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	<title>Biodiversität Archive | Mariazellerland Blog</title>
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	<description>Mariazell und Mariazellerland Infos</description>
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		<title>Tag der Streuobstwiese im Naturpark Ötscher-Tormäuer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fred]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2022 06:33:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionstag]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Fledermäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturlandschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Ötscher-Tormäuer]]></category>
		<category><![CDATA[Streuobstwiese]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29. April war „Tag der Streuobstwiese“: Ein Aktionstag für Apfel, Birne, Mensch &#38; Natur! • Streuobstwiesen sind Hot-Spots der Biodiversität und wichtig für Natur- und Klimaschutz • Fledermaus-Vielfalt in den Streuobstwiesen des Naturparks Ötscher-Tormäuer [Wienerbruck, 29. April, Naturpark Ötscher-Tormäuer]<a class="more-link" href="https://www.mariazellerland-blog.at/tag-der-streuobstwiese-im-naturpark-oetscher-tormaeuer/allgemein/63832/"><span>Weiterlesen</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.mariazellerland-blog.at/tag-der-streuobstwiese-im-naturpark-oetscher-tormaeuer/allgemein/63832/"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-63833 size-full" title="Tag der Streuobstwiese im Naturpark Ötscher-Tormäuer ©Katharina Bürger" src="https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2022/04/Streuobstwiese_Fledermauserhebung_c_BuergerKatharina.jpg" alt="" width="720" height="375" /></a></p>
<h3>Am 29. April war „Tag der Streuobstwiese“: Ein Aktionstag für Apfel, Birne, Mensch &amp; Natur!</h3>
<p>• Streuobstwiesen sind Hot-Spots der Biodiversität und wichtig für Natur- und Klimaschutz<br />
• Fledermaus-Vielfalt in den Streuobstwiesen des Naturparks Ötscher-Tormäuer<br />
<span id="more-63832"></span><br />
[Wienerbruck, 29. April, Naturpark Ötscher-Tormäuer]<br />
Sie bieten Lebensraum für mehr als 5.000 Tier- und Pflanzenarten, sind Hotspots der Biodiversität und Hoffnungsträger in Zeiten von Insektensterben und Artenschwund. Die Rede ist von einem raren Naturparadies aus Menschenhand: der Streuobstwiese. Am Freitag, 29. April, rückt der europaweite „Tag der Streuobstwiese“, der 2021 in Österreich von Umweltdachverband und ARGE Streuobst ins Leben gerufen wurde und mittlerweile von zahlreichen Organisationen unterstützt wird, das besondere Kulturgut unter dem Motto #streuobstueberall ins Bewusstsein.</p>
<p><strong>Blühende Aktionen zur Feier der Streuobstwiese</strong></p>
<p>Der letzte Freitag im April, wenn in Mitteleuropa Blütezeit vieler Obstsorten ist, soll im Zeichen der Streuobstwiesen stehen und ihren vielfältigen Nutzen unterstreichen. Streuobstwiesen sind<br />
• strukturreicher Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten, wie Siebenschläfer und Bartfledermaus<br />
• wertvoller Klimaschutz durch regionale Nahrungsmittelversorgung und Kohlenstoffspeicherung in Boden und Bäumen<br />
• charakteristische Elemente einzigartiger Kulturlandschaften<br />
• Beispiel für ressourcenschonende und nachhaltige Landwirtschaft</p>
<p>Pflege der Streuobstwiesen und der Streuobstbäume sind Handarbeit und sehr zeitintensiv. Deshalb sind seit den 1960er Jahren etwa unglaubliche 30 Millionen Streuobstbäume in Österreich verschwunden. In den letzten Jahren ist wieder Bewusstsein entstanden, welchen wertvollen Beitrag Streuobstwiesen und -früchte zur regionalen Lebensmittelversorgung und Lebensqualität beitragen.</p>
<p>Gemeinsam können wir die Hotspots der Biodiversität erhalten und die einzigartige Kulturlandschaft fördern. In Deutschland zählen sie bereits zum immateriellen Kulturerbe, der Antrag bei der UNESCO wird dazu auch in Österreich eingereicht .</p>
<p>Am Tag der Streuobstwiesen werden europaweit Aktivitäten gesetzt.</p>
