Neues Team für das Rote Kreuz Mariazellerland

Das Rote Kreuz im Mariazellerland hat sich neu formiert.


In der Steiermark und dem Mariazellerland finden derzeit nicht nur politische Fusionierungen statt. Auch das Rote Kreuz geht mit der Zeit und hat sich neu aufgestellt. Die bestehende Bezirksstelle wird mit 1. Jänner in eine Ortsstelle umgewandelt und in die Bezirksstelle Bruck-Kapfenberg eingegliedert. Für das Rote Kreuz in Mariazell bedeutet dies einen nahezu nahtlosen Übergang, da man bereits in den Monaten zuvor immer enger mit den Kollegen aus Bruck vernetzt wurde.

Veränderung bedeutet beim Roten Kreuz Mariazellerland in diesem Fall aber auch einen Generationensprung. Ing. Hugo Sampl sen. wurde für seine jahrzehntelange Tätigkeit als Mitarbeiter und insbesondere für seine Funktion als Bezirksstellenleiter sowohl vom Roten Kreuz als auch Land Steiermark, in Vertretung durch LH-Stv. Siegfried Schrittwieser, geehrt. Abgelöst wird er vom neuen Ortsstellenteam, das sich nicht nur verjüngt hat, sondern auch einstimmig von den anwesenden Mitgliedern gewählt wurde. An der Spitze des Teams steht Andrea Prenner als neue Ortsstellenleiterin. Am Team-Foto fehlen leider Kurt Sommerer und Elisabeth Oberrauter.
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2. Night Run um den Erlaufsee war wieder großartig

Ca. 360 Teilnehmer beim 2. Night Run um den Erlaufsee.


Das gewünschte Sommerwetter mit sichtbarem Sonnenuntergang am Erlaufsee, wie beim 1. Night Run 2013, blieb den Teilnehmern dieses Jahr leider versagt. Trotz kühlen Temperaturen, starker Bewölkung und Wind nahmen an die 360 Teilnehmer am Teambewerb „Night Run“ statt. Der Regen kam erst nach dem Bewerb, aber da waren alle unterm Zelt und im Trockenen.

Die beiden Organisatorinnen Claudia und Resi von Sport Redia mit Ihren Mithelfern haben wieder eine fantastische Veranstaltung auf die Beine gestellt, die auch bei nicht optimalen Wetterverhältnissen beim 2. Mal wieder ein sportlich-geselliges Sommerhighlight im Mariazellerland darstellte.
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Serie: Menschen aus dem Mariazellerland – Hermann Ofner

Menschen die im Mariazellerland leben und ihm ein „Gesicht“ geben.


Meistens Samstag wird im Mariazellerland Blog ein „Gesicht“ aus dem Mariazellerland mit immer den selben Fragen veröffentlicht.
Heute im Fokus – Hermann Ofner, Tischlermeister in Halltal (Holzwerkstatt), der den Werkstoff Holz in vielen Ausprägungen perfekt zu verarbeiten weiß. Naturliebhaber, der sich wenn Zeit bleibt, seine Energie in der Natur des Mariazellerlandes holt. Den Blick gerne auf alte Bäume fokussiert, da ihn die Kraft sowie die Art des Wachstums fasziniert. >> www.tonewoods.info

Alle veröffentlichten MariazellerlandlerInnen kann man in Zukunft dann gesammelt im Archiv unter der Kategorie MariazellerlandlerInnen finden oder man klickt unter dem Artikel auf „Abgelegt unter MariazellerlandlerInnen„.

Name: Hermann Ofner
Beruf: Inhaber der „Holzwerkstatt“ in Halltal, Hausmeister, Mitarbeiter von Geigenholz Dr. Zach
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Bild der Woche: Fahrender Hufschmied Michael Pfeffer

Mittwoch im Mariazellerland-Blog – ein Bild der Woche.


