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Dr. Angelika Prentner Hilfsprojekt in Moldau (Moldawien)

Apotheke Mariazell unter Dr. Angelika Prentner startet ein Hilfsprojekt in der Republik Moldau (früher Moldawien).


Als Einleitungsinformation: Angelika Prentner hatte bei einem Gespräch mit der Leiterin von Concordia Moldau erfahren, dass ein großes Problem in Moldau darin besteht, das die Frauen gezwungen sind ins Ausland (vorwiegend nach Russland und Griechenland) arbeiten zu gehen um überleben zu können. Dies hat zur Folge, dass die Kinder meistens bei den Großeltern leben müssen, die selbst durch ihre niedrige Pension in bitterster Armut leben, wodurch viele Kinder und auch alte Menschen ohne Hilfe der Concordia nicht einmal eine warme Mahlzeit am Tag hätten.
Daraus entstand bei ihr die Idee ein Hilfsprojekt zu entwickeln, dass es Frauen ermöglicht eine Erwerbstätigkeit zu Hause zu schaffen, damit sie auch bei den Kindern bleiben können.

Prentner-Moldau-Hilfsprojekt_2667

Moldawien grenzt im Westen an Rumänien und im Norden, Osten und Süden wird die Republik Moldau, wie Sie heute genannt wird, von der Ukraine umschlossen. Moldau ist ein sehr armes Land, aber mit ausgezeichneten Böden und bietet sich daher optimal für landwirtschaftlichen Anbau an.
Dr. Angelika Prentner ist mit Ihrer Vereinigung den Soroptimistinnen sowie Concordia Sozialprojekte von Pater Georg Sporschill hauptverantwortlich für nachfolgend vorgestelltes Hilfsprojekt. Dr. Angelika Prentners Ansprechpartner in der Republik Moldau ist Irene Rohringer von der Hilfsorganisation Concordia.

Dr. Angelika Prentner FEIMA Heilkräuter Hilfsprojekt in Moldau

Ziel ist es den moldawischen Frauen über das Projekt “FEMEI Heilpflanzen” – Heilpflanzen sind das Spezialgebiet von Dr. Angelika Prentner – selbständige, erwerbsmäßige Arbeit zu ermöglichen. Die Frauen bekommen von Dr. Angelika Prentner Samen und Gerätschaften zur Verfügung gestellt, um mit dem Anbau auf ihrem Grund, der brach liegt, beginnen zu können. Die Pflanzen, die in Frage kommen, sind Kamille, Ringelblume, Pfefferminze, Thymian, Spitzwegerich, Breitwegerich und Melisse. Hier wird in einem ersten Schritt sondiert, welche Pflanzen am besten für einen Anbau geeignet sind, welche Qualität und Ausbeute möglich ist. Dafür bereiten die Frauen jetzt den Boden vor. Vorgabe von Dr. Angelika Prentner war, dass sie keine Spritzmittel verwenden dürfen, weder zur Vernichtung des Unkrauts noch später. Die erste Ernte wird dann auf ihre Qualität überprüft.
Die geernteten Heilkräuter sollen dann entweder zu Heilsalben und Tees, wie z.B. Ringelblumensalbe, Hustensaft oder Hustentee für den Eigenbedarf (Medikamente sind in Moldau fast unbezahlbar) oder für den “ab Hof” Verkauf verarbeitet werden.

Dr. Angelika Prentner - Hilfsprojekt in der Republik Moldau

Ziel des gesamten Projektes:
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  • eine Erwerbsmöglichkeit für die Frauen zu schaffen, die sie von zu Hause aus machen und damit bei den Kindern bleiben zu können, wodurch sie nicht mehr gezwungen sind ins Ausland arbeiten zu gehen
  • die Eigenständigkeit der Frauen erreichen, damit sind sie auch gleichzeitig Vorbild für andere Frauen
  • Know-how-Transfer über die Verarbeitung und Anwendung der Heilpflanzen – damit wird den Familien die Möglichkeit geboten, Alternativen zu den Medikamenten zu haben, die sie sich fast oder gar nicht leisten können
  • Diese engagierten Frauen könnten in Zukunft andere Frauen unterweisen.
  • Auch ist angedacht, Menschen aus den Sozialzentren miteinzubeziehen und ihnen die Möglichkeit der Mitarbeit zu geben. Somit haben sie eine sinnvolle Beschäftigung und werden mit Heilpflanzen oder Produkten daraus entlohnt.
  • Man schafft in Zukunft eine Basis, die die Menschen Schritt für Schritt unabhängig von Sozialleistungen macht.

