Archiv für das Tag 'Bikeboard'

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Vom Kirchturm zum Eiffelturm

Eine Reise mit dem E-Bikeboard von Mariazell nach Paris.


Vor 2 Jahren sind wir “Nur mit Strom nach Rom” gefahren und es war eine tolle Reise. Siehe Abschlussbericht der 7 Tage Reise nach Rom.
Dieses Jahr geht es mit dem E-Bikeboard nach Paris. Aus beruflichen Gründen ist es mir aber nicht möglich in der Woche ab 25. September 2011 zu starten. Daher muss ich den Mariazellerlandler Wolfram Doberer von Doberer Incentives leider alleine auf die 1146 km lange Reise nach Paris schicken.

Die Tourplanung sieht wie folgt aus:
1.Tag: Mariazell-Zellerrain-Gaming-Scheibbs-Wieselburg-Ybbs-Grein- Linz 148km
2.Tag: Linz-Schierling(D) 197km
3.Tag: Schierling-Schwäbisch Gmünd 193km
4.Tag: Schwäbisch Gmünd-Haguenau(F) 181km
5.Tag: Haguenau-Ligny en Barrois 203km
6.Tag: Ligny en Barrois-Coulommiers 179km
7.Tag: Coulommiers-Paris 60km
Gesamt 1146 km

Durch ein stärkeres Elektro-Bikeboard sollte dieses ambitionierte Ziel zu schaffen sein. Wir werden im Mariazellerland Blog darüber berichten, HEUTE schreibt ebenfalls von dieser Reise und auf Facebook sowie Doberer Incentives wird es auch Etappeneindrücke geben. Start: 25. September 2011.
Lieber Woif, ich wünsche Dir alles, alles Gute auf Deiner “Tour nach France”, schöne Erlebnisse und komm gesund wieder zurück in Dein geliebtes Mariazellerland.

Wolfram Doberer vor seiner Reise mit dem E-Bike von Mariazell nach Paris

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Geschrieben von Fred am 23. September 2011 | Abgelegt unter Allgemein | 2 Kommentare

Mariazell-Rom: Abschlussbericht aus Mariazell

Nur mit Strom nach Rom – es war ein Erlebnis.

Wie man sieht muss alles passen damit solche “Ideen” auch zu verwirklichen sind. Mit dem Wetter welches jetzt herrscht (Schnee) wären wir sicherlich gescheitert. Aber wir hatten eben Glück. Und somit kann ich nun eine Karte mit unserer “Erfolgsroute” veröffentlichen. Sie stimmt nicht 100%, da nicht alle Strassen auf denen wir unterwegs waren in Google Maps zu finden sind, aber es kommt unserer Route sehr nahe.

Zur Unterhaltung habe ich noch ein Zeitraffervideo geschnitten. Es ist ziemlich verwackelt da ich fahrend auf dem Elektrobike gefilmt habe, aber ich hoffe es ist trotzdem unterhaltend. Ein paar zusätzliche Fotos, die Stationen unserer Reise dokumentieren, möchte ich Euch auch nicht vorenthalten. Somit ist unsere “Mariazell-Rom nur mit Strom” Reise bzw. Wallfahrt auch dokumentarisch abgeschlossen. Fragen beantworten wir gerne im Kommentarbereich. Danke.


Größere Kartenansicht

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Geschrieben von Fred am 13. Oktober 2009 | Abgelegt unter Wallfahrt | 14 Kommentare

Mariazell-Rom: Nach 7 Tagen das Ziel erreicht

Die Segnung von Superior P. Karl Schauer hat uns Glück gebracht.

Wir hatten kein einziges Problem mit den Bikeboards, immer trockenes Wetter und lernten nur freundliche Menschen kennen. Diese optimale Konstellation ermöglichte es uns Rom schneller als bei der Abfahrt gedacht zu erreichen.

Bei der Einfahrt und in Rom kamen die Vorteile unserer Elektro-Bikes voll zur Geltung. Wir “schwindelten” uns durch einen 10 Kilometer langen Stau in kürzester Zeit bis auf den Petersplatz im Zentrum von Rom.

Wir hatten dann einen Termin bei Mathilde Schwabeneder von ORF-Rom. Im Anschluß erkundeten wir die Sehenswürdigkeiten. Am Abend werden wir nochmal mit unseren Elektro-Bikes in das Zentrum fahren, bevor wir uns Morgen wieder auf den Weg nach Hause machen – diesmal mit dem Auto :-)

Zu Hause werden wir dann noch einen Abschlußbericht mit Video, Streckenführung und unveröffentlichten Fotos in den Blog stellen. Danke für Eure vielen Kommentare – es war immer eine Freude am Abend nach den Strapazen von Euch zu lesen.

