Buchpräsentation – „Das verlorene Paradies in der Höll“

„Das verlorene Paradies in der Höll“ – Buchpräsentation von Martin Prumetz im Volksheim Weichselboden

Es kamen mehr als 400 Menschen um dieses Buch, vorgestellt vom Autor Martin Prumetz, handsignieren zu lassen und zu erwerben. 300 angelieferte Bücher waren viel zu wenig. Für alle die noch ganz schnell zu einem handsignierten Buch kommen wollen, gibt es am Samstag den 29. 10. 2016 im Heimathaus Mariazell von 11 – 18 Uhr die Möglichkeit, am Tag der offenen Tür, im Rahmen des 30- jährigen Bestehens der Eisenstraße, dieses zu erwerben.

Wie schon am 30. August 2016 berichtete ich aus Weichselboden und der Höll, wo ich über Wasser bedeutet Leben, den Ursprung der Wiener Hochquellenwasserleitung schrieb. Damals war ich alleine mit meiner Frau in dieser herrlichen Gegend unterwegs. Heute waren weit über 400 Menschen um bei der Buchpräsentation anwesend sein zu können. 300 Bücher waren viel zu wenig und ca. 120 mussten ohne Buch nach Hause fahren.
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Buchpräsentation „Das verlorene Paradies in der Höll“

Martin Prumetz präsentiert sein Buch „Das verlorene Paradies in der Höll“ – Ein Leben unter Rotwild.

Der frühere Berufsjäger und nunmehrige Autor Martin Prumetz präsentiert am 26. Oktober 2016 um 14:00 Uhr im Graf Meran’schen Jagdhaus in der Höll, 8632 Weichselboden sein Buch mit dem Titel „Das verlorene Paradies in der Höll“ – Ein Leben unter Rotwild.

Fotos aus dieser Zeit als Berufsjäger in der Höll nachfolgend und in diesem Blogartikel >> Martin Prumetz – Ein Jäger auf Fotopirsch
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Trophäenschau Mariazell 2016 im Volksheim Gußwerk

Trophäenschau im Mariazellerland – Jagdjahr 2015/2016

Am 26. und 27. Februar 2016 fand im Volksheim Gußwerk die Trophäenschau des Gerichtsbezirks Mariazell Jagdjahr 2015/2016 statt.

Es waren 778 Stk. Trophäen ausgestellt die sich wie folgt aufteilten:

  • 149 Stk. Hirsche (Kl. I 24 Stk., Kl. II 14 Stk. und Kl. III 111 Stk.)
  • 86 Stk. Gamsböcke (Kl. I 28 Stk., Kl. II 22 Stk. und Kl. III 36 Stk.)
  • 108 Stk. Gamsgeißen (Kl. I 43 Stk., Kl. II 21 Stk. und Kl. III 44 Stk.)
  • 411 Rehböcke (Kl. I 91 Stk., Kl. II 117 Stk. und Kl. III 203 Stk.)
  • 21 Stk. Mufflone (Kl. I 1 Stk., Kl. II 13 Stk. und Kl. III 7 Stk. )
  • 3 Stk. Steinböcke der Kl. I
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Trophäenschau Mariazell 2013 im Volksheim Gußwerk

Trophäenschau Ger. Bez. Mariazell für das Jagdjahr 2012/2013


Heuer fand die Trophäenschau für Mariazell zum ersten Mal Freitag/Samstag statt und nicht wie in den vergangenen Jahren am Samstag/Sonntag.
Am 8. und 9. März 2013 wurden im Volksheim Gußwerk die Trophäen des Jagdjahres 2012/2013 für den Ger. Bez. Mariazell gezeigt.
Im Anschluss an die Schau fand der Bezirksjägertag für den Jagdbezirk Bruck/Mur statt.
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Martin Prumetz – Ein Jäger auf Fotopirsch

Fotos aus dem Berufsleben als Jäger von Martin Prumetz.


