Festmesse der Sommervollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz


Mit dem Apostolischen Nuntius und allen Bischöfen Österreichs in der Basilika Mariazell

Am dritten Tag der Österreichischen Bischofskonferenz reiste erstmals der neue Nuntius Österreichs, Erzbischof Pedro Lopez Quintana, an um an der Konferenz und der anschließenden Festmesse teilzunehmen.

Diözesanbischof Hermann Glettler stand der Festmesse der Bischofskonferenz vor. Er hielt auch die Predigt, in der er betonte wie wichtig es sei nicht nur an „das Outfit“ – das Äußere – zu denken und die „Soulfitness“ – den Zustand der Seele – im Kopf zu behalten. „Das ist Soulfitness die wir brauchen, die unser Land braucht. Eine Gesellschaft die von innen her gesteuert sind, die nicht Getriebene sind des Äußeren.“
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Sommervollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz


Mariazell: Sommervollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz

Mit einem gemeinsamen Gebet beim Gnadenaltar in der Basilika Mariazell wurde am Montagnachmittag die Sommer-Vollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz eröffnet. In Erinnerung an den vor 15 Jahren in Mariazell stattgefundenen Mitteleuropäischen Katholikentag beteten die Bischöfe vor dem Gnadenaltar das für den damaligen Anlass verfasste Weihegebet. Im Anschluss versammelte sich der Episkopat unter dem Vorsitz von Kardinal Christoph Schönborn im geistlichen Haus der Benediktiner zu seinen dreitägigen Beratungen.
Neuer Nuntius Lopez erstmals bei Vollversammlung des Episkopats
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Bischofskonferenz in Mariazell 2018 – Rückblick

Feierliche Festmesse zum Abschluß der Bischofskonferenz in Mariazell.

Der apostolische Nuntius in Österreich Erzbischof Dr. Peter Zurbriggen feierte mit den Österreichischen Bischöfen den Gottesdienst. Hauptzelebrant Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl würdigte in seiner Predigt die Bemühungen des Papstes für die Jugend und die bevorstehende Jugendsynode im Herbst in Rom. Das Canisiuswerk feiert sein 100 jähriges Bestehen und wurde bei der Festmesse die den geistigen Berufungen und der Jugend gewidmet war, gebührend mitgefeiert.
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Bischofskonferenz 2016 in Mariazell

Scheidendes Staatsoberhaupt Heinz Fischer auf Abschiedsbesuch bei Bischofskonferenz in Mariazell

Kardinal Christoph Schönborn und Bundespräsident Heinz Fischer haben das gute Miteinander von Staat und Kirche in Österreich bekräftigt. Der scheidende Präsident stattete am Dienstag der derzeit in Mariazell tagenden Bischofskonferenz einen Abschiedsbesuch ab. Kardinal Schönborn dankte Fischer im Namen der heimischen Bischöfe für dessen vielfältigen Einsatz und die guten Staat-Kirche-Beziehungen. Er habe sich in seiner Amtszeit stets sehr bewusst um ein solches gutes Verhältnis bemüht, erwiderte Fischer. Nachsatz: „Und das ist mir sehr leicht gefallen.“
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Bischofskonferenz 2015 in Mariazell – Fotos

Von 15.- bis 17. Juni 2015 fand in Mariazell die Bischofskonferenz statt.

Erklärung der Bischofskonferenz: Sorgen und Ängste der Bevölkerung wegen Asylwerberanstieg „sind ernst zu nehmen“, aber Österreich darf beim Menschenrecht auf Asyl „keine Abstriche zulassen“

Sommervollversammlung der Bischöfe in Mariazell

Mariazell, 17.06.2015 (KAP) Europa soll sich als der wohlhabendste Kontinent der Erde zu mehr Mitmenschlichkeit im Umgang mit Flüchtlingen bekennen. „Was wir brauchen, sind Brücken und nicht nur Zäune“: Das haben die österreichischen Bischöfe in einer Erklärung zur Asylproblematik unter dem Titel „Hilfe für Menschen auf der Flucht“ betont, die sie am Mittwoch im Rahmen ihrer Sommervollversammlung in Mariazell verabschiedeten. Zwar seien die Sorgen und Ängste der Bevölkerung wegen des Anstiegs an Asylsuchenden „ernst zu nehmen“; es brauche Information, Gespräch und Sachlichkeit, „um eine Spaltung der Gesellschaft zu verhindern“. Zugleich halten die Bischöfe fest: „Das Menschenrecht auf Asyl ist ein hohes Gut und eine völkerrechtliche Verpflichtung. Österreich darf dabei keine Abstriche zulassen.“
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Bischofskonferenz in Mariazell

Innsbrucker Bischof bei Gottesdienst mit Bischofskonferenz in Mariazell: Einem durch und durch „flexiblen Menschen“ droht die Entwurzelung – „Wer heute wirklich frei sein will, muss aus der Ewigkeit schöpfen“

19.06.2013

Glaube ist unzeitgemäß und daher in einer durch und durch technisierten und ökonomisierten Welt hoch an der Zeit: Das hat der Innsbrucker Diözesanbischof Manfred Scheuer bei einem Gottesdienst am Mittwoch in Mariazell unterstrichen. „Wer heute wirklich frei sein will“ und sich dem Zeitgeist entgegenstemmen will, der müsse „aus der Ewigkeit schöpfen“ und darauf achten, „gute Wurzeln“ in seinem Leben zu haben. Dem „flexiblen Mensch“ drohe die Überforderung, die Heimatlosigkeit und schließlich der „Burnout“ – dagegen setze der Glaube etwa „absichtslose Kontemplation“, die sich „der Zweckrationalität, dem unheimlichen Leistungsdruck und Perfektionszwang“ entziehe.
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