Steiermark – Mariazell.

Im Vorjahr wurde von der Kleinen Zeitung das schönste Fleckerl der Steiermark gesucht. Ich habe versucht dies im Mariazellerland Blog zu bewerben, aber die Teilnahme war leider unter den Erwartungen. Wichtiger positiver Effekt – bei „schönstes Fleckerl“ als Suchbegriff in Google steht dieser Bericht an 1. Stelle.

Heuer rufe ich wieder auf für Mariazell als schönsten Ort zu voten. Der Sieger der Platzwahl 2010 erhält von der Kleinen Zeitung ein Überraschungsfest. Weiters gibt es für die Bestplazierten das frisch gekürte Steirerbankerl. Einige Orte hatten nach der Teilnahme im letzten Jahr ein Gästeplus von 40 Prozent.

Bitte den Stimmzettel hier runterladen und Stimmen sammeln für Mariazell. Stimmzettel liegen auch beim Tourismusverband in Mariazell auf und ausgefüllte Stimmzettel können dort abgegeben werden.
Eine einfachere Möglichkeit ist online seine Stimme für Mariazell abzugeben.

Zum Online – Voting für Mariazell.

Danke.Wir sehen uns hoffentlich beim Überraschungsfest, das ich sicher bloggen werde 😉

Steirerfest 2010 in Wien – Mariazellerland Auftritt

Das Mariazellerland beim Steirerfest am Rathausplatz in Wien.

Vom Steiermark-„Frühling“ war am Eröffnungstag nicht viel zu spüren. Nichtsdestotrotz fanden sich unzählige Besucher am Platz vorm Wiener Rathaus ein, um die Regionen und Spezialitäten der Steiermark kennenzulernen.

So auch bei der Mariazeller Almhitt´n, die heuer zusätzlich mit einem Gastgarten erweitert wurde. Um die Hütte herum angeordnet die Meisterstrassen Betriebe – Honig Neber, Goldschmiede Wechselberger, Questers Feine Fische, Lebkuchen Pirker und Likörmanufaktur Arzberger, sowie der Tourismusverband Mariazellerland.
Kulinarisch versorgt, in altbewährter Manier, wurden die Gäste des „Mariazellerland Platzl´s“ von Andi Haas-Gasthaus Egger und seinem Team.

Voriges Jahr konnte ich LH Voves und Wiens Bürgermeister Häupl in der Mariazellerland Hütte filmen (siehe Bericht Vorjahr), heuer bekam ich LH-Stv. Hermann Schützenhöfer vor die Linse. Beim vorher stattfindenden Jubiläumsbier Anstich – 150 Jahre Brauerei Göss – konnte man Landeshauptmann Voves und LH-Stellvertreter Schützenhöfer noch gemeinsam antreffen. Biergenuss kennt keine Farbe…

Der gebürtige Mariazeller Alfred Herz-Digruber, Projektleiter des Steiermark-Frühlings seit 1996, fand auch kurz Zeit für ein Foto vor der Mariazellerland Hütte.

Im Vergleich mit anderen Tourismusregionen läßt sich feststellen: das Mariazellerland präsentiert sich ausgezeichnet. Die Wiener Besucher fühlten sich sichtlich wohl in der Hütte, für Stimmung sorgte Hansi Lasinger mit seiner Ziehharmonika. Die Wichtigkeit eines besonderen Auftritts am Steirerfest in Wien bestätigen laut Johann Kleinhofer die Besucherzahlen im Mariazellerland. Die Wiener sind die zahlenstärkste Gästeschicht im Mariazellerland. Das dürfte so bleiben…

PS: Den Mikromann Mitschnitt von OE3 zum letzten Foto in der Galerie finden sie HIER. Man glaubt es kaum.
Dieses Interview hat weite Kreise gezogen – der Standard Artikel dazu.