Bürgerversammlung–25.Oktober 18.30 Uhr, Stadtamt–Rathaussaal

Zur Information über erledigte und anstehende Aufgaben der Gemeinde stehen Ihnen Vertreter des Gemeinderates zum Gespräch zur Verfügung. Es gibt
Gelegenheit Bedürfnisse, Meinungen, Vorschläge und Ideen vorzubringen.
Wichtig ist uns, dass neben Meinungen und Bedürfnissen auch Vorschläge und
Lösungen angeboten werden und ein guter Informationsfluss zwischen Gemeinde und Bürgerinnen und Bürgern entsteht.

Text aus der Mariazeller Gemeindezeitung. Danke.

Gemeindezeitung Mariazell

Parkscheinverlosung in Mariazell – 2. Gewinner steht fest

Bei der Ziehung vom 5. Oktober 2011 hat diesmal eine Dame die 500.- Zeller Euro gewonnen.


Wie bitten um Entschuldigung für die lange Wartedauer nach der Veröffentlichung der Gewinnzahlen. Aber wir müssen das Datum des Poststempels abwarten für per Post zugesandte Parkscheine. Es sollen ja alle die gleiche Chance haben, egal ob der Parkschein per Mail als Scan oder per Post übermittelt wird. Der Gewinnerschein muss auf jeden Fall im Original übermittelt werden. Über 200 Parkscheine wurden uns übermittelt und mussten ausgewertet werden.

Nach genauer Durchsicht aller Parkscheine steht der Gewinner nun fest. Der Gewinner ist diesmal eine Gewinnerin. Frau Andrea Schüller aus Wien war mit Ihrem Parkschein nur 7 Minuten von der ermittelten Gewinnzeit 17.08.9:51 Uhr entfernt. Gefolgt von einem Parkscheinbesitzer aus Gollrad mit 21 Minuten Abstand, sowie einem Parkscheinbesitzer aus Mariazell mit 47 Minuten Entfernung zur Gewinnerzeit.

Wir gratulieren Frau Andrea Schüller herzlich zu den 500.- Zeller Euro und wünschen ihr eine schöne Shoppingtour im Mariazellerland.

Das nächste Ziehungsergebnis wird am 5. Jänner 2012 hier veröffentlicht. Heben Sie sich Ihre Parkscheine von 1. Oktober bis 31. Dezember 2011 gut auf. Sie könnten 500.- Zeller Euro wert sein…

Parkschein-Verlosung-Mariazell-Gewinner

Einladung zum Dialog der Kulturen – Der gemeinsame Weg

„Der Gemeinsame Weg“ von Dr. Walter Surböck

Text und Video wurden dankenswerterweise von Dr. Walter Surböck zur Verfügung gestellt. Aussergewöhnliche Idee die eindrucksvoll im Video präsentiert wird.

Die aktuelle Situation in Wirtschaft, Politik und unserer Umwelt macht vielen Menschen Angst.
Mit der Idee des „Gemeinsamen Weges“ entsteht Sicherheit und Vertrauen, da sich hier Menschen, unabhängig ihrer politischen, kulturellen oder religiösen Zugehörigkeit zusammenschließen und gegenseitig unterstützen. Wir sind überzeugt, durch Zusammenarbeit mehr und Wertvolleres zu erreichen, als durch gegenseitiges Ausspielen und Konkurrieren. Durch den Geist des „Miteinanders“ lässt sich jedes Problem lösen und die gegenwärtigen Krisen bewältigen.
„Der Gemeinsame Weg“ soll aufzeigen, dass ein Jahrtausende altes „Gegeneinander“ der Kulturen und Religionen durch ein „Miteinander“ abgelöst werden kann.
Mariazell ist, als traditioneller Ort der Begegnung geradezu prädestiniert, Menschen im Dialog zusammenzuführen um ihre gegenseitige Wertschätzung auszudrücken.
Wir wollen wesentliche Elemente der einzelnen Kulturen und Religionen kennen und schätzen lernen, denn jeder Religion wird die Möglichkeit gegeben, die eigenen individuellen Kostbarkeiten zu präsentieren.

„Der Islam in Mariazell“

Der Islam wird sich im Rahmen der ersten Veranstaltung dieser Reihe am
22. Oktober 2011 mit dem Beginn um 10 Uhr
im Mariazeller Europeum präsentieren.

