Serie: Menschen aus dem Mariazellerland – Christian Glitzner

Menschen die im Mariazellerland leben und ihm ein „Gesicht“ geben.


Jeden Samstag wird im Mariazellerland Blog ein „Gesicht“ aus dem Mariazellerland mit immer den selben Fragen veröffentlicht.
Heute im Fokus – Christian Glitzner, Schlosser & Schmied aus Berufung, der findet, dass mit den 4 Elementen Feuer, Wasser, Erde, Luft zu arbeiten perfekt zum Mariazellerland passt. >> www.schlosserei-glitzner.at
Kommenden Samstag, 24. Mai 2014 folgt der/die nächste Mariazellerland Bewohner(in).
Alle veröffentlichten MariazellerlandlerInnen kann man in Zukunft dann gesammelt im Archiv unter der Kategorie MariazellerlandlerInnen finden oder man klickt unter dem Artikel auf „Abgelegt unter MariazellerlandlerInnen„.

Name: Christian Glitzner
Beruf: Schlosser & Schmied
Lebenstraum: Mein Lebenstraum, ja meine eigene Firma war immer mein Lebenstraum, aber diesen Traum konnte ich verwirklichen und seit bereits 29 Jahren habe ich meinen Meisterbrief. Schön wäre es noch, wenn sich die künstlerische Gestaltung im Schmiedehandwerk noch mehr entfalten kann.

Was ihm am Mariazellerland gefällt:
Ich bin hier zu Hause, fühle mich in meinem Umfeld wohl und es hat mit der Basilika eine eigene Atmosphäre hier in Mariazell. Ein besonderer Ort eben, das gefällt mir.

Was ihm am Mariazellerland NICHT gefällt:
Abgesehen von unseren Straßen, was wirklich ein „Zustand“ ist, würde ich mir mehr „Dorfgemeinschaft“ wünschen.

Was fehlt im Mariazellerland bzw. was sollte man verbessern:
Den Dialog zwischen den Generationen sollte man verbessern, damit wäre vieles getan. Beispielhaft für alles wäre die Großfamilie, die es kaum mehr gibt. Es ist kein Allheilmittel, aber es würde die Alten- und Kinderbetreuung wesentlich erleichtern.

Der schönste Platz im Mariazellerland:
Bei mir dahoam auf der Eh`m (Ebene). Und wenn ich am Kirchplatz stehe und das Hauptportal der Basilika ist offen, finde ich den Blick hinein zur Gnadenstatue ganz besonders.

Was man im Mariazellerland unbedingt sehen/machen sollte:
Man sollte sich am Hauptplatz oder im Kirchhof 5 Minuten niedersetzen, den Ort wirken lassen, sich entspannen, runterkommen. Erst danach sollte man sich dem Mariazellerland mit seinen vielen Besonderheiten hingeben.

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