Termintipp: Kräutersegnung zu Maria Himmelfahrt

Kraeutersegnung

Kräutersegnung zu Maria Himmelfahrt (15. August)

Freitag, 14. August 2020, 14.00 Uhr
Binden der „Kräuterbüscherl“ mit Johanna Erber

Die Kräutersegnung zu Mariä Himmelfahrt geht auf ein Brauchtum zurück, das auch bereits lange vor dem Christentum von den Kelten und Germanen gepflegt wurde.

Treffpunkt: Gasthof Franzbauer, Salzatal 15, 8632 Mariazell

Samstag, 15. August 2020, 10.00 Uhr
Kräutersegnung am Hochfest Maria Himmelfahrt in der Kirche Gußwerk

Die Kräuterweihe ist der Auftakt zum Sammeln heilender Kräuter für den harten Winter. Zum Hochfest Maria Himmelfahrt Segnung der mitgebrachten und zu einem Strauß gebundenen Kräuter.
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MARIA HIMMELFAHRT IN MARIAZELL


(Mariazell, am 2. August 2019) Höhepunkte der Feierlichkeiten zu Maria Himmelfahrt ist die Festmesse am 15. August um 10.00 Uhr mit Abt Otto Strohmaier, musikalisch umrahmt von Organist Markus Zepp mit Blechbläser-Quartett und Pauken und das Kirchenkonzert um 14.30 Uhr in der Basilika. Am Vorabend findet im Wallfahrtsort um 20.30 Uhr die Lichterprozession zum Hochfest Mariä Himmelfahrt statt.
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Kräuterweihe zu Maria Himmelfahrt 2018


Altes Brauchtum am Leben erhalten – durch Frau Hanni Erber Salzatal – Maria’s Aufnahme in den Himmel – Maria Himmelfahrt – Großer Frauentag – 14. / 15. August 2018

Heil- und Würzkräuter entfalten im Hochsommer ihre größte Kraft und Wirksamkeit. Seit dem frühen Mittelalter wird dafür in der Kräuterweihe gedankt. Die Verknüpfung aus Kräuterweihe und Marienfest Mitte August entstand aus der Erzählung, dass die Aposteln Marias Grab noch einmal öffnen ließen und anstatt des Leichnams wunderschöne Blumen und Kräuter, die einen herrlichen Duft verströmten, fanden.
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Kräuterbüscherl binden & Kräuterweihe – Maria Himmelfahrt

Brauchtum am Leben erhalten mit dem Brauchtumsstammtisch – Maria’s Aufnahme in den Himmel – Maria Himmelfahrt – Großer Frauentag 13 – 15. August 2017

Es ist ein österliches Fest mitten im Sommer – die Auferstehung – Maria’s Aufnahme in den Himmel. Das Fest geht auf das 6. Jahrhundert zurück.

Heil- und Würzkräuter entfalten im Hochsommer ihre größte Kraft und Wirksamkeit. Seit dem frühen Mittelalter wird dafür in der Kräuterweihe gedankt. Die Verknüpfung aus Kräuterweihe und Marienfest, (den großen Frauentag, Maria Himmelfahrt), Mitte August entstand aus der Erzählung, dass die Aposteln Marias Grab noch einmal öffnen ließen und anstatt des Leichnams wunderschöne Blumen und Kräuter, die einen herrlichen Duft verströmten, fanden.

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Kräutersegnung zu Maria Himmelfahrt 2017 – Termintipp

Kraeutersegnung

Im Zuge des Brauchtums-Stammtisches gibt es zu Maria Himmelfahrt (15. August) ein 3-tägiges Kräuterprogramm.

Sonntag, 13. August 2017, 14.00 Uhr
Kräuterwanderung mit Hans Reiter
Sammeln der Kräuter für das eigene „Kräuterbüscherl“. Die Kräuterweihe ist der Auftakt zum Sammeln heilender Kräuter für den harten Winter.

Treffpunkt: Mariazeller Heimathaus, Wiener Straße 35, 8630 Mariazell
Wir werden Fahrgemeinschaften bilden.

Montag, 14. August 2017, 14.00 Uhr
Binden der „Kräuterbüscherl“ mit Johanna Erber
Die Kräutersegnung zu Mariä Himmelfahrt geht auf ein Brauchtum zurück,
das auch bereits lange vor dem Christentum von den Kelten und Germanen gepflegt wurde.

