Musikschule Mariazellerland Adventkonzert 2009

Schüler der Musikschule spielen Adventlieder.

In etwa 180 Besucher fanden sich im Hirschensaal des Hotels Weißer Hirsch ein um den Darbietungen der Musikschüler zu lauschen.

Nach der Begrüßung durch Musikschuldirektor Mag. Hannes Haider legte gleich zu Beginn die „Kiddy Brass“ mit „Ihr Kinderlein kommet“ los.

Es folgte eine bunte Mischung Musizierender, die mit verschiedensten Instrumenten wie Violinen, Waldhorn, Klavier, Hackbrett… nur um einige zu nennen,  weihnachtliche Stücke spielten. Das Publikum war hingerissen von den Ausführungen der „kleinen und großen“ Künstler und belohnte diese mit viel Applaus.

Viele, weitere Infos über die Musikschule Mariazellerland bekommen Sie laufend auf  der Homepage der Musikschule.

PS: Die Bild- und Videoqualität ist leider nicht optimal, da das Licht hinter den Künstlern war und somit die Gesichter im Schatten.

Musikschule Adventkonzert 2009

Balázs Havasi Konzert im Mariazeller Europeum

Der schnellste Pianist der Welt in Mariazell.

Am 5. Dezember 2009 fand ein Klavierkonzert von Balázs Havasi im Mariazeller Europeum statt.

Der charismatische Ungar Balázs Havasi betonte seine Sympathie für das Mariazellerland in seiner Muttersprache. Die Übersetzung erfolgte von seinem Freund und Veranstalter Zsolt Janos.
Balázs Havasi beeindruckte mit enormer Fingerfertigkeit beim Spielen seiner Kompositionen. Seine Stücke empfand das Publikum als bewegend, gefühlvoll, schnell und oftmals berührten beim schnellsten Klavierspieler der Welt vorallem die ruhigen und langsamen Töne.

Der Auftritt von Balázs Havasi erfolgte im Rahmen des Mariazeller Advents und auf Einladung von Zsolt Janos, der hier vor 20 Jahren seine Heimat gefunden hat. Das Klavierspiel sollte seinen Dank an seine Mariazeller Freunde zum Ausdruck bringen.

Auf der Homepage von Balázs Havasi können sie seine Stücke anhören.

Balazs Havasi

Barbarafeier – Barbara im Berg

Barbarafeier – Eine Brauchtumsveranstaltung im Wetterinstollen der Wiener Hochquellenleitung.

400 Meter in den Berg geführt wurden die ca. 120 Besucher dieser Veranstaltung von Gußwerks Bürgermeister Michael Wallmann.
Mit Fackeln entlang der Hochquellenleitung im Stollen bis zu einer größeren Nische im Felsen. Eine großartige Kulisse für die Barbarafeier.
Der Platz im Stollen war wohl der perfekte Ort um der Hl. Barbara, Schutzheilige der Bergarbeiter, zu Gedenken. Die Andacht hielt Pfarrer Hermann Trunk, untermalt von der Gußwerker Liedertafel und der Aschbacher Blasmusik.

Die von der Gemeinde Gußwerk veranstaltete Barbarafeier im Stollen fand im Rahmen des Mariazeller Advents statt.

Barbarafeier im Berg

Ranti Putanti 3 – Buchpräsentation im Europeum

Ranti Putanti III TitelbildMariazeller Geschichte in Wort und Bild.

Was 2002 mit Ranti Putanti,´s Leben is hanti Teil 1 begann wurde nun mit Teil 3 abgeschlossen. Die Trilogie behandelt die Mariazeller Geschichte von 1864 bis heute in Wort und Bild.

Mit viel Herzblut und enormen Zeitaufwand wurden vom Herausgeber Andreas Schweighofer, dem Mann hinter dem umfangreichen Projekt, Bilder gesichtet und sortiert. Andreas Schweighofer ist Obmann vom Museumsverein des Mariazeller Heimathauses. Der G&L Verlag von Mag. Ernst Leitner produziert und vertreibt dieses besondere Buch.

