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	Kommentare zu: Serie: Einst &#038; Jetzt &#124; Wienerbruck 1932 und 2021	</title>
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	<description>Mariazell und Mariazellerland Infos</description>
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		Von: Fred		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fred]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2021 17:25:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Gustl,

vielen Dank für die hochinteressanten Zusatzinfos.

LG
Fred]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Gustl,</p>
<p>vielen Dank für die hochinteressanten Zusatzinfos.</p>
<p>LG<br />
Fred</p>
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		Von: Gustl Spielbichler		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gustl Spielbichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2021 16:58:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf der rechten Seite des  S/W - Bildes von 1932 sieht man hinter  dem Haus SPATNY , bzw im Anschluss an den Bahnhof die Entladestation im Jahre 1926 erbaute Holzseilbahn. Im gleichen Jahr war an der Südseite des Ötschers, uzw oberhalb des ehem. Gasthauses Spielbichler ein riesiger Borkenbefall erfolgt. Dabei war  ein  Fichtenbestand von etwa 70.000  Festmeter betroffen.  Da es keine  andere Bringungsart gab, entschloss sich der Südtiroler Unternehmer Francesco CANAVESE zum Bau einer 8,3 km langen Seilbahn mit insgesamt 45 Stützen  über die zahlreichen zum Ötscherbach führenden Gräben.  Sie führte  von Wienerbruck bis unterhalb des Anwesens Spielbichler.  Im Bereiche des Kaiserthrones wurde eine Winkelstütze eingebaut. Die Arbeiten erfolgten händisch, wobei ca 300 Arbeiter eingesetzt waren. Etwa 60.000 Festmeter Blochholz wurde mit der Seilbahn transportiet und anschließend von der  Mariazellerbahn  nach Rabenstein  zum Sägewerk gebracht, welches CANAVESE 1926 gekauft hatte. Trotz der gewaltigen Menge an transportiertem Holz wurde der Betrieb immer unrentabler und musste dieser daher im November 1932 eingestellt werden. Im Jahr 1933 wurde die Entladestation und der angebaute Gleisstutzen abgetragen.
Abschließend kann mit Sicherheit gesagt werden, dass es sich dabei um das wohl gewagteste Projekt im Ötscherbereich  gehandelt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der rechten Seite des  S/W &#8211; Bildes von 1932 sieht man hinter  dem Haus SPATNY , bzw im Anschluss an den Bahnhof die Entladestation im Jahre 1926 erbaute Holzseilbahn. Im gleichen Jahr war an der Südseite des Ötschers, uzw oberhalb des ehem. Gasthauses Spielbichler ein riesiger Borkenbefall erfolgt. Dabei war  ein  Fichtenbestand von etwa 70.000  Festmeter betroffen.  Da es keine  andere Bringungsart gab, entschloss sich der Südtiroler Unternehmer Francesco CANAVESE zum Bau einer 8,3 km langen Seilbahn mit insgesamt 45 Stützen  über die zahlreichen zum Ötscherbach führenden Gräben.  Sie führte  von Wienerbruck bis unterhalb des Anwesens Spielbichler.  Im Bereiche des Kaiserthrones wurde eine Winkelstütze eingebaut. Die Arbeiten erfolgten händisch, wobei ca 300 Arbeiter eingesetzt waren. Etwa 60.000 Festmeter Blochholz wurde mit der Seilbahn transportiet und anschließend von der  Mariazellerbahn  nach Rabenstein  zum Sägewerk gebracht, welches CANAVESE 1926 gekauft hatte. Trotz der gewaltigen Menge an transportiertem Holz wurde der Betrieb immer unrentabler und musste dieser daher im November 1932 eingestellt werden. Im Jahr 1933 wurde die Entladestation und der angebaute Gleisstutzen abgetragen.<br />
Abschließend kann mit Sicherheit gesagt werden, dass es sich dabei um das wohl gewagteste Projekt im Ötscherbereich  gehandelt hat.</p>
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