Hofer oder Billa – Am Postgaragen-Areal soll Supermarkt entstehen

Am ehemaligen Postgaragen-Areal soll ein neugebauter Supermarkt entstehen.

Geredet wird schon länger und viel, aber jetzt scheint es ernst zu werden. Zwei Supermarkt-Ketten (Hofer und Billa) haben sich beworben.
Wir würden gerne Eure Meinung dazu wissen und haben eine Abstimmung erstellt. Kommentare sind willkommen.

Die Ergebnisse von Abstimmungen sind links in der Spalte.

Vielen Dank für die rege Teilnahme bei dieser Abstimmung. Nach 3 Tagen und 750 Stimmen wurde das Voting nun beendet. Der Trend der Umfrage blieb seit Beginn unverändert.
Kommentare sind weiterhin möglich. Danke.

93 Kommentare bei “Hofer oder Billa – Am Postgaragen-Areal soll Supermarkt entstehen

  • 5. März 2018 um 18:55
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    Hofer

  • 5. März 2018 um 19:09
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    Indem das es schon 2 Billa in Mariazell gibt brauchen wir eine kleine änderung!

  • 5. März 2018 um 19:10
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    Hofer natürlich

  • 5. März 2018 um 19:15
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    Hofer

  • 5. März 2018 um 19:16
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    Hofer ,wäre eine tolle Sache

  • 5. März 2018 um 19:17
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    Weder noch!! Es passt wie es jetzt ist!!

  • 5. März 2018 um 19:21
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    Wenn ein Hofer kommt, wird entweder Billa oder Spar sterben, das sollte man auch bedenken. Ich finde, dass man es so lassen sollte, wie es ist.

  • 5. März 2018 um 19:27
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    Keinen von beiden.

  • 5. März 2018 um 19:27
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    Aber das der Billa in Mariazell dann weg ist ist hoffentlich allen Hofer Wählern klar oder?

  • 5. März 2018 um 19:32
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    Hofer wäre super

  • 5. März 2018 um 19:37
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    Wie wäre es mit einen Hallenbad?

  • 5. März 2018 um 19:39
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    Das über 10 leute den job verlieren, an das denkt auch keiner ????

  • 5. März 2018 um 19:44
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    Man sollte bedenken das die vorhandenen Arbeitsplätze bei Billa und Spar gefährdet werden, deshalb soll es so bleiben wie es jetzt ist

  • 5. März 2018 um 19:47
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    @ Hannes – wäre an dem Platz ein richtiges Panorama-Hallenbad 😉 Nur ist mit einem Hallenbad für den Betreiber schwer etwas zu verdienen, darum gibts auch keinen so großen Andrang ein Hallenbad zu bauen 😉
    Arbeitsplätze gehen verloren und neue werden geschaffen (13). Hofer zahlt aber besser…
    Ich bin, wenn schon, trotzdem für einen Hofer. Der Billa in der Wienerstr. wurde schon desöfteren totgesagt und wird nicht bleiben, wenn es bei der Postgarage einen neuen Supermarkt mit „Parkplätzen“ gibt. Auch Spar war interessiert, hat sich aber zurückgezogen. Egal wer kommt, es wird für alle anderen schwieriger. Für die echten Nahversorger „Nah und Frisch“ Gußwerk, Mitterbach ist Billa mit ihrer Hauszustellung mehr Gefahr als Hofer. Diese Nahversorger können nur durch die Personen die die Märkte leiten und den jeweiligen Einwohnern die dort auch einkaufen müssen, überleben. Sollte Billa den Zuschlag bekommen, glaube ich, dass der in St. Sebastian über kurz oder lang auch nicht mehr sein wird. Leider wird es für den Spar auch nicht leichter werden. Die Vorteile von Hofer sehe ich schon darin, dass den nicht so zahlungskräftigen Einwohnern des Mariazellerlandes ev. etwas mehr im Tascherl bleiben könnte. Dieses mehr an Geld kann dann ev. für einen Besuch im Restaurant oder für sonstige Einkäufe im Mariazellerland verwendet werden. Das „Hofer“ fahren vieler Mariazellerlandler über den Berg bleibt aus und es könnte ja auch sein, dass wir den näher gelegenen Hofer haben zu dem St. Aegyder, Annaberger oder wer auch immer herfahren und dann noch die Stadt beleben. Es sind immer Konzerne und das Geld bleibt leider nicht direkt im Mariazellerlande. Aber ein Hofer kann aus meiner Sicht mehr für die Region bringen als ein weiterer Billa. Veränderungen wird es immer geben und die alte Postgarage kann sicher sinnvoller genützt werden als langsam zu verfallen.

    PS: Hofer hat auch Lederhosen um 99.- Euro. Dürfte ich also auch nicht dafür sein…

  • 5. März 2018 um 19:49
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    Man muss das aber schon richtig sagen, dass kein 3. BILLA kommen soll, sondern der von der Wienerstrasse erneuert. Es würde also keine Feinkost in der Stadt dann geben. Und keine Wurstsemmel mehr ! Denn der in det Wienerstrasse sird dann wahrscheinlich geschlossen!

  • 5. März 2018 um 19:55
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    Aber beim billa in mariazell sind zu 90 % ältere leute was arbeiten… ob die noch eine arbeiten finden in dem alter is auch fraglich.. also denkt nicht immer nur an euch

  • 5. März 2018 um 20:04
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    Man muss bedenken, was ein Hofer für die anderen Geschäfte bedeutet – wahrscheinlich auch das Aus für die Nahversorgung in Mitterbach und Gußwerk. Das Hofer weniger Personal hat wie die anderen Ketten, ist kein großes Geheimnis, nochdazu wenn ein Hofer anstelle mehrere Geschäfte kommt. Realistisch betrachtet würde der Hofer den Nah und Frisch in Gußwerk und in Mitterbach sowie eventuell einen von den „Großen“ – Billa oder Spar die Existenz kosten – was das in Summe für die Nahversorgung und die Arbeitsplätze bedeutet kann sich jeder selbst ausrechnen.

    Meiner Meinung nach ist es für jeden Ort wichtig, einen Nahversorger zu haben. Weiters finde ich es auch sehr wichtig, dass im Zentrum von Mariazell der Billa ist, damit auch die Touristen eine Möglichkeit zum Einkaufen im Stadtkern haben.
    Weiters frage ich mich, ob wir eine neue, größere Verkaufsfläche benötigen wo die Konsumenten bekanntlicherweise immer weniger werden (siehe Bevölkerungsentwicklung im Mariazellerland)

  • 5. März 2018 um 20:13
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    Es ist wie bei sehr vielen Sachen ein großes für aber auch ein großes wieder
    So wie schon geschrieben wurde das der Hofer für die anderen Lebensmittel Märkte eine große Konkurrenz sein wird . Aber nicht nur für Lebensmittel….. Hofer hat auch schulsachen (Libro)Kosmetik Sachen (Bipa)
    Aber es wäre natürlich auch eine kleine Erleichterung für die Geldbörse. Und wie da schon perfekt geschrieben wurde wird das vielleicht anderwertig in Mariazeller Tourismus investiert .

  • 5. März 2018 um 20:28
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    Schwieriges Thema… . Man kann sich ja die Frage stellen, ob die großen Einzelhändler im Mariazellerland bis dato auf die kleinen Rücksicht genommen haben?!? Leider ist das so hinzunehmen dass der „Kleine“ meistens gefressen wird. In diesem Fall wird wohl, den Konsumenten betreffend, Hofer die bessere Alternative sein. Den Stein der Weisen wird man aber bei keiner „Lösung“ finden.