PetersplatzVor dem Colosseum2 Gladiatoren in LederhosenVor der Spanischen Treppe

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Geschrieben von Fred am 6. Oktober 2009 | Abgelegt unter Wallfahrt | 16 Kommentare

Mariazell-Rom/Tag 6: Alle Wege führen nach Rom…

…sagt man. Heute waren wir uns nicht immer ganz sicher.

Nach einem beschaulichen Start, etwas Morgennebel, wenig Verkehr, schönen Strassen ging es recht flott vorwärts Richtung Rom.
Ca. 2 Stunden und einigen anstrengenden Anstiegen später war auf einmal der Asphalt zu Ende. Wir planen unsere Route immer am Vorabend anhand unseres Kartenmaterials. Anscheinend sind in Mittelitalien die weiß eingezeichneten Strassen nicht zwingend geteert. Somit befanden wir uns irgendwo mitten im umbrischen Hügelland und benötigen ca. eine 3/4 Stunde wieder den Weg Richtung Rom zu finden.

Man spürt die doch schon etwas lange Reise, körperlich und geistig. Beim 3. Akkuwechsel freuen wir uns schon auf die gewohnte Mittagsverpflegung von Mario (heute Steinpilzsuppe) die uns die nötige Kraft für den restlichen Tag gibt.
Morgen steht bereits die letzte Etappe auf unserem Weg nach Rom auf dem Programm.

MorgennebelWo ist der Asphalt?

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Geschrieben von Fred am 5. Oktober 2009 | Abgelegt unter Wallfahrt | 2 Kommentare

Mariazell-Rom/Tag 5: 1254m waren nicht genug

Es gibt auch in Italien Pässe die höher sind als der Seeberg.

Einer davon lag gezwungerweise auf unserer heutigen Route.  Der Passo della Calla mit seinen 1296 Höhenmeter beginnend von 200 Meter Höhe in S.Sofia, war in einem 12 Kilometer langen Anstieg zu bezwingen. Ein einheimischer Radfahrer hing sich zu Beginn des Anstiegs an. Als es steiler wurde und wir alle seine Fragen beantwortet hatten mußte er uns ziehen lassen. Dieser Radfahrer war nicht der letzte auf diesem Anstieg den wir hinter uns ließen. Ein Grund dafür ist sicher unsere ausgefeilte Bergtechnik (Mitrollern- Video später verfügbar). Oben angekommen trafen wir Motoradfahrer die sich sehr für uns interessierten und die wir probefahren ließen (Sie bekamen auch ein Steirerherz). “Geil” war die 14 km lange Abfahrt, auf der wir eine Spitzengeschwindigkeit von “sagenhafen” 45 km/h erreichten. Jetzt sind wir in Castiglione del Lago – ein lieblicher Ort an einem großen See.

Toscana wir kommenUnsere FansCastigliano del Lago zur blauen Stunde

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Geschrieben von Fred am 4. Oktober 2009 | Abgelegt unter Wallfahrt | 2 Kommentare

Mariazell – Rom/Tag 4: Mit Rückenwind geradeaus

Den Gasgriff auf Vollgas fixiert (v-max 25km/h) ging es die ersten 2 Stunden geradewegs Richtung Süden.

Gestartet in Chioggia war unsere heutige Tagestour geprägt von wenig Verkehr (Samstag), schnurgeraden-ewiglangen Strassenabschnitten und Rückenwind.
Diesen optimalen Zustand nutzten wir, abgesehen von einer kurzen Suppenpause (danke Mario), um nach 8 1/2 Stunden unser Etappenziel zu erreichen. Diese Etappe war bis jetzt die kürzeste.

Heute haben wir uns einen 2 Adapter für italienische Steckdosen gegönnt, da wir gestern unsere 20 Akkus in eine Steckdose stecken mußten und dadurch einen Stromausfall im Hotel verursachten.
Kam das erste Mal vor und hat uns doch etwas gewundert, da wir pro Bike und 100 km nur 0,50 Euro Stromkosten verursachen.

Den Bericht schreiben wir aus einer landestypischen Osteria kurz nach Forli.
Tagesdaten: Chioggia – Strasse SP 309 Richtung Ravenna bis Pomposa – weiter Richtung Westen zu einem großen See (Valli di Comacchio) – Suppenpause – Alfonsine – Russi – Forli.

So sieht es in etwa aus wenn wir im Hotelzimmer Akku ladenAkkuwechsel- und Labestation

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Geschrieben von Fred am 3. Oktober 2009 | Abgelegt unter Wallfahrt | Keine Kommentare

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