Ranti Putanti III deckt den Zeitraum von 1975- 2009 ab. Das Buch ist in die Kapitel Stadt Mariazell, Kirche und Wallfahrt, Handwerk und Gewerbe, Tourismusmetropole Mariazell, Volksleben und Brauchtum, Kultur- und Vereinsleben sowie Sport unterteilt. Das Autorenteam für die einzelnen Kapitel bestand aus Amtsvorstand Josef Sommerer, seines Zeichens auch verantwortlich für die vierteljährlich erscheinende Mariazeller Gemeindezeitung, Hedwig Mitterhauser,  Mag. Josef Grießl, Johann Hölblinger, Mag. Ernst Leitner und Herausgeber Andreas Schweighofer. Die Ranti Putanti Bildbandreihe ist eine sehenswerte Chronik über Mariazell von 1864 – bis 2009.

Am 28. November fand die Präsentation von Ranti Putanti III im Europeum Mariazell statt. Moderiert wurde der Abend von Michaela Rosenblattl. Zeitzeugen der verschiedenen Sparten erzählten Geschichten von ihren Erlebnissen anno dazumals. Musikalisch untermalt wurde die Veranstaltung von der Mitterbacher Bläsermusik.

Zum Abschluß des Berichts möchte ich ihnen etwas ganz spezielles anbieten. Herausgeber Andreas Schweighofer stellt 2 Exemplare von Ranti Putanti zur Verfügung. So ein besonderes Buch gibt es aber nicht ganz umsonst.

Wir wissen nicht wieviel Interesse unser Vorschlag weckt, aber um diesen Bildband gratis zu bekommen senden sie uns ihr schönstes, lustigstes, verrücktestes, ungewöhnlichstes Foto aus dem Mariazellerland per Mail an gewinnspiel@lifepictures.at. Die Bildrechte bleiben bei Ihnen, aber wir würden gerne die Siegerfotos in einem Blogbericht veröffentlichen. Einsendeschluß 20. Jänner 2010. Das Buch können sie auch unter office@gul.at erwerben.

Traditioneller Krampuslauf in Gußwerk 2009

Diese Veranstaltung hat einen Namen.

Sepp Troger, vor 32 Jahren hat er damit angefangen für seine „Buben“ Masken zu schnitzen. Seine Söhne haben das Talent geerbt und schnitzen ebenfalls. Über 50 Holzmasken wurden von der Familie Troger schon geschnitzt. Was liegt also näher als diese einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Und somit hat der Krampuslauf in Gußwerk einen traditionellen Status erreicht der seines Gleichen sucht.

Veranstaltet vom Sportclub Gußwerk und seinen vielen Helfern war dieser Krampuslauf ein echtes Spektakel. Gruselige Gesellen aus anderen Bundesländer gesellten sich zu den einheimischen „Teufeln“. Mit Pyrotechnikeffekten in höllisches Licht getaucht, untermalt von bombastischer Musik, präsentierten sich die Fürsten der Finsternis einer „angstvoll“ begeisterten Menschenmenge. Moderator Robert Karner stellte die verschiedenen Gruppen vor und gab dem Publikum die nötigen Hintergrundinformationen.

Am 5. Dezember findet nochmal ein kleinerer Krampuslauf mit der Troger Pass statt. Da kommt dann auch der Nikolaus. Wer es am 28. November versäumt hat, kann sich die wilden Gesellen dann nochmal live ansehen.

Krampuslauf in Gußwerk 2009

Mariazeller Advent-Eröffnung mit Bundespräsident Heinz Fischer

10 Jahre – ein Advent wie damals.

Wenn Gäste ein Gradmesser für die Wichtigkeit und das Besondere einer Veranstaltung sind, dann ist der Mariazeller Advent in diese Kategorien einzureihen. Bundespräsident Heinz Fischer mit Gattin Margit, Landeshauptmann Voves, LH Stellvertreter Hermann Schützenhöfer, 2. LH Stellvertreter Siegfried Schrittwieser waren anwesend. Die Namen lesen sich wie das Who is Who der Polit-Prominenz.