Das gesamte Protokoll der Reise und eine weitere Projektidee finden Sie im PDF Protokoll von Dr. Angelika Prentner.

Dr. Angelika Prentner Hilfsprojekt in der Republik Moldau

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Geschrieben von Fred am 26. Oktober 2011 | Abgelegt unter Personen | 7 Kommentare

Romana Reithner – Natur- und Makrofotos aus dem Mariazellerland

Aus der Reihe: Hobbyfotografen aus dem Mariazellerland


Nach Hans Hölblinger, Fritz Zimmerl, Werner Simi und Josef Sommerer, möchte ich Euch diesmal Fotos von Romana Reithner präsentieren.
Sie macht, wie ich finde, wunderschöne Makroaufnahmen und fotografiert gerne Wasser das in Ihren Fotos so wunderbar sanft und beruhigend rüberkommt. Viele Ihrer Wasserbilder wurden in den Ötschergräben gemacht.

Romana Reithner kommt ursprünglich aus Aschbach. Aufgewachsen ist Sie aber in einem kleinen Ort nahe Pöggstall im südlichen Waldviertel. Seit 2001 lebt Romana Reithner wieder im schönen Mariazellerland und arbeitet als Kellnerin im Cafe 1157 mitten im Herzen von Mariazell.

Ihr Interesse für Fotografie war schon in der Kindheit vorhanden, aber erst vor 2 Jahren kaufte sich Romana spontan ihre erste Kamera – eine Nikon D 3000 – und fotografierte einfach drauf los. Nach einiger Zeit stellte Romana Reithner fest das die Naturfotografie, besonders das Ablichten von Wasser und winzig kleinen Geschöpfen, Ihr eine besondere Freude bereitet.
Diese wundervollen Fotos möchte ich Euch nun hier präsentieren.

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Geschrieben von Fred am 10. Oktober 2011 | Abgelegt unter Landschaft,Personen | 2 Kommentare

Josef Sommerer – Fotograf aus Leidenschaft

Aus der Reihe: Hobbyfotografen aus dem Mariazellerland


Im Mariazellerland gibt es glücklicherweise viele tolle Fotografen die einzigartige Stimmungen und Ereignisse in unserem wunderbaren Mariazellerland festhalten. Nach Hans Hölblinger, Fritz Zimmerl und Werner Simi, möchte ich Euch diesmal Fotos aus dem umfangreichen Archiv unseres ehemaligen Amtsvorstandes OAR. Josef Sommerer präsentieren.

Die Fotografie hatte es Josef Sommerer bereits seit seiner Kindheit angetan. Schon im Alter von 10 Jahren bekam er seinen ersten Fotoapparat geschenkt – die ersten Fotos waren SW-Bilder, später natürlich Farbbilder. Rund 15.000 Dias füllen sein Fotoarchiv zu Hause.

Ein sehr großer Teil der Bilder in den bisher 158 Ausgaben der Gemeindezeitung „Unser Mariazell“ von April 1975 bis heute stammt von Josef Sommerer.
Viele Fotos wurden auch während der Zeit seiner (nebenberuflichen) journalistischen Tätigkeit bei diversen Zeitungen, wie seinerzeit der „Süd-Ost-Tagespost“, der „Wochenpost“ und der „NÖN“ veröffentlicht. Unzählige Bilder im Archiv des Mariazeller Heimatmuseums stammen ebenfalls von Josef Sommerer. Er war auch Mitautor beim Band III von “Ranti Putanti”.

Inspiriert durch die großartigen Erfolge von Johann Hölblinger als preisgekrönter Fotograf hat sich Josef Sommerer im Vorjahr nach der beeindruckenden Veranstaltung im Mariazeller Europeum anlässlich der Steirischen Landesmeisterschaften für künstlerische Fotografie entschlossen, Mitglied des Verbandes österreichischer Amateurfotografen zu werden. Seither beteiligt sich Josef Sommerer an diversen Fotowettbewerben im In- und Ausland.