  • 5. März 2018 um 20:30
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    Macht mal einen Preisvergleich-Hofer ist nicht so viel billiger. Die Qualität von Obst und Gemüse ist auch nicht die Beste.Denkt auch an die bestehenden Arbeitsplätze die durch Hofer verloren gehen!!Soll es bei uns auch ein Innenstadtsterben geben?

  • 5. März 2018 um 20:41
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    Hofer

  • 5. März 2018 um 21:24
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    Mir als Anrainer wäre auch das Hallenbad am liebsten. 🙂
    Oder ein schönes Genossenschaftshaus mit leistbaren Wohnungen…

  • 5. März 2018 um 21:35
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    Ich würde den Hofer nicht hereinlassen, und ich finde es auch notwendig eine Feinkost in der Stadt zu erhalten. Die Bedenken wegen der Arbeitsplätze und der bestehenden kleineren Geschäfte haben sicher auch ihre Berechtigung.

  • 5. März 2018 um 23:19
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    Vorweg frage ich mich einmal, wo ein Verkauf oder eine Verpachtung dieses Areals ausgeschrieben war, damit sich dafür überhaupt jemand bewerben konnte.
    Zweitens frage ich mich, zu welchen Konditionen (Kaufpreis, Pachthöhe und -dauer) das Areal überhaupt vergeben werden soll.
    Die Liegenschaft ist (wenn ich mich nicht irre) im Besitz der Stadtbetriebe und somit unmittelbar im Besitz der Stadtgemeinde.
    Jeglicher Vertrag muss also vom Gemeinderat beschlossen werden. Wer letztlich den „Zuschlag“ erhält, entscheiden also unsere gewählten 20 Volksvertreter und niemand hier über eine Umfrage.

    Wenn sich die Gemeinde dazu entscheidet, dass die SBM das Areal an einen Diskonter zu vergeben hat, der Fernseher und Waschmaschinen, Bügeleisen und Staubsauger, Computer und Küchengeräte (also das eigene Sortiment!) zum Dumpingpreis anbietet, dann stimmt mich das sehr nachdenklich.

    Damit die SBM trotzdem mit einem Plus aussteigt, müsste der Verkaufspreis oder der Pachtzins extrem hoch sein – aber wenn der Preis so hoch ist, dann interessiert sich doch kein Diskonter mehr für ein so bescheidenes Einzugsgebiet. Irgendwas stimmt da nicht.

    Oder hat sich das gar nicht die SBM ausgedacht und es ist „Gemeindesache“? Dann sollten unsere Entscheidungsträger das Sortiment der Bewerber und die damit verbundenen Auswirkungen im Auge haben. Die Auswirkungen auf unsere Nahversorger, die unseren Kindern Lehrplätze bieten, die unsere Vereine sponsern und unterstützen, die Arbeitsplätze sichern, Firmen die ihre Bedürfnisse wiederum mit lokalen Unternehmen abdecken und somit auch indirekt Arbeitsplätze in der Region sichern und so der ohnehin schon längst stattfindenden Abwanderung entgegenwirken.

    Ein Diskonter, der von Elektrogeräten über Sportbekleidung und Wagenheber bis hin zum Rasenmäher alles (ohne Beratung) von der Palette verkauft, gefährdet nicht nur andere Lebensmittelgeschäfte, sondern eine ganze Reihe von Nahversorgern, die wir zum Glück in unserer Region noch haben – und auf die wir gut aufpassen sollten.

    Denn wenn die Umsatzzahlen des Diskonters irgendwann doch nicht mehr passen, dann sperrt er einfach wieder zu. Hoffentlich haben unsere kämpferischen Nahversorger, vom Lagerhaus über das Sportgeschäft, vom Elektrohändler bis zum Textilhandel, genug „Luft“, um bis dahin dann nicht auch schon zugesperrt zu haben. Denn dann ist es nämlich ziemlich finster in der Region.

    Hoffentlich wird bei der Entscheidung nicht nur auf den kurzfristigen Profit, sondern auch die nachhaltige Entwicklung der Region ein besonderes Augenmerk gelegt. Für das schnelle Geld zugesperrt und niedergerissen wurde in den letzten Monaten und Jahren im Mariazellerland schon genug.

  • 6. März 2018 um 04:34
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    Danke Werner????????????????

  • 6. März 2018 um 04:36
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    Danke Werner

  • 6. März 2018 um 10:40
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    In vielen kleineren Orten gibt es einen Billa, Hofer, Spar usw. und alle können nebeneinander bestehen.
    Darüberhinaus ist seit mindestens einem Jahr schon die Rede davon, den Billa am „Hauptplatz“ zu schließen. Dadurch würden die Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz auch verlieren. Wieso also nicht neue Arbeitsplätze durch einen Hofer schaffen?

    Hofer hat eine super Obst und Gemüse Abteilung mit vielen Bio-Produkten die um einiges billiger sind als beim Billa oder Spar!
    Weiters bietet Hofer eine sehr große Wurst, Schinken und Käse Abteilung sowie viele verschiedene „Weckerl“. Es gibt zwar keine Feinkostabteilung aber man kann all diese Produkte kaufen und sich sein Wurstsemmerl selber machen ????

  • 6. März 2018 um 10:42
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    Es gibt zwar keine Feinkostabteilung aber man kann all diese Produkte kaufen und sich sein Wurstsemmerl selber machen 😉

  • 6. März 2018 um 11:05
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    weder noch, schade um die Parkplätze. Standen dort des Öfteren mit dem Wohnmobil. Es ist sonst sehr schwer in Maria Zell für eine Nacht einen Stellplatz zu finden.

  • 6. März 2018 um 11:17
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    Parkgarage gleich daneben!!????

  • 6. März 2018 um 12:41
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    Es sollte erwähnt werden das der Billa nicht zusätzlich sondern anstatt des Billas in Mariazell kommen würde. Ein Hofer würde vielen Einheimischen den Job kosten. Denkt mal nach!

  • 6. März 2018 um 12:51
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    Ja genau. Aber es wird doch keiner so kurzsichtig sein, dass wenn der Billa das Areal bekommt und alles gut läuft, der Billa in St. Sebastian erhalten bleibt?! Innerhalb 2 Km zwei Billa-Großmärkte in Mariazell – ein Wunschdenken. Konzerne rechnen anders…

  • 6. März 2018 um 13:28
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    Die Gefahr würde schon bestehen da hast du recht. Aber ein Teil der Angestellten aus St. Sebastian müssten in deinem Szenario dann laut Verträge von der Filiale Mariazell übernommen werden.

    Ein Hofer würde noch viel viel mehr Betriebe auch aus anderen Sparten zum zusperren oder Personal reduzieren zwingen und somit noch mehr Schaden anrichten.

  • 6. März 2018 um 15:25
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    Ja, dann wäre ein Wechsel von St. Sebastian nach Mariazell die Möglichkeit, sollte Billa den Zuschlag erhalten. Aber es wären trotzdem 2 bestehende Billa nicht mehr vorhanden und zu einem Standort zusammengefasst. Bei Hofer gibts auch Arbeitsplätze (laut meiner Info 10 Teilzeit und 3 Vollzeit) die besser bezahlt sind als z.B. beim Billa.

    Wie man sieht polarisiert dieses Projekt und ich finde es gut verschiedene Meinungen zu lesen, da auch neue Ideen angeregt werden und eine Diskussionsgrundlage entsteht.
    Einfach nur dagegen sein, wenn sich etwas Neues entwickelt, finde ich kurzsichtig.

    Das einzig Beständige ist die Veränderung (Heraklit).

