Dragday – 1/8 Meile Beschleunigungsrennen im Mariazellerland

Am 1. September 2013 ab 9 Uhr findet am Flugplatz in St. Sebastian / Mariazell das erste 1/8 Meile Beschleunigungsrennen statt.


Zum ersten Mal findet im Mariazellerland am Sonntag, dem 1. September 2013 (Ersatztermin bei Schlechtwetter: 8. September 2013) ein „Kumho Dragday – 1/8 Meile Beschleunigungsrennen” statt. Austragungsort ist der Flugplatz Mariazell. Auf dem Rollfeld sollen die Teilnehmer eine Achtel-Meile (201,17 Meter) so schnell als möglich zurücklegen.

Teilnahmeberechtigt ist jeder Fahrer mit gültigem Führerschein und einem Fahrzeug (Autos, Motorräder, Mopeds, Karts, usw.).
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Termintipp: Abschlusskonzert des Jeunesse-KindermusikCamp in Mariazell

Einladung zur öffentlichen Generalprobe und zum Abschlusskonzert am 17.8. (19 Uhr) und 18.8. (11 Uhr) im Bundesschullandheim.


Diese Woche findet im Bundesschullandheim Mariazell ein KindermusikCamp veranstaltet von „Jeunesse – Musikalische Jugend Österreichs“ statt.
Eine Woche lang proben 80 Kinder und Jugendliche als Sinfonisches Orchester im Bundesschullandheim bzw. in der Musikschule und beenden die Camp Woche mit einem Abschlusskonzert.
Im Konzertprogramm unter anderem Händels „Feuerwerksmusik“ und die „Symphonie aus der Neuen Welt “ von Dvorak.
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Pfefferminze

Pfefferminze

Für die einen kommt dieser Sommer mit den immer neuen Hitzetemperaturen gerade recht für eine schönen Urlaub. Für Menschen, die unter gesundheitlichen Problemen leiden, sind diese Temperaturen jedoch sehr beschwerlich.

Hier kann eine Pflanze sehr gut unterstützend eingesetzt werden – nämlich die Pfefferminze. Nicht umsonst wird in den südlichen Ländern mit Wüstenklima Minztee getrunken. Die Pfefferminze ist eine kühlende Pflanze und hilft dem Körper in der Regulation seiner Körpertemperatur.
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Pfarrball 2010 in Mariazell – Hotel Weisser Hirsch

Ein voller Erfolg – Pfarrball Mariazell 2010

Nach dreijähriger Pause veranstaltete die Pfarre Mariazell wieder den altbewährten
Pfarrball. In den Räumen des neugestalteten Hotel WEISSER HIRSCH bei Familie Hulatsch fanden sich rund 500 Gäste ein. Die Eröffnungspolonaise wurde von 48 Jugendlichen des Mariazellerlandes gestaltet.

An die 80 freiwillige Helfer von Katholischer Jungschar, Pfarrjugend sowie weiteren Organisationen trugen zum Gelingen des schönen Festes bei.

Mit drei Bars umrahmt von der Musik der Nancy-Muhr-Band und den einheimischen Sprudlfriends sammelten die Veranstalter für ein Kirchenbauprojekt in Tansania. Aus gegebenen Anlass waren auch drei Trommler zu Gast, die die Polonaise und die Mitternachtseinlage mitgestalteten.

Aufgrund der tragischen Ereignisse in Haiti wurde ein Teil des Erlöses als Soforthilfe für die Erdbebenopfer gespendet. Mit dem Thema „Auf Christus schauen“ wird die Pfarrjugend das Kirchenbauprojekt im kommenden Jahr weiterführen.

Text und Fotos wurden von Mario Kuss zur Verfügung gestellt. Über 900 Fotos des Pfarrballs finden Sie auf der Seite von Foto Kuss.