Mariazell Morgenröte

Der digitalen Fotografie widmet er sich seit rund acht Jahren und aus dem einstigen „Knipser“ (seine Worte) wurde längst ein begeisterter Hobbyfotograf – mit einem, wie man an den beeindruckenden Bildern sehen kann, „guten Blick für das Motiv“. Fortbildung steht auch nach seiner aktiven Berufslaufbahn im Fokus. Josef Sommerer absolviert gerade einen mehrere Monate dauernden Kurs über “Digitale Fotografie und Bildbearbeitung”.

Die Schwerpunkte seiner fotografischen Interessen sind die Landschafts-Fotografie (inklusive Panoramaaufnahmen) und Makro-Fotografie (Blumen und Insekten), wobei „die Vielfalt der Natur unserer schönen Landschaft im Mariazeller Land Motive in Hülle und Fülle“ bietet, wie Josef Sommerer feststellte.

Kreuzberg

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Geschrieben von Fred am 23. Juni 2011 | Abgelegt unter Allgemein,Personen | 9 Kommentare

Stadtgemeinde Mariazell verabschiedet OAR. Josef Sommerer

Über 4 Jahrzehnte hat Oberamtsrat Josef Sommerer die Geschicke der Stadt Mariazell bis zu seiner wohlverdienten Pension mitgestaltet.

43 Jahre 5 Monate und 9 Tage war Oberamtsrat Josef Sommerer für insgesamt 4 Bürgermeister tätig. Größtenteils im Hintergrund die viele Arbeit gemacht die nur wenige sehen und ohne die eine Gemeinde nicht funktionieren würde.
Mit seinem Liebkind, der hervorragenden Mariazeller Gemeindezeitung, bot Josef Sommerer für Menschen und Vereine eine Plattform “ihre” Leistungen zu präsentieren. Mit Standing Ovations bei der Gemeinderatssitzung in die wohlverdiente Pension verabschiedet, soll dieser Artikel Josef Sommerer – den Mann hinter 4 Bürgermeistern – auch einmal in den Vordergrund stellen.


Josef-Sommerer_Mariazell

Folgender Text wurde von der Stadtgem. Mariazell zur Verfügung gestellt von – Danke.

Mit 1. März 2011 ist der langjährige Stadtamtsvorstand Josef Sommerer in den wohlverdienten Ruhestand übergetreten. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde fand vor der Gemeinderatssitzung am 24. März d.J. die offizielle Verabschiedung von OAR. Josef Sommerer statt. In seiner Laudatio dankte Bürgermeister Josef Kuss dem „jungen“ Pensionist für seinen über 40 jährigen Einsatz zum Wohle der Stadt Mariazell. Aufgrund seines enormen Fachwissens und seines professionellen Einsatzes, als Redakteur der Gemeindezeitung „Unser Mariazell“ wurde der scheidende Amtsvorstand von den Bürgermeistern, den Gemeindemandataren, seinen Arbeitskollegen und nicht zuletzt von der Mariazeller Bevölkerung sehr geschätzt. Bürgermeister Josef Kuss überreichte Amtsvorstand Josef Sommerer seitens der Stadtgemeinde Mariazell ein Abschiedsgeschenk und würdigte nochmals dessen Bemühungen in den ihm übertragen Funktionen. Denn „Sepp“ Sommerer habe nicht nur seine Pflichten erfüllt, sondern seine Arbeit stets als Dienst an der Bevölkerung und den Gästen Mariazells gesehen.

Durch diese Pensionierung ergaben sich im Stadtamt Mariazell Veränderungen personeller Art. Zum neuen Amtsvorstand wurde Friedrich Sommerer und zu dessen Stellvertreter Andreas Schweighofer bestellt. Gemeinsam mit ihren Kollegen Heribert Weninger (Bauabteilung), Herbert Schweiger und Wilhelm Wohlmuth (Buchhaltung und Amtskassa), Helmut Schweiger (Standesamt) und Reinhard Leichtfried (Meldeamt) wird sich die neu bestellte Amtsleitung zukünftig um die Aufgaben einer effizienten Gemeindeverwaltung bemühen.