Treffpunkt: Gasthof Franzbauer, Salzatal 15, 8632 Mariazell

Dienstag, 15. August 2017, 8.30 Uhr
Kräutersegnung am Hochfest Maria Himmelfahrt
in der „Barbarakirche“ in Gollrad
Segnung der mitgebrachten und zu einem Strauß gebundenen Kräuter.

Anmeldung zu dieser Brauchtumsveranstaltung unter der Rufnummer 03882 / 43 126 (Mariazeller Heimathaus) erforderlich!!
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Kräuterweihe zu Maria Himmelfahrt – Mariazell 2016

Kräuterweihe-zu-Maria-Himmelfahrt-–-Mariazell-1110892

Brauchtum am Leben erhalten mit dem Brauchtumsstammtisch – Maria Himmelfahrt – Großer Frauentag 13. – 15. August 2016

Heil- und Würzkräuter entfalten im Hochsommer ihre größte Kraft und Wirksamkeit. Seit dem frühen Mittelalter wird dafür in der Kräuterweihe gedankt. Die Verknüpfung aus Kräuterweihe und Marienfest, (den großen Frauentag, Maria Himmelfahrt), Mitte August entstand aus der Erzählung, dass die Aposteln Marias Grab noch einmal öffnen ließen und anstatt des Leichnams wunderschöne Blumen und Kräuter, die einen herrlichen Duft verströmten, fanden.
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Kräutersegnung zu Maria Himmelfahrt – Termintipp

Kraeutersegnung

Im Zuge des Brauchtums-Stammtisches gibt es zu Maria Himmelfahrt (15. August) ein 3-tägiges Kräuterprogramm.

Samstag, 13. August 2016, 14.00 Uhr
Kräuterwanderung mit Hans Reiter
Sammeln der Kräuter für das eigene „Kräuterbüscherl“. Die Kräuterweihe ist der Auftakt zum Sammeln heilender Kräuter für den harten Winter.

Treffpunkt: Mariazell, Höhnparkplatz (P3)
Wir werden Fahrgemeinschaften bilden.

Sonntag, 14. August 2016, 14.00 Uhr
Binden der „Kräuterbüscherl“ mit Johanna Erber
Die Kräutersegnung zu Mariä Himmelfahrt geht auf ein Brauchtum zurück,
das auch bereits lange vor dem Christentum von den Kelten und Germanen gepflegt wurde.

Treffpunkt: Gasthof Franzbauer, Salzatal 15, 8632 Mariazell

Montag, 15. August 2016, 10.00 Uhr
Kräutersegnung am Hochfest Maria Himmelfahrt
in der Kirche „Maria Heimsuchung“ in Wegscheid
Segnung der mitgebrachten und zu einem Strauß gebundenen Kräuter.

Anmeldung zu dieser Brauchtumsveranstaltung unter der Rufnummer 03882 / 43 126 (Mariazeller Heimathaus) erforderlich!!
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Kräuterweihe zu Maria Himmelfahrt – Mariazell 2015

Kraeuterweihe-Kraeutersammlung-Maria-Himmelfahrt_Mariazell_P1060011

Altes Brauchtum am Leben erhalten mit dem Brauchtumsstammtisch

Heil- und Würzkräuter entfalten im Hochsommer ihre größte Kraft und Wirksamkeit. Seit dem frühen Mittelalter wird dafür in der Kräuterweihe gedankt. Die Verknüpfung aus Kräuterweihe und Marienfest Mitte August entstand aus der Erzählung, dass die Aposteln Marias Grab noch einmal öffnen ließen und anstatt des Leichnams wunderschöne Blumen und Kräuter, die einen herrlichen Duft verströmten, fanden.

Die gesegneten Sträuße wurden hinter die Tür aufgehängt oder im Herrgottswinkel hinter das Kreuz gesteckt. Bei drohendem Unwetter zog man Arnika aus dem Strauß und warf ihn ins Feuer, um den Blitz fernzuhalten. Die Körner mischte man unter das Saatgut und die Kräuter bekam das Vieh um Seuchen und Krankheiten abzuhalten. War der Buschen bis Weihnachten nicht aufgebraucht, war es ein gutes Jahr. Der Rest der Buschen wurde in den Rauhnächten verbrannt und beim Rauchen durch das Haus getragen.
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