Gold, Weihrauch und Myrrhe…

…die drei wertvollen Gaben aus dem Morgenland.


Beinahe jeder von uns kennt die Bedeutung von Gold, Weihrauch und Myrrhe aus der christlichen Tradition. Weihrauch und Myrrhe als Räuchersubstanzen reinigen die Räume und bringen gute Energie. Aber auch in der Traditionellen Europäischen Medizin haben diese drei Geschenke schon immer eine große Bedeutung gehabt.

Gold als Sonnenmetall wird in der Traditionellen Heilkunde mit dem Licht verbunden. Und tatsächlich vermögen spagyrische oder alchemistische Gold-Präparate Licht in unser Herz und unsere Seele zu bringen, wenn es in uns dunkel geworden ist. Viele Menschen, die unter Depressionen leiden, schildern ihre Wahrnehmung auch so: „In mir ist es dunkel geworden. Ich sehe das Licht nicht mehr in mir.“ Hier kann Gold in Kombination mit Myrrhe oder Weihrauch, aber auch mit Lichtpflanzen wie dem leuchtendem Johanniskraut oder dem strahlenden Gänseblümchen helfen, dass sich das Licht am Horizont wieder zeigt.

Gold wirkt weiter beruhigend und stärkend auf Herz und Nerven, regt die Vitalfunktion an und zeigt auch positive Wirkung bei Autoimmunerkrankungen.

Die Myrrhe ist der Hoffnungsträger unter den drei Gaben. Menschen, die durch bestimmte Lebensumstände oder Schicksalsschläge die Hoffnung und den Glauben in das Leben verloren haben, verhilft die Myrrhe wieder zu neuer Hoffnung und das Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Sie bringt die Hoffnung zurück, dass alles gut ist und es einen Weg gibt, wieder aufzustehen und weiterzugehen. Ein großes Einsatzgebiet heute sind auch Burn out und Erschöpfungszustände.

Weihrauch spendet Kraft und Stärke, um Situationen durchstehen und weitergehen zu können. Daneben wirkt er in Kapselform gut entzündungshemmend, schmerzstillend und immunmodulierend bei Entzündungszuständen im Körper wie Rheuma, Arthritis oder Autoimmunerkrankungen. Er nimmt die Entzündung und unterstützt dabei das Immunsystem positiv.

In der Anthroposophischen Medizin werden Gold, Weihrauch und Myrrhe sehr gerne in Kombination angewendet.

Links:

Apotheke „Zur Gnadenmutter“
www.angelikaprentner-tem.com

Aktueller ZUR GNADENMUTTER – Newsletter November 2013  als PDF

 

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