Unterstützung der heimischen Wirtschaft durch Gutschein-Käufe

Mithelfen die heimische Wirtschaft in der Coronakrise zu stärken.

Durch die vernünftigen Auflagen unserer Bundesregierung zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie, haben leider viele heimische Betriebe geschlossen. Sie können daher für Wochen oder sogar Monate schwer die erforderlichen Umsätze erzielen die es benötigt um die Fixkosten zu decken. Staatshilfe ist versprochen (die Bestimmungen sollen kommende Woche präsentiert werden), aber wir können nicht nur in schwierigen Zeiten, sondern immer, selber auch etwas tun.

Die Fam. Kloepfer hat mich heute kontaktiert und meinte, ob es nicht schlau wäre einen Blogbericht zu machen mit dem Aufruf die kleinen heimischen Betriebe durch Käufe von Gutscheinen zu unterstützen. Dies machen wir gerne und denkt bitte bei den Gutscheinkäufen an Haarschneidereien, Blumenhandlungen, Sport- und Bekleidungsgeschäfte, kleine Lokale/Gaststätten, Trafiken, Dienstleister wie Masseure/Physiotherapeuten im Mariazellerland. Ihr wisst wie ich es meine, da die Aufzählung nicht vollständig ist. Ostern steht auch vor der Tür.

Somit bleibt die Kaufkraft in der Region bzw. in Österreich. Herzlichen Dank und gesund bleiben.

Auf Mariazell.at gibt es seit 23. März 2020 einen Gutscheinshop, wo ihr Gutscheine der heimischen Firmen erwerben könnt.

https://www.mariazell.at/shop/

Das Foto zeigt übrigens einen Sonnenaufgang am Hochschwab.



7 Kommentare bei “Unterstützung der heimischen Wirtschaft durch Gutschein-Käufe

  • 20. März 2020 um 21:18
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    Liebe Leute!

    Bitte nutzt nach der Krise die umfassenden Angebote unserer Betriebe… Wir können alles bieten, was ihr so braucht und tun das mit viel Herz, Engagement und Verantwortungsgefühl. Kommt „danach“ wieder in unsere Betriebe und erhaltet uns somit am Leben!!!

    Liebe Grüße,
    SPORTREDIA

  • 20. März 2020 um 21:30
    Permalink

    Danke für euren Kommentar.
    Ich kann mich euren Zeilen nur anschliessen.
    Kauft nach der Krise euren Nachholbedarf im Mariazellerland.

    Liebe Grüße
    Fred

  • 21. März 2020 um 09:22
    Permalink

    Hallo Christina,

    danke, aber die Anregung so einen Blogbericht zu machen kam von Uschi und Dir und dafür danke.

    LG
    Fred

  • 25. März 2020 um 13:18
    Permalink

    eine wunderbare Idee, DANKE dafür!

    Schön, dass die Gemeinden das auch unterstützen. Noch schöner wäre es, dieses Geld (das ja gar nicht da ist) aber jenen zur Verfügung zu stellen, die es sich dann gar nicht leisten können, das Ende der Krise beim Wirtn zu feiern oder was Neues zu kaufen. Und den wirtschaftlich oder sozial orientierten Parteien stünde diese Idee doch gut an, oder? Hilft es doch den dringendsten Bedarf zu decken und die Kaufkraft für alltäglich Notwendiges in der Region zu halten.
    Ich werde jedenfalls einen Weg finden „meine“ zwanzig Prozent so zu verwenden.

  • 28. März 2020 um 15:39
    Permalink

    Ich habe auf meinen Kommentar unglaublich viele positive Rückmeldungen bekommen:
    einen von meiner Tochter aus der Küche und einen aus Windischgarsten von einem Freund.
    😉
    Noch einmal: ich halte diese Gutschein-Idee für eine SEHR gute Sache, weil ich sie für ein richtiges Zwischenfinanzierungsinstrument halte. Ich werde aber diese zwanzig Prozent Zuschuss für Gutscheine, die bei mir gekauft werden, wie versprochen weiterverwenden.
    Ich hab noch einmal nachgedacht: ich kann ja auch die zwanzig Prozent „Gemeindezuschuss“ von den Gutscheinen, die ich selber kaufe, in diesem Sinn weitergeben. Es gibt Menschen, die es verdammt dringend brauchen können.
    Übrigens: diese Idee ist nicht patentiert, freeware – so feel free!
    Und jetzt freu ich mich auf mein Einkaufserlebnis im Gutschein – shop.
    An alle Firmen, bei denen ich jetzt grad keinen Gutschein kauf: ich komm sowieso zu Euch. Ich kann nicht mehr Burger essen oder mehr Bier trinken und hab nur ein Auto zum Bekleben …….

  • 9. April 2020 um 18:48
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    finde diese Idee toll und werde mich beteiligen.

    Weniger gut fand ich den TV Auftritt 8.4 des Herrn Bürgermeisters.
    Versteht er nicht dass Zweitwohnbesitzer Geld im Ort lassen , ( bei Gewerbe
    Gastronomie, uns ausserdem Gemeindesteuer ).

    Aber genau das wollen alle mit der Gutschienaktion erreichen.

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