Spektakulärer Krampuslauf mit 11 Krampusgruppen in Gußwerk.
Es war schwer zu schätzen wieviele Besucher sich diesen höllischen Krampuslauf angesehen haben, aber es waren sehr viele. Aus meiner Sicht um einige mehr als beim letzten großen Krampuslauf in Gußwerk.
Auffällig waren die vielen Gäste aus der tschechischen Republik. Geboten wurden den Besuchern ein – wie immer in Gußwerk – spektakulärer Krampuslauf mit pyrotechnischen Effekten garniert. Leider war die Zeit zwischen den verschiedenen Gruppen etwas zu lang, aber das wird beim Nächstenmal sicher angepasst werden.
Viele der Krampusgruppen stammten aus dem Mariazellerland. Den effektvollen Abschluss absolvierten die Hausherren aus Gußwerk – die Troger Pass – eine der ältesten Krampusgruppen mit geschnitzten Holzmasken der Familie Troger.
Wer die Gußwerker Krampusse nochmal erleben will, kann sich am Montag, dem 5.12.2011 um 18:30 Uhr am Dorfplatz in Gußwerk nochmal in kleinerem Rahmen die Rute über den Hintern ziehen lassen.
Krampustreiben in Gußwerk – Mariazeller Advent 2011
Wir wurden gebeten diese Termine im Mariazellerland Blog zu publizieren. Da wir über diese sehenswerten Krampusläufe in Gußwerk berichten werden, hier somit die Termine die Sie nicht versäumen sollten.
Großer Gußwerker Krampuslaufim Rahmen des Mariazeller Advent, am Samstag, dem 26.11.2011 um 18:00 Uhr am Dorfplatz in Gußwerk. Anschließend Krampusparty mit Musik und DJ’s im Volksheim Gußwerk.
Traditioneller Gußwerker Krampuslauf am Montag, dem 5.12.2011 um 18:30 Uhr am Dorfplatz in Gußwerk.
Jagdhornbläsergruppe “Erzherzog Johann Mariazell” feierte 40-jähriges Bestandsjubiläum im Zuge der Hubertusfeier.
Am Samstag, den 22. Oktober 2011 fanden Feierlichkeiten anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Jagdhornbläsergruppe “Erzherzog Johann Mariazell” statt.
Eröffnet wurden die Festivitäten mit einem Fackelzug zur Pfarrkirche in Gußwerk. Nach der Begrüßung durch den Obmann des Jagdschutzvereins Mariazellerland Harald Lasinger zelebrierte Pfarrer Hermann Trunk die feierliche Hubertusmesse mit musikalischer Umrahmung durch den MGV Alpenland und der Jagdhornbläsergruppe “Erzherzog Johann Mariazell”.
Der Hubertushirsch bzw. dessen Trophäe kam von Alexander Walter und wurde beim Hochstadl erlegt. Im Anschluss an die Messe wurde Ofö. Rudolf Knoll aus Gußwerk in diesem würdevollen Rahmen der Hubertusfeier, für seine über 60-jährigen Mitgliedschaft im Jagdschutzverein Mariazellerland, bereits zum 3. Mal mit dem Goldenen Bruch bedacht.
In gemütlicher Atmosphäre bei Speis und Trank, wurde dann im Volksheim Gußwerk weiter gefeiert. Nach den Begrüßungsworten von Roland Schreckeneder (Jagdhornbläsergruppe), Harald Lasinger (Obmann Jagdschutzverein) sowie Gußwerks Bürgermeister Michael Wallmann, gab das Gründungsmitglied der Jagdhornbläsergruppe “Erzherzog Johann Mariazell” Ägydius Sommerauer einen geschichtlichen Rückblick auf 40 Jahre Jagdhornbläser.
Die Jagdhornbläsergruppe “Erzherzog Johann Mariazell” besteht derzeit aus Andreas Gillich, Georg Krautgartner, Hans Lasinger, Martin Weber, Roland Schreckeneder und Wolfgang Sandner. An diesem Abend wurden Sie von Christine Zeisl (Lasinger) unterstützt. Musikalisch sangen und spielten im Volksheim neben den Jagdhornbläsern der MGV Mariazellerland und die Familienmusik Größbacher auf.
