Mariazell-Rom: Abschlussbericht aus Mariazell

Nur mit Strom nach Rom – es war ein Erlebnis.

Wie man sieht muss alles passen damit solche „Ideen“ auch zu verwirklichen sind. Mit dem Wetter welches jetzt herrscht (Schnee) wären wir sicherlich gescheitert. Aber wir hatten eben Glück. Und somit kann ich nun eine Karte mit unserer „Erfolgsroute“ veröffentlichen. Sie stimmt nicht 100%, da nicht alle Strassen auf denen wir unterwegs waren in Google Maps zu finden sind, aber es kommt unserer Route sehr nahe.

Zur Unterhaltung habe ich noch ein Zeitraffervideo geschnitten. Es ist ziemlich verwackelt da ich fahrend auf dem Elektrobike gefilmt habe, aber ich hoffe es ist trotzdem unterhaltend. Ein paar zusätzliche Fotos, die Stationen unserer Reise dokumentieren, möchte ich Euch auch nicht vorenthalten. Somit ist unsere „Mariazell-Rom nur mit Strom“ Reise bzw. Wallfahrt auch dokumentarisch abgeschlossen. Fragen beantworten wir gerne im Kommentarbereich. Danke.


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Mariazell – Rom/Tag 4: Mit Rückenwind geradeaus

Den Gasgriff auf Vollgas fixiert (v-max 25km/h) ging es die ersten 2 Stunden geradewegs Richtung Süden.

Gestartet in Chioggia war unsere heutige Tagestour geprägt von wenig Verkehr (Samstag), schnurgeraden-ewiglangen Strassenabschnitten und Rückenwind.
Diesen optimalen Zustand nutzten wir, abgesehen von einer kurzen Suppenpause (danke Mario), um nach 8 1/2 Stunden unser Etappenziel zu erreichen. Diese Etappe war bis jetzt die kürzeste.

Heute haben wir uns einen 2 Adapter für italienische Steckdosen gegönnt, da wir gestern unsere 20 Akkus in eine Steckdose stecken mußten und dadurch einen Stromausfall im Hotel verursachten.
Kam das erste Mal vor und hat uns doch etwas gewundert, da wir pro Bike und 100 km nur 0,50 Euro Stromkosten verursachen.

Den Bericht schreiben wir aus einer landestypischen Osteria kurz nach Forli.
Tagesdaten: Chioggia – Strasse SP 309 Richtung Ravenna bis Pomposa – weiter Richtung Westen zu einem großen See (Valli di Comacchio) – Suppenpause – Alfonsine – Russi – Forli.