<p><a href="https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2022/04/Streuobstwiese_Fledermauserhebung_c_BuergerKatharina-2.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-63834 size-medium" title="Tag der Streuobstwiese im Naturpark Ötscher-Tormäuer ©Katharina Bürger" src="https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2022/04/Streuobstwiese_Fledermauserhebung_c_BuergerKatharina-2-720x480.jpg" alt="" width="720" height="480" srcset="https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2022/04/Streuobstwiese_Fledermauserhebung_c_BuergerKatharina-2-720x480.jpg 720w, https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2022/04/Streuobstwiese_Fledermauserhebung_c_BuergerKatharina-2-1536x1024.jpg 1536w, https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2022/04/Streuobstwiese_Fledermauserhebung_c_BuergerKatharina-2.jpg 2048w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a></p>
<p><strong>Fledermaus-Vielfalt in den Streuobstwiesen des Naturparks Ötscher-Tormäuer</strong></p>
<p>Im Naturpark Ötscher-Tormäuer in Kooperation mit der Koordinationsstelle für Fledermausschutz und -forschung (KFFÖ) wurde dazu vorab die Fledermausvielfalt in ausgewählten Obstgärten im Naturpark erhoben.</p>
<p>Mittels sogenannter Bat-Detektoren können die Ultraschall-Rufe der Fledermäuse hör- und sichtbar gemacht werden. Die unterschiedlichen Arten haben dabei charakteristische Rufe, wodurch eine Unterscheidung möglich ist. Diese Bat-Detektoren wurden an 9 verschiedenen Standorten im Naturpark jeweils eine oder zwei Nächte installiert.<br />
Von den 25 verschiedenen in Niederösterreich vorkommenden Fledermausarten konnten im Naturpark mit diesem Projekt 11 nachgewiesen werden. Die häufigste Art war dabei die Zwergfledermaus (Pipistrellus pipistrellus).<br />
Am häufigsten war dabei die Zwergfledermaus anzutreffen. Weitere gefundene Arten sind zum Beispiel die Mopsfledermaus, die kleine Hufeisennase, die Wasserfledermaus und der Abendsegler.</p>
<p><strong>Fledermäuse in Obstgärten</strong><br />
Als offene Waldlandschaft, mit Merkmalen von Wiesen und Wäldern, bieten Streuobstwiesen verschiedenen Fledermausarten einen idealen Lebensraum. Einige nutzen die Obstgärten zur Jagd auf Insekten oder finden in den Bäumen Quartiere. Vor allem alte Obstbäume bieten den Fledermäusen genau jene Strukturen, die sie für Tagesverstecke brauchen und eignen sich für Spalten- und Baumhöhlenbewohner.<br />
Aufgrund der komplizierten Lebensweise sind alle Fledermausarten in Europa durch die Fauna-Flora-Habitat Richtlinie streng geschützt.<br />
Der entstandene Bericht steht auf der Homepage des Naturparks zum Download bereit.</p>
<p><a href="https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2022/04/Mausohr_©_Buerger-Katharina.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-63837 size-medium" title="Tag der Streuobstwiese im Naturpark Ötscher-Tormäuer ©Katharina Bürger" src="https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2022/04/Mausohr_©_Buerger-Katharina-720x540.jpg" alt="" width="720" height="540" srcset="https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2022/04/Mausohr_©_Buerger-Katharina-720x540.jpg 720w, https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2022/04/Mausohr_©_Buerger-Katharina-1536x1152.jpg 1536w, https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2022/04/Mausohr_©_Buerger-Katharina.jpg 2048w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a></p>
<p>Fotocredit: Katharina Bürger</p>
<p><strong>Rückfragehinweise:</strong><br />
Naturpark Ötscher-Tormäuer, Langseitenrotte 140, 3223 Wienerbruck<br />
info@naturpark-oetscher.at oder 02728/21 100</p>
<hr size="1" />
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		<title>Alpines Forschungszentrum zu Klimawandel und Biodiversität</title>
		<link>https://www.mariazellerland-blog.at/alpines-forschungszentrum-zu-klimawandel-und-biodiversitaet/allgemein/59988/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fred]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2021 16:57:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alpines Forschungszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpark Ötscher-Tormäuer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Naturpark und Forschungspartner entwickeln Alpines Forschungszentrum für Klimawandel und Biodiversität in der Ötscher-Region. Der Naturpark Ötscher-Tormäuer startet gemeinsam mit der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) sowie der Donau-Universität Krems ein richtungsweisendes Projekt zur Erforschung von Klimawandelfolgen und Biodiversität. Bei<a class="more-link" href="https://www.mariazellerland-blog.at/alpines-forschungszentrum-zu-klimawandel-und-biodiversitaet/allgemein/59988/"><span>Weiterlesen</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.mariazellerland-blog.at/alpines-forschungszentrum-zu-klimawandel-und-biodiversitaet/allgemein/59988/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-59990 size-full" title="Alpines Forschungszentrum zu Klimawandel und Biodiversität - Foto Ötscher ©Weinfranz - Klausur ©Naturpark Ötscher Tormäuer" src="https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2021/08/Foto_OeTscher_c_weinfranz_Klausur-NOeT.jpg" alt="" width="720" height="375" /></a></p>
