STARS OF STYRIA 2014 – 3 Lehrlinge aus dem Mariazellerland

Drei „Stars of Styria“ aus dem Mariazellerland.


Die Wirtschaftskammer, Energie Steiermark und Uniqa Versicherungen AG präsentierten am 30. Oktober 2014 die „STARS OF STYRIA“ – Top-Lehrlinge, ihre Ausbildungsbetriebe sowie Meister- bzw. Befähigungsprüfungsabsolventen.
Die Qualifikation der Fachkräfte ist die Basis des wirtschaftlichen Erfolges von Unternehmen. Mit dieser Auszeichnung wird ein Zeichen der Wertschätzung für Menschen gesetzt, die mit hohem Einsatz in berufliche Aus- und Weiterbildung investieren und Unternehmen, die dies als Ausbildungsbetriebe ermöglichen. Sie alle sichern den Erfolg in der Zukunft und werden mit dem STAR OF STYRIA ausgezeichnet.

Drei Lehrlinge aus der Region Mariazellerland zählen zu den Stars of Styria.

Sylvia Bodenlenz (Frisiersalon Moser Gerti GmbH)
Jennifer Schneider ( Kaufhaus Caj. Arzberger´s Nachfolger Arzberger Gesellschaft m.b.H. & Co KG)
Jasmin Ulrich (Malermeister Demmerer Gerhard)
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Bild der Woche: Europeumsterrasse mit schwebenden Menschen

Mittwoch im Mariazellerland-Blog – ein Bild der Woche.


Letzte Woche war das Foto eines Igels „Bild der Woche“.
Diese Woche ist ein Foto der Europeumsterrasse, damals für eine Werbeagentur geschossen, das „Bild der Woche“. Eigentlich schon ein Nostalgiefoto. Als das Europeum noch als Kongresszentrum in Betrieb war (jetzt erLEBZELTEREI Pirker mit Schaubackstube), wurde für die Prospekte eine Fotoserie mit schwebenden Personen/Objekten kreiert (schwebendes Hochzeitspaar im Saal, schwebender Kugelschreiber beim Meeting, schwebender Stuhl mit Person im großen Saal). Nun ist mir dieses Foto untergekommen und irgendwie hat es mir gefallen um es zum „Bild der Woche“ zu machen.
PS: Es würde mich freuen auch wieder einmal ein Blogleserfoto gemailt zu bekommen für die Bild der Woche Serie >> fred@lifepictures.at
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Naturbahn-Rodel-WM 2015 im Mariazeller Land

Selektive WM-Strecke am Sigmundsberg verspricht spektakuläre Night Races – sportliches Großereignis setzt wichtige Impulse für Nachwuchsförderung und Tourismus

(Mariazell, am 23. August 2014) Das Mariazeller Land ist Austragungsort der Naturbahn-Rodel-Weltmeisterschaft 2015, die von 15. bis 18. Jänner am Sigmundsberg vom ASKÖ SV St. Sebastian ausgerichtet wird. 150 Tage vor der Eröffnung präsentierten am 23.8. im Rahmen einer Pressekonferenz in Mariazell Funktionäre, Veranstalter und Spitzensportler das Programm und die neu adaptierte WM-Strecke und informierten über die nachhaltige Bedeutung dieser Großveranstaltung für die Nachwuchsförderung und die regionale Wirtschaft.
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Bild der Woche: Selten gewordener Igel über den Weg gelaufen

Mittwoch im Mariazellerland-Blog – ein Bild der Woche.


Letzte Woche war der von Herbert Galler fotografisch festgehaltene Vollmond hinter der Basilika das „Bild der Woche“.
Diese Woche ist das Foto eines dämmerungs- bzw. nachtaktiven Igels, und daher selten zu Gesicht zu bekommen, das „Bild der Woche“. Im Sommer lief uns im Hof ein Igel über den Weg. Meine Mutter hat dieses liebe Exemplar in die Hände genommen damit ich mit dem Handy schnell ein Foto schiessen konnte. Bilde ich mir das nur ein, aber früher hat man öfter Igel gesehen. Darum war dieses Igel-Foto so besonders um „Bild der Woche“ zu werden.
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Kräutersegnung zu Maria Himmelfahrt (15.8.) im Mariazeller Land

Altes Brauchtum am Leben erhalten mit dem Brauchtumsstammtisch


Heil- und Würzkräuter entfalten im Hochsommer ihre größte Kraft und Wirksamkeit. Seit dem frühen Mittelalter wird dafür in der Kräuterweihe gedankt.Die Verknüpfung aus Kräuterweihe und Marienfest Mitte August enstand aus der Erzählung, daß die Aposteln Marias Grab noch einmal öffnen ließen und anstatt des Leichnams wunderschöne Blumen und Kräuter, die einen herrlichen Duft verströmten, fanden.

Die gesegneten Sträuße wurden hinter die Tür aufgehängt oder im Herrgottswinkel hinter das Kreuz gesteckt. Bei drohendem Unwetter zog man Arnika aus dem Strauß und warf ihn ins Feuer, um den Blitz fernzuhalten. Die Körner mischte man unter das Saatgut und die Kräuter bekam das Vieh um Seuchen und Krankheiten abzuhalten. War der Buschen bis Weihnachten nicht aufgebraucht, war es ein gutes Jahr. Der Rest der Buschen wurde in den Rauhnächten verbrannt und beim Rauchen durch das Haus getragen.
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