Schutzhaus Vorderötscher – Eröffnung durch LH Erwin Pröll

Landeshauptmann Erwin Pröll eröffnete am 1. September 2014 das generalsanierte Schutzhaus Vorderötscher.


„ÖTSCHER:REICH – Die Alpen und wir“ das ist der Titel der Niederösterreichischen Landesausstellung 2015 die 15 Stationen rund um den Ötscher umfasst. Station 14 ist das Schutzhaus Vorderötscher das am 1. September 2014, nach einer umfangreichen Generalsanierung, offiziell durch LH Erwin Pröll wieder eröffnet wurde.

Unzählige Gäste aus Tourismus und Politik waren der Einladung gefolgt und ließen sich auch vom Regenwetter nicht davon abhalten dabei zu sein. In bester Stimmung folgten die Gäste dem Rahmenprogramm, das zuerst eine Baustellenführung durch die Ötscher-Basis Wienerbruck beinhaltete. Es folgte eine Besichtigung der Kirche und des Pfarrhofs am Josefsberg. In Mitterbach stand die Evangelische Kirche sowie das Museum „Alte Schule“ am Programm. Direkt von der „Alten Gerberei“ in Mitterbach ging es nun ausnahmsweise mit Bussen zum Schutzhaus Vorderötscher. Normalerweise ist der Vorderötscher nur erwanderbar.
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Dragday 2014 in Mariazell – Beschleunigungsrennen – Fotos

Kumho Dragday – 1/8 Meile Beschleunigungsrennen am 30. August 2014 in Mariazell.


Leider hat das Wetter nicht ganz mitgespielt, aber die PS starken „Maschinen“ auf der Jagd nach der schnellsten Zeit auf einer 1/8 Meile waren schon beeindruckend. Vor allem wie die Motorradfahrer auf der nassen Strecke gefahren sind als wäre es trocken.

Gewisse „Einschränkungen“ hat die nasse Fahrbahn natürlich mit sich gebracht. So konnte die „Rosa Kampfsau“, ein Audi von Dutter-Racing, nur mit verringertem Ladedruck starten, da bei voller Leistung der Grip fehlte. Statt 1300 PS waren es somit „nur“ mehr 800 PS, aber immer noch schnell genug um Platz 1 in dieser Klasse zu erreichen.
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Nockalm Quintett bei der Bergwelle 2014 – Fotos

Schlagerromantik mit dem Nockalm Quintett bei der Bergwelle 2014


Die vorletzte Bergwelle für die Sommersaison 2014 fand am 30. August 2014 statt. Zu Gast auf der Seebühne war das bekannte Nockalm Quintett. Die Erfahrung von 30 Jahren Bühnenpräsenz zeigte sich gleich zu Konzertbeginn als die „Nockis“, wie sie von ihren Fans genannt werden, loslegten und sogleich die lockere Stimmung ins Publikum trugen.

Eine professionelle Band und die bekannte Stimme von Frontmann Gottfried Würcher begeisterte ca. 700 Besucher die Wetterglück hatten. Das Konzert startete, nach starkem Regen im Vorfeld, trocken und wurde nur durch kurze Regenschauer etwas feuchter. Der Stimmung tat dies keinen Abbruch, das Publikum ging toll mit. Weiterlesen

Marienstein – Ausblick in die Ötschergräben

Einfache Wanderung auf einer Forststraße mit schönem Tourziel.


Beginn der Tour ist 2.4 km nach der Josefsberg Passhöhe Richtung Annaberg. Auf der linken Straßenseite ist ein kleiner Parkplatz und ein gelber Wegweiser zeigt Richtung Marienstein.
Dort habe ich mein Auto abgestellt und mich auf den Weg begeben. Die Runtastic Aufzeichnungen habe ich erst am Rückweg gestartet. Sie zeigen also die Infos vom Marienstein zurück zum Auto.
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Hochschwab Tour über Gschöderer Kar – Schiestlhaus zum Gipfel

Eine eher selten begangene Route auf den 2277m hohen Hochschwab.

Am Montag, 23. August 2010 bei wunderbarem Bergwetter, noch vor dem Wintereinbruch im Hochgebirge eine Woche später, machten wir uns auf den Weg. Christian Lenz und Hermann Ofner mit dem Rad von Mariazell nach Weichselboden. Manfred Ofner und ich (Fred Lindmoser) wählten den bequemeren Weg mit dem Auto. Schließlich mußten die beiden nach der Gipfeltour auch wieder zurück von Weichselboden nach Mariazell.

Von Weichselboden ging es die Forststrasse entlang auf den Edelboden bzw. die Edelboden Alm. Dieses Stück vom Weg zieht sich ganz schön… Am Edelboden angekommen war im Wald etwas suchen angesagt. Der Wegeinstieg Richtung Gschöderer Kar mußte gefunden werden. Ein bißchen hin und her und auf und ab, dann haben wir so etwas wie einen selten begangenen Pfad gefunden. Dem folgten wir durch den Wald, danach über eine Steinritsche und einen Felsen zum überklettern (man brauchte zwar die Hände, es war aber kurz und einfach – siehe Video). Hier war der Blick in die umliegenende Bergwelt schon wunderschön. Und wir waren am richtigen Weg über das Gschöderer Kar.

Empfangen von einem neugierigen Gamsrudel (ca. 20 Stück) ging es nun durch Latschen und über Wiesen den Berg hinauf. Manchmal flach durch, aber meistens steil hinauf. Der Weg wird durch Steinmännchen gekennzeichnet. Wir sind direkt beim Schiestlhaus rausgekommen. Von dort waren es noch ca. 30 Minuten bis wir uns am 2277 Meter hohen Hochschwab Gipfel ein „Berg Heil“ wünschen konnten. Wunderbarer Ausblick in alle Richtungen bis weit ins Land hinein. Den Abstieg zum Edelboden machten wir über die bekanntere Route Rotgangboden – Weihbrunnkessel – Samstatt. Für die gesamte Tour – von Weichselboden aus – haben wir ca. 8 Stunden benötigt.