Letzte Woche war ein Nostalgiebild einer Salonwagenfahrt mit bekannten Gesichtern das „Bild der Woche“.
Diese Woche wurde mir wieder von Werner Feldhammer ein Foto gemailt. Herzlichen Dank Werner. Es zeigt den fahrenden Hufschmied Michael Pfeffer, wie er gerade MAJOR (das Pferd von Werner) „warm“ beschlägt.
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Elternschule: (K)eine Panik – man nennt es Pubertät

Konfliktreich ist die Übergangszeit vom Kind-Sein zum Erwachsen-Werden. Schulstress, Berufswahl, Chaos im Zimmer, dröhnende Musik beim Lernen und der erste Liebeskummer. Welche Methoden helfen uns bei der Regelung von Konflikten und wie bleiben wir mit unseren Jugendlichen im Gespräch?

Referentin: Mag. Katrin Windischbacher

Veranstaltungsort: Kindergarten St. Sebastian, Erlaufseestraße 48

Datum: 26. April 2013 um 19:00 Uhr

Anmeldungen am Gemeindeamt St. Sebastian 03882-2148

Das Ziel der Eiffelturm in Paris ist erreicht

Vom Kirchturm zum Eiffelturm mit dem Elektro Bikeboard


Vor zwei Jahren hieß unser Motto „Nur mit Strom nach Rom“ in diesem Jahr „Vom Kirchturm zum Eiffelturm“. Nach ziemlich genau 1180km, einer Nettofahrzeit von 56,5 Stunden, einer durchschnittlichen Tagesetappenlänge von 168km, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 21 km/h entspricht, war der Eiffelturm erreicht. Abgesehen von unserem Defekt nach bereits 17km, Motorschaden an unserem 1er Bike, gab es keinerlei weiteren Probleme.
Natürlich hat das perfekte Wetter das erreichen des Eiffelturm erst ermöglicht. Bedanken möchte ich mich auch bei Karin Heninger meiner Betreuerin während der Reise, ich machte es ihr nicht immer ganz leicht den vereinbarten Treffpunkt für den Akkutausch zu finden. Ganz besonderer Dank gilt dem Mariazellerland-Blog für die tägliche Berichterstattung und da besonders Fred Lindmoser. Und nicht zuletzt den Sponsoren die unser Vorhaben ermöglicht haben, LuxBau und Niederösterreichische Versicherung.
Ich konnte wieder einmal feststellen: „Es gibt viele schöne Plätze in Europa wo es uns Mariazellerlandler hinführt, aber am Schönsten ist es bei uns im Mariazellerland“.

Tagesablauf – Mit dem Elektro-Bikeboard von Mariazell nach Paris

Vom Kirchturm zum Eiffelturm mit dem Elektro Bikeboard


Da der heutige vorletzte Tag landschaftlich nicht viel anders war als der gestrige, möchte ich euch einen Einblick in unseren Tagesablauf, während unserer Pilgerreise Richtung Paris geben. Tagwache in Nancy war wie jeden Tag um 6:45h, um 7:00h ging es zum Frühstück, danach Gepäck zum Auto bringen, Bike ausladen (Auto=Fahrradgarage), zusammenbauen und Abfahrt.

Insgesamt haben wir 6 Akkupaare zur Verfügung, pro Paar kommt man je nach Gelände zwischen 30 und 40 km weit. Karin meine Begleitfahrzeug-Lenkerin und auch sonstige Betreuerin, danke liebe Karin, fährt meistens so ca. 30km voraus um für den nächsten Akkuwechsel bereit zu sein. Das ist manchmal gar nicht so einfach, da wir des öfteren nicht die gleichen Straßen benutzen können, Auto darf nicht auf Radwegen fahren, Rad nicht auf manchen zweispurigen Bundesstraßen.

Beim dritten Akkuwechsel gibt es eine kurze Pause, nach dem fünften Akkupaar ist das Tagesziel meistens schon erreicht, der Reststrom steht dann noch für eine abendliche Besichtigung der jeweiligen Zielstadt zur Verfügung, heute Fere Champenoise. Nach dem Abendessen geht’s dann zurück ins Quartier, Akkus aufladen, Fotos bearbeiten, Bericht schreiben, schlafen gehen. Und der nächste Tag kann beginnen, der uns morgen auf unserer siebenten und letzten Etappe noch ca. 125km nach Paris bringen soll.