Der weltweit größte hängende Adventkranz wurde von Pater Michael Staberl geweiht und die Ehrengäste bekamen das Mariazeller Adventlicht. Der Bundespräsident mischte sich danach noch etwas unters Volk und auch die anderen Politgrößen ließen es sich nicht entgehen das Mariazeller Advent Angebot zu entdecken.

Der Mariazeller Advent vermittelt mit den „eingebetteten“ Hütten am Hauptplatz, der großen Basilika im Hintergrund, ein Flair wie es an keinem anderen Ort möglich ist. Mit Schnee wäre die Stimmung zwar noch zauberhafter, aber auch ohne Schnee spürt man eine vorweihnachtliche Atmosphäre der man sich nicht entziehen kann.

Die Meisterstraße im Raiffeisensaal finde ich dieses Jahr schöner, „luftiger“. Man hat irgendwie etwas mehr Platz und die hochwertigen Arbeiten kommen besser zur Geltung. Eine sehr gute Idee sind die Schilder auf den Rückseiten der Hütten die auf Dauerattraktionen des Advents verweisen.

Kulinarisch wird man wieder mit Schmankerln verwöhnt die man sonst schwer auf einer Speisekarte findet. Die Schaufenster der Geschäfte vermitteln ebenfalls vorweihnachtliche Stimmung. Das Europeum mit seinen Räumlichkeiten glänzt mit hochkarätigen Veranstaltungen während des gesamten Advents.

Mein Kompliment lieber Johann „Kleini“ Kleinhofer. Du und dein Team haben da wirklich perfekte Voraussetzungen geschaffen sich in Mariazell in weihnachtliche Stimmung zu versetzen. Eine Kleinigkeit die mir weniger gefällt ist das weiße Licht der neuen Deko auf  den Hauptplatz Laternen. Wenn diese im selben warmen Gelbton wie die restlichen Lichter leuchten würden wäre es schöner.

Sonst kann ich nur sagen, schaut euch den Mariazeller Advent an und laßt euch bezaubern.

Nachtrag: Beim Landespressedienst habe ich ein Foto entdeckt. Da sieht man wie ich fotografiere und filme. 1. Foto – 2. Reihe mit dem roten Pfeil.

Adventeröffnungstag Mariazell

Balázs Havasi Klavierkonzert – Eintrittskarten Gewinnspiel

Zwei Karten gewinnen für das Balázs Havasi Konzert am 5. Dez. im Europeum Mariazell.

Vor 20 Jahren hat sich Janos Zsolt in seine heutige Frau Eva und das Mariazellerland verliebt. Er lebt mit seiner Familie in Halltal und schätzt die Gegend und die Bewohner des Mariazellerlandes sehr. Aus Dankbarkeit für die schöne Zeit und die vielen Freunde die er hier gefunden hat, stellt Janos Zsolt 2 Eintrittskarten aus seinem Kaufkontingent für das Klavierkonzert von Balázs Havasi zur Verfügung. Janos Zsolt unterstützt Balázs Havasi dabei in Österreich Fuß zu fassen und hat die Fäden gezogen um diesen Künstler in Mariazell hören zu können.

Balázs Havasi ist ein Klaviervirtuose und Komponist, geboren in der Heimat von Liszt und Bartok. Gewinner des Klavierturniers von Yamaha Music Foundation of Europe. Seine Finger sind auf über 1 Million Euro versichert. Balázs Havasi spielt 500 Konzerte in 12 Ländern und hat 100.000 Alben verkauft.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Mariazeller Advents statt. Karten können unter diesem Link erworben werden.

Wer den Künstler live erleben will und 2 Konzertkarten gewinnen möchte, schreibt bitte ein Mail mit dem Betreff „Havasi“ und einer Kontakt Tel.Nummer an gewinnspiel@lifepictures.at.

Der Gewinner wird aus allen Mails die bis 3. Dezember eingegangen sind, unter Ausschluß des Rechtsweges, durch Zufall ermittelt.

Nachtrag: HAVASI hat sich bei einem Konzert in Budapest mit unglaublichen 498 Tastenschlägen/Minute die Eintragung ins Guinness Buch der Rekorde gesichert! – „Schnellster Pianist der Welt“.