Skijöring, Gasslfahren und Horse Surfing im Mariazellerland

Alte Pferdesportarten neu belebt.

Leider ist Werner Feldhammer viel zu früh von uns gegangen. In Erinnerung an Werner bleibt dieser Artikel aber online.
Wie schon im Bericht zu 100 Jahre WSV Mariazell nachzulesen, gehörte Skijöring und Gasslfahren von Beginn an zu den wintersportlichen Aktivitäten im Mariazellerland.
Einzig Horse Surfing – eine Erfindung von Werner Feldhammer himself – ist ein der heutigen Zeit angepasstes Skijöring mit einem Snowboard.

Bei Kaiserwetter im Mariazellerland haben wir heute probiert wie es sich anfühlt.
Wolfram beim Skijöring und Melanie beim Horse Surfing. Ich habe mich auf das Gassl gesetzt und bin eine Runde mitgefahren. Die beiden Haflinger Nixon und Timmy unter dem Kommando von Werner haben uns gezeigt was ein PS zu leisten im Stande ist. Nach einem antrittsstarken Start geht es auf der präparierten Spur schneller dahin als man es für möglich hält. Laut Werner Feldhammer im vollen Lauf mit einer Geschwindigkeit von ca. 30 km/h. Es stellt sich leichter Nervenkitzel ein beim selektiven Auf und Ab im hinteren Teil der Bahn – mit Blick Richtung Gemeindealpe und Ötscher.

Fazit: Eine wunderschöne Strecke in herrlicher Landschaft, verbunden mit einer etwas anderen Art sich mit Ski, Board oder Gassl fortzubewegen – sollte man unbedingt mal probiert haben.

Mariazellerland Blog hat sein erstes Jahr hinter sich

Zeit kurz zurück zu blicken, um sogleich nach vorne zu schauen.

Am 21. Jänner 2009 um 00.01 wurde der Blog Einleitungsartikel „Hallo Welt“ veröffentlicht. Einen Tag später begann die echte Berichterstattung mit den Naturbahnrodlern.

Wenn ich damals gewußt hätte wieviel Arbeit auf mich zukommt, welche Eigendynamik meine Berichterstattung entwickelt, ich bin mir nicht sicher ob ich angefangen hätte.

Darum ist es oft gut nicht zu wissen was auf einen zukommt, um unbefangen Neues zu beginnen.

Meine Motivation liegt zu einem großen Teil auch an Euch. Ich habe einen eigenen Ordner mit Mails von Menschen die ich gar nicht persönlich kenne, die sich über die Bilder und Infos aus dem Mariazellerland freuen und bedanken. Dafür sage ich DANKE.

Ein bißchen Statistik muss auch sein.

In diesem einen Jahr habe ich 109 Artikel veröffentlicht, verfeinert mit 1010 Fotos, unterstützt von 75 Videos. Weiters einen YouTube Kanal eröffnet, eine Twitterseite angelegt und Facebook Mariazell Online mit Werner und Sproki ins Leben gerufen. Marketing ist alles. 😉

Am Anfang hatte der Blog im Schnitt 160 Visits täglich, jetzt sind es über 550 Visits täglich (Serverstatistik). Am stärksten Tag waren es 2254 Visits. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 700000 Pages angesehen, 3.8 Millionen Files angeklickt und über 5 Millionen Hits erzeugt auf der Mariazellerland Blog Seite.

Das am öftesten abgerufene Video ist von Mnozil Brass bei der Bergwelle. 14000 unterschiedliche Besucher (Youtube versucht jede IP nur einmal zu zählen) haben es 51 mal mit 5 Sternen bewertet und 15 Kommentare dazu geschrieben. Alle Videos (Youtube – mein Server) wurden 46300 mal angesehen. Die vielen Abrufe waren dann auch der Grund bei den neueren Videos einen Mariazellerland Einleitungsjingle vorzuschalten.

Trotz der vielen Tag und Nacht Stunden für Wartung, Veranstaltung besuchen, Bearbeitung, Sichtung, Schnitt usw. (ca. 850 h) möchte ich weiter die Vorteile der guten Blog-Platzierung in den Suchmaschinen nutzen. Die sich dadurch bietenden Möglichkeiten über das Mariazellerland zu berichten und es zu bewerben. Sogar in Wikipedia findet man mein Ötschergräbenvideo und den Mariazellerland Blog nach so kurzer Zeit.