    Sicher scheinen viele Veränderungen im ersten Moment nicht gut und es wären auch andere Projekte wünschenswert, aber derzeit scheint es halt so als ob auf dem Gelände ein Hofer oder Billa kommt.

    Kommt der Billa würden aus meiner Sicht die „Hofer-Fahrer“ nach wie vor über den Berg fahren um einzukaufen, dort etwas essen, andere Geschäfte besuchen usw. Das Geld also über den Berg tragen.

    Sollte der Hofer vor Ort sein, bleiben diese Menschen im Ort, beleben die Stadt, die Gastro und unsere Geschäfte hier und es kommen vielleicht zusätzliche Kunden, weil es einen Hofer gibt und ein Lockangebot ;-). Wegen einem Billa fährt keiner extra wohin. Und es wird weiterhin so sein, dass Produkte nach wie vor beim Billa oder Spar wegen gewisser Wunschkriterien gekauft werden.

    Woanders gibts auch Billa, Spar, Hofer, Bipa, Penny usw. und der Konsument hat die Wahl und es funktioniert.

    Manchmal scheint es so als ob viele noch einen Gebietschutz bevorzugen würden, damit wer anderer nicht dasselbe machen darf und somit die Qualität und der Preis hingenommen werden muss.

    Konkurrenz belebt das Geschäft, stärkt das Angebot und senkt die Preise.

    Das Einkaufsverhalten und die Möglichkeiten des Einkaufens werden sich in gar nicht mehr so weiter Zukunft grundlegend verändern. Ein Supermarkt in dieser Form ist jetzt wohl noch eine „Zwischenlösung“ wo immerhin noch 13 Mitarbeiter benötigt werden. Es gibt schon einige Testmärkte, da siehst keinen Mitarbeiter mehr… Und wer noch nie etwas im Internet bestellt hat und nur vor Ort einkauft möge die Hand heben 😉

    Unsere „Nahversorger“ Geschäfte können mit dem Angebot der Großen schwer mithalten und nur mit Besonderheiten, persönlichem Kontakt, viel Bemühen und hoher Qualität punkten und so ihren Bestand sichern.

    Ich glaube auch, dass beim Billa in der Wienerstr., sollte dieser geschlossen werden, sich sicher jemand findet der die Chance sieht, dort mit einem „Jausengeschäft“ in kleinem Rahmen sein Auslangen zu finden.

    Wir sind in einer Zeit des „Konsum“ Wandels und sollten zumindest die Chance nutzen jetzt noch das beste Angebot für Gemeinde und die Einwohner zu bekommen. In 10 Jahren ist wieder alles anders…

  • 6. März 2018 um 16:13
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    Hallo Fred, weiß nicht was du gegen uns hast. Stellst Behauptungen auf die nicht stimmen bzgl. Gehalt oder Brot vom Bäcker. Woher willst du das alles wissen? Kommst selbst nie zu uns ins Geschäft, wo kaufst du ein, anscheinend nicht in der naheliegenden Region? Wir arbeiten alle sehr gerne beim Billa und würden uns freuen, wenn wir unsere Arbeit erhalten können.

  • 6. März 2018 um 16:39
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    Also beim Billa in St. Sebastian arbeiten sicher mehr als 13 Menschen (bitte korrigiert mich, falls ich da falsch liege…). Ich sehe nicht, wo das Problem ist, wenn Billa in St. Sebastian schließt und in Mariazell am Parkdeck neu aufsperrt, wenn sie sich das einbilden ( bis auf das ich auch persönlich als Anrainerin nicht neben einem großen Supermarkt meinen Garten bzw. Terrasse haben will) Die Schließung der kleinen Filiale in Mariazell war immer schon unabhängig von der Parkdeckgeschichte…..Darüberhinaus kann man unsere Region nicht mit anderen (überall anders ist es auch so…) vergleichen. Unser Einzugsgebiet ist winzigst, der nächste größere Ort ist 50km Minimum entfernt, es gibt wenige vergleichbare Regionen in Österreich, die derart abgelegen sind, wage ich zu behaupten. Ich kenne niemanden, der extra wegen Hofer über den Berg fährt, die meisten verbinden das, wenn sie sowieso wegen Arztbesuch oder sonstigen Terminen in der Nähe sind….es gibt zwei Supermärkte bei uns, ein Hofer bringt viele Nachteile…..ich denke man sollte hier gut überlegen….

  • 6. März 2018 um 16:51
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    Bekommt Hofer den Zuschlag, dann sehe ich den Billa-Standort in der Wiener Straße ernsthaft in Gefahr. Ich würde (falls man für das Areal tatsächlich keine sinnvollere Verwendung findet und es tatsächlich nur diese beiden Bewerber gibt) daher Billa den Zuschlag geben, allerdings unter der Bedingung, dass erstens die Filiale in der Wiener Straße (als Feinkostgeschäft) erhalten bleiben muss (vertraglich fixiert!) und zweitens im Fall einer Schließung der Filiale St. Sebastian sämtliches Personal in der neuen Filiale weiterbeschäftigt werden muss. Das wäre aus meiner Sicht für alle Betroffenen (Mitarbeiter, Bevölkerung, aber auch für Spar und Billa) eine Win-Win Situation.
    Das Argument, dass Kunden künftig nicht mehr über den Berg fahren und in Mariazell einkaufen, wenn es hier einen Hofer gibt, halte ich für wenig stichhaltig. Die von Fred erwähnten „Hofer-Fahrer“ fahren nämlich so und so über den Berg – und wenn nicht zum Hofer, dann eben zu Hornbach, Mediamarkt, Deichmann, Gigasport oder Hervis, Bellaflora, Saturn, C&A, H&M, Mömax und XXXLutz.
    Aber ohne die (finanziellen) Hintergründe zu kennen, ist die ganze Diskussion ohnehin nicht wirklich seriös. Und wie bereits erwäht – die Entscheidung treffen die 20 Gemeinderatsmitglieder und sonst niemand.

  • 6. März 2018 um 16:52
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    Hallo Silvia, der Billa in St. Sebastian bleibt wie er ist. Das Geschäft in der Wienerstraße würde zur Postgarage übersiedeln.

  • 6. März 2018 um 16:55
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    Hallo Barbara,

    da werde ich wohl falsch verstanden. Ich habe nichts gegen Billa und bin Stammkunde beim Billa in St. Sebastian, mit dem Vorteil das Wagerl zum Auto schieben zu können. Kaufe auch nicht extra bei Hofer ein, weil ich es nicht wert finde über den Berg zu fahren, außer ich bin gerade mal zufällig wo unterwegs, was sehr, sehr selten vorkommt. Versorge mich im Mariazellerland.

    Ich verstehe vollkommen, dass ihr Eure Arbeitsplätze erhalten wollt. Und Rohlinge aufpacken kann Billa und Hofer und da Geschmäcker verschieden sind…
    Und ich weiß, dass es bei Euch auch Bäckerbrot gibt.

    Aber wer meine Zeilen liest, wäge ich ab, was aus meiner Sicht mehr Vorteile für die Mehrheit der Bevölkerung bringen würde. Und die Gründe dafür führe ich an.

    Wenn schon Lebensmittel, dann wäre mir eine befruchtende Mischung von Billa, Spar, Hofer und Nah und Frisch am liebsten. Aber ich glaube nicht an zwei große Billamärkte innerhalb von 2 km in einer Stadt. Betrachte dies eher realitstisch und sollte Hofer kommen, vielleicht erhält Billa dann aus Trotz die Filiale in der Wienerstraße 😉

    Und laut Voting bin ich mit meiner Meinung wohl auch nicht ganz alleine…

  • 6. März 2018 um 16:57
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    Bin deiner Meinung Werner, daß ist jetzt leider nur Irreführung und sorgt für schlechte Laune in unserer Region

  • 6. März 2018 um 17:07
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    Ich bin halt der Meinung, daß es bei uns Spar Einkäufer und Billa Einkäufer gibt und wir tun uns gegenseitig nicht weh, aber bei einem dritten Anbieter zieht einer den kürzeren. Wir, in der Stadt wollen ja auch nur moderner (und mit Parkplätzen, sowie ein bisschen größer,( damit wir unseren Stammkunden mehr bieten können) werden .

