Archiv für das Tag 'TEM'

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Der Kürbis

Der Kürbis

Die Herbstzeit ist die grosse Zeit des Kürbis. Überall sieht man ihn in seinen leuchtenden Farben von gelb über orange bis rot.

Ursprünglich stammt der Kürbis aus Mittel- und Südamerika. Von dort aus brachten ihn die Spanier nach Europa. Aufgrund seiner vielen Samen galt er als ein Symbol für Fruchtbarkeit.

Kürbis

Neben seiner wichtigen Funktion als Wintergemüse, weil er kühl gelagert bis Jänner haltbar ist, ist er heute vor allem wegen seiner heilkräftigen Wirkung bekannt.  Vor allem die Samen werden auf Grund ihrer Inhaltsstoffe bei Blasen- und Prostatabeschwerden empfohlen.

Kürbis als Schlankmacher

Der Kürbis besteht zu 90% aus Wasser und enthält kaum Fett. Dafür enthält das Fruchtfleisch Den ganzen Beitrag lesen »

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Geschrieben von Angelika am 23. September 2011 | Abgelegt unter Wissen | Keine Kommentare

Auch so kann man Werbung für Mariazell machen

Pflanzen und ihr Heilwesen.


Beim 1. Symposium für TEM (Traditionelle Europäische Medizin) in Linz war Mag. pharm. Dr. Angelika Prentner von der Apotheke Mariazell Vortragende.

Ihr umfangreiches Wissen im Bereich Heilpflanzen macht Sie zu einer gefragten Persönlichkeit im Bereich TEM (Traditionelle Europäische Medizin), in welcher die Kräuter und Heilpflanzen einen sehr hohen Stellenwert haben.

In der Printversion der Pharmaceutical Tribune 8/2011 war dann ein Artikel über diesen Vortrag nachzulesen. Da dieser Bericht sehr interessant zu lesen ist und viel Wissenwertes darin untergebracht wurde, möchte ich Ihnen den Artikel ans Herz legen.

Zum Artikel von Pharmaceutical Tribune über den Vortrag von Mag. pharm. Dr. Angelika Prentner

Die harmonische Passionsblume ist gut bei schlechtem Schlaf durch Nervenschwäche.

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Geschrieben von Fred am 6. Mai 2011 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Die Schlüsselblume

Die Schlüsselblume in der Traditionellen Europäischen Medizin.


Wenn im Frühling die warmen Sonnenstrahlen und das Licht zunehmen, ist nicht nur ein spürbares Aufatmen bei den Menschen zu merken, sondern auch in der Natur. Der lange Winter hat mit seiner Kälte, den fehlenden Farben, der fehlenden Wärme, den wiederholten Grippewellen und Erkrankungen an Körper und Gemüt gezehrt.

Schlüsselblume

Aber der Kampf zwischen der endgültigen Einkehr des Frühlings und dem Ende des Winters ist noch nicht vorbei. Immer wieder versucht der Winter mit neuen Kältewellen und Schnee die Natur noch zu beherrschen.

Die Kräuter, die jetzt wachsen sind zäh und haben eine große Kraft. Ihnen kann der Winter nichts mehr anhaben. Deshalb machen sie auch unsere Körper widerstandsfähiger und stärken uns. Daneben sind sie wahre Jungbrunnen.

Zu diesen Frühlingsheilkräutern gehört die Schlüsselblume, auch Himmelschlüssel genannt. Der Name stammt von den schmalen und langen Blüten, die wie ein Schlüsselbund aussehen, an dem der Schlüssel zum Himmel hängt. Mit diesem Schlüssel wird das Tor für den Frühling aufgesperrt. Ihr lateinischer Name Primula veris bedeutet „die erste des Frühlings“ und steht für das Erwachen der Natur. Die Schlüsselblume ist eine richtige Osterblume. Ihr wurde früher in der Traditionellen Europäischen Medizin große Bedeutung zugesprochen. Deshalb wurde sie auch „Allerweltsheil“ genannt, was auf ihre besonderen Heilkräfte hinwies.

