„Tag der offenen Tür“ im Montanmuseum Gußwerk

„Tag der offenen Tür“ im Montanmuseum und der Gradieranlage in Gußwerk.


Der Name Gußwerk steht für eine Zeit in der in der Gemeinde durch drei Hochöfen die Eisengießerei bis zur Perfektion entwickelt wurde. Heute zeugen noch einige Gebäude davon und in einem, dem ehemaligen K. u. K. Amtshaus, ist das Montanmuseum untergebracht.
Der Verein „Eisenwerk Gußwerk“ hat es sich zur Aufgabe gemacht diese Geschichte Gußwerks aufzubereiten, zu erhalten und der Nachwelt in Form der Exponate im Montanmuseum Gußwerk weiterzugeben.

Am 25. Oktober 2014 fand im Montanmuseum Gußwerk ein „Tag der offenen Tür“ statt. Der Verein „Eisenwerk Gußwerk“ unter Richard Pichler, Robert Sommerer, Edwin Berger und ihren Mithelfern lud ein das Montanmuseum zu besichtigen.
Ein Schaugießen bei dem man Edwin Berger über die Schulter schauen konnte, die Präsentation der Gradieranlage (siehe weiter unten), musikalische Umrahmung mit der „Redia-Musi“, Karl Hollerer & Willi Pfister sowie den angebotenen schmackhaften Speisen rundeten den Tag genussvoll ab. Der Reinerlös diese Tages wird gänzlich für weitere Investitionen in der Kunstgießerei verwendet.
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Schöne und umfangreiche ERLAUFSEE Website

Erlaufsee Website mit wunderschönen Fotos und interessantem Inhalt.


Aus Liebe zum Erlaufsee entstand eine sehr schöne Erlaufsee Website. Marton Sarkadi, seines Zeichens Informatiker, der am Erlaufsee seine Heimat gefunden hat, gestaltete unter Mithilfe der Fam. Lang, die ebenfalls am Erlaufsee ein Haus besitzt, diese Seite.

Marton Sarkadi lebt seit 2012 mit seiner Familie am Erlaufsee. Seine Frau ist Grafik-Designerin und hat früher bei den meisten großen ungarischen Fernsehsendern als Regisseurin gearbeitet. Marton sagt, er fühlt sich seit seinem Auszug aus dem ungarischen Elternhaus zum ersten Mal wo zu Hause. Ihr Anspruch war, dass Ihre Tochter Lili (7 Monate) in einer schönen Umgebung aufwachsen kann. Die Familie liebt die Berge, die Natur und vorallem den Erlaufsee. Da Fotografie ebenfalls ein Hobby von Marton ist, sind die Fotos auf der Seite sehr beeindruckend.
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Ranti Putanti Kalender 2011 – Heimathaus Mariazell

Mariazeller Erinnerungen von einst bis heute!

Mit eindrucksvollen Bildern aus der Trilogie „Ranti Putanti 1 bis 3“ erscheint nun erstmalig auch ein Kunstdruckkalender im Format 29 x 21 cm.
Erhältlich im Heimathaus Mariazell, im Stadtamt Mariazell, beim Tourismusverband Mariazellerland, in der Raiffeisenbank Mariazellerland, in der Trafik Girrer sowie beim Mariazeller Advent zum Preis von €14.-.

Mit dem Kauf des Kalenders unterstützen Sie die Erhaltung und Erweiterung unseres Mariazeller Heimathauses.

Ranti Putanti Kalender bestellen

Rauher Kamm Tour auf den Ötscher

Auf den Ötscher über den Rauhen Kamm von Raneck aus.

Unsere Tour führte uns mit dem Auto nach Lackenhof und ins hintere Tal nach Raneck. Von dort sind es laut Wegweiser 4 Stunden auf den Ötscher-Gipfel.
Die Tour beginnt einfach. Eine gemütliche Forststrasse entlang durch den Juckfidelwald, bis man nach ca. 40 Minuten bei der Bärenlacke rechts in den Wald hinein muss.
Ab hier wird der Aufstieg fordernd. Viele Kehren, steil hinauf durch den Wald, der einfach kein Ende nehmen will. Nach ca. 50 Minuten hatten wir den Waldteil aber doch geschafft und standen nun am Fuße des Rauhen Kamms. Rastpause und Stärkung war angesagt nach den Strapazen. Hier hat man schon einen herrlichen Ausblick in die umliegende Bergwelt.

Nun ging es den Rauhen Kamm hinauf. Ab hier sollte man trittsicher und schwindelfrei sein. Beim Aufstieg werden einige Felsstufen umgangen, andere wiederum muss man kletternd erklimmen und den Grad entlang gehen. Hier geht es manchmal ziemlich steil auf beiden Seiten runter. Nach etwas über 3 Stunden ab Raneck haben wir den Rauhen Kamm geschafft und sind am Ötscher Vorgipfel.
Den Aufstieg über den Rauhen Kamm empfanden wir weniger anstrengend, als den Aufstieg durch den Wald zuvor. Die vielen Eindrücke und der fantastische Ausblick lenkten sehr von den Strapazen ab. Vom Vorgipfel geht es relativ flach am Ötscherrücken entlang zum Gipfelkreuz. Dort war dann einiges los. Beim Abstieg Richtung Seilbahnbergstation nach Lackenhof fühlte man sich öfters, als wäre man auf einer Ameisenstrasse unterwegs. Bei der Hütte angekommen, haben wir uns dann den Komfort einer Sesselliftfahrt hinunter gegönnt.

Weitere Infos und Wegbeschreibungen gibt es auf der offiziellen Mariazellerland Tourismusseite www.mariazell-info.at.

Waterslide Contest in Annaberg – Reidl Lifte

Kalt, kälter, am kältesten – Waterslide Contest in Annaberg.

Zum Waterslide Bericht 2011

Bei tiefwinterlichen Verhältnissen fand in Annaberg der Waterslide Contest statt. Jedes Jahr, am Mittwoch in den Wiener Semesterferien, findet dieses Event in Annaberg statt.

17 wagemutige, kälteunempfindliche Teilnehmer fanden sich ein um die Preise (Ski, Snowboard, Saisonkarte) zu rittern. Ziel war es über das 1m tiefe und 2 Grad kalte Wasserbecken mit Ski oder Board drüber zu gleiten.

Nur wer bis zum Schluß, bei immer kürzerem Anlauf, trocken blieb konnte gewinnen. Teilweise sehr leicht bekleidet – da konnte nicht viel naß werden – wurde das Becken souverän durchfahren oder man versank spektakulär.

Um es mit einem einfachen Reim auf den Punkt zu bringen – Die Zuseher hatten ihren Spass und die Teilnehmer wurden nass. Wer es heuer versäumt hat, nächstes Jahr gibt es wieder die Chance beim Waterslide in Annaberg dabei zu sein.

Veranstalter waren die Bergrettung Annaberg und die Skischule Annaberg mit Ihren Sponsoren Spark 7, Installationsfirma Janisch und Personalservice Wieland.