Der Mariazellerland Blog gratuliert auf diesem Weg der Jagdhornbläsergruppe aufs allerherzlichste zum 40-jährigen Bestand und wünscht alles Gute für die Zukunft.
DANKE an Hans Hölblinger für einen Teil der Fotos die diesen Artikel schmücken.
Runder Geburtstag für den traditionellen Bauernmarkt in Gußwerk.
Zum 20. Mal fand der Steirisch-Niederösterreichische Bauernmarkt in Gußwerk bereits statt. Geburtstagswetter mit strahlend blauem Himmel und spätsommerlicher Wärme erfreute die Besucher. Der Bauernmarkt wurde im heurigen Jahr von Hannes Reiter organisiert.
Er meinte, dass schöne am Bauernmarkt sei vorallem die Geselligkeit. Die kommt oft auch dadurch Zustande, dass die gekauften Käse- und Wurstspezialitäten den Weg nach Hause nicht schaffen, da diese in zusammengewürfelter Runde mit einem frischen Sturm bereits beim Bauernmarkt verzehrt werden. Die Wildschweinwurst und der Liebeskäse waren ausgezeichnet… Weiters gab es noch einen Schmankerlstand mit Fischen aus dem Mariazellerland, eine Erdäpfelspatzenhütte, sowie Wein- bzw. Sturmhütten die auch deftige Brote und Hausmannskost anboten.
“Nicht zum Verzehr geeignet” waren die schönen Holzschnitzfiguren der Fam. Troger, die präsentierten Autos vom Autohaus Gußwerk und noch einige andere “Oktoberfestmitbringsel”.
Musikalisch durch den Nachmittag begleitet wurden die Besucher von den Aschbacher Dorfmusikanten. Am späteren Nachmittag tanzte die Mariazeller Landjugend auf, bevor der Maibaum mit einem dumpfen Knall am Asphalt aufschlug. Mein Zeichen mich auf den nach Hauseweg zu begeben, da am nächsten Morgen das Weisenbläsertreffen am Hubertussee auf dem Programm stand.
Schönes Wetter und schöne Veranstaltungen kann man dieses Wochenende im Mariazellerland erleben.
Am Samstag, 1. Oktober 2011 ab 9.00 Uhr, den 20. Bauernmarkt in Gußwerk.
Sonntag, 2. Oktober 2011 ab 9.30 Uhr, Weisenblasen am Hubertussee in der Walstern und Bienensilvester auf der Mariazeller Bürgeralpe.
Über den Bauernmarkt und das Weisenblasen wird es im Mariazellerland Blog einen Bericht geben.
Leichtere Tour für 2-3h Natur pur über Sigmundsberg und Kogelbauer.
Start in Mariazell – den Sandbühelweg hinunter in die Rasing – vorbei beim Ursprungsfelsen – am Ende der Rasing bei der Salzabrücke rechts Richtung Sigmundsbergkapelle – dort unter der Kapelle vorbei (ein kleiner Abstecher hinauf zur Sigmundsbergkapelle und man hat einen herrlichen Blick nach Mariazell) – den Waldweg oberhalb der Salza entlang Richtung Bohrwerk (empfehlenswert wäre es nun noch kurz weiter zu gehen, um sich das Tor zum Salzatal – Gußwerk – an zusehen und sich dort zu stärken) – mein Weg führte bereits beim Kraftwerk über die Bohrwerkbrücke – hinauf zum unteren Kogelbauer – weiter zum oberen Kogelbauer – einen Waldweg entlang in die Salzaklamm – dort über die Brücke – weiter zur Annaburg Siedlung – und schon ist man wieder in Mariazell angelangt.
Meine Rundwanderung führte mich mit fotografieren in guten 1 1/2 Stunden Gehzeit für die etwas mehr als 8 Kilometer wieder an den Ausgangspunkt in Mariazell. Diese Tour kann auch weniger geübten Wanderern empfohlen werden. Besseres Schuhwerk ist trotzdem von Vorteil.
Weitere Infos gibt es auf der offiziellen Mariazellerland Tourismusseite www.mariazell-info.at