Wandertour – Auf den Spuren des alten Wallfahrerweges

Wanderung auf einem Teilstück des alten Wallfahrerweges nach Mariazell. Aschbach-Rotsohl-Rotsohlalm-Turnauer Alm-Turntaler Kogel-Aschbach.

Kindheitserinnerungen führten mich am 12. Juni 2015 auf dieser Tour von Aschbach zur Rotsohlalm und weiter zur Turnauer Alm und dem Turntaler Kogel (1610 m).

Von Mariazell kommend bin ich in Aschbach bei der Brücke nach dem Gasthof Biber rechts abgebogen in den Rotsohlgraben. Dieser Forststraße folgte ich bis zum Fahrverbotsschild „Forststraße-ausgenommen Anrainer“. Dort war ein kleiner Parkplatz, wo man das Auto gut abstellen konnte. Von nun an ging es auf dieser Forststraße zu Fuß weiter, entlang des rauschenden Rotsohl Bachs. Es dauert nicht lange bis bei einer Bachmündung an einem Baum ein Wegweiser zur Rotsohl Alm Abzw. Veitsch oder Turnauer Alm – Marienweg rechts in den Wald hinein weist. Der Pfad ist trotz dichter Vegetation gut erkennbar und führt sogleich kurz aber steil hinauf.
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Mariazell

Mariazell gilt als wichtigster Wallfahrtsort Mitteleuropas.


In der nördlichen Steiermark, an der niederösterreichischen Grenze gelegen, präsentiert sich Mariazell durch seine wunderschöne Landschaft als ganz besonderer Ort.
Die vom ländlichen Charakter geprägte Stadt Mariazell beherbergt das wohl berühmteste Marienheiligtum Mitteleuropas – die Magna Mater Austriae in der Basilika – was sie zu einem sehr beliebten Wallfahrtsort macht.
Seit Jahrhunderten strömen Besucher aus ganz Europa hier her, um eine erholsame und abwechslungsreiche Zeit zu verbringen.

Mariazell und das Mariazellerland mit seinen vielfältigen Freizeitmöglichkeiten ist das ideale Urlaubsziel um Körper und Geist mit neuer Energie zu stärken.

Das Mariazellerland


Das Mariazellerland umfasst Mariazell mit den Ortsteilen St. Sebastian, Halltal, Gußwerk sowie die Gemeinde Mitterbach. St. Sebastian mit dem malerisch gelegenen Erlaufsee ist ein beliebtes Ausflugsziel. Eine besondere Attraktion in den Sommermonaten ist eine Fahrt mit der ältesten Dampftramway der Welt. Die Gemeinde Halltal hat sich ihren bäuerlichen Charakter bewahrt. Selten gewordene Tier- und Pflanzenarten sind hier auch heute insbesondere rund um den idyllischen Hubertussee, der um die Jahrhundertwende von der Industriellenfamilie Krupp angelegt wurde, zu finden.

Gußwerk, „das Tor zum Salzatal“ in der wasser- und waldreichsten Region der Steiermark, ladet ein zu gemütlichen Wanderungen und anspruchsvollen Touren in urtümlich gebliebener Natur- und Bergwelt. Wunderschöne Landschaft und eine einzigartige Flora machen Mitterbach und seine Umgebung zu einem idealen Wandergebiet – besonders beliebt sind die „Ötschergräben“ und die Gemeindealpe (1626 m – beliebtester Aussichtsberg der Voralpen) mit seiner Rollerbahn im Sommer!

Der Hausberg des Mariazellerlandes ist die Bürgeralpe. Im Winter ein beliebtes Schigebiet mit familienfreundlichen Abfahrten und Aufstiegshilfen (Seilbahn, Sessel- und Schlepplifte), ist die Bürgeralpe im Sommer der Aussichtsgipfel schlechthin und mit der Mariazeller Bergwelle eine zusätzliche Attraktion.

Das Mariazellerland in seiner ganzen Schönheit und Vielfalt lernt man am besten durch eine Wanderung in der unberührten Natur der Region kennen.
Quelle: www.mariazell-info.at << Offizielle Tourismusseite des Mariazellerlandes

Anreise.


Straße: Mariazell liegt an der B 20 von St. Pölten über den Seebergsattel nach Kapfenberg im Mürztal. Nach Osten besteht durch das Salzatal eine Straßenverbindung entweder über das Kernhofer Gscheid nach St. Aegyd am Neuwalde, ins Piestingtal und weiter in das Wiener Becken (B 21) oder über den Lahnsattel ins Mürztal und nach Mürzzuschlag (B 23).

Bahn: Mariazell ist außerdem der südliche Endpunkt der Mariazellerbahn; der Bahnhof liegt allerdings 1 km (15 Gehminuten) vom Ortszentrum entfernt im Gemeindegebiet von Sankt Sebastian. Von diesem Bahnhof führt auch eine Museumsstraßenbahn zum nahen Erlaufsee.