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Geschrieben von Fred am 25. März 2011 | Abgelegt unter Personen | 2 Kommentare

Werner Simi – Fotos seiner Reisen und aus dem Mariazellerland

Aus der Reihe: Hobbyfotografen aus dem Mariazellerland

Der Mariazellerland Blog lebt vorwiegend von Fotos. Den wenigsten “Lichtmalern” steht so eine Plattform zur Verfügung um ihre Bilder zu präsentieren. Darum habe ich voriges Jahr begonnen, Fotografen aus dem Mariazellerland im Blog vorzustellen und ihre Fotos zu präsentieren. Nach Johann Hölblinger und Fritz Zimmerl möchte ich euch nun Bilder von Werner Simi präsentieren.

Werner SimiWerner Simi unterrichtet seit 1975 an der Hauptschule Mariazell Deutsch, Geschichte, Geografie und Wirtschaftskunde. Das Reisefieber hat ihn 1976 gepackt und nach Afghanistan geführt. Seitdem ist er immer wieder auf eigene Faust in der Welt unterwegs. Viele Länder Nord- und Südamerikas, Afrikas sowie Asien hat er schon bereist. Höhepunkt seiner Reisen, die er mit seiner Frau unternimmt, war im Sommer 2010 die „Kailashkora“, die Umwanderung des Kailash (heiliger Berg in Westtibet).

1983 begann Werner Simi Reisevorträge zu gestalten.

Bis 2009 war er mit seinen Vorträgen in vielen Orten der Steiermark und auch in anderen Bundesländern unterwegs. Bei seinen Vorträgen stehen meist die Menschen und ihre Lebensbedingungen im Vordergrund. Beim Betrachten seiner fantastischen Portraitaufnahmen kann man dies gut nachvollziehen.

Menschen zu fotografieren ist für Werner Simi eine spannende Aufgabe. Es bedeutet eine Beziehung zu den Menschen herzustellen, um solche ausdrucksstarken Portraits überhaupt festhalten zu können.

In letzter Zeit hat sich Werner auch dem Mariazellerland zugewandt, um unsere Landschaft in eindrucksvollen Bildern festzuhalten.

Digital fotografiert Werner Simi seit 2005. Derzeit meist mit einer Canon Eos 40 D und einer Pansonic Lumix TZ 7.

Schneeschuhwandern - Fotografiert von Werner Simi

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Geschrieben von Fred am 5. Januar 2011 | Abgelegt unter Allgemein,Personen | 3 Kommentare

Pater Superior Karl Schauer Ehrenbürger von Mariazell

Ein Segway von Raiffeisen als Geschenk für Pater Karl.

Seit 18 Jahren leitet Pater Superior Karl Schauer die Geschicke der Wallfahrtskirche Mariazell. In dieser Zeit hat er die einst baufällige Wallfahrtskirche um mehr als 40 Millionen Euro saniert. Er hat aber auch auf anderen Ebenen viel dazu beigetragen, dass Mariazell nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wieder ein Begegnungsort für die Christen aus ganz Mitteleuropa wurde.

Für seine unermüdliche Arbeit erhielt er gestern vor 220 Wegbegleitern im Europeum Mariazell die Ehrenbürgerwürde verliehen. Es war dies der große Wunsch des scheidenden Mariazeller Bürgermeisters Helmut Pertl, der sein Amt nach 20 Jahren demnächst zurücklegt.

Bericht: Kleine Zeitung und Kleine Zeitung – Franz Pototschnig

Karl-Schauer_Helmut-Pertl

Mit dem Segway von Pater Karl Schauer hat Mariazell zu den Elektro-Bikeboards weiteren Zuwachs in der Elektromobilität erhalten. Wir wünschen Pater Karl viel Freude mit dem Segway bei seinen Ausfahrten.

Karl-Schauer_Helmut-Pertl

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Geschrieben von Fred am 14. März 2010 | Abgelegt unter Personen | Keine Kommentare

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