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In der Schulmedizin werden heute vor allem die Wurzeln bei Husten und Bronchitis empfohlen. Sie verflüssigen den Schleim, damit er abgehustet werden kann. Auf diese Weise wirken sie wie ein  natürliches Antibiotikum. Vor allem bei älteren Menschen verschlimmert sich die Verschleimung oft dadurch, Den ganzen Beitrag lesen »

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Geschrieben von Angelika am 21. April 2011 | Abgelegt unter Wissen | 1 Kommentar

Die Weide

Die Weide


Silberweide – Salix alba L.

Korbweide – Salix viminalis L.

Bruchweide – Salix fragilis L.

Salweide – Salix caprea L.

Weltweit gibt es über 350 verschiedene Weidenarten von kleinen Büschen bis hin zu großen Bäumen, die eine Höhe von 25 Metern erreichen können. In Westeuropa ist die Silberweide aufgrund ihrer heilkräftigen Wirkung die bekannteste Art. Sie kann bis zu 200 Jahre alt werden.

Die Weide

Die Weiden wachsen in Feuchtgebieten entlang von Fluss- und Seeufern, Sümpfen, Auen, feuchten Wiesen und Mooren. Da das Wasser, das über die Wurzeln aufgenommen, über den Stamm bis in die Zweige und Blätter transportiert wird, vollständig verdunstet, vermag die Weide feuchte Wiesen, Sümpfe und Moore zu entwässern. Das weitreichende Wurzelsystem wirkt wie eine Drainage an rutschigen Hängen.

Die Weiden blühen schon sehr früh im Jahr, meist schon im März. Dabei werden noch vor dem Austreiben der Blätter die Kätzchen gebildet. Für die Bienen und Hummeln ist die frühe Blütenzeit besonders wichtig, da sie den Nektar und die Pollen als Nahrung für die Brut brauchen.

Weide

Nach altem Volksglauben gehörte die Weide zu den Bäumen, die Unheil oder Krankheiten abwenden konnten. In früheren Zeiten wurden aus den biegsamen Zweigen bzw. Ruten nicht nur Körbe und Stühle hergestellt, sondern ganze Wände geflochten. Besonders die Kelten waren Den ganzen Beitrag lesen »

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Geschrieben von Angelika am 4. April 2011 | Abgelegt unter Wissen | 2 Kommentare

Entgiften (Teil 2) über Lymphsystem und Bindegewebe

Entgiften über das Lymphsystem

Braunwurz: Die Knotige Braunwurz ist auch eine Pflanze, die heute nur mehr wenig bekannt ist. Sie vermag zähen, kalten Schleim zu erwärmen und hilft dabei die entstandenen Schärfen über das lymphatische System abzuleiten. Gleichzeitig stärkt sie das Lymphsystem.

Edelkastanienknospen: Die Edelkastanienknospen entstauen das Lymphsystem und unterstützen so eine sanfte Entgiftung über das Lymphsystem.

Nussbaumknospen: Der Walnussbaum ist ein Einzelgänger und verträgt sich nicht gut mit anderen Pflanzen. Die Knospen sind ein gutes Den ganzen Beitrag lesen »

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Geschrieben von Angelika am 29. März 2011 | Abgelegt unter Wissen | Keine Kommentare

Entgiften über Leber und Niere

Entgiften über die Leber

Löwenzahn: Der Löwenzahn ist eine Reparaturpflanze, die ausleitend wirkt. Seine Wurzeln wirken anregend auf Stoffwechsel und Bauchspeicheldrüse und aktivieren die Ausscheidung über Leber und Galle. Er reinigt die Gallengänge, besonders in Kombination mit Boldo, beruhigt Gallensteine, wirkt entzündungshemmend, beseitigt eine langsame Verdauung, hilft bei Verdauungskopfschmerz und Blähungen.

Der Löwenzahn wird auch der „Ginseng“ unserer Breiten genannt, da er sehr gut tonisierend wirkt.


Loewenzahn

Wacholdersprossen: Die Wacholdersprossen stärken die Leber und ihre Funktion, wirken leberregenerierend und bekämpfen gleichzeitig Milzerkrankungen.

Erdrauch: Der Erdrauch ist eine Pflanze, die in der Schulmedizin nur mehr wenig Bedeutung hat. In der Traditionellen Europäischen Medizin ist er aber eine ganz wichtige Den ganzen Beitrag lesen »

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Geschrieben von Angelika am 18. März 2011 | Abgelegt unter Wissen | Keine Kommentare

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