Programm als PDF

Als äußeres Zeichen und Symbol für die Kooperation und den Dialog der Kulturen ist der Bau eines „Gemeinsamen Weges“ geplant, der alle Wege auf den letzten 500 Metern bis ins Zentrum von Mariazell zusammenführen wird.
In diesen „Gemeinsamen Weg“, der mit Repräsentationen und Flaggen aller Nationen der Welt geschmückt sein wird, mündet auch die alte Trasse der Mariazellerbahn. Dort wird eine permanente Ausstellung zur respektvollen Darstellung und Würdigung aller Kulturen und Religionen der Menschheit entstehen.

Unter dem Motto „Kooperation statt Konkurrenz“ kann hier mit Vertretern aller Völker und Kulturen etwas Einzigartiges entstehen.

Lasst uns eine Gemeinschaft bilden, die im Geiste des „Miteinanders“ eine gute Zukunft gestalten will.
Schließ Dich an, wenn Du von dieser Idee überzeugt bist und sende ein Mail als Zeichen Deiner Zustimmung an dergemeinsameweg@gmx.at – es entstehen daraus keine Verpflichtungen oder Kosten.

GemeinsamerWeg-Team

Dr. Walter Surböck, Mariazell – Ghadir Alizadeh Saboor, Graz – Ingrid Waxenegger MSc, Gußwerk

Parkscheinverlosung in Mariazell – 2. Ziehungsergebnis

500.- Zeller Euro suchen Ihren Gewinner.


Die zweite Gewinnzeit für einen Parkschein der in Mariazell gelöst wurde, ist von Nino’s Glücksmaschine ermittelt worden.

Der Parkschein der dem gezogenen Parkzeitende (17. August, 9:51 Uhr) am Nächsten kommt, hat gewonnen.
Sollte es identische Parkscheine geben (es gibt ja mehrere Parkautomaten), bzw. der Abstand zur Gewinnzeit gleich sein, wird der Gewinner aus den eingereichten Parkscheinen per Ziehung ermittelt.
Senden Sie Ihren Parkschein bitte auch ein, wenn Sie 2 Tage vom gezogenen Ergebnis entfernt sind. Er kann vielleicht trotzdem Ihr Glückslos sein.

7h

Parkscheinverlosung Mariazell Nino

Sollten Sie mit Ihrem Parkschein in die Nähe des gezogenen Ergebnisses kommen, fotografieren, scannen oder kopieren Sie Ihren Parkschein und senden ein Mail an

mariazell@parkscheinverlosung.at

oder per Post mit Kennwort „Parkscheinverlosung“ an

Tourismusverband Mariazellerland, Hauptplatz 13, 8630 Mariazell.

Einsendeschluß ist eine Woche nach dem Veröffentlichungstermin.

Der Gewinner wird persönlich kontaktiert und ist damit einverstanden im Internet mit Namen genannt zu werden.

Das Ziel der Eiffelturm in Paris ist erreicht

Vom Kirchturm zum Eiffelturm mit dem Elektro Bikeboard


Vor zwei Jahren hieß unser Motto „Nur mit Strom nach Rom“ in diesem Jahr „Vom Kirchturm zum Eiffelturm“. Nach ziemlich genau 1180km, einer Nettofahrzeit von 56,5 Stunden, einer durchschnittlichen Tagesetappenlänge von 168km, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 21 km/h entspricht, war der Eiffelturm erreicht. Abgesehen von unserem Defekt nach bereits 17km, Motorschaden an unserem 1er Bike, gab es keinerlei weiteren Probleme.
Natürlich hat das perfekte Wetter das erreichen des Eiffelturm erst ermöglicht. Bedanken möchte ich mich auch bei Karin Heninger meiner Betreuerin während der Reise, ich machte es ihr nicht immer ganz leicht den vereinbarten Treffpunkt für den Akkutausch zu finden. Ganz besonderer Dank gilt dem Mariazellerland-Blog für die tägliche Berichterstattung und da besonders Fred Lindmoser. Und nicht zuletzt den Sponsoren die unser Vorhaben ermöglicht haben, LuxBau und Niederösterreichische Versicherung.
Ich konnte wieder einmal feststellen: „Es gibt viele schöne Plätze in Europa wo es uns Mariazellerlandler hinführt, aber am Schönsten ist es bei uns im Mariazellerland“.

Wolfram Doberer am Ziel beim Eiffelturm in Paris

Tagesablauf – Mit dem Elektro-Bikeboard von Mariazell nach Paris

Vom Kirchturm zum Eiffelturm mit dem Elektro Bikeboard


Da der heutige vorletzte Tag landschaftlich nicht viel anders war als der gestrige, möchte ich euch einen Einblick in unseren Tagesablauf, während unserer Pilgerreise Richtung Paris geben. Tagwache in Nancy war wie jeden Tag um 6:45h, um 7:00h ging es zum Frühstück, danach Gepäck zum Auto bringen, Bike ausladen (Auto=Fahrradgarage), zusammenbauen und Abfahrt.

