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	Kommentare zu: Hofer vs Billa &#8211; Entscheidung vertagt &#8211; Lebensmittelmärkte dürfen Angebote erhöhen	</title>
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	<description>Mariazell und Mariazellerland Infos</description>
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		<title>
		Von: Wolfram		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfram]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2018 14:55:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Hans Scheitz
Lieber Hans!
Der REWE-Konzern muss wirtschaftlich denken.
Wie du anmerkst wird der Billa im Ortskern, aus eben diesem Grund, so oder so geschlossen.
Ebenso wird jeder vernünftig denkende Mensch erkennen, dass aus wirtschaftlichen Gründen 2 relativ große Billa Lebensmittelgeschäfte auch wenn sie über Parkplätze verfügen,  1,6 Kilometer voneinander entfernt wirtschaftlich nicht sinnvoll sind. Daraus folgt, dass spätestens nach Ablauf des Vertrages in St. Sebastian auch dieser geschlossen werden wird, sollte Billa den Zuschlag für den Standort bei der Postgarage erhalten. Natürlich wird das nicht an die große Glocke gehängt.
Fakt ist, sollte der Hofer nach Mariazell kommen, würden die Chancen für einen Lebensmittelmarkt in der Wiener Straße wieder steigen.
Die Anzahl der Arbeitsplätze betreffend würde das bedeuten, dass wenn Billa den Zuschlag erhält Arbeitsplätze mittelfristig verringert werden (Billa in der Wiener Straße weg, Billa in St. Sebastian weg).
Sollte Hofer den Zuschlag bekommen, würde zumindest der Billa in St. Sebastian bestehen bleiben und Hofer selbst schafft auch 13-14 neue Arbeitsplätze. Die frei werdenden Arbeitskräfte vom Billa in der Wiener Straße würde Hofer sicher gerne übernehmen. Im Übrigen ist das Gehaltsgefüge bei der Hofer KG etwas höher als beim REWE-Konzern, was die allgemeine Kaufkraft stärken würde.
Bei den weiteren Folgen die du ansprichst sind wahrscheinlich die beiden Nah&#038;Frisch-Märkte  in Gusswerk bzw. Mitterbach gemeint. Hierbei handelt es sich wie der Name schon sagt um Nahversorger und Nahversorger stehen nicht unmittelbar in Konkurrenz zu einem Diskonter. Leute die bei einem Diskonter einkaufen fahren schon heute über die Pässe nach St. Lorenzen oder Traisen. Diese würden dann hier einkaufen und ihr Geld in der Gemeinde lassen. Die bestehenden Nahversorger stehen und fallen mit ihren Kaufleuten und da sehe ich im Moment nur hochmotivierte und professionell arbeitende Menschen am Werk. Gefährlicher für den Fortbestand der bestehenden Märkte sehe ich das Billa-online Konzept, welches am 27. Februar 2018 bei der Präsentation der Konzepte, vom REWE Konzern ausführlich präsentiert wurde. Dies sieht vor die online-Bestellung und  Zustellung von Lebensmitteln bis zur Haustür massiv auszubauen (keine Zustellgebühren für Mariazeller Bürger).  Außerdem erfolgen diese Zustellungen nicht vom heimischen Billamarkt, sondern erfolgen von Bruck bzw. St. Pölten, somit fließt das Geld sogar in eine andere Gemeinde.
Alle anderen Betriebe brauchen sich noch viel weniger fürchten, hier ist eine anständige Dienstleistung und Beratung gefragt dann kaufen die Kunden auch um etwas mehr Geld ein Qualitätsprodukt vor Ort, alles andere bekommen sie sowieso auch jetzt schon übers Internet (AMAZON).
Was die Vergabe betrifft bin ich grundsätzlich mit der Vorgehensweise der SPÖ dahingehend einverstanden endlich eine Deadline zu setzen bis zu der letztgültige Angebote einlagen dürfen. Jedoch finde ich es sehr bedenklich, dass die Opposition und die Öffentlichkeit von der Angebotsöffnung ausgeschlossen werden soll. Richtig wäre eine öffentliche, transparente Angebotsöffnung bei der auch Vertreter der Bewerber (Billa, Hofer) anwesend sind um etwaige Fragen sofort beantworten zu können. Dann könnte man eine professionelle Entscheidung als Gemeinderat treffen. So macht es eher den Eindruck, wie schon Redakteur Marco Mitterböck von der Kleinen Zeitung in seinem Kommentar vom 20. Juli geschrieben hat, erst wenn der „Richtige“ die Nase vorne hat gibt es den Zuschlag.
Fortschritt beginnt wenn man etwas Neues als Chance begreift und sich nicht davor zu Tode fürchtet!	
Gemeinderat
Wolfram Doberer
PS: Ich persönlich bin Billa-Kunde, finde aber eine gewisse Diversität bei Produkten und Märkten im Interesse der Bürger unseres schönen Mariazeller-Landes sinnvoll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Hans Scheitz<br />
Lieber Hans!<br />
Der REWE-Konzern muss wirtschaftlich denken.<br />
Wie du anmerkst wird der Billa im Ortskern, aus eben diesem Grund, so oder so geschlossen.<br />
Ebenso wird jeder vernünftig denkende Mensch erkennen, dass aus wirtschaftlichen Gründen 2 relativ große Billa Lebensmittelgeschäfte auch wenn sie über Parkplätze verfügen,  1,6 Kilometer voneinander entfernt wirtschaftlich nicht sinnvoll sind. Daraus folgt, dass spätestens nach Ablauf des Vertrages in St. Sebastian auch dieser geschlossen werden wird, sollte Billa den Zuschlag für den Standort bei der Postgarage erhalten. Natürlich wird das nicht an die große Glocke gehängt.<br />
Fakt ist, sollte der Hofer nach Mariazell kommen, würden die Chancen für einen Lebensmittelmarkt in der Wiener Straße wieder steigen.<br />
Die Anzahl der Arbeitsplätze betreffend würde das bedeuten, dass wenn Billa den Zuschlag erhält Arbeitsplätze mittelfristig verringert werden (Billa in der Wiener Straße weg, Billa in St. Sebastian weg).<br />