Zum Abschluß darf ich ein „Best of“ meiner Bilder des vergangenen Jahres zeigen.


[svgallery name=“Best 2009 Blog Bilder“]

Veranstaltungen im Mariazellerland Blog mit Fotos publizieren

Eigene Veranstaltungen oder Sehenswürdigkeiten bloggen.

Liebe Leser, Veranstalter und Mariazellerland Freunde!

Viele kennen den Mariazellerland Blog nun bereits. Der Mariazellerland Blog wurde im Dezember 2009 von Lesern aus 44 Ländern besucht.
Weiters gibt es eine sehr treue Lesergemeinde von Mariazellerlandlern die täglich die Blog Seite aufrufen um zu sehen was so passiert ist. Es ist mir leider nicht möglich überall zu sein und ein kompletter Blogbericht mit Fotos und Video ist sehr zeitaufwendig.

Daher meine Bitte bzw. mein Anliegen.
Wenn ihr einen Text bis 200 Zeichen habt, mit zumindest einem Foto in Mindestgröße 720*480 Pixel, veröffentliche ich den Bericht gerne wenn er thematisch in den Blog paßt.
Keine Ankündigungen, sondern ein Revue passieren lassen einer Veranstaltung oder eines besonderen Moments im Mariazellerland.

Tonion – Gipfelfotos und prachtvolles Panorama

Schöne Mariazellerland Eindrücke dürfen nicht fehlen.

Bevor ich den Abschlußbericht unserer „Nur mit Strom nach Rom“ Reise veröffentliche (Karte mit Route und Video), möchte ich eine paar wunderbare Herbstbilder dazwischen schieben.

Unser Weg führte uns in Fallenstein bei Gußwerk vom Lechnerbauer über die Tonionhütte (1487 m) auf den Gipfel der Tonion in 1699 m. Beim Gipfelkreuz hat man einen wunderschönen Rundumblick vom Dürrenstein – Ötscher – Kräuterin – Hochschwab bis zur Hohen Veitsch. Für den Abstieg haben wir dann die Route über die Paulaquelle in die Schöneben und wieder hinaus nach Fallenstein gewählt.

Die Fotos wurden gemacht bevor ein Blitzeinschlag den oberen Teil des  Tonion – Gipfelkreuzes „wegsprengte“.
Nachtrag: Es gibt bereits wieder ein neues Gipfelkreuz.

Link:
>>> Schöner Wanderbericht im Standard

Mariazell-Rom: Nach 7 Tagen das Ziel erreicht

Die Segnung von Superior P. Karl Schauer hat uns Glück gebracht.

Wir hatten kein einziges Problem mit den Bikeboards, immer trockenes Wetter und lernten nur freundliche Menschen kennen. Diese optimale Konstellation ermöglichte es uns Rom schneller als bei der Abfahrt gedacht zu erreichen.

Bei der Einfahrt und in Rom kamen die Vorteile unserer Elektro-Bikes voll zur Geltung. Wir „schwindelten“ uns durch einen 10 Kilometer langen Stau in kürzester Zeit bis auf den Petersplatz im Zentrum von Rom.

Wir hatten dann einen Termin bei Mathilde Schwabeneder von ORF-Rom. Im Anschluß erkundeten wir die Sehenswürdigkeiten. Am Abend werden wir nochmal mit unseren Elektro-Bikes in das Zentrum fahren, bevor wir uns Morgen wieder auf den Weg nach Hause machen – diesmal mit dem Auto 🙂

Zu Hause werden wir dann noch einen Abschlußbericht mit Video, Streckenführung und unveröffentlichten Fotos in den Blog stellen. Danke für Eure vielen Kommentare – es war immer eine Freude am Abend nach den Strapazen von Euch zu lesen.

Mariazell-Rom/Tag 6: Alle Wege führen nach Rom…

…sagt man. Heute waren wir uns nicht immer ganz sicher.

Nach einem beschaulichen Start, etwas Morgennebel, wenig Verkehr, schönen Strassen ging es recht flott vorwärts Richtung Rom.
Ca. 2 Stunden und einigen anstrengenden Anstiegen später war auf einmal der Asphalt zu Ende. Wir planen unsere Route immer am Vorabend anhand unseres Kartenmaterials. Anscheinend sind in Mittelitalien die weiß eingezeichneten Strassen nicht zwingend geteert. Somit befanden wir uns irgendwo mitten im umbrischen Hügelland und benötigen ca. eine 3/4 Stunde wieder den Weg Richtung Rom zu finden.