Insgesamt haben wir 6 Akkupaare zur Verfügung, pro Paar kommt man je nach Gelände zwischen 30 und 40 km weit. Karin meine Begleitfahrzeug-Lenkerin und auch sonstige Betreuerin, danke liebe Karin, fährt meistens so ca. 30km voraus um für den nächsten Akkuwechsel bereit zu sein. Das ist manchmal gar nicht so einfach, da wir des öfteren nicht die gleichen Straßen benutzen können, Auto darf nicht auf Radwegen fahren, Rad nicht auf manchen zweispurigen Bundesstraßen.

Beim dritten Akkuwechsel gibt es eine kurze Pause, nach dem fünften Akkupaar ist das Tagesziel meistens schon erreicht, der Reststrom steht dann noch für eine abendliche Besichtigung der jeweiligen Zielstadt zur Verfügung, heute Fere Champenoise. Nach dem Abendessen geht’s dann zurück ins Quartier, Akkus aufladen, Fotos bearbeiten, Bericht schreiben, schlafen gehen. Und der nächste Tag kann beginnen, der uns morgen auf unserer siebenten und letzten Etappe noch ca. 125km nach Paris bringen soll.

Elektro-Bikeboard Zusammenbau am Morgen

Abwechslungsreich nach Nancy

Vom Kirchturm zum Eiffelturm mit dem Elektro Bikeboard


Die Heimat von Sebastian Loeb um 8 Uhr verlassen, zuerst eher flache Landschaft ab Kilometer 30 ziemlich hügelig, fast wie in der Oststeiermark, unterschiedlichste Asphaltbeläge (siehe Foto), waren wir heute sehr rasch in Nancy, sind ja „nur“ 152 km.

Rasch ins Novotel eingecheckt, kurz geduscht und auf zur Stadtbesichtigung. Kann ich nur weiterempfehlen. Das einzige was schwierig ist, wenn man kein französisch kann, die Kommunikation mit dem Bedienungspersonal. Mit Händen und Englisch funktioniert es dann doch immer wieder, so sind wir noch zu einer guten Pizza gekommen.

Kirche in Nancy

Tour nach France beendet, Tour de France gestartet

Vom Kirchturm zum Eiffelturm mit dem Elektro Bikeboard


Ausgeruht ging es Richtung Stuttgart, die Stadtdurchfahrt war mühsam, weiter nach Karlsruhe und um 15.30 Uhr war unsere Tour nach France beendet. Von da an lautete das Motto Tour de France.

Nach Haguenau war es nicht mehr weit, übrigens haben wir hier an Hand diverser Plakate erfahren, dass es sich bei Haguenau um die Heimatstadt des mehrfachen Rallye-Weltmeisters Sebastian Loeb handelt. Noch dazu beginnt am Donnerstag in dieser Gegend der französische Rallye Weltmeisterschaftslauf, wenn wir das früher gewusst hätten, hätte unser Zeitplan sicher anders ausgesehen.

Für morgen haben wir unser Etappenziel nach Nancy verlegt, da der Wetterbericht bis einschließlich Sonntag perfekt ist. Und wir für die letzte Etappe nur 60km veranschlagt hatten. Die Etappenlänge betrug heute 189km.

Einfahrt France

Anstrengender Weg nach Schwäbisch Gmünd

Vom Kirchturm zum Eiffelturm mit dem Elektro Bikeboard


Von Schierling ging es die ersten Kilometer kleinere Landstrassen entlang, ehe es bei Neustadt sehr verkehrsreich wurde. Landschaftlich ist diese Gegend durch Hopfenanbau geprägt. Unser heutiges Turmfoto stammt von der Bayernoil Raffinerie. Nach zwei Kaffeepausen in Neuburg/Donau und Harburg kamen wir schließlich in die schwäbische Alp, die ihren Namen durchaus gerecht wird.
Nach 193km und 9h 25 min erreichten wir unser Etappenziel Schwäbisch Gmünd. Die Quartiersuche gestaltete sich ungewöhnlich schwierig, da die Hotelrouten- Beschreibung nicht ganz einfach war und so werden wir heute sehr erschöpft ins Bett fallen.

Türme Bayernoil Raffinerie