Sollte Hofer den Zuschlag bekommen, würde zumindest der Billa in St. Sebastian bestehen bleiben und Hofer selbst schafft auch 13-14 neue Arbeitsplätze. Die frei werdenden Arbeitskräfte vom Billa in der Wiener Straße würde Hofer sicher gerne übernehmen. Im Übrigen ist das Gehaltsgefüge bei der Hofer KG etwas höher als beim REWE-Konzern, was die allgemeine Kaufkraft stärken würde.<br />
Bei den weiteren Folgen die du ansprichst sind wahrscheinlich die beiden Nah&amp;Frisch-Märkte  in Gusswerk bzw. Mitterbach gemeint. Hierbei handelt es sich wie der Name schon sagt um Nahversorger und Nahversorger stehen nicht unmittelbar in Konkurrenz zu einem Diskonter. Leute die bei einem Diskonter einkaufen fahren schon heute über die Pässe nach St. Lorenzen oder Traisen. Diese würden dann hier einkaufen und ihr Geld in der Gemeinde lassen. Die bestehenden Nahversorger stehen und fallen mit ihren Kaufleuten und da sehe ich im Moment nur hochmotivierte und professionell arbeitende Menschen am Werk. Gefährlicher für den Fortbestand der bestehenden Märkte sehe ich das Billa-online Konzept, welches am 27. Februar 2018 bei der Präsentation der Konzepte, vom REWE Konzern ausführlich präsentiert wurde. Dies sieht vor die online-Bestellung und  Zustellung von Lebensmitteln bis zur Haustür massiv auszubauen (keine Zustellgebühren für Mariazeller Bürger).  Außerdem erfolgen diese Zustellungen nicht vom heimischen Billamarkt, sondern erfolgen von Bruck bzw. St. Pölten, somit fließt das Geld sogar in eine andere Gemeinde.<br />
Alle anderen Betriebe brauchen sich noch viel weniger fürchten, hier ist eine anständige Dienstleistung und Beratung gefragt dann kaufen die Kunden auch um etwas mehr Geld ein Qualitätsprodukt vor Ort, alles andere bekommen sie sowieso auch jetzt schon übers Internet (AMAZON).<br />
Was die Vergabe betrifft bin ich grundsätzlich mit der Vorgehensweise der SPÖ dahingehend einverstanden endlich eine Deadline zu setzen bis zu der letztgültige Angebote einlagen dürfen. Jedoch finde ich es sehr bedenklich, dass die Opposition und die Öffentlichkeit von der Angebotsöffnung ausgeschlossen werden soll. Richtig wäre eine öffentliche, transparente Angebotsöffnung bei der auch Vertreter der Bewerber (Billa, Hofer) anwesend sind um etwaige Fragen sofort beantworten zu können. Dann könnte man eine professionelle Entscheidung als Gemeinderat treffen. So macht es eher den Eindruck, wie schon Redakteur Marco Mitterböck von der Kleinen Zeitung in seinem Kommentar vom 20. Juli geschrieben hat, erst wenn der „Richtige“ die Nase vorne hat gibt es den Zuschlag.<br />
Fortschritt beginnt wenn man etwas Neues als Chance begreift und sich nicht davor zu Tode fürchtet!<br />
Gemeinderat<br />
Wolfram Doberer<br />
PS: Ich persönlich bin Billa-Kunde, finde aber eine gewisse Diversität bei Produkten und Märkten im Interesse der Bürger unseres schönen Mariazeller-Landes sinnvoll.</p>
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		<title>
		Von: Hans Scheitz		</title>
		<link>https://www.mariazellerland-blog.at/hofer-vs-billa-entscheidung-vertagt-lebensmittelmaerkte-duerfen-angebote-erhoehen/allgemein/44125/#comment-55145</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Scheitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jul 2018 15:43:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hofer oder Billa
Dazu möchte ich anmerken, daß es definitiv keinen dritten Billa in Mariazell geben wird.
Die Filiale am Hauptplatz wird so oder so
geschlossen da sie aus wirtschaftlichen Gründen nicht weitergeführt werden kann.
(Keine Parkplätze, hohe Miete, geringe Verkaufsfläche.....) 
Daher muß der Gemeinderat darüber entscheiden ob es in Zukunft im Ortskern von Mariazell für die Bewohner und Gäste einer Diskonter oder einer Lebensmittelmarkt gibt.
Und sie entscheiden darüber, ob bestensfalls  8-9 neue Arbeitsplätze geschaffen werden oder über zwanzig Arbeitsplätze vernichtet werden. Von den weiteren Folgen ganz abgesehen.
Ich bitte alle Entscheidungsträger sich nicht von kurzfristigen finanziellen Vorteilen blenden zu lassen. Sondern an die Zukunft der Mariazeller und an das Ortsbild zu denken.
Hans Scheitz 
Filialeiter Billa St.Sebastian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hofer oder Billa<br />
Dazu möchte ich anmerken, daß es definitiv keinen dritten Billa in Mariazell geben wird.<br />
Die Filiale am Hauptplatz wird so oder so<br />
geschlossen da sie aus wirtschaftlichen Gründen nicht weitergeführt werden kann.<br />
(Keine Parkplätze, hohe Miete, geringe Verkaufsfläche&#8230;..)<br />
Daher muß der Gemeinderat darüber entscheiden ob es in Zukunft im Ortskern von Mariazell für die Bewohner und Gäste einer Diskonter oder einer Lebensmittelmarkt gibt.<br />
Und sie entscheiden darüber, ob bestensfalls  8-9 neue Arbeitsplätze geschaffen werden oder über zwanzig Arbeitsplätze vernichtet werden. Von den weiteren Folgen ganz abgesehen.<br />
Ich bitte alle Entscheidungsträger sich nicht von kurzfristigen finanziellen Vorteilen blenden zu lassen. Sondern an die Zukunft der Mariazeller und an das Ortsbild zu denken.<br />
Hans Scheitz<br />
Filialeiter Billa St.Sebastian</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Petra Suchy		</title>
		<link>https://www.mariazellerland-blog.at/hofer-vs-billa-entscheidung-vertagt-lebensmittelmaerkte-duerfen-angebote-erhoehen/allgemein/44125/#comment-55144</link>