<h3>Naturpark und Forschungspartner entwickeln Alpines Forschungszentrum für Klimawandel und Biodiversität in der Ötscher-Region.</h3>
<p><strong>Der Naturpark Ötscher-Tormäuer startet gemeinsam mit der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) sowie der Donau-Universität Krems ein richtungsweisendes Projekt zur Erforschung von Klimawandelfolgen und Biodiversität. Bei einer ersten Klausur in Gaming wurden mögliche Unterstützer*innen und Umsetzungspartner*innen definiert sowie erste Planungsschritte festgelegt. </strong></p>
<p>Im Zuge der Erstellung des Naturparkkonzeptes von 2017-2019 wurde in einem intensiven Bürger*innenbeteiligungsprozess eine Vision für die Zukunft der Region gesponnen, um eine zielgerichtete, nachhaltige Regionalentwicklung anzustreben. Als eines der Leitprojekte aus diesem Prozess wurde die Idee zu einem Alpinen Forschungszentrum zu Klimawandel und Biodiversität in der Ötscher-Region entwickelt. Derzeit ist dafür eine Machbarkeitsstudie in Arbeit, die durch ein Förderprojekt des <strong>Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie</strong> unterstützt wird.<br />
<span id="more-59988"></span><br />
<a href="https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2021/08/Gruppenfoto_Klausur_Oetscher_c_Naturpark_Oetscher_Tormaeuer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-59991 size-medium" title="Gruppenfoto Klausur ©Naturpark Ötscher Tormäuer" src="https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2021/08/Gruppenfoto_Klausur_Oetscher_c_Naturpark_Oetscher_Tormaeuer-720x480.jpg" alt="" width="720" height="480" srcset="https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2021/08/Gruppenfoto_Klausur_Oetscher_c_Naturpark_Oetscher_Tormaeuer-720x480.jpg 720w, https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2021/08/Gruppenfoto_Klausur_Oetscher_c_Naturpark_Oetscher_Tormaeuer-1536x1024.jpg 1536w, https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2021/08/Gruppenfoto_Klausur_Oetscher_c_Naturpark_Oetscher_Tormaeuer.jpg 2048w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a></p>
<p><strong>Jüngste Hochwasserereignisse als Weckruf für intensivere transdisziplinäre Zusammenarbeit</strong></p>
<p>Die Hochwasserereignisse des Juli 2021 in Deutschland, Tschechien und Österreich sind, so sind sich die Forschungspartner einig, ein Weckruf, die transdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Klima- und Biodiversitätsforschung, Naturschutz, Raum- und Landschaftsplanung, regionaler Verwaltung, Zivilschutzorganisationen zu verstärken. „Dramatische Bilder wie jene, die uns zuletzt aus Tschechien, Deutschland und Österreich erreichten, zeigen, wie wichtig es ist, dass Gefahrenpotenziale rechtzeitig erkannt und disziplinübergreifend bearbeitet werden“, sagt Andreas Schafhauser, Leiter der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).</p>
<p>Dem Ötscher, einem der markantesten Berge Niederösterreichs, kommt über seine Randlage in den östlichen Ausläufern der Alpen eine besondere Stellung im Übergangsbereich von mehreren Klimatypen zu. Dies prädestiniert den Berg als Forschungsraum für wissenschaftliche, transdisziplinäre Fragestellungen zu Klimaänderungen und ihrer Auswirkungen auf die biologische Vielfalt, die Land- und Forstwirtschaft sowie die soziokulturellen Entwicklungen der Region. Expert*innen der ZAMG bestätigen dies und schreiben Messungen am Ötscher eine gute Ergänzung zum bestehenden Messnetz zu. Dadurch kann es zu einer grundlegenden Verbesserung der Wetter- und Klimaforschung in Ostösterreichs kommen.</p>
<p><strong>Forschungspartner von heute wollen an historische Daten aus dem Ötscher-Raum anschließen</strong></p>
