Kalvarienberg – St. Sebastian

Revitalisierung des Kalvarienberg in St. Sebastian

Wie bereits in der Dezemberausgabe von „Unser Mariazell“ berichtet wurde von der Landjugend Mariazellerland im Rahmen der „Tatort Jugend“-Projekte begonnen den Kalvarienberg unweit der Sebastiankapelle zu revitalisieren.

Der erste Meilenstein war es, den Berg für BesucherInnen wieder begehbar zu machen. Dafür wurde der gesamte Weg von der Landjugend Mariazellerland ausgeschnitten. Dem folgte das Betonieren von Fundamenten, in denen die Glaubensbilder und Kreuze später nachhaltig verankert werden sollen.

In den vergangenen vier Monaten wurden die Glaubensbilder vom Restaurator Peter Ledolter professionell renoviert und die Kreuze sowie die Tafeln für die Bilder wiederrum von der Landjugend unter fachmännischer Anleitung von Christian Eisler aus Holz angefertigt. Der Grundeigentümer, die Familie Hollerer möchte nach der Fertigstellung den Kalvarienberg wieder seiner Bestimmung übergeben und vor allem der Bevölkerung und den Wallfahrern, die entlang der Via Sacra nach Mariazell kommen frei zugänglich machen.

Justus Schweighofer, der dieses einmalige Kulturprojekt initiiert hat und seither versucht die Bevölkerung über die Renovierungsarbeiten zu informieren, um neben den bisherigen Projektpartnern noch den einen oder anderen Mitstreiter zu gewinnen. An dieser Stelle möchte Justus auch einmal DANKESCHÖN sagen, all jenen, die neben der Stadtgemeinde Mariazell die Renovierung des Kalvarienberges auch finanziell unterstützt haben. In der Raiba Mariazeller Land gibt es seit kurzem auch die Möglichkeit, sich über das Projekt „Kalvarienberg“ zu informieren und mit den dort aufgelegten Zahlscheinen (Iban: AT59 3812 9000 3058 8560) die Renovierungsarbeiten zu unterstützen.

Im Rahmen eines kleinen Festaktes soll die Fertigstellung der Revitalisierung des Kreuzweges gefeiert werden. Wir laden Sie schon heute ein dabei zu sein und erlauben uns, in der nächsten Ausgabe von „Unser Mariazell“ über den genauen Termin zu informieren.

Herzlichen Dank an Andreas Schweighofer für die Fotos und Infos.

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