Charity-Event für das Forschungsprojekt „Hautkrebs in der Schwangerschaft“

Am Samstag, dem 16. Juli 2016, findet am Ankerpunkt in Tillmitsch ein Charity-Event zugunsten des Forschungsprojektes „Hautkrebs in der Schwangerschaft“ statt. Organisiert wird der Event vom Soroptimist Club Goldes Südsteiermark, indem Dr. Angelika Prentner Mitglied ist.

Im Mittelpunkt des Events steht die Hautkrebs-Vorsorge. Zu diesem Zweck bietet die Krebshilfe Steiermark kostenlose Muttermal-Checks für alle Gäste des Events an. Die Untersuchung wird von Experten in eigens dafür vorgesehenen Zelten durchgeführt. Für alle, die sich anschließend abkühlen möchten, besteht die Möglichkeit, gemeinsam mit Meerjungfrauen im Badeteich des Ankerpunktes abzutauchen. Ab 19 Uhr startet das Abendprogramm mit großer Modenschau. Dabei werden erlesene Boutiquen und internationale Designer die Mode-Trends der Saison präsentieren.

Die Moderation übernimmt Frau Elke Lichtenegger von Ö3. Nach der Modenschau sorgen Waterloo und Music from Rimini Walterino DJ&Lady Helen für Stimmung. Leo Rath und sein Team vom Ankerpunkt verwöhnen die Gäste mit gutem Essen und erfrischenden Getränken.
Mit dem Eintritt unterstützen Sie zu 100 Prozent das Forschungsprojekt „Hautkrebs in der Schwangerschaft“, das unter der Leitung von Univ. Prof. Dr. Erika Richtig steht. Das maligne Melanom ist die häufigste Krebsform in der Schwangerschaft. Das Forschungsprojekt hat sich zum Ziel gesetzt, Melanome, die in der Schwangerschaft auftreten, ganzheitlich zu charakterisieren. Durch diese Studie erhofft man sich Antworten auf die Frage, inwiefern das Auftreten und das Wachstum von Melanomen durch die Schwangerschaft gefördert werden. Neben der Entwicklung von neuen Therapieansätzen, soll das Projekt auch dazu dienen, eine Grundlage für Ärzte und Ärztinnen zu schaffen, um werdende Mütter optimal zu behandeln und auf ihrem Weg durch die Schwangerschaft sicher zu begleiten.

Eintrittspreise:
Erwachsene € 30,00
Jugendliche bis 16 Jahre € 8,00

Karten erhältlich in der Apotheke und Drogerie „Zur Gnadenmutter“

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