Es gibt Fotos die man sehr schwer selber schießen kann. Zu dieser Kategorie gehören die Fotos von Martin Prumetz.
In seiner Zeit als Berufsjäger war er nicht nur mit dem Gewehr auf der Pirsch. Seine Kamera immer dabei, taten sich bei seinen Streifzügen durch die Wälder Motive auf, die nur ein so naturverbundener Mensch wie Martin Prumetz vor die Linse bekommt. Einer, der das Wild nicht nur als abschießbare Trophäe betrachtet, sondern als „Mitbewohner“ in den Wäldern des Mariazellerlandes.
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Trophäenschau Ger. Bez. Mariazell Jagdjahr 2011/2012

Wie bereits im Vorjahr fand die Schau im Volksheim Gußwerk statt.


Am 3. und 4. März fand im Volksheim Gußwerk die Trophäenschau des Ger. bez. Mariazell für das Jagdjahr 2011/2012 statt. Interessanterweise sieht es im Volksheim so aus, als ob weniger Trophäen zu sehen sind (optischer Eindruck zu den Ausstellungen im Hotel Feichtegger/Weißer Hirsch). Dem ist aber nicht so.
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Jagdmuseum Mariazell entsteht im Mariazeller Heimathaus

Das Mariazeller Heimathaus berichtet – „Jagd im Mariazeller Land“.

Seit längerer Zeit arbeitet eine Arbeitsgruppe im Mariazeller Heimathaus ein für die Region „Mariazeller Land“ wichtigen und vor allem von der Geschichte her spannenden Thema „Die Jagd zwischen Hochschwab und Ötscher“ auf, um in weiterer Folge eine Schausammlung zu installieren.

Ins Leben gerufen wurde dieses Museumsprojekt durch eine Initiative von Prof. Dr. Günther A. Granser. Professor Granser als Abschussnehmer des Reviers Weichselboden der Stadt Wien ist der weidmännischen Tradition und somit der Geschichte Erzherzog Johanns ganz besonders verbunden und unterstützt dadurch auch die Aktivitäten des Mariazeller Heimathauses.



Durch den Wegfall des ehemaligen Jagdmuseums in Gußwerk soll die Jagd im Mariazeller Land wieder einen würdigen Platz bekommen. Vor allem die traditionellen Werte, die sich über Generationen hinweg in der Jagdkultur widerspiegelten, sollen in diesen neuen Museumsräumen spürbar und sichtbar werden und auch ein kleiner Beitrag sein, um besonders den jungen Museumsbesuchern und der künftigen Jägerschaft diese – auch für die heutige Gesellschaft – wichtigen Werte veranschaulichen können.

Um das Projekt „Jagd im Mariazeller Land“ Realität werden zu lassen und diese Museumsräumlichkeiten als weiteres „Highlight“ in unserem Heimathaus präsentieren zu können, benötigen wir wieder einmal die Unterstützung der Bevölkerung. Denn nur so kann aus dieser Idee ein Projekt und in weiterer Folge ein wichtiger Beitrag der Geschichtsaufarbeitung werden.

Auf der neu eingerichteten Homepage www.jagdmuseum-mariazell.at finden Sie die wichtigsten Informationen über das neue Jagdmuseum Mariazell, wie die Personen hinter dem Projekt, ein ausgearbeitetes Museumskonzept über diese neuen Museumsräumlichkeiten und ein Projekttagebuch, wo man sich über den aktuellen Projektstand jederzeit informieren kann.

Sollten Sie uns durch Zurverfügungstellung von Objekten, Bildmaterialien, oder historischen Dokumenten zum Thema „Jagd im Mariazeller Land“ bei der Realisierung unseres neuen Museumsprojektes unterstützen können, stehen neben Andreas Schweighofer vom Heimathaus (Tel. 0664 / 12 71 753) auch Willi Gaulhofer (Tel. 0676 / 32 07 904) und Ägydius Sommerauer (Tel. 0664 / 48 74 296) gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung.

Bemühen wir uns gemeinsam, die historische Entwicklung der „Jagd zwischen Hochschwab und Ötscher“ für die Besucher des Mariazeller Heimathauses zu einem einmaligen Erlebnis werden zu lassen.

Bilder und Text zur Verfügung gestellt von Andreas Schweighofer.


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