Mariazellerland, eine Einheit in Wort und Leben?

Mariazellerland, Mariazeller Land oder Mariazeller-Land.

Einige haben mich schon gefragt warum ich Mariazellerland schreibe und nicht Mariazeller Land oder Mariazeller-Land.

Das Mariazellerland ist aus jeder Himmelsrichtung nur über eine Bergstraße zu erreichen.

Wir haben Glück gehabt mit unserer schönen Landschaft. Gleichzeitig müssen wir aber mit den Nachteilen einer im Winter oft schwierigen Verbindung zur „Aussenwelt“ leben.

Die topographischen Gegebenheiten machen unsere Gegend somit zu einer zusammen gehörenden Einheit, und aus dem Grunde schreibe ich Mariazellerland zusammen.
Auf Wikipedia schreibt man Mariazellerland, aus welchen Gründen auch immer, ebenfalls zusammen.

Anmerken möchte ich aber doch die Notwendigkeit aus marketing-technischen Gründen Mariazeller Land getrennt zu schreiben.

Es gibt ja noch Mariazeller „Spezialitäten“ wie den Mariazeller Advent, Mariazeller Bergwelle, Mariazeller Genüsse, Mariazeller Schätze,…

Somit macht es Sinn Mariazeller als Stamm und das Land wie eine „Spezialität“ zu betrachten.


Sonnenschein im Herzen und im Mariazellerland

Alles ist schöner bei Sonnenschein, sogar der Nebel.

Das Mariazellerland gehörte am vergangenen Wochenende zu den vom Sonnenschein bevorzugten Gegenden. Es wäre herrliches Wetter für einen geplanten Blogbericht gewesen, aber der wird wahrscheinlich diese Woche nachgeholt.

Mein Bedürfnis nach Sonnenschein im Herzen führt mich am Wochenende öfters nach Linz. Da scheint die Sonne auch wenn das Wetter nicht mitspielt.

Somit erklärt sich warum ich Veranstaltungen am Wochenende nicht immer bloggen kann. Mit tollen Winterbildern aus dem Mariazellerland kann ich somit nicht dienen, aber ein paar Eindrücke habe ich auf meiner Fahrt nach Linz festgehalten.
Ab Langau war die Nebeldecke geschlossen…

Bergungsübung vom Sessellift am Niederalpl

Fast schon zu realistische Bedingungen.

Laut Kalender hat heute der Frühling begonnen. Leider noch nicht im Mariazellerland. Somit waren mit eisigem Wind und Schneefall tiefwinterliche Übungsbedingungen.

Den 68 Freiwilligen am Sessellift wäre wohl ein sonniger Tag lieber gewesen. Die Bergungskräfte taten unter diesen  schwierigen Bedingungen ihr möglichstes um die festsitzenden Skifahrer rasch aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Mehrere Teams waren an verschiedenen Stellen des Liftes im Einsatz um eine effiziente Bergung durch zu führen.

Rund 150 Einsatzkräfte von Bergrettung, Feuerwehr, Rotem Kreuz, Alpinpolizei, Polizei, waren an den Bergungen beteiligt um für einen Ernstfall gerüstet zu sein.

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