<p>Mit der Erstbesteigung des Ötscher durch Charles de l&#8217;Écluse, genannt Clusius, im Jahr 1574 wurden auch erste botanische Aufzeichnungen gemacht, welche nun Rückschlusse auf die Änderungen in den letzten 450 Jahren zulassen.<br />
Ein Forschungszentrum zu Klimawandel und Biodiversität am Ötscher erlaubt, sich mit diesen und vielen weiteren Fragestellung wissenschaftlich auseinanderzusetzen. Dies soll in Ergänzung zu und engem Austausch mit den bestehenden Forschungseinrichtungen, dem Wildnisgebiet Dürrenstein und dem Wassercluster in Lunz, geschehen.</p>
<p>In den nächsten Monaten wird sich der Naturpark gemeinsam mit seinen bisherigen Partnern, <strong>der Zentralanstalt von Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) sowie der Donau-Universität Krems (DUK)</strong> mit der Machbarkeitsstudie zum Alpinen Forschungszentrum zu Klimawandel und Biodiversität auseinandersetzen. Die Studie soll zeigen, wie ein solches Zentrum am Ötscher und in Lackenhof etabliert werden kann, welche Szenarien Sinn machen und welche Umsetzungsschritte und Ressourcen dafür notwendig sind. Es soll herausgearbeitet werden, welche Beiträge ein Forschungszentrum zur Umsetzung des <strong>Alpinen Klimazielsystems 2050 und des Klimaaktionsplans 2.0 der Alpenkonvention</strong> in Richtung klimaneutrale und klimaresiliente Alpen bis zum Jahr 2050 leisten kann. Weiters soll untersucht werden, wie der Beitrag des Zentrums für zukunftsorientierte Entwicklungen im ländlichen Raum aussehen kann.</p>
<p>Renate Rakwetz, Bürgermeisterin der Gemeinde Gaming und Obfrau im Verein Naturpark Ötscher-Tormäuer, setzt große Erwartungen in das Projekt: „Mit einem Forschungszentrum zu Klimawandel und Biodiversität könnte die Region eine Vorreiterrolle in der Erforschung der mannigfaltigen Auswirkungen des Klimawandels übernehmen und auch international zu einem Vorbild für klimafreundlichen Tourismus sowie einer gelungenen Regionalentwicklung werden. Der Wissenstransfer zwischen den Forscher*innen, Bürger*innen, lokalen Wirtschaftstreibenden, Landwirt*innen, Grundstückseigentümer*innen und Zivilschutzverantwortlichen wird dabei ein wesentliches Anliegen sein. Deshalb unterstütze ich dieses Vorhaben gerne.”</p>
<p>Seitens der <strong>Donau-Universität Krems</strong>, aus der sich eine Forschungsgruppe des Departments für Wissens- und Kommunikationsmanagement um Dekan Univ-Prof. Dr. Gerald Steiner beteiligt, wird es begrüßt, transdisziplinäre Forschung und Resilienzforschung direkt „vor der Haustür“, im eigenen Bundesland, betreiben zu können. Prof. Gerald Steiner: „Wir sind schon jetzt im Österreichischen Biodiversitätsrat mit namhaften Expert*innen unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen vernetzt. Wenn wir am Ötscher durch vielfältige Forschung gemeinsam mit anderen zeigen können, dass der Klimawandel nicht nur Bedrohungsszenarien aufwirft, sondern auch Chancen für regionale Entwicklung und Biodiversitätsschutz bietet, passt das bestens zu unserem Anspruch, Wissen hinaus in die Praxis zu tragen und spannende aktuelle Fragestellungen zu bearbeiten.&#8220;</p>
<p><strong>Weiterführende Information:</strong></p>
<p>Naturpark Ötscher-Tormäuer<br />
DI Florian Schublach<br />
<a href="mailto:fs@naturpark-oetscher.at">fs@naturpark-oetscher.at</a></p>
<p><a href="https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2021/08/Foto_OeTscher_c_weinfranz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-59992 size-medium" title="Ötscher ©weinfranz.at" src="https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2021/08/Foto_OeTscher_c_weinfranz-720x480.jpg" alt="" width="720" height="480" srcset="https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2021/08/Foto_OeTscher_c_weinfranz-720x480.jpg 720w, https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2021/08/Foto_OeTscher_c_weinfranz-1536x1024.jpg 1536w, https://www.mariazellerland-blog.at/wp-content/uploads/2021/08/Foto_OeTscher_c_weinfranz.jpg 2048w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a></p>
<hr size="1" />
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mariazellerland-blog.at/alpines-forschungszentrum-zu-klimawandel-und-biodiversitaet/allgemein/59988/">Alpines Forschungszentrum zu Klimawandel und Biodiversität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mariazellerland-blog.at">Mariazellerland Blog</a>.</p>
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