  • 6. März 2018 um 17:10
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    Bei uns wird es nur schlimm wenn im Ort die Geschäfte ALLE schließen. Wenn wir nich einmal mehr ein Lebensmittel-Geschäft direkt im Ort haben, finde ich das als RIESEN Problem.

  • 6. März 2018 um 17:15
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    @ Barbara Ja, aber es hätte auch sein können, dass bis zur Gemeinderatssitzung nichts an die Öffentlichkeit gekommen wäre und es dann heißt – Hofer bzw. Billa baut…

    So gibts wenigstens eine allgemeinere Diskussion und es ist nur ein Meinungs-Voting. Ich habe nirgends geschrieben, dass dieses Voting eine Entscheidung trifft.

    Votings gabs schon öfter am Blog die nicht immer allgemeinen Zuspruch erhielten.

    Und dies ist gut so…

  • 6. März 2018 um 17:15
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    Wenn der Billa in Mariazell durch einen neuen abgelöst wird gehen keine Arbeitsplätze verloren die teilen sich dann nur mit St Sebastian auf ! Kommt aber ein hoffe gehen in der ganzen Region viele Arbeitsplätze verloren !!!! Vergesst das nicht und sehts nicht durch die rosarote Brille !!! Bleibt realistisch was sich unser Einzugsgebiet leisten kann

  • 6. März 2018 um 17:15
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    Wenn ich es richtig verstanden habe, dann kann man zusammenfassend sagen:
    1.) Bekommt Billa den Zuschlag, dann ist die Filiale in der Wiener Straße Geschichte.
    2.) Bekommt Hofer den Zuschlag, dann langfristig wohl auch (aus Trotz wird Billa die Filiale wohl kaum weiter betreiben).
    Ergo: Vergibt die Gemeinde das Areal an einen der beiden Bewerber, dann ist in der Innenstadt ein leeres Geschäftslokal mehr zu beklagen. Wollen wir das wirklich? Sollte nicht statt einer Umfrage „Hofer oder Billa“ lieber eine Ideensammlung für (realistische) Alternativprojekte initiiert werden, wenn schon unbedingt eines der letzten halbwegs ebenen Grundstücke im Ortskern auf den Markt geworfen werden muss?

  • 6. März 2018 um 17:25
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    Billa versorgt aber durch die Feinkost auch Touristen mit frisch hergerichteten warmen oder kalten Köstlichkeiten sowie die gesamten Kunden mit frisch aufgeschnittenen Sortiment was der Hofer nicht bieten kann

  • 6. März 2018 um 17:37
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    Ok Fred! Ich habs verstanden. Du als Blogbetreiber und „Ersteller der Umfrage“ bist eben für den Hofer. Das ist 1 Stimme in deiner Umfrage. Mich würde auch die Meinung von den restlichen 576 Hoferstimmen interesieren.
    Leider ist es jetzt keine allgemeine Diskussion mehr, sondern eine Diskussion mit dem Blogbetreiber selbst.

  • 6. März 2018 um 18:22
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    Danke Sproki, genau so ist es, ich bin eine Stimme im Voting. Ich erachte es als Informationsseite für das Mariazellerland als wichtig Dinge zu zeigen die unsere Region betreffen.

    Im Impressum steht:
    Dieser Blog hat das Ziel Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten, Freizeitmöglichkeiten, Genüsse und außergewöhnliche Dinge im und um das Mariazellerland in Wort und Bild zu dokumentieren.

    Es regt sich auch keiner auf, wenn ich das Mariazellerland bewerbe. Aber eine eigene Meinung sei mir vergönnt.

    Ich kann mich noch an die Umfrage erinnern, ob das Mariazellerland zusammengelegt werden soll. Das wurde auch nicht von allen gern gesehen – und jetzt leben wir ganz gut damit…

    Ich sehe halt für mehr Menschen im Mariazellerland positives wenn ein Hofer kommt, sollte es nur zwischen Billa und Hofer entschieden werden. Natürlich sind Billa Mitarbeiter und Anhang nicht davon begeistert – voll zu verstehen. Aber das Voting bestätigt meine Annahme, dass sich mehr Menschen durch Hofer einen Vorteil „erhoffen“.

    Wir leben auch zwischen den wundervollen Bergen im Mariazellerland nicht abgeschlossen von zeitlichen Entwicklungen. Im Vorfeld gehts oft heißer her als es dann wirklich ist…

    Ich kommentiere nun nicht mehr, lese aber gerne noch weitere „Für und Wider“.

  • 6. März 2018 um 20:58
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    Bin ein eingefleischter Spar- Kunde und gebe offen und ehrlich zu, dass ich bei einen Arzt Termin in Bruck oder Graz bei der Heimfahrt beim Hofer eingekauft habe. Aber das haben sicher alle Mariazeller schon mal gemacht.
    Auch ein billiges Essen bei einen Möbelgeschäft ist meist bei so einen Ausflug inbegriffen. Und bei einen Baumarkt schaut man auch mal schnell vorbei, weil man dieses oder jenes besorgen kann, was man bei uns sowieso nicht bekommt, oder nur online bestellen kann!
    Trotts allen dem würde ich in Mariazell alle Geschäfte so belassen wie sie sind.
    Wenn man schon Investieren will, dann sollte man es den Tourismus zu Gute kommen lassen, was auch der Bevölkerung langfristig hilfreich ist.
    Ein Diskonter , der über kurz oder Lang mehrere Arbeitsplätze und somit auch Familien Existenzen
    vernichtet und nur kurzfristig der knappen Geldbörse dient finde ich fehl am Platz!

  • 6. März 2018 um 20:59
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    Ja das Leben hinter den Bergen….aber die Zeit bleibt hoffentlich auch dort nicht stehen! Bin auch Freds Meinung und finde, auch er kann eine Meinung haben sowie alle Billa- Angestellten; Familie, Anrainer, Geschäftsleute die sich bedroht fühlen! Aber man muss an die Zukunft denken Kinder Kindeskinder jeder will Arbeit wenn wir so denken würden, müsste es ja noch den Meindl geben! :)Nicht nur im Gastrobereich gibt es Veränderungen auch im Lebensmittelbereich Mitbewerber sind immer ein Gewinn auch für unsere kleine Region!

  • 6. März 2018 um 22:06
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    In vermutlich 10 Jahren oder weniger werden die Menschen großteils auch Lebensmittel per Internet bestellen und zustellen lassen, egal ob bei Hofer oder bei Billa. Traditionelle Arbeitsplätze werden weniger und neue Arbeitsplätze für Zustellservices und neue Dienstleistungsbetriebe werden geschaffen. Liebe Leser, ergreift doch die Möglichkeit, Arbeitsplätze der Zukunft zu schaffen. Arbeitsplätze an der Registrierkasse werden in einigen Jahren nicht mehr vorhanden sein. So wie damals der Tankwart an der Tankstelle,….im Zeitalter des IPhones hat sich die Welt in den letzten 10 Jahre komplett erneuert.

  • 6. März 2018 um 22:28
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    Als treue Billa-Kundin bin ich natürlich für Billa,aber der Gedanke,daß es in einem
    Fremdenverkehrsort kein Feinkostgeschäft im Zentrum geben soll erschreckt mich schon etwas.