Man spürt die doch schon etwas lange Reise, körperlich und geistig. Beim 3. Akkuwechsel freuen wir uns schon auf die gewohnte Mittagsverpflegung von Mario (heute Steinpilzsuppe) die uns die nötige Kraft für den restlichen Tag gibt.
Morgen steht bereits die letzte Etappe auf unserem Weg nach Rom auf dem Programm.

Mariazell-Rom/Tag 5: 1254m waren nicht genug

Es gibt auch in Italien Pässe die höher sind als der Seeberg.

Einer davon lag gezwungerweise auf unserer heutigen Route.  Der Passo della Calla mit seinen 1296 Höhenmeter beginnend von 200 Meter Höhe in S.Sofia, war in einem 12 Kilometer langen Anstieg zu bezwingen. Ein einheimischer Radfahrer hing sich zu Beginn des Anstiegs an. Als es steiler wurde und wir alle seine Fragen beantwortet hatten mußte er uns ziehen lassen. Dieser Radfahrer war nicht der letzte auf diesem Anstieg den wir hinter uns ließen. Ein Grund dafür ist sicher unsere ausgefeilte Bergtechnik (Mitrollern- Video später verfügbar). Oben angekommen trafen wir Motoradfahrer die sich sehr für uns interessierten und die wir probefahren ließen (Sie bekamen auch ein Steirerherz). „Geil“ war die 14 km lange Abfahrt, auf der wir eine Spitzengeschwindigkeit von „sagenhafen“ 45 km/h erreichten. Jetzt sind wir in Castiglione del Lago – ein lieblicher Ort an einem großen See.

Nur mit Strom nach Rom

Am 30. September 2009 starten wir zur weltweit ersten Mariazell – Rom Reise mit einem Elektro-Bikeboard.

Wir, das sind Fred Lindmoser und Wolfram Doberer, unter dem Motto „Nur mit Strom nach Rom“. Geplanter Ankunftstag am Petersplatz ist der 9. Oktober 2009.

Während unserer Reise, man muß es aufgrund der zu erwartenden Herausforderung als Wallfahrt titulieren, versuchen wir jeden Tag einen Bericht mit Foto in den Mariazellerland-Blog zu schreiben.

Es würde uns freuen geistige Unterstützung durch Kommentare zu unseren Blogberichten zu erhalten. Zu materieller Unterstützung sagen wir auch nicht nein 😉 Wir bieten als Gegenleistung Werbung im Blog, in der Presse und am Bikeboard haben wir auch eine große Werbefläche.

Diese Info bleibt jetzt bis zum Start an oberster Stelle im Blog. Alle sonstigen neuen Blogberichte sind darunter zu finden.

Bezirkssingen am Brandhof – Veranstalter MGV Alpenland

Bezirkssingen anläßlich des 150. Todestag von Erzherzog Johann am schön geschmückten Brandhof.

Nach der feierlichen Messe für die Meran-Wallfahrt, an der 700 Nachfahren von Erzherzog Johann teilnahmen, folgte im Anschluß daran das Bezirkssingen am Brandhof.

Unter der Federführung vom MGV „Alpenland“ Mariazell nahmen an dem Bezirkssingen folgende Gesangsvereine teil – Liedertafel Gußwerk, Sängerrunde Halltal, Gesangsverein Turnau, Singrunde Frauenberg, MGV Bruck an der Mur, Singrunde Aflenz, Singkreis Kapfenberg, Singkreis Tragöß und der Veranstalter MGV „Alpenland“ Mariazell.

Im wunderschönen Ambiente des Brandhofs am Seeberg führte Elfi Rohringer charmant durch das Programm. Hochrangige Gäste wie Landesrat Seitinger, Voves Vertretung Frau Abgeordnete Bachmaier-Geltewa, Bgm. Wallmann, Bgm. Seebacher und vom Tourismus Hans Teubenbacher, erlebten erstklassigen Volksliedgesang in traditionellem Umfeld. Im Video mußte ich leider die Darbietungen kürzen, da es sonst viel zu lang geworden wäre. Es sind aber alle Chöre im Video zu sehen.

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