Mariazeller Advent-Eröffnung mit Bundespräsident Heinz Fischer

10 Jahre – ein Advent wie damals.

Wenn Gäste ein Gradmesser für die Wichtigkeit und das Besondere einer Veranstaltung sind, dann ist der Mariazeller Advent in diese Kategorien einzureihen. Bundespräsident Heinz Fischer mit Gattin Margit, Landeshauptmann Voves, LH Stellvertreter Hermann Schützenhöfer, 2. LH Stellvertreter Siegfried Schrittwieser waren anwesend. Die Namen lesen sich wie das Who is Who der Polit-Prominenz.

Der weltweit größte hängende Adventkranz wurde von Pater Michael Staberl geweiht und die Ehrengäste bekamen das Mariazeller Adventlicht. Der Bundespräsident mischte sich danach noch etwas unters Volk und auch die anderen Politgrößen ließen es sich nicht entgehen das Mariazeller Advent Angebot zu entdecken.

Der Mariazeller Advent vermittelt mit den „eingebetteten“ Hütten am Hauptplatz, der großen Basilika im Hintergrund, ein Flair wie es an keinem anderen Ort möglich ist. Mit Schnee wäre die Stimmung zwar noch zauberhafter, aber auch ohne Schnee spürt man eine vorweihnachtliche Atmosphäre der man sich nicht entziehen kann.

Die Meisterstraße im Raiffeisensaal finde ich dieses Jahr schöner, „luftiger“. Man hat irgendwie etwas mehr Platz und die hochwertigen Arbeiten kommen besser zur Geltung. Eine sehr gute Idee sind die Schilder auf den Rückseiten der Hütten die auf Dauerattraktionen des Advents verweisen.

Kulinarisch wird man wieder mit Schmankerln verwöhnt die man sonst schwer auf einer Speisekarte findet. Die Schaufenster der Geschäfte vermitteln ebenfalls vorweihnachtliche Stimmung. Das Europeum mit seinen Räumlichkeiten glänzt mit hochkarätigen Veranstaltungen während des gesamten Advents.

Mein Kompliment lieber Johann „Kleini“ Kleinhofer. Du und dein Team haben da wirklich perfekte Voraussetzungen geschaffen sich in Mariazell in weihnachtliche Stimmung zu versetzen. Eine Kleinigkeit die mir weniger gefällt ist das weiße Licht der neuen Deko auf  den Hauptplatz Laternen. Wenn diese im selben warmen Gelbton wie die restlichen Lichter leuchten würden wäre es schöner.

Sonst kann ich nur sagen, schaut euch den Mariazeller Advent an und laßt euch bezaubern.

Nachtrag: Beim Landespressedienst habe ich ein Foto entdeckt. Da sieht man wie ich fotografiere und filme. 1. Foto – 2. Reihe mit dem roten Pfeil.

Montanmuseum in Gußwerk

Eine Zeitreise in Gußwerks Vergangenheit.

Der Name Gußwerk steht für eine Zeit in der in der Gemeinde durch drei Hochöfen die Eisengießerei bis zur Perfektion entwickelt wurde. Heute zeugen noch einige Gebäude davon und in einem, dem ehemaligen K. u. K. Amtshaus, ist das Montanmuseum untergebracht.

Der Leiter des Vereins „Eisenwerk Gußwerk“ Richard Pichler, der mit viel persönlichem Einsatz das Museum betreut, hat uns einen Einblick in die Arbeit von damals ermöglicht.

Eine Videovorführung zu Beginn führt einen mit historischen Aufnahmen zurück in diese Zeit. Ein riesiger Industriezweig, von Erzbergbau über Holzfäller bis hin zu Köhlereien schuf Arbeitsplätze für fast 800 Menschen.

Noch heute kann man Statuen, Schmuck, Kreuze uvm. im Montanmuseum auf Wunsch gießen lassen und käuflich erwerben, wie uns von Edwin Berger live vorgeführt wurde. Die in einem wunderschön restaurierten Gewölbe ausgestellten Exponate zeugen vom handwerklichen Geschick der Eisengießer und lassen einen bewundernd davor verweilen.  Anschauen und staunen…

Mehr Infos unter: Montanmuseum Gußwerk