  • 6. März 2018 um 22:40
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    Für die Region kann es nur gut sein wenn endlich mal wieder frischer Wind in unsere Einöde weht!

    Wie heißt es so schön: Konkurrenz belebt das Geschäft .

    Die Diskussion mit den Arbeitsplätzen verstehe ich auch nicht, schließlich funktioniert der Hofer nicht ohne Arbeitskräfte, und zahlt meines wissens auch besser als der REWE Konzern.

    Da der Billa am Hauptplatz sowieso dem Ende geweiht ist sehe ich auch keine große Gefahr für die beiden Geschäfte in St. Sebastian.
    Da Hofer nur sporadisch Elektronische Geräte, Rasenmäher, etc. anbietet sehe ich auch keine Gefahr für die SBM & Margreiter bzw. Lagerhaus.
    Da man Drogerie Artikel auch schon immer bei SPAR und BILLA kaufen konnte sehe ich auch für BIPA keine große Gefahr.

    Vielmehr sehe ich die Chance für einen (jungen) Unternehmer das Loch zu nutzen und eine kleine Jausenstation zu etablieren.

  • 6. März 2018 um 23:05
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    Lieber Hannes, ich lade dich ein, im Fall des Falles dann dort diese Jausenstation zu eröffnen. Ich bin mir sicher, du würdest den Zuschlag erhalten, denn den Andrang der Bewerber wird wohl endenwollend sein.

  • 6. März 2018 um 23:28
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    Da ich einen gut bezahlten Job habe und nicht vom Fach bin wäre das Blödsinnig.
    Wenn ich jedoch meinen Job durch die Schließung des Billa’s mit einhergehender Eröffnung eines Hofer’s verlieren würde, dann würde ich mich nicht auf meine Hände setzen und schimpfen sondern vielmehr versuchen die Lücke zu schließen – die nötigen Ausbildungen bzw. Kurse hätte ich ja schon absolviert.

  • 7. März 2018 um 00:24
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    Finde das es höchste Zeit für das Mariazellerland wird das ein Hofer Markt kommt!!Wielange will man noch in der Vergangenheit leben?Wenn man keinen anderen von außerhalb rein lassen will warum steht dann zb. ein Hendlgriller beim Billa, der aus nicht aus Mariazell ist? Warum fährt dann der Fleischerei-Betrieb Leichtfried mit einem mobilen Verkaufsladen durchs Mariazellerland?Mich wundert es das, sich noch keiner darüber Gedanken gemacht hat wieviel Geld der Billa in Mariazell den Gaststätten Sonntags weg nimmt wenn er geöffnet hat.Und ganz nebenbei wer bis Samstag 18 Uhr noch immer nicht weiß was er am Sonntag für das Mittagessen braucht ist selber schuld!Hoffentlich geht keine Gaststätte durch den Billa pleite. Möchte gar nicht wissen wieviele die sich hier so furchtbar aufregen und Angst davor haben das Geschäfte in Mariazell zusperren werden auf Amazon usw. Ihre Elektrotechnik, Bekleidung und noch viele andere Sachen kaufen!!!Ich bin aus der Südsteiermark und komme jedes Wochenende nach Mariazell. Bei uns im Ort gibt es einen Eurospar und gleich 100 Meter weiter auf der anderen Straßeseite einen Hofer und das schon seit Jahren,funktioniert auch. An manchen Tagen ist beim Eurospar sogar mehr los als beim Hofer weil unser Eurospar privat ist und sehr viel Produkte aus der Region anbietet die, der Hofer nicht hat. Das Mariazellerland ist eine sehr schöne Region und ich finde es nur schade das es an Wochenenden im Sommer zb. Abends wie aus gestorben ist. Keiner von den Gastbetrieben in Mariazell macht eine zusätzliche Veranstaltung, wie einen Grillabend oder mal ein Spanferkel usw. Viele Touristen übernachten direkt in Mariazell und wissen dann nicht was Sie Abends machen sollen. Wenn es also um Verbesserungen geht gibt es noch sehr viel Potential und ein Hofer Markt wäre der erste richtige Schritt in Richtung Zukunft!

  • 7. März 2018 um 06:20
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    Vielleicht ist ja auch schon der Hofer Markt falls er kommen sollte ja auch schon daran schuld das es keinen Bäcker mehr in Mariazell gibt?Darüber sollten mal einige nachdenken. Klar gibt es durch einen tragischen Unfall keinen heimischen Bäcker mehr, aber wieviele haben beim ihm noch eingekauft? Wo es doch das gute, tief gekühlte, frisch auf gebackene, Gepäck gibt.Auf der anderen Seite werden Buchteln von weit her gebracht um sie dann zu verkaufen, obwohl es einen Bäcker im Ort gegeben hätte der sie vielleicht jeden Tag frisch geliefert hätte? Aber für das Gebäck gibt es den Billa der am Sonntag auch geöffnet hat was ich nicht ganz verstehe oder ansonsten kauft man sich halt das gute vor geräucherte Gebäck von der Tankstelle. Wo sonst noch eigentlich hat Sonntags eigentlich ein Billa geöffnet?Glaub das ist nur für alle diese Leute die, die ganze Woche so im Stress sind und nur am Sonntag Zeit haben zum einkaufen.Da wäre es viel wichtiger finde ich das man sich darüber Gedanken machen sollte warum es an Wochenenden und Feiertagen zb keine fixe Fußgängerzone am Hauptplatz gibt?Denn wer sitzt schon gerne bei schönem Wetter im Gastgarten und schnüffelt gerne beim Frühstück, Abgase von Motoren die bis zum Sessel fahren und parken? Sowas ist auch einzigartig, wie hoffentlich ein Hofer Markt der finde ich höchste Zeit für das Mariazellerland ist!Wenn alle Neuerungen die positiv für die ganze Region schon versucht werden im Keim zu ersticken wird man früher oder später die Rechnung dafür präsentiert bekommen und die wird dann sicher nicht positiv ausfallen.Vor Jahren wollte auch mal eine Motorsport Veranstaltung nach Mariazell die auch Nächtigungen und tausende Besucher zusätzlich gebracht hätten abgelehnt?Das viele gute Projekte nicht gebaut werden können oder pleite gegangen sind liegt nicht nur an den Touristen sondern auch an den Mariazellerland, Bewohnern selber. Warum ist die Gemeindekasse leer?Wieviele Vereine gibt es in Mariazell die keine Veranstaltungen machen und nur Geld aus dem ohnehin schon leerem Topf schöpfen?Warum gib es keinen Musiker, Rot Kreuz Ball, Fest usw der Geld in die Kassen der Vereine bringt? Das Feuerwehrfest würde sicherlich auch besser gehen wenn man es zb in den Sommermonaten macht wo viel mehr Touristen da sind!Es gibt soviel das besser wäre für das gesamte Mariazellerland aber positive Neuerungen darf man ja nicht machen denn wir wollen ja alle in der Vergangenheit leben.Es lebe die Zukunft, willkommen in der Vergangenheit.

  • 7. März 2018 um 08:24
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    Wir brauchn weder an Billa no an Hofer. Nur das die Leid in Zö bleim und nt auswerds foan. Hallenbad des wärs. Für Touristen und uns Einheimischn. Do wa wos los. Aber besser is natürlich, das viele daun in Job verlieren. .. Waun da Hofer noch Zö kumt. Da klane Billa kau sowiso zaspean. Wo gehn de Arbeiter daun hin????? Frisches Fleisch und Wurst kriagts bam Hofer nt!!!!! Also des is a grosser Blödsinn. :-)) Immer nur aun die Touristen denkn. Nie aun uns Einheimischen. HALLENBAD!!!!!!!!