		<dc:creator><![CDATA[Petra Suchy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2018 16:32:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mariazellerland-blog.at/?p=44125#comment-55144</guid>

					<description><![CDATA[@Stefano. Ja, aber das Ergebnis ist auch bekannt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefano. Ja, aber das Ergebnis ist auch bekannt!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefano		</title>
		<link>https://www.mariazellerland-blog.at/hofer-vs-billa-entscheidung-vertagt-lebensmittelmaerkte-duerfen-angebote-erhoehen/allgemein/44125/#comment-55143</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefano]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2018 14:52:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mariazellerland-blog.at/?p=44125#comment-55143</guid>

					<description><![CDATA[Das Europeum war schneller besiegelt!!!????]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Europeum war schneller besiegelt!!!????</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Petra Suchy		</title>
		<link>https://www.mariazellerland-blog.at/hofer-vs-billa-entscheidung-vertagt-lebensmittelmaerkte-duerfen-angebote-erhoehen/allgemein/44125/#comment-55142</link>

		<dc:creator><![CDATA[Petra Suchy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2018 14:21:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mariazellerland-blog.at/?p=44125#comment-55142</guid>

					<description><![CDATA[Entscheidung verschoben, bis das Ergebnis passt, treffender kann man es nicht sagen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entscheidung verschoben, bis das Ergebnis passt, treffender kann man es nicht sagen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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