Nebelflucht >>> Ziel Mariazellerland

Kaiserwetter im Mariazellerland zu Beginn der Herbstferien 2020.

Das Mariazellerland hat wettertechnisch ja einen vielfältigen Ruf. Von Schneeloch bis zu „dort regnets oft“, bietet Mariazell ebenso die Palette von Sonnenschein über nebelfrei bis zu ungewöhnlich heiß. Das Mariazellerland kann wirklich alle Wetterextreme abbilden. Wobei man festhalten muss, das Mariazellerland hat deshalb so eine üppige Vegetation, weil es genug Wasser hat 😉 – ist aber trotzdem NICHT die niederschlagreichste (Regen & Schnee) Region der Steiermark (siehe Klimadaten Steiermark). Schneeloch ist es nur mehr ab und zu, aber was es meiste Zeit bei Hochdrucklage wirklich ist – ist nebelfrei.
Was zur Folge hat, dass bei uns in den Bergen die Sonne scheint, während die tiefliegenderen Regionen Österreichs unter einer Nebeldecke verschwinden.

Am Sonntag, 25. Oktober 2020 habe ich das Kaiserwetter genutzt und bin auf die Bürgeralpe gefahren. Unglaublich viele Menschen genossen den schönen Sonntag am Berg und erzählten mir auch, dass sie dem Nebel zu Hause entflohen sind. Nach der Wanderung hinunter ins Tal, habe ich am Buschniggweg einen Freund getroffen und während unseres Tratscherls waren wir fast wie Hindernisse auf einer Ameisenstraße – viele Wanderer, Spaziergänger und Menschen die den Fotopunkt nutzten sind an uns vorbei. Zurück in der Stadt Mariazell, dasselbe Bild – Cafeterrassen voll, der Hauptplatz ebenso gefüllt mit Motorrädern, Autos, Spaziergängern.

Es spricht sich anscheinend herum, dass das Mariazellerland auch im Herbst ein lohnenswertes Ausflugsziel ist.


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