  • 7. März 2018 um 09:19
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    Ein großer Hofer soll 13 Arbeitsplätze (3 mal Vollzeit und 10 mal Teilzeit) bringen, ich glaube kaum dass das weniger Arbeitsplätze sind wie sie aktuell der Billa am Hauptplatz bietet.

    Zum Glück verkauft Hofer kein Frischfleisch an der Theke (Billa übrigens auch nicht) denn so können sich andere etablieren und weiter leben.

    Beim Hallenbad bin ich vollkommen bei dir, jedoch wurde hier – wie leider typisch für Mariazell – so lange weg geschaut und kein Groschen investiert bis der Super GAU perfekt war.
    Jedoch bringt es nichts hier Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
    Die Verpachtung eines Grundes bringt Geld (anstatt sich zu beschweren könnte man ja die Energie nutzen und eine Petition starten dass zumindest Teile der Mehreinnahmen ins Hallenbad fließen sollen/müssen – unabhängig davon wer den Zuschlag bekommt), während die Renovierung (vermutlich wäre mittlerweile sogar ein Neubau wirtschaftlicher) des Hallenbades nicht vorhandenes Geld kostet.

    Nach dem Desaster beim Europeum (das jeder mit nur einem Gramm Hirn vorhergesehen hat) wird das Land mit Sicherheit nichts beisteuern (dafür kann man sich einstimmig beim Gemeinderat bedanken), aber das ist ein anderes Thema und bevor das geschieht muss sowieso erst mal die Schule modernisiert und renoviert werden!

  • 7. März 2018 um 11:38
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    Ich bin zu 100 % der Meinung von Werner. Wir können es uns nicht leisten einen Diskonter in unsere Gegend zu lassen. Die anderen Geschäfte würden allesamt Schaden erleiden! Arbeitsplätze würden noch weniger werden!!! Außerdem bekommen wir doch jetzt schon schlechtere Ware, wie in der Großstadt zu kaufen. Also Hände weg von „Hofer“.

  • 7. März 2018 um 11:45
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    Hannes, ich kann mich deiner Meinung vollinhaltlich anschließen! Man kann das Ganze natürlich noch weiterspinnen, wieviel Geld wurde auf der Bürgeralpe „verblasen“ für die Downhillstrecken und wieviel Geld wollen die Verantwortlichen noch beim Fenster rausschmeissen (begehbare Kugel um ca. Eur 5 Millionen)… . Wieviel öffentliche Mittel hier wohl verwendet werden?!? Und das für eine private Gesellschaft. Alle „anderen Gewerbetreibenden werden „zwangsverpflichtet“ hier mit ihren Tourismusabgaben beizusteuern, als Dank dafür werden die Leute/Gäste vom Ortskern abgezogen, hier beisst sich doch auch die Katze in den Schwanz… .

    Möglicherweise ist das hier aber eine Themenverfehlung. Es zeigt aber, wie hier vorgegangen wird, und wer mit wem… etc.

  • 7. März 2018 um 15:40
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    Christine, deinen Post verstehe ich nicht.
    Warum haben wir deiner Meinung nach schlechtere Ware als in der Großstadt und warum sollte sich das ändern wenn alles bleibt wie bisher?

  • 7. März 2018 um 17:03
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    Ein herzliches Grüß Gott an die Runde !
    Ich möchte mich als Außenstehender hier ja nicht wichtig machen aber meine Meinung kundtun.
    Ich verbringe auf Grund einer Ferienwohnung sehr viel (Frei) Zeit in Mariazell. Und ich kenne in Österreich keine zweite Stadt in ähnlicher Größe, die keinen Hofer-Markt hat. Mariazell hatte nie einen, aber ich glaube nicht, das es der Region genützt hat – siehe Abwanderung. Man kann ja immer den Teufel an die Wand malen, aber ich glaube eher, das die Region dadurch belebt wird, da der nächste Hofer in Traisen oder Bruck bzw. Mürzzuschlag ist. Und es gibt schon viel Kunden, schließe mich mit ein, die wegen bestimmter non-food Angebote extra zum Hofer fahren, hier in der Gegend halt weit reisen. Wenn man so dermaßen Angst vor der Konkurenz hat, was mir oft so vorkommt, sollte man vielleicht gleich wieder eine Stadtmauer errichten. Das Nachtleben in Mariazell ist eh mittelalterlich. Nach 19.00 Uhr am Hauptplatz im Freien zu sitzen, ist außer in der Magnusklause,, unmöglich, da um 19.00 Uhr sowieso der Gehsteig eingerollt wird. Einziger Lichtblick ist der neue Stadtheurige, der am Puls der Zeit ist und für jung und alt ein tolles Angebot ist. ich hoffe ja, dass Pirker mit der Übernahme des schwarzen Adlers auch ein bisschen den Ortskern belebt. Auch nach 19.00 Uhr. Ich weiß, ich schweife hier vom Thema weit ab, aber das lag mir am Herzen. Mit lieben Grüßen, ein Dauergast

  • 7. März 2018 um 17:13
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    Lieber wäre mir ein Bauernmarkt mit Produkten aus der Region.

  • 7. März 2018 um 17:23
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    Es gibt in den bestehenden Supermärkten die Möglichkeit regionale Produkte zu kaufen sowie alle paar Wochen einen Bauernmarkt mit regionalen Produkten beim Lagerhaus.
    Alternativ dazu hat man auch immer die Möglichkeit direkt beim Bauern vor Ort zu kaufen, dafür braucht man kein eigenes Geschäft!

  • 8. März 2018 um 08:42
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    Nach meinen Informationen sind die Eigentümer dieser Liegenschaft zu 1/9 die Gemeinde
    und zu 8/9 die Erste Österr. Sparkasse. Der Einfluss der Gemeinde ist daher vermutlich
    gering.
    Der Gedanken, statt dessen ein Hallenbad anzudenken, ist durchaus überlegenswert.
    Man könnte ja die Millionen, die auf der Bürgeralpe verbaut werden sollen,
    „umleiten“. Ein Hallenbad ist sicher genau wichtig wie der Ausbau der Bürgeralpe.

  • 8. März 2018 um 14:08
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    Sorry, ich muss noch einmal kommentieren und möchte mich gleichzeitig für Eure vielen Meinungen bedanken. Es gibt noch ein paar Punkte auf die ich eingehen will.

    So schön ein Markt mit Lebensmittelprodukten aus der Region wäre, bitte ich zu bedenken – wir sind nicht die Südsteiermark. Wir haben keine Obst- und Gemüsebauern, keine Weinbauern, keine Schinkenmanufaktur, keinen Schokoladeerzeuger, kein Kernöl usw.

    Man möge nur den einmal jährlich stattfindenden Gußwerker Bauernmarkt, den ich trotzdem super finde, besuchen. Es gibt dort keinen Anbieter aus dem Mariazellerland. Punkt.

    Wie Hannes bereits sagte (finde mich in deinen Aussagen oft wieder und somit musste ich gar nicht kommentieren), gibt es in den bestehenden Supermärkten „überschaubare Ecken“ mit regionalen Produkten – regional ist da aber auch schon wieder im Umkreis von 50 km.

    Weiters die Möglichkeit direkt beim Erzeuger zu kaufen oder den sporadisch stattfindenden Bauernmarkt im Lagerhaus zu besuchen. Damit nicht wieder wer böse ist, es gibt den Hofladen Schweighofer in Halltal mit seinen tollen Milchprodukten, Produkte direkt vom Bauernhof der „Mariazeller Genüsse“ Bauern, erstklassigen Honig, schmackhafte Kräuterliköre, feinen Lebkuchen und bitte um Verzeihung wenn ich jemand vergessen habe. Es gab vor längerer Zeit einmal „Mariazeller Genüsse“ als eigenen beworbenen Auftritt in größerer Form. Ist irgendwie auch wieder etwas eingeschlafen. Die „Mariazeller Genüsse“ Bauern gibts ja nach wie vor und diese präsentieren ihre Produkte auch beim Bauernmarkt im Lagerhaus. Aber das Angebot reicht aus meiner Sicht nicht für einen regionalen (Mariazellerland) Dauermarkt oder Wochenmarkt.

    Das Mariazellerland hat, neben vielen wundervollen Möglichkeiten hier sein Leben auch schön zu leben, zwei gravierende Nachteile, welche die Kaufkraft der Bewohner schmälert. 1. geringeres Einkommen, 2. höhere Lebenserhaltungskosten aufgrund der Lage (Transportwege) und klimatischen Bedingungen (Heizkosten…) und damit höhere Preise in sehr vielen Bereichen die nicht mit den südlicheren Gefilden der Steiermark mithalten können. Da geht dann die Einnahmen-Ausgaben-Schere ganz schön auseinander.

    Wenn wie weiter oben gesagt wurde der Hofer gar nicht mal mehr soviel günstiger ist, warum hat man dann Angst. Dann spielt es ja keine Rolle und die Konkurrenz belebt das Geschäft, erhöht die Auswahl und senkt den Preis (nicht nur beim Hofer!!) zum Nutzen der Bewohner des Mariazellerlandes.

    Wir müssen Angebote schaffen die das Leben hier verbessern und leistbarer machen um den Abzug zu stoppen und in weiterer Zukunft vielleicht sogar so lebenswert zu sein um zu zuziehen und nicht nur den Urlaub hier zu verbringen. Alles so zu lassen wie es ist, heißt auch damit leben, dass alles weniger wird, die Einwohner und das Angebot.

    Und genauso finde ich es komisch, dass es besser werden sollte, wenn wir schon mit schlechteren Produkten versorgt werden ?! – wie weiter oben gesagt – wenn es so bleibt wie es ist und die Ausführenden die Selben sind. Nur ein Markt der nicht Billa oder Spar heißt, weil es die ja schon gibt, eröffnet für den Konsumenten die Möglichkeit zu wählen. Das Produkt vom Billa, das vom Spar und das vom Hofer oder wer auch immer.

    Das neue Gesundheitszentrum ist aus meiner Sicht ein gutes Beispiel das Angebot zu stärken und es für ältere Menschen hier wieder „sicherer“ und lebenswerter zu machen.

    Danke.

    PS: Andere Bereiche – Bürgeralpe zukunftsfit machen – ein Hallenbad für Schlechtwetterperioden – sind ebenso wichtige Themen, aber von der Finanzierung in ganz anderen Händen und somit komplett unabhängige Projekte die nicht in einen Topf geworfen werden sollten.

    Und noch ein interessanter Link aus 2016:
    https://diepresse.com/home/wirtschaft/verbraucher/5074649/Bis-zu-257-Prozent-Preisunterschied-bei-gleichem-Produkt

  • 8. März 2018 um 19:39
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    Hofer natürlich ?

  • 8. März 2018 um 19:40
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    Hofer. ?

  • 8. März 2018 um 20:17
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    Hofer bietet sehr gute Qualität. Und ich mit laktoseintoleranz bekomme mehr Produkte beim hofer als beim Billa. Rewe ist da leider nicht so gut vertreten. Es wäre eine tolle Aufwertung für unsere Region. Etwas neues frisches. Neue Angebote. Wäre echt toll wenn ein hofer zu uns käme

  • 8. März 2018 um 20:56
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    In keinen Ort haben andere Geschäfte zusperren müssen nur weil ein Hofer dazugekommen ist!
    (siehe zb) Traisen oder Hainfeld…da gibts auch noch den Penny..und es klappt super..
    Hofer bittet auch mehr Arbeitsplätze und zahlen auch mehr. (vielleicht können ja die jetzigen Billa angestellte beim Hofer weiterarbeiten)
    es ist sehr Schade um das Geschäft in der Wienerstraße, aber es wird ja sowieso geschlossen und Billa haben wir schon in der nähe daher bin ich auch für den Hofer..
    Und auch ein Hallenbad mit Sauna wäre toll!!

  • 8. März 2018 um 22:07
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    Stimmt genau sandra. Immerhin gibt es ja einen nkd = billigpreisshop seit Jahren in Mariazell und trotzdem überlebt auch ein Arzberger oder so. Innovation etwas Neues hoffentlich kommt der Hofer

  • 8. März 2018 um 22:48
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    In vielen Ortschaften, Staedten wird mittlerweile viel Geld ausgegeben, um die toten Ortskerne , Stadtzentren wieder zu beleben, u. Stadtplaner u.Politiker sind gefordert vernuenftige Vorschlaege zu erarbeiten. In Mariazell ist dies anscheinend noch kein Thema, sollte der Billa in der Wr.Strasse zusperren, waere dies ein Negativbeispiel der Stadtentwicklung. Wollen wir wirklich in einer toten Stadt leben!? Und wer z.B. im Jaenner am Hauptplatz war, weiss, wovon ich spreche, der Billa traegt sehr zur Ortsbelebung bei , ausserdem sei die sehr hoefliche Bedienung zu erwaehnen!
    Ergo – Lebensmittelgeschaeft unbedingt im Zentrum!,

  • 9. März 2018 um 00:08
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    Mich wundert es nur das der hoferplan rausgegeben wurde.war eine geheime sitzung und nur einer hatt denn hoferplan fotographiert

  • 9. März 2018 um 07:34
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    Wenn man heute die Kleine Zeitung liest und wohlwollend davon ausgeht daß das stimmt was hier gedruckt wurde, frägt man sich schon inwieweit unser geschätzter Bürgermeister den Gemeinderat beeinflußt!?!
    In dem Artikel „beschwert“ er sich über die mangelnden Hintergrundinformationen der „Leute“ die hier abgestimmt bzw. kommentiert haben, gleichzeitig bringt er aber keinerlei aufklärende Worte… .
    Nachdem die Gespräche nach seiner Aussage doch schon 2 Jahre dauern, wäre wohl auch eine Information der Bevölkerung bzw. eine Diskussion über diese Thema möglich/wünschenswert gewesen.
    Der abschließende Satz in dem Artikel der Kleinen Zeitung verstört mich doch einigermaßen: „ Der Bürgermeister hofft, daß die Gemeinderäte nicht vor dieser Umfrage in die Knie gehen“… .
    Inwieweit wird hier auf den Willen bzw. Vorteil der Gemeindebürger eingegangen?!?
    Was bleibt also als Resümee? Intransparenz wie in so vielen Bereichen im Mariazellerland.

  • 9. März 2018 um 09:03
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    Dass unserem Bürgermeister die Interessen der Bürger vollkommen egal sind, und er ausschließlich zu seinem eigenen Vorteil handelt sollte jeder wissen der sich nur ein bisschen mit der Schweinerei die er in Gußwerk abgezogen hat auseinander gesetzt hat.

  • 9. März 2018 um 09:27
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    Wie wäre es mit einem Penny, wenn ihr euch nicht entscheiden könnt ?

  • 9. März 2018 um 09:38
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    /Karriere/Jobsuche/Job_Search/pe_JobControls.aspx?folderId=1

  • 9. März 2018 um 13:29
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    Oder glei a mc donald oder a rantiputanti to go shop
    Letztendlich wird wie immer die politik entscheiden

  • 9. März 2018 um 18:57
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    der Billa ist eine Nahversorger für uns,sowie für unsere Gäste,
    der Hofer ist es keinensfalls !!!!!!!!!!!!!!!1 Daher Billa
    mit freundlichen Grüßen Rudi Orttenburger

  • 9. März 2018 um 19:26
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    So eine Einstellung ist mir unverständlich Nahversorger ist auch der Hofer so ei Blödsinn!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Daher Hofer Mfg

  • 10. März 2018 um 06:49
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    Schön das hier so viele mitlesen und es zu einer regen Diskussion kommt. Lob an den Forumsbetreiber der ebenso wie der Stadtheurigen den Zahn der Zeit trifft.

    Es kommen hier viele Bauchmeinungen zusammen…

    Als Branchen- und Mariazellkenner kann ich Ihnen sagen dass bei einem Billa, die Geschäfte in St. Sebastian (ev. Verwertung als Parkplatz für die Bürgeralm) und in der Innenstadt zusperren werden ausser man kann das vertraglich fixieren. Wenn ich Clever Produkte kaufe erhalte ich exakt den Hoferpreis, bei Non Food ist Billa schwach.

    Bei einem Hofer wird zumindest auf Sicht ein Billa bestehen bleiben. Das Einzugsgebiet ist im Mariazellerland aber sicherlich für so einen Markt sehr klein und das ist der Grund warum es bis jetzt keinen Diskonter hier gibt. Hofer kalkuliert scharf und sperrt Märkte bereits nach 2 Jahren wieder zu, wenn sie nicht profitabel laufen. Ein gutes Beispiel dafür ist Krems an der Donau. Ein Rewe rechnet da anders.

    Aus Gemeindesicht ist sicherlich ein Nahversorger in der Innenstadt, insbesondere für die Pilgersaison wünschenswert, das kann auch privat geführt sein.

    Es fehlt wie in anderen Kommunen auch ein nachhaltiges Gesamtkonzept wo Bevölkerung, Tourismus, Einwohnerentwicklung, Arbeitsplätze und zukünftige Absicherung des Standorts berücksichtigt werden.

    Hofer wird es werden, alleine schon deshalb weil die Gemeinde auf das Geld angewiesen ist und aufgrund der dominanten Stellung der Erste Bank nur symbolisches Mitspracherecht hat.

  • 10. März 2018 um 11:09
    Permalink

    Hofer, und stromstankstelle

  • 12. März 2018 um 19:10
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    Einige zum Teil mutige Aussagen! Und so richtig…

  • 12. März 2018 um 19:36
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    Möge unser Gemeindeoberhaupt uns Unwissende lehren aus welchem Grunde er so gegen Hofer ist.
    Oder soll das die Fortsetzung von unserem Ärzte – Dilemma werden.
    ( brauchen kan Hofer; ham eh zwoa große Händler )

  • 13. März 2018 um 06:09
    Permalink

    1. Es mutet nach Ostblock an, wenn der Bürgermeister den Gemeinderat auffordert
    nicht vor der Umfrage ‚in die Knie zu gehen‘.
    2. Es ist äußerst verwunderlich, dass sich ein Bürgermeister so wenig um den
    Willen seiner Gemeindebürger kümmert.
    3. Verwunderlich ist auch, dass der Bürgermeister mit dem Gemeinderat offensichtlich
    bestimmen möchte, wo Gemeindebürger einkaufen sollen.
    4. Wenn im Bereich Mariazell-St. Sebastian eine dritte BILLA-Filiale entsteht, ist zu
    erwarten, dass nach kurzer Zeit die schwächste davon schließen wird und diese
    Arbeitsplätze verloren gehen. Der SPAR-Markt ist so eingeführt und stabil, dass es
    für ihn keine Gefahr bedeutet.
    5. Wenn der Bürgermeister von HOFER-Fans spricht, dann weiß er offensichtlich, dass
    bereits jetzt viele mobile Gemeindebürger das Angebot von HOFER nutzen und ihr
    Geld eben nach Mürzzuschlag oder Kapfenberg zum HOFER tragen, also in andere
    Gemeinden, wo dann auch die Einzelhandelsarbeitsplätze sind, die neu in Mariazell
    entstehen könnten.
    6. Die Einzelhandelsstrukturen sind für die Bürger von Mariazell dann besser,
    wenn ein weiterer Anbieter dazu kommt und den Gemeindebürgern ermöglicht billig
    einzukaufen und ohne weite Anfahrtswege Angebote zu nutzen.

    So kann ich nur hoffen, dass bei der Gemeinderatssitzung Ende März eine tatsächliche
    Abwägung im Interesse der Gemeindebürger getroffen wird und man nicht über den
    Willen der Gemeindebürger ‚drüberfährt‘! Die Argumente sprechen für sich und der
    Wille der Gemeindebürger ist zu berücksichtigen.

  • 2. Mai 2018 um 08:44
    Permalink

    Lieber St. Nimmerlein!
    Also auf den St. Nimmerleinstag soll die Entscheidung über den neuen Supermarkt verschoben werden! Nach monatelanger Überlegung gibt es zu wenig Entscheidungshilfen für die Gemeinde! Es wird gejammert, dass die Umfrage hier so offiziell gewirkt habe, aber für eine wirkliche Bürgerbefragung sind Sie zu feige, weil Sie wissen, wie Sie ausgehen würde, nämlich so, wie Sie es (EINstimmig = mit ihrer einen Stimme) nicht wollen. Es wird Zeit, dass sich wie in so vielen anderen Gemeinden eine unabhängige Bürgerliste bildet, damit eine wirkliche Bürgervertretung ins Rathaus einzieht!!

  • 5. Mai 2018 um 10:16
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    Da es Billa schon zwei gibt in Mariazell, würde ich mich für einen Hofer entscheiden…oder Lidl.

  • 5. Mai 2018 um 11:32
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    Ja leider entscheidet nicht das Volk in Mariazell sondern die höhere Macht da könnt ihr schreiben was ihr wollt unnötig….

  • 28. Mai 2018 um 23:25
    Permalink

    Es ist sehr bedauerlich, dass die Stimme der Bevölkerung nicht gehört wird. Wenn so viele Bewohner ein breiteres Angebot haben wollen, sollte man nicht im Wege stehen. Die breite Palette die HOFER zusätzlich bietet, sind vielfach Produkte, die wir in Mariazell in keinem Geschäft finden und daher sowieso in die nächste größere Stadt fahren müssen. Natürlich kauft man dort auch die anderen Dinge gleich mit ein, die wir sonst im Ort kaufen würden. Die Starköpfigkeit der Gemeindevertreter schadet daher selbst dem Ort.
    Ich würde mir wünschen, dass jene, die von den Bürgerinnen und Bürgern gewählten Personen, auch deren Bedürfnisse wahrnehmen und entsprechen.
    Ein Miteinander ist immer besser als ein Gegeneinander. Über die Köpfe hinwegregieren erleben wir von anderen Ländern in den Medien tagtäglich und sind darüber entsetzt.
    Also bitte besinnen wir uns mehr vom ICH zum WIR.

  • 28. Juni 2018 um 20:14
    Permalink

    wenn schon ein neuer Supermarkt, dann nur mit
    gratis E-Tankstelle – denn es gibt keine in der Nähe!
    Danke
    PS: Für die Nutzung der Tankstelle in der Tiefgarage Mariazell muss man eben Parkgebühren zahlen, daher wird sie auch nicht genutz!!

  • 17. Juli 2018 um 17:55
    Permalink

    Alles